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	<title>Betheln - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Betheln&amp;diff=392614&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: HW</title>
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		<updated>2025-09-27T17:43:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HW&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Gronau (Leine)&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = Wappen Betheln.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 52/07/00&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 9/48/00&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 125&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 17.67&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         =&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 805&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref namE=&amp;quot;EW2023&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Samtgemeinde Leinebergland |url=https://www.sg-leinebergland.de/downloads/datei/YTc4NGJlNmFmZDJmZjZmZlJnZURVaVRMTnFFUVcybENMTFliTWUybGY2VTBVQ1drcUNYRHI4RUlkb2dGSHFBUzNNcExNd0VpSW1UUENYcEhacjA3VS9oOFNpdjhha050SHRpSFM2U3NWOUpaa3dmTnFNaTJCUHJ4OTg1U0FMTTcvUVlhUXllNUtiNlNBSThlaEprWHZYcDYzYmQ5cU95cTdDendHUkRTQ1RlU3NZMnNsS243ekhCVEs4MD0 |titel=Einwohnerzahlen Samtgemeinde Leinebergland |werk=Webauftritt |datum=2023-12-31 |sprache=de |abruf=2024-02-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240523115808/https://www.sg-leinebergland.de/downloads/datei/YTc4NGJlNmFmZDJmZjZmZlJnZURVaVRMTnFFUVcybENMTFliTWUybGY2VTBVQ1drcUNYRHI4RUlkb2dGSHFBUzNNcExNd0VpSW1UUENYcEhacjA3VS9oOFNpdjhha050SHRpSFM2U3NWOUpaa3dmTnFNaTJCUHJ4OTg1U0FMTTcvUVlhUXllNUtiNlNBSThlaEprWHZYcDYzYmQ5cU95cTdDendHUkRTQ1RlU3NZMnNsS243ekhCVEs4MD0 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2016-11-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 31028&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 05182&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                  = Betheln in HI.svg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Betheln im Landkreis Hildesheim&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Betheln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Klein[[stadt]] [[Gronau (Leine)]] im [[Landkreis Hildesheim]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Betheln befindet sich östlich von [[Elze]] zwischen den Naturparks [[Naturpark Weserbergland Schaumburg-Hameln|Weserbergland]] und [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]]. Es liegt an der Westflanke des [[Hildesheimer Wald]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In nördlicher Richtung außerhalb des Orts befinden sich die Reste einer alten [[Ringwall]]anlage, der [[Beusterburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Betheln gehören die Orte [[Eddinghausen]] und [[Haus Escherde]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kloster Escherde Mauer.jpg|[[Kloster Escherde]] in Haus Escherde&lt;br /&gt;
2010-03-05-Betheln01.jpg|Die Kirche in Betheln&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1022 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Sein damaliger Name war Betenem. In dessen Kirche wurde am 22.&amp;amp;nbsp;Mai 1125 durch Bischof Berthold eine Niederlassung der Augustinerkongregation in [[Neuhof/Hildesheimer Wald/Marienrode|Marienrode]] beurkundet. Die [[St. Andreas (Betheln)|Kirche]], die bis dahin zu St. Mauritius in [[Moritzberg (Hildesheim)|Moritzberg]] gehörte, wurde den Augustinern überschrieben.&lt;br /&gt;
Nach einem Großfeuer durch Blitzschlag, dem 1714 die Kirche und viele Häuser in Betheln zum Opfer fielen, wurde die [[St. Andreas (Betheln)|Kirche]] 1733 wiederhergestellt. 2018 wurden Fassade, Dach und die elf Fenster der Kirche erneuert.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 27.&amp;amp;nbsp;September 2018, S.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;März 1974 wurden die Gemeinden Eddinghausen und Haus Escherde eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN |3170032631 |Seite=204}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1.&amp;amp;nbsp;November 2016 wurde Betheln mit vier anderen Gemeinden nach Gronau (Leine) eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neubildung&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Niedersächsische Staatskanzlei]] |Titel=Gesetz über die Vereinigung der Gemeinden Banteln, Betheln, Brüggen, Despetal, Rheden und der Stadt Gronau (Leine) sowie über die Neubildung des Fleckens Duingen und der Samtgemeinde Leinebergland, Landkreis Hildesheim |TitelErg=Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds.&amp;amp;nbsp;GVBl.) |Nummer=22/2015 |Ort=Hannover |Datum=2015-12-15 |Seiten=399–400 |Online=[https://niedersachsen.de/download/103239/Nds._GVBl._Nr._22_2015_vom_22.12.2015_S._383-410.pdf Digitalisat] |Format=PDF |KBytes=278 |Abruf=2019-06-29 |Kommentar=S.&amp;amp;nbsp;17–18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;November 2016 wird Betheln auf kommunaler Ebene vom [[Stadtrat|Rat]] der Stadt Gronau (Leine) vertreten.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Gronau (Leine)#Politik|titel1=Stadt Gronau – Politik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinde wurde das Ortswappen am 15.&amp;amp;nbsp;Oktober 1938 durch den Oberpräsidenten der [[Provinz Hannover]] verliehen. Der Landrat aus Alfeld überreichte es am 18.&amp;amp;nbsp;Dezember desselben Jahres.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wappen I&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wappen II&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In [[Grün#Heraldik, Phaleristik und Vexillologie|Grün]] eine [[Gold#Heraldik|goldene]] cheruskische Gewandhafte des 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts n.&amp;amp;nbsp;Chr., sogenannte [[Gemeine Figur#Bekleidung|Fibel mit doppellappiger Rollenkappe]].&lt;br /&gt;
