<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bettina_Stangneth</id>
	<title>Bettina Stangneth - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bettina_Stangneth"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bettina_Stangneth&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T11:11:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bettina_Stangneth&amp;diff=2267938&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: Bild zuoberst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bettina_Stangneth&amp;diff=2267938&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-04T19:42:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild zuoberst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bettina Stangneth beim Bayerischen Buchpreis 2016.jpg|mini|hochkant|Bettina Stangneth war beim Bayerischen Buchpreis 2016 nominiert in der Kategorie Sachbuch für „Böses Denken“.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bettina Stangneth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1966]] in [[Lübeck]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kultur der Aufrichtigkeit: Zum systematischen Ort von Kants „Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft“.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2000, ISBN 3-8260-1648-3 (Dissertation, Universität Hamburg, 1997).&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine deutsche [[Philosoph]]in und [[Historiker]]in und [[Autor]]in mehrerer Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stangneth absolvierte in [[Hamburg]] ein Studium der Philosophie bei [[Klaus Oehler]] und [[Wolfgang Bartuschat]]. Sie wurde 1997 mit einer Arbeit über [[Immanuel Kant]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 verlieh die [[Philosophisch-Politische Akademie]] Stangneth den Ersten Preis für ihre Arbeit zum [[Antisemitismus]] bei Kant. Die [[Laudatio]] hielt [[Micha Brumlik]] in der [[Germania Judaica]] in [[Köln]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gedruckt in: &amp;#039;&amp;#039;Antisemitische und antijudaistische Motive bei Denkern der Aufklärung&amp;#039;&amp;#039;. LIT-Verlag 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr international bekanntestes Buch heißt &amp;#039;&amp;#039;Eichmann vor Jerusalem&amp;#039;&amp;#039;, in Anspielung auf [[Hannah Arendt]]s berühmtes Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Eichmann in Jerusalem]]&amp;#039;&amp;#039;. Stangneth beschreibt das Leben und die öffentliche Wirkung des Nationalsozialisten [[Adolf Eichmann]] bis zu [[Eichmann-Prozess|seinem Prozess]] in Israel 1961. Sie beleuchtet Eichmanns Karriere, insbesondere die Zeit seines Exils in Argentinien, und beschreibt sein Denken, seine Beziehungspersonen und die frühe Bundesrepublik. Eichmann sei mit seinem Exil nie zufrieden gewesen, sondern habe nach Deutschland zurückgewollt. Er sei kein Bürokrat gewesen, sondern habe sich in Israel nur erfolgreich so getarnt, weil er das in Argentinien geübt habe. Eichmann habe in Jerusalem &amp;#039;&amp;#039;eine perfide Show abgezogen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/kultur/history/article13063495/Eichmann-zog-in-Jerusalem-eine-perfide-Show-ab.html welt.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; und Hannah Arendt sei wie nahezu alle anderen darauf hereingefallen. Trotzdem verteidigt Stangneth Hannah Arendt und ihr Eichmann-Buch mit Nachdruck und warnt Kritiker und Verehrer, es sich nicht zu einfach zu machen. &amp;#039;&amp;#039;Eichmann in Jerusalem&amp;#039;&amp;#039; sei „keineswegs ein Buch von gestern“ und es sei „grandios“, weil es darin um mehr gehe als die Charakteristik von Eichmann. Vor allem aber sei es das Buch einer Philosophin, die sie die „größte Philosophin des 20. Jahrhunderts“ nennt. Es sei falsch, Arendts Bücher nur aus der Perspektive der Geschichtswissenschaft zu lesen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eichmann nach Jerusalem&amp;#039;&amp;#039;. Beitrag zum Film von [[Margarethe von Trotta]]. [http://www.filmweltverleih.de/downloads/HA_PH_04.pdf (PDF)]. Auch gedruckt im Buch zum Film hrsg. von Martin Wiebel: Hannah Arendt: Ihr Denken veränderte die Welt. München 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Theorie der „Banalität des Bösen“ werde nicht deshalb falsch, weil Eichmann „das falsche Beispiel“ gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Stangneth in Werner Renz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Interessen um Eichmann. Israelische Justiz, deutsche Strafverfolgung und alte Kameradschaften&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Reihe des [[Fritz Bauer Institut]]s.