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	<title>Beth Heiden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Icy2008: Normdaten korrigiert</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Eisschnellläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Beth Heiden&lt;br /&gt;
| bild = [[Bild:Wereldkampioenschappen schaatsen dames allround in Den Haag. Beth Heiden (Verenigde Staten) , Bestanddeelnr 930-1058.jpg|250px|zentriert|Beth Heiden (1979)]]&lt;br /&gt;
| langname = Elizabeth Lee Heiden Reid&lt;br /&gt;
| nation = {{USA}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 27. September 1959&lt;br /&gt;
| geburtsort = Madison, Wisconsin&lt;br /&gt;
| geburtsland = &lt;br /&gt;
| groesse = 157&lt;br /&gt;
| gewicht = 48&lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Eisschnelllauf]]&lt;br /&gt;
| verein = &lt;br /&gt;
| trainer = [[Dianne Holum]]&lt;br /&gt;
| nationalkader =&lt;br /&gt;
| bestzeit = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 1980&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel | Olympische Winterspiele |0|0|1}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel | MK-WM-Medaillen |1|1|0}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel | Sprint-WM-Medaillen |0|2|1}}&lt;br /&gt;
| medaillen =&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Olympia&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Olympische Winterspiele 1980/Eisschnelllauf|Lake Placid 1980]] |3000 m&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Mehrkampf-WM&lt;br /&gt;
| Gold | [[Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft 1979|Den Haag 1979]] | Mehrkampf&lt;br /&gt;
| Silber | [[Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft 1980|Hamar 1980]] | Mehrkampf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Sprint-WM&lt;br /&gt;
| Silber | [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1978|Lake Placid 1978]] | Sprint&lt;br /&gt;
| Silber | [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1979|Inzell 1979]] | Sprint&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1980|West Allis 1980]] | Sprint&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elizabeth Lee „Beth“ Heiden Reid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. September]] [[1959]] in [[Madison (Wisconsin)|Madison]], [[Wisconsin]]) ist eine ehemalige US-amerikanische [[Eisschnelllauf|Eisschnellläuferin]] und [[Radrennfahrer|Radsportlerin]]. Sie wurde 1979 Mehrkampfweltmeisterin im Eisschnelllauf und gewann bei den [[Olympische Winterspiele 1980|Olympischen Winterspielen 1980]] in [[Lake Placid]] eine Bronzemedaille über 3000 Meter. Anschließend beendete sie ihre Eislauf-Karriere. Im Sommer 1980 wurde sie auf dem Rad [[UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 1980|Weltmeisterin im Straßenrennen]]. Auch als [[Skilanglauf|Skilangläuferin]] feierte sie Anfang der 1980er-Jahre auf nationaler Ebene Erfolge, bevor sie sich ins Privatleben zurückzog. Beth Heiden ist die jüngere Schwester des fünffachen Eisschnelllauf-Olympiasiegers [[Eric Heiden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge und Laufbahn als Eisschnellläuferin (bis 1980) ===&lt;br /&gt;
Beth Heiden begann ihre sportliche Entwicklung in ihrer frühen Kindheit. In den Wintern nutzte sie die zugefrorenen Seen rund um ihre Heimatstadt [[Madison (Wisconsin)|Madison]] zum Schlittschuhlaufen. Ihre Eltern meldeten sie und ihren 15 Monate älteren Bruder [[Eric Heiden|Eric]] beim örtlichen Eiskunstlaufverein an. Beide Geschwister zeigten jedoch größeres Interesse am Eisschnelllauf und legten ab ihrer Jugend einen besonderen Schwerpunkt auf das Training in dieser Disziplin. Beth Heiden spielte in ihrer Zeit an der Madison West [[High School]] außerdem [[Tennis]] und [[Fußball]]. Als Leichtathletin stellte sie im [[Meilenlauf]] einen nationalen Altersklassenrekord (in 5:01,7 Minuten) auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;worldbiography&amp;quot;&amp;gt;James Craddock: &amp;#039;&amp;#039;Beth Heiden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of World Biography (Vol. 32).&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;157–159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wereldkampioenschappen schaatsen dames allround in Den Haag. Beth Heiden (Vereni, Bestanddeelnr 930-1064.jpg|mini|links|hochkant|Beth Heiden bei der [[Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft 1979|Mehrkampf-WM 1979]] in [[Den Haag]]]]&lt;br /&gt;