|Quelle = {{Literatur |Autor=[[Wilhelm Barner]] |Titel=Wappen und Siegel des Kreises Alfeld |TitelErg=Neubindung |Verlag=Lax GmbH&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co.&amp;amp;nbsp;KG |Ort=Hildesheim |Datum=1998 |Online=[http://www.hege-elze.de/system/files/Barner%20Wappen%20und%20Siegel%20Textteil.pdf Digitalisat] des Textteils der Erstauflage von 1940 |Format=PDF |KBytes=10000 |Abruf=2019-06-10}}&lt;br /&gt;
|ref = &amp;quot;wappen I&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Quelle_2 = {{Internetquelle |url=https://www.sg-leinebergland.de/downloads/datei/OTEwMDAwMDcyOy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL2xlaW5lYmVyZ2xhbmQvbGVpbmViZXJnbGFuZC9tZWRpZW4vZG9rdW1lbnRlL3dhcHBlbmJlc2NocmVpYnVuZ19iZXRoZWxuX2NvbC5wZGY%3D |titel=Wappen der Gemeinde Betheln |werk=Internetseite der Samtgemeinde Gronau (Leine) |abruf=2019-06-10 |format=PDF; 45&amp;amp;nbsp;KB}}&lt;br /&gt;
|ref_2 = &amp;quot;wappen II&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Begründung = Da die geschichtlichen Überlieferungen des Dorfes Betheln keinerlei Anknüpfungsmöglichkeiten für die Wappengestaltung boten, wurde auf die reichen Belege urgeschichtlicher Besiedlung, die bis in die Jungsteinzeit zurückzuverfolgen ist, zurückgegriffen. Die zum Wappensymbol erkorene Gewandhafte wurde 1935 in einer durch eine Grabung erschlossenen cheruskischen Hofanlage auf dem Schwalenberge in der Gemarkung Betheln geborgen. Durch einstimmigen Beschluss ward dieses schöne Schmuckstück der Vorzeit zum Symbol der Gemeinde erhoben.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
;Verkehr&lt;br /&gt;
Betheln ist über die nördlich des Ortes verlaufende [[Bundesstraße 1]] an das Straßennetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzgebiet Leineaue unter dem Rammelsberg ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Leineaue unter dem Rammelsberg}}&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet [[Leineaue unter dem Rammelsberg]] liegt zwischen Gronau (Leine) und Elze und stellt einen Ausschnitt des Mittellaufs der [[Leine (Aller)|Leine]] mit ihrer [[Flussaue|Aue]] und Teilen der Hänge des Uthberges und des Großen Rammelsberges im Osten unter Schutz. Die periodisch überflutete [[Niederung]] wird geprägt vom [[Mäander|mäandrierenden]] Flusslauf mit [[Altwasser (Fluss)|Altarmen]] und Flutmulden. Die Leine wird vielfach von [[Auwald]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;resten begleitet. Daneben sind [[Feuchtwiese]]n und staudenreiche [[Brache|Brachflächen]] zu finden. Die in das Naturschutzgebiet einbezogenen Hänge sind durch Wälder und Gebüsche sowie Reste von [[Magerrasen]] und [[Streuobstwiese]]n geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Söhne und Töchter des Ortes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier geboren sind. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wiegrebe]] (1793–1872), Topograf und Mitglied der kurhessischen Ständeversammlung&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Mejer]] (1843–1932), preußischer Offizier, zuletzt Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Ernst Ohlmer]] (1847–1927), [[Zoll (Behörde)|Zollbeamter]], zuletzt Seezolldirektor in [[Qingdao#Geschichte|Tsingtau]]&lt;br /&gt;
* [[Edgar Hennecke]] (1865–1951), Pfarrer in Betheln&lt;br /&gt;
* [[Hans Hennecke (Autor)|Hans Hennecke]] (1897–1977), Literaturkritiker und Übersetzer&lt;br /&gt;
* [[Walter Hennecke]] (1897–1984), Marineoffizier, zuletzt Konteradmiral der Kriegsmarine&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hildesheimer und Kalenberger Börde. Natur und Landschaft im Landkreis Hildesheim.&amp;#039;&amp;#039; Mitteilungen der Paul-Feindt-Stiftung Band 5. Hildesheim 2005. ISBN 3-8067-8547-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reiseführer Hildesheimer Land – Wege durch Hildesheim und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, Gerstenberg Verlag, Hildesheim 2003 und 2006, ISBN 3-8067-8506-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gronau-leine.de/ Website von Gronau (Leine)]&lt;br /&gt;
* [https://www.kulturium.de/index.php?object=tx%7c2364.104&amp;amp;ModID=9&amp;amp;max=100&amp;amp;k_sub=1&amp;amp;NavID=2364.9&amp;amp;kat=2364.6&amp;amp;loc=Betheln&amp;amp;FID=2364.1334.1 Betheln beim Hildesheimer Kulturportal &amp;#039;&amp;#039;Kulturium&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Gronau (Leine)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4699754-4|VIAF=234790936}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Hildesheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Hildesheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gronau (Leine))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2016]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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