&amp;#039;&amp;#039; Band 20). Frankfurt am Main 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stangneth benutzte für ihr Buch viele zuvor unbekannte Original-Handschriften und Dokumente, die sie in deutschen Archiven wiederentdeckt hat (&amp;#039;&amp;#039;Argentinien-Papiere&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.fritz-bauer-institut.de/fileadmin/user_upload/uploadsFBI/einsicht/Einsicht-05.pdf |wayback=20120131032733 |text=fritz-bauer-institut.de    }}&amp;lt;/ref&amp;gt;). Ihre Forschung floss schon in den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Eichmanns Ende – Liebe, Verrat, Tod]]&amp;#039;&amp;#039; (ARD 2010) von [[Raymond Ley]] ein, den Stangneth wissenschaftlich beraten hat. Zu den bekanntesten entdeckten Dokumenten gehört auch ein &amp;#039;&amp;#039;Offener Brief&amp;#039;&amp;#039; an den damaligen Bundeskanzler [[Konrad Adenauer]], der aber nie veröffentlicht wurde. Die Entdeckung der Dokumente löste ein internationales Presseecho aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bild.de/news/inland/adolf-eichmann/geheimbrief-an-konrad-adenauer-17355064.bild.html bild.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Helen Pidd |url=https://www.theguardian.com/world/2011/apr/11/eichmann-sought-trial-germany-1956 |titel=Adolf Eichmann wanted to return to Germany, historian claims |werk=[[The Guardian]] |datum=2011-04-11 |abruf=2023-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Buch enthält außerdem eine Kritik am Umgang des [[Bundesnachrichtendienst|BND]] mit den Eichmann-Akten, die zu einem Teil ebenfalls für &amp;#039;&amp;#039;Eichmann vor Jerusalem&amp;#039;&amp;#039; ausgewertet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stangneth verfasste Gutachten zur Unvollständigkeit der bisher freigegebenen Akten und zur Schwärzungspraxis für die Klärgerseite im Verfahren Saure gegen den Bundesnachrichtendienst. ( {{Webarchiv | url=http://kanzlei-partsch.de/cjp/wp-content/uploads/2010/07/130622-ASV-20-Stangneth.pdf | wayback=20140907004438 | text=PDF}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Eichmann vor Jerusalem&amp;#039;&amp;#039; wurde mit dem [[NDR Kultur Sachbuchpreis]] als bestes in deutscher Sprache erschienene Sachbuch des Jahres 2011 ausgezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/der_ndr/presse/mitteilungen/pressemeldungndr9029.html „Eichmann vor Jerusalem“ bestes Sachbuch des Jahres] Webseite des NDR.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in viele Sprachen übersetzt. Die [[New York Times]] veröffentlichte zum Erscheinen der amerikanischen Ausgabe ein Autoren-Profil&amp;lt;ref&amp;gt;Porträt von Jennifer Schuessler, [[New York Times]], 2. September 2014. [http://www.nytimes.com/2014/09/03/books/book-portrays-eichmann-as-evil-but-not-banal.html (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt; und nahm den Titel unter die 100 &amp;#039;&amp;#039;Notable Books&amp;#039;&amp;#039; des Jahres 2014 auf.&amp;lt;ref&amp;gt;New York Times Notable Books 2014, 2. Dezember 2014. [http://www.nytimes.com/2014/12/07/books/review/100-notable-books-of-2014.html (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 war Stangneth mit dem Buch eine Finalistin des kanadischen [[Cundill History Prize]], dotiert mit 10.000 $.&amp;lt;ref&amp;gt;Cundill Prize Website. [https://www.cundillprize.com/winners/2015 (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 veröffentlichte Stangneth die Tagebücher und Erinnerungen von [[Avner Werner Less]], dem Verhöroffizier von Eichmann in Jerusalem&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print/wams/kultur/article108682470/Herr-Eichmann-moechten-Sie-rauchen.html welt.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Lüge! Alles Lüge!