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	<title>Besuchsehe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Besuchsehe&amp;diff=546852&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Einzelnachweise */ bereits in Unterkategorie „Matriarchatsforschung“ enthalten</title>
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		<updated>2023-04-06T14:07:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; bereits in Unterkategorie „Matriarchatsforschung“ enthalten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Besuchsehe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet in der [[Ethnosoziologie]] eine Form der [[Ehe]], bei der die Partner nach ihrer Heirat nicht zusammenziehen, sondern getrennt wohnen bleiben und sich nur zeitweise besuchen, gewöhnlich kommt der Ehemann über Nacht zur Ehefrau. Diese eheliche Wohnfolge, bei der beide Ehepartner am eigenen Wohnort oder dem ihrer Familie verbleiben, wird als &amp;#039;&amp;#039;[[Residenzregeln#Wohnsitz unverändert|natolokal]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ([[latein]]isch „am Ort der [[Geburt]]“) oder als &amp;#039;&amp;#039;duolokal&amp;#039;&amp;#039; („an zwei Orten“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steiner 1998-443&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage ist die Besuchsehe als verbreitete Beziehungs- und Eheform beim [[Völker Chinas|chinesischen Volk]] der [[Mosuo]] bezeugt, wo sie &amp;#039;&amp;#039;tisese&amp;#039;&amp;#039; genannt wird („hin- und zurückgehen“, [[Englische Sprache|englisch]] &amp;#039;&amp;#039;walking marriage&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shih 2009&amp;quot; /&amp;gt; Gelegentlich findet sie sich auch bei anderen [[Ethnie]]n und [[Indigene Völker|indigenen Völkern]], die ihre [[Deszendenzregeln|Abstammung]] und Erbfolge nach der Mütterlinie ableiten &amp;#039;&amp;#039;([[Matrilinearität|matrilinear]])&amp;#039;&amp;#039;, so bei den [[Khasi]] in [[Nordostindien]] und den benachbarten Jaintia ([[Synteng (Volk)|Synteng]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leonetti 2007&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madeisky 1999&amp;quot; /&amp;gt; Beim &amp;#039;&amp;#039;[[Patrilinearität|patrilinearen]]&amp;#039;&amp;#039; Volk der [[Nuer#Heirat|Nuer]] im afrikanischen [[Sudan]] ist sie während der ersten beiden Ehejahre üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprünge ==&lt;br /&gt;
Die [[Residenzregeln#Wohnsitz unverändert|&amp;#039;&amp;#039;natolokale&amp;#039;&amp;#039; Wohnfolge]] beider Ehepartner am jeweiligen Ort ihrer Geburt und die damit einhergehende Besuchsehe fand und findet sich vorwiegend bei [[Matrilinearität|mutterrechtlichen]] Völkern (rund 160 von weltweit 1300&amp;amp;nbsp;Ethnien&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gray 1998&amp;quot; /&amp;gt;). In diesen [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaften]] wachsen Kinder bei der Mutter und ihrer Familie auf, über deren [[Grundeigentum|Landbesitz]] sie abgesichert sind (siehe [[Matrifokalität]]). Der Vater trägt in jeweils unterschiedlichem Ausmaß zu ihrem [[Unterhalt]] bei, übernimmt aber oft die [[Elternschaft#Soziale Elternschaft|soziale Vaterschaft]] für die Kinder seiner eigenen Schwester und ist für deren Versorgung zuständig (ein sogenanntes [[Avunkulat]]). Wenn die Ehefrau nicht zu ihrem Mann zieht, dieser aber seine Aufgaben in seiner Herkunftsfamilie behält, ergibt sich die getrennte Wohnregelung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fox 1967-99-100&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche [[Ethnologe]] [[Wilhelm Schmidt (Ethnologe)|Wilhelm Schmidt]] stellte 1952 die These auf, die Besuchsehe sei eine „noch ältere Form des Mutterrechts“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt 1952&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
Zu den [[Matrilinearität|matrilinearen]] Völkern, bei denen Besuchsehen mit natolokaler Wohnfolge früher üblich waren, gehören in Südindien die [[Nayar]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fox 1967-99-100&amp;quot; /&amp;gt; sowie im Norden [[Japan]]s die [[Ainu#Gesellschaft|Ainu]]. Bei den [[Minangkabau]] auf der indonesischen Insel [[Sumatra]] gab es früher eine gewisse „Migrationsbereitschaft“ der Männer: Sie hielten sich tagsüber im Männerclubhaus auf, nachts hatten sie einen Schlafplatz im Haus ihrer Frau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lenz 2005&amp;quot; /&amp;gt; Im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert beschrieben [[Niederlande|niederländische]] Kolonialherren die Besuchsehe als übliche Form bei den [[Siraya#Gesellschaft|Siraya]], einem [[Indigene Völker Taiwans|indigenen Volk von Taiwan]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shepherd 1995&amp;quot; /&amp;gt; Eine frühere Form der Besuchsehe wurde in Nordamerika bei den [[Navajo (Volk)|Navaho]] und den [[Irokesen]] gefunden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haeckel 