1972 übernahm [[Dianne Holum]] das Eisschnelllauftraining von Beth und Eric Heiden. Holum war kurz zuvor Olympiasiegerin über 1500 Meter geworden und hatte anschließend ihre aktive Karriere beendet. Sie setzte vor allem auf intensive Übungseinheiten abseits des Eises, die etwa [[Gewichtheben]] und [[Fahrradfahren]] umfassten. Im Gegensatz zu ihrem knapp 30&amp;amp;nbsp;Zentimeter größeren und wesentlich muskulöseren Bruder entsprach die etwa 1,57 Meter große und weniger als 50 Kilogramm schwere Beth Heiden nicht dem typischen Bild einer Eisschnellläuferin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;washpost&amp;quot;&amp;gt;[https://www.washingtonpost.com/archive/lifestyle/magazine/1980/02/10/the-heidens/5053f11f-4779-4230-aca4-6aa2800cb830/ &amp;#039;&amp;#039;The Heidens.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;The Washington Post Magazine.&amp;#039;&amp;#039; 10. Februar 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt; Holum sah in ihr eine besonders effiziente Läuferin. Heiden sei eine Kämpferin, die glaube, dass sie ihre geringe Körpergröße wettmachen müsse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;si1979&amp;quot;&amp;gt;E. M. Swift: &amp;#039;&amp;#039;Icing a Family Fortune.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sports Illustrated.&amp;#039;&amp;#039; 26. Februar 1979. Abgerufen am 3. Dezember 2022 via [https://vault.si.com/vault/1979/02/26/icing-a-family-fortune-already-established-as-world-all-round-champs-eric-heiden-won-still-more-gold-and-kid-sister-beth-took-the-silver-in-the-world-sprint-races-to-add-luster-to-their-glittering-olympic-hopes vault.si.com].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Bruder Eric bezeichnete Beth als Spatz, in dem sich ein Tiger verberge („She is a sparrow, […] with a tiger hidden inside her“.)&amp;lt;ref name=&amp;quot;washpost&amp;quot; /&amp;gt; Die Geschwister qualifizierten sich 1976 erstmals für die [[Olympische Winterspiele 1976/Eisschnelllauf|olympischen Eisschnelllaufwettbewerbe]] in Innsbruck, bei denen Beth über 3000 Meter den elften Rang belegte. Wenige Wochen vor Olympia hatte sie bei der [[Liste der Eisschnelllauf-Juniorenweltmeisterschaften|Juniorenweltmeisterschaft]] in [[Madonna di Campiglio]] die Silbermedaille im [[Vierkampf (Eisschnelllauf)|Vierkampf]] hinter der Kanadierin [[Elizabeth Appleby]] gewonnen. Diesen Erfolg wiederholte sie ein Jahr später bei der Junioren-WM in [[Inzell]], bei der nur ihre Teamkollegin [[Kim Kostron]] sie in der Gesamtwertung schlug. Außerdem nahm Heiden im Winter 1977 mit 17 Jahren erstmals an den Erwachsenen-Weltmeisterschaften im Allround-Mehrkampf und im Sprint teil. Bei der [[Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft 1977|Mehrkampf-WM]] belegte sie in [[Keystone (Colorado)|Keystone]] bei einem sowjetischen Dreifachsieg Rang vier.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.speedskatingnews.info/event/world-allround-championships-111/result/657 Competition: World Allround Championships 1977] auf speedskatingnews.info. Abgerufen am 23. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1970er-Jahren etablierte sich Heiden in der internationalen Eisschnelllaufspitze. 1978 wurde sie mit Siegen auf allen vier gelaufenen Distanzen Juniorenweltmeisterin und gewann bei der [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1978|Sprint-WM]] Silber hinter [[Ljubow Iwanowna Sadtschikowa|Ljubow Sadtschikowa]]. Ein Jahr später entschied sie sowohl bei der [[Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft 1979|Mehrkampf-WM der Erwachsenen]] in [[Den Haag]] als auch bei den Juniorinnen alle vier Strecken für sich. Heiden wurde damit die erste US-amerikanische Mehrkampfweltmeisterin seit [[Kit Klein]] im Jahr 1936.&amp;lt;ref name=&amp;quot;worldbiography&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem gewann sie – hinter ihrer Teamkollegin [[Leah Poulos|Leah Poulos-Mueller]] – eine zweite Silbermedaille bei der [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1979|Sprint-WM 1979]]. Für die [[Olympische Winterspiele 1980/Eisschnelllauf|Olympischen Winterspiele 1980]] in [[Lake Placid]] galt Heiden insbesondere auf den längeren Strecken als Mitfavoritin: Die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Sports Illustrated]]&amp;#039;&amp;#039; tippte sie im Vorfeld der Spiele als Siegerin über 3000 Meter und als Zweite über 1500 Meter.&amp;lt;ref&amp;gt;William Oscar Johnson: [https://vault.si.com/vault/1980/02/11/bet-on-eric-and-beth &amp;#039;&amp;#039;Bet On Eric And Beth.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Sports Illustrated.&amp;#039;&amp;#039; 11. Februar 1980, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie und ihr ebenfalls für mehrere Medaillen favorisierter Bruder standen unter großer medialer Aufmerksamkeit und wurden etwa gemeinsam auf dem Titel des &amp;#039;&amp;#039;[[Time]]&amp;#039;&amp;#039;-Magazins abgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gold Rush at Lake Placid.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Time]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. Februar 1980, S.