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2016 bis 2018 veröffentlichte sie drei philosophische Essays als „Trilogie zur Kritik der dialogischen Vernunft“: &amp;#039;&amp;#039;Böses Denken&amp;#039;&amp;#039; (2016)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alan Posener]]: &amp;#039;&amp;#039;Stich der Vernunft die Augen aus&amp;#039;&amp;#039;. Rezension, in: [[Die Literarische Welt]], 21. Mai 2016, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Lügen lesen&amp;#039;&amp;#039; (2017) und &amp;#039;&amp;#039;Hässliches Sehen&amp;#039;&amp;#039; (2018). In einem „Nachwort zur Trilogie“ beschreibt Stangneth die Bände als kritischen Umgang mit der Hoffnung der [[Aufklärung]], dass Selberdenken, Zuhören und Hinsehen allein schon moralisches Verhalten und eine sichere Weltorientierung garantieren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nachwort zur Trilogie&amp;#039;&amp;#039;in: &amp;#039;&amp;#039;Hässliches Denken&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 2018, S.&amp;amp;nbsp;137–142.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; nannte es „eine Lektion in gespannter Gelassenheit“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/kultur/philosophie-auf-die-dauer-ist-es-ziemlich-langweilig-vernuenftig-zu-sein-1.4404197 SZ.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Stangneth erschienen außerdem kommentierte Editionen philosophischer Texte des 18. Jahrhunderts von [[Immanuel Kant]], [[Saul Ascher]] und [[Marcus Herz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 wurde ihr der [[Friedrich-Nietzsche-Preis]] zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stangneth lebt in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörfunk ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutschlandfunk.de/musik-und-fragen-zur-person-die-philosophin-bettina.1782.de.html?dram:article_id=452475 Musik und Fragen zur Person Die Philosophin Bettina Stangneth]&amp;#039;&amp;#039;, Im Gespräch mit Michael Langer. In: &amp;#039;&amp;#039;Zwischentöne&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutschlandfunk]], 21. Juli 2019 – [https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2019/07/21/zwischentoene_mit_bettina_stangneth_vom_21072019_musik_dlf_20190721_1330_c50835dd.mp3 Audio-Version] ohne Musikeinblendungen (mp3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kultur der Aufrichtigkeit: Zum systematischen Ort von Kants „Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft“.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2000, ISBN 3-8260-1648-3 (Dissertation, Universität Hamburg, 1997).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antisemitische und antijudaistische Motive bei Immanuel Kant? Fakten. Meinungen. Folgen.&amp;#039;&amp;#039; In: Horst Gronke u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus bei Kant und anderen Denkern der Aufklärung.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2001, ISBN 3-8260-2144-4, S. 11–124.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft/Immanuel Kant.&amp;#039;&amp;#039; Meiner, Hamburg 2003, ISBN 3-7873-1618-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nein, das habe ich nicht gesagt! Eine kurze Geschichte der Argentinien-Papiere.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Einsicht 05. Bulletin des [[Fritz Bauer Institut]]s.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt, April 2011, S. 18–25 [https://www.fritz-bauer-institut.de/fileadmin/editorial/publikationen/einsicht/einsicht-05.pdf (PDF 4,4 MB)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eichmann vor Jerusalem. Das unbehelligte Leben eines Massenmörders.&amp;#039;&amp;#039; Arche, Zürich 2011, ISBN 978-3-7160-2669-4.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Eichmann before Jerusalem. The Unexamined Life of a Mass Murderer.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung Ruth Martin. Alfred A. Knopf, New York 2014, ISBN 978-0-307-95967-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lüge! Alles Lüge! Aufzeichnungen des Eichmann-Verhörers Avner Werner Less.&amp;#039;&amp;#039; Arche, Zürich 2012, ISBN 978-3-7160-2689-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Böses Denken]]&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2016, ISBN 978-3-498-06158-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lügen lesen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2017, ISBN 978-3-498-06173-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hässliches Sehen&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2019, ISBN 978-3-498-06448-8.