1936&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steiner 1998-452&amp;quot; /&amp;gt; es soll sie auch bei den [[Hopi|Hopi-Indianern]] gegeben haben (siehe dazu [[Clanmutter]]). Aktuell finden sich Besuchsehen in [[Nordostindien]] bei den [[Khasi]] und den benachbarten Jaintia ([[Synteng (Volk)|Synteng]]),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leonetti 2007&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madeisky 1999&amp;quot; /&amp;gt; sowie beim [[Völker Chinas|chinesischen Volk]] der [[Mosuo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine „zeitweilige Besuchsehe“ findet sich auch bei Völkern und Ethnien, die ihre Erbfolge über die Väterlinie regeln ([[Patrilinearität|patrilinear]]). Bei ihnen wird die natolokale Wohnfolge selten langfristig praktiziert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glossar-natoLokal&amp;quot; /&amp;gt; meist nur als Übergangszeit, bis das Ehepaar dauerhaft zusammenzieht, so im afrikanischen [[Sudan]] bei den  [[Nuer#Heirat|Nuer]]. An der Südwestküste [[Japan]]s war sie als Zwischenphase verbreitet, bis die Frau endgültig zu ihrem Mann übersiedelte; heute findet sie sich dort nur selten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Obayashi 1995&amp;quot; /&amp;gt; Bei vielen ethnischen Völkern in Südchina und vereinzelt auch bei den [[Han (Ethnie)|Han-Chinesen]] kehrte die Frau nach der Hochzeit zunächst zu ihrer eigenen Familie zurück und besuchte ihren Mann nur zeitweilig; erst bei ihrer [[Schwangerschaft]] oder nach der Geburt des ersten Kindes zog sie zu ihrem Ehemann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Obayashi 1995&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Heiratsregeln]]&lt;br /&gt;
* [[Residenzregeln|Eheliche Wohnsitzregeln]] (Residenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Chuan-kang Shih: &amp;#039;&amp;#039;Tisese: The Primary Pattern of Institutionalized Sexual Union.&amp;#039;&amp;#039; Kapitel&amp;amp;nbsp;3 in: Dieselbe: &amp;#039;&amp;#039;Quest for Harmony: The Moso Traditions of Sexual Union and Family Life.&amp;#039;&amp;#039; Stanford University Press, Stanford 2009, ISBN 978-0-8047-7344-7, S.&amp;amp;nbsp;73–100 (englisch; &amp;#039;&amp;#039;tisese&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet die Besuchsehe; Shih schrieb 1989 ihre Doktorarbeit über die Mosuo; {{Google Buch| Land=DE| BuchID=Ua9UzbX6gPEC| Seite=73| Linktext=Seiten&amp;amp;nbsp;73–90}}).&lt;br /&gt;
* Eileen Rose Walsh: &amp;#039;&amp;#039;From Nü Guo to Nü&amp;#039;er Guo: Negotiating Desire in the Land of the Mosuo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Modern China.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang&amp;amp;nbsp;31, Nummer&amp;amp;nbsp;4, Sage Publications, Thousand Oaks Oktober 2005, S.&amp;amp;nbsp;448–486 (englisch; beschreibt aktuelle Beziehungsformen; Walsh schrieb 2001 ihre Doktorarbeit über die Mosuo; [http://www.jstor.org/discover/10.2307/20062621?uid=3737864&amp;amp;uid=2134&amp;amp;uid=2&amp;amp;uid=70&amp;amp;uid=4&amp;amp;sid=21102635524687 Voransicht bei &amp;#039;&amp;#039;JSTOR&amp;#039;&amp;#039;]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilme ==&lt;br /&gt;
* [[Uschi Madeisky]], Klaus Werner: &amp;#039;&amp;#039;Wo dem Gatten nur die Nacht gehört: Besuchsehe bei den Jaintia in Indien.&amp;#039;&amp;#039; Colorama Film für [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]], Deutschland 1999 (60&amp;amp;nbsp;Minuten; [http://www.coloramafilm.de/de/index.htm?gatten.htm Info]; die Jaintia/Synteng sind ein Nachbarvolk der [[Khasi]] in Nordostindien).&lt;br /&gt;
* Uschi Madeisky, Klaus Werner: &amp;#039;&amp;#039;Die Töchter der sieben Hütten: Matriarchat der Khasi in Indien.&amp;#039;&amp;#039; Colorama Film für Arte/ZDF, Deutschland 1997 (56&amp;amp;nbsp;Minuten; [http://www.coloramafilm.de/de/index.htm?toechter.htm Info]; enthält ein Beispiel für Besuchsehe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Lukas, Schindler, Stockinger&lt;br /&gt;
   |url=https://www.univie.ac.at/Voelkerkunde/cometh/glossar/heirat/egpg.htm&lt;br /&gt;
   |titel=Natolokale Residenz&lt;br /&gt;
   |werk=Interaktives Online-Glossar: Ehe, Heirat und Familie&lt;br /&gt;
   |hrsg=Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien&lt;br /&gt;
   |datum=1997&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-09-01&lt;br /&gt;
   |kommentar=vertiefende Anmerkungen zur ehelichen Wohnfolge, mit Quellenangaben&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Brian Schwimmer&lt;br /&gt;
   |url=http://umanitoba.ca/faculties/arts/anthropology/tutor/residence/nataloc.html&lt;br /&gt;
   |titel=Natalocal Residence&lt;br /&gt;
   |werk=Tutorial: Kinship and Social Organization&lt;br /&gt;
   |hrsg=Department of Anthropology, University of Manitoba, Kanada&lt;br /&gt;
   |datum=2003&lt;br /&gt;
   |sprache=englisch&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-09-01&lt;br /&gt;
   |kommentar=umfangreiches