&amp;amp;nbsp;76–82. [https://archive.org/details/time-1980-11-03/Time%201980-02-11/page/78/mode/2up Online verfügbar] im [[Internet Archive#Textarchiv|Textarchiv – Internet Archive]] oder auf [https://content.time.com/time/subscriber/article/0,33009,950267-1,00.html time.com]. Vgl. [https://content.time.com/time/covers/0,16641,19800211,00.html Abbildung des Covers] auf time.com.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beth Heiden sprach später davon, dass sie sich der nervlichen Anspannung nicht gewachsen gefühlt habe. Außerdem schränkte sie eine Fußverletzung ein. Sie platzierte sich letztlich in allen olympischen Rennen zwischen den Positionen drei und sieben. Ihre einzige Medaille gewann sie mit Bronze über 3000 Meter, während Eric als erfolgreichster Sportler der Winterspiele von Lake Placid fünf Goldmedaillen gewann. Nach dem olympischen Winter 1980 beendeten beide Geschwister ihre aktive Eisschnelllauf-Karriere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;worldbiography&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge im Radsport und Skilanglauf sowie Leben nach dem Sport ===&lt;br /&gt;
Schon während ihrer Zeit als Eisschnellläuferin bestritt Beth Heiden im Sommer Radrennen auf internationaler Ebene: 1978 wurde sie bei der [[UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 1978|Straßen-Weltmeisterschaft]] in [[Köln]] Neunte. Im August 1979 wurde sie US-[[Einzelzeitfahren|Zeitfahr]]meisterin und gewann hinter [[Connie Carpenter-Phinney|Connie Carpenter]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://firstcycling.com/race.php?r=15298&amp;amp;y=1979 Ergebnis der US-Meisterschaften 1979] auf firstcycling.com. Abgerufen am 25. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die zuvor ebenfalls im Eisschnelllauf aktiv gewesen war, Silber bei der nationalen Meisterschaft im Straßenrennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;worldbiography&amp;quot; /&amp;gt; Ihre größten Erfolge auf dem Rad feierte Heiden im Sommer 1980: Sowohl im Straßenrennen als auch im Zeitfahren wurde sie US-Meisterin. Außerdem entschied sie das [[Coors International Bicycle Classic]] für sich und errang als zweite US-Amerikanerin (nach [[Audrey McElmury]]) den Titel der [[UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 1980|Straßen-Weltmeisterin]] – im Sprint einer Spitzengruppe setzte sie sich nach gut 50 Kilometern gegen [[Tuulikki Jahre]] durch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vos&amp;quot;&amp;gt;Cor Vos: [https://www.velonews.com/culture/the-photo-vault-beth-heiden-rainbow-rider/ &amp;#039;&amp;#039;Photo Vault: Beth Heiden, rainbow rider&amp;#039;&amp;#039;] auf velonews.com. 15. September 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiden verfolgte ihre Radsportkarriere nach ihren Erfolgen Anfang der 1980er-Jahre nicht weiter, um sich auf ihre Ausbildung zu konzentrieren. Schon Ende der 1970er-Jahre hatte sie mit dem [[Bauingenieurwesen|Ingenieurstudium]] an der [[University of Wisconsin–Madison|University of Wisconsin]] begonnen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;worldbiography&amp;quot; /&amp;gt; 1981 zog sie nach [[Vermont]] und studierte an der dortigen [[University of Vermont|UVM]] von 1981 bis 1983 als [[Grundständiges Studium|Undergraduate]] Mathematik und Physik. Während ihrer Zeit in Vermont widmete sie sich dem [[Skilanglauf]] und stieg auch in diesem Sport schnell in die nationale Spitze auf: In ihrem Abschlussjahr an der UVM gewann sie das 7,5-Kilometer-Freistilrennen der [[National Collegiate Athletic Association]] (NCAA).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://uvmathletics.com/honors/university-of-vermont-athletic-hall-of-fame/beth-heiden-reid/271 Profil von Beth Heiden-Reid] in der University of Vermont Athletic Hall of Fame. Abgerufen am 25. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er-Jahren heiratete Beth Heiden. Sie nahm den Doppelnamen &amp;#039;&amp;#039;Heiden Reid&amp;#039;&amp;#039; an, schloss ein ingenieurwissenschaftliches [[Master]]studium ab&amp;lt;ref&amp;gt;Diane Pucin: [https://www.latimes.com/archives/la-xpm-2002-feb-11-sp-olywhere11-story.html &amp;#039;&amp;#039;Beth Heiden Also Made a Mark&amp;#039;&amp;#039;] auf latimes.com. 11. Februar 2002. Abgerufen am 26. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde 1987 zum ersten Mal Mutter. Insgesamt bekam sie vier Kinder, darunter eine Tochter, die weniger als einen Monat nach der Geburt an Herz- und Nierenversagen starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;worldbiography&amp;quot; /&amp;gt; Ihre jüngste Tochter [[Joanne Reid]] (*&amp;amp;nbsp;1992) nahm 2018 und 2022 als Biathletin an den Olympischen Winterspielen teil. Die Familie lebte zwischenzeitlich in Michigan und zog 2000 nach [[Palo Alto]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;worldbiography&amp;quot; /&amp;gt; wo Beth Heiden Reid – wie auch ihr Ehemann – für [[Apple]] arbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruce Gallaudet: [https://www.davisenterprise.com/sports/heiden-reid-to-take-a-bow-for-her-cycling-accomplishments/ &amp;#039;&amp;#039;Heiden Reid to take a bow for her cycling accomplishments&amp;#039;&amp;#039;] auf davisenterprise.com. 7. November 2013. Abgerufen am 26. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer langen Auszeit vom aktiven Sport (in der sie aber unter anderem Kinder im Fußball trainierte) nahm sie 2010 mit 50 Jahren an den US-Meisterschaften im Skilanglauf teil und belegte als bestes Ergebnis unter 125 Teilnehmerinnen einen sechsten Rang im Freistilsprint.&amp;lt;ref name=&amp;quot;worldbiography&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1989 wurde Beth Heiden in die National Speedskating Hall of Fame aufgenommen. Seit 2013 gehört sie außerdem der [[United States Bicycling Hall of Fame]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
=== Olympische Winterspiele ===&lt;br /&gt;
Beth Heiden nahm an zwei Olympischen Winterspielen teil: Bei ihrem Debüt in Innsbruck 1976 blieb sie ohne Medaille, vier Jahre später in Lake Placid gewann sie Bronze über 3000 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;speedskatingstats&amp;quot;&amp;gt;[http://www.speedskatingstats.com/index.php?file=skater&amp;amp;code=1959092701 Profil von Beth Heiden] auf speedskatingstats.com. Abgerufen am 26. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:900px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Olympische Winterspiele&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 500&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1000&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1500&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 3000&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;6%&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30%&amp;quot;| Ort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Olympische Winterspiele 1976/Eisschnelllauf|1976]] || align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{AUT|Ziel=Innsbruck}} || – || – || – || 11.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Olympische Winterspiele 1980/Eisschnelllauf|1980]] || align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{USA|Ziel=Lake Placid}} || 7. || 5. || 7. || style=&amp;quot;background:#FFDAB9&amp;quot;| [[Datei:Bronze medal.svg|20px|Bronze]] 3.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrkampf-Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
Von 1977 bis 1980 nahm Heiden an vier aufeinanderfolgenden [[Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft|Mehrkampfweltmeisterschaften]] teil. Sie gewann dabei eine Gold- und eine Silbermedaille. Die folgende Tabelle zeigt ihre Zeiten – und in Klammern jeweils dahinter ihre Platzierungen – auf den vier gelaufenen Einzelstrecken sowie die sich daraus errechnende Gesamtpunktzahl nach dem [[Vierkampf (Eisschnelllauf)#Wertungsmodus|Samalog]] und die Endplatzierung. Die Anordnung der Distanzen entspricht ihrer Reihenfolge im Programm der Mehrkampf-WM zu Heidens aktiver Zeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;speedskatingstats&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:900px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Mehrkampf-WM&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;500&amp;amp;nbsp;m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;(in Sekunden)&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1500&amp;amp;nbsp;m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;(in Minuten)&lt;br /&gt;
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! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Punkte&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Platz&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;6%&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30%&amp;quot;| Ort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft 1977|1977]] || align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{USA|Keystone (Colorado)|Keystone}} || 42,5{{0}} (3) || 2:14,40 {{0}}(6) || 1:27,47 {{0}}(9) || 4:48,43 (2) || 179,107 || 4.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft 1978|1978]] || align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{FIN|Ziel=Helsinki}} || 45,75 (9) || 2:25,03 (14) || 1:31,86 (17) || 5:00,73 (8) || 190,144 || 10.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft 1979|1979]] || align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{NLD|Ziel=Den Haag}} || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;44,49&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1) || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2:13,79&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{0}}(1) || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1:26,14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{0}}(1) || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4:41,24&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1) || 179,029 || style=&amp;quot;background:#F7F6A8&amp;quot;| [[Datei:Gold medal world centered-2.svg|20px|Gold]] 1.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft 1980|1980]] || align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{NOR|Ziel=Hamar}} || 44,30 (5) || 2:17,23 {{0}}(4) || 1:27,46 {{0}}(3) || 4:38,34 (2) || 180,163 || style=&amp;quot;background:#DCE5E5&amp;quot;| [[Datei:Silver medal world centered-2.svg|20px|Silber]] 2.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprint-Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