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Marcus Herz: Versuch über den Schwindel; mit den Ergänzungen von 1797 und 1798, Einleitung, Werkverzeichnis und Anmerkungen herausgegeben von Bettina Stangneth&amp;#039;&amp;#039;. Meiner, Hamburg 2019, ISBN 978-3-7873-3447-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sexkultur&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Hamburg 2020, ISBN 978-3-498-00145-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Überforderung. Putin und die Deutschen&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Hamburg 2023, ISBN 978-3-498-00355-5.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Putzbach: [https://www.faz.net/aktuell/politik/politische-buecher/die-deutschen-putin-und-der-krieg-18832782.html?printPagedArticle=true &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen und ihr „ängstliches Denken“&amp;#039;&amp;#039;] (Rezension, [[FAZ]] vom 22. April 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Club der Dilettanten. Warum niemand Bücher wirklich versteht, aber trotzdem jeder beim Lesen lernt&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Hamburg 2025, ISBN 978-3-498-00717-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jörg Noller]]: &amp;#039;&amp;#039;Bettina Stangneth: Böses Denken&amp;#039;&amp;#039; [Rezension]. In: [[Philosophisches Jahrbuch]] 124, Bd. 2. Alber, München 2017, {{ISSN|0031-8183}} / ISBN 978-3-495-45098-7, S. 304–306.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurioses ==&lt;br /&gt;
Stangneth ist die Vorlage für eine Figur im niederländischen Roman &amp;#039;&amp;#039;Descartes&amp;#039; Dochter&amp;#039;&amp;#039; der [[Gebroeders Meester]].&amp;lt;ref&amp;gt;Frank und Maarten Meester: &amp;#039;&amp;#039;Descartes’ dochter: filosofische faction.&amp;#039;&amp;#039; Veen Magazines, Diemen 2007, ISBN 978-90-8571-047-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hamburger Philosophin Bettina Stangneth wird darin in Amsterdam das Mordopfer eines Geheimbundes in der Tradition der [[Rosenkreuzer]], weil sie in ihrer Edition einer Schrift von Immanuel Kant angebliche Geheimnisse über Kants Auseinandersetzung mit diesem Geheimbund verraten hat. Der Roman enthält Ausschnitte aus der tatsächlich existierenden Kant-Edition von Stangneth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122009835}}&lt;br /&gt;
* [http://www.arche-verlag.com/index.php?id=92&amp;amp;tx_fsvsgbooks_pi1%5Blink%5D=autor&amp;amp;tx_fsvsgbooks_pi1%5BName%5D=Stangneth&amp;amp;tx_fsvsgbooks_pi1%5BVorname%5D=Bettina&amp;amp;tx_fsvsgbooks_pi1%5BAZ%5D=27377&amp;amp;tx_fsvsgbooks_pi1%5BTZ%5D=14990&amp;amp;tx_fsvsgbooks_pi1%5Brolle%5D=Autor&amp;amp;cHash=4446f20d0f Porträt Bettina Stangneths] auf einer Seite des [[Arche Verlag]]s, Zürich&lt;br /&gt;
* [https://srv.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.3265.de.html?mdm:audio_id=916837 Eichmann-Prozess 1961. Philosophin: Eichmann war ein reflektierter Mörder.] [[Deutschlandfunk]], 11. April 2021&lt;br /&gt;
* [http://www.nytimes.com/2011/05/09/arts/anniversary-of-adolf-eichmanns-trial-sheds-light-on-postwar-germany.html?scp=1&amp;amp;sq=eichmann&amp;amp;st=cse „50 Years After Trial, Eichmann Secrets Live On“], Interview mit Michel Kimmelman, [[New York Times]], 8. Mai 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=pb&amp;amp;dig=2011%2F04%2F23%2Fa0026&amp;amp;cHash=4e215a892a „Die BND-Akte ist unvollständig“], Interview mit René Martens, [[die tageszeitung]], 23. April 2011&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/kultur/history/article13063495/Eichmann-zog-in-Jerusalem-eine-perfide-Show-ab.html „Eichmann zog in Jerusalem eine perfide Show ab“], Interview mit Alan Posener, [[Welt am Sonntag]], 4. April 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122009835|LCCN=nb/2002/58019|VIAF=74724001|NDL=031495071}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stangneth, Bettina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moralphilosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aufarbeitung des Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adolf Eichmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immanuel Kant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stangneth, Bettina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Philosophin, Historikerin und Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1966&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
	</entry>
</feed>