Heiden gewann zwischen 1977 und 1980 zweimal Silber und einmal Bronze bei Sprintweltmeisterschaften. Die folgende Tabelle zeigt ihre Zeiten – und in Klammern jeweils dahinter ihre Platzierungen – auf den vier gelaufenen Einzelstrecken sowie die sich daraus errechnende Gesamtpunktzahl nach dem [[Vierkampf (Eisschnelllauf)#Wertungsmodus|Samalog]] und die Endplatzierung. Die Anordnung der Distanzen entspricht ihrer Reihenfolge im Programm der Sprint-WM zur aktiven Zeit Heidens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;speedskatingstats&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1977|1977]] || align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{NLD|Ziel=Alkmaar}} || 45,47 (10) || 1:31,08 (8) || 44,94 (10) || 1:29,90 (4) || 181,260 || 7.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1978|1978]] || align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{USA|Ziel=Lake Placid}} || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;42,97&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{0}}(1) || 1:29,16 (2) || 42,89 {{0}}(2) || 1:28,82 (2) || 174,850 || style=&amp;quot;background:#DCE5E5&amp;quot;| [[Datei:Silver medal world centered-2.svg|20px|Silber]] 2.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1979|1979]] || align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{DEU|Ziel=Inzell}} || 43,33 {{0}}(7) || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1:26,09&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1) || 42,73 {{0}}(5) || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1:25,61&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1) || 171,910 || style=&amp;quot;background:#DCE5E5&amp;quot;| [[Datei:Silver medal world centered-2.svg|20px|Silber]] 2.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1980|1980]] || align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{USA|Ziel=West Allis}} || 43,56 {{0}}(6) || 1:27,17 (3) || 43,43 {{0}}(5) || 1:29,11 (2) || 175,130 || style=&amp;quot;background:#FFDAB9&amp;quot;| [[Datei:Bronze medal world centered-2.svg|20px|Bronze]] 3.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönliche Bestzeiten ===&lt;br /&gt;
Mit ihren größtenteils im Winter 1980 gelaufenen persönlichen Bestzeiten belegte Beth Heiden zwischenzeitlich den zweiten Rang im [[Adelskalender (Eisschnelllauf)|Adelskalender]] hinter [[Natalja Anatoljewna Petrusjowa|Natalja Petrusjowa]] aus der Sowjetunion.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.evertstenlund.se/evodm1.htm Evolution of Adelskalendern between 1 July 1955 and 1 July 1982] auf evertstenlund.se. Abgerufen am 26. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Strecke&lt;br /&gt;
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|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| 19. Januar 1980&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;|Davos&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! 3000 m&lt;br /&gt;
| 4:32,60 min&lt;br /&gt;
| 21. Januar 1980&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;|Davos&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! 5000 m&lt;br /&gt;
| 8:06,93 min&lt;br /&gt;
| 18. März 1979&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;|[[Savalen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wisconsinhistory.org/museum/exhibits/skate/bheiden.asp Beth Heiden], bei der &amp;#039;&amp;#039;Wisconsin Historical Society&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.speedskatingnews.info/skater/beth-heiden Statistiken bei &amp;#039;&amp;#039;Speedskatingnews&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|81274}}&lt;br /&gt;
* {{radsportseiten|9603}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heiden, Beth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heiden, Elizabeth Lee&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanische Eisschnellläuferin und Radsportlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. September 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Madison (Wisconsin)|Madison]], [[Wisconsin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Icy2008</name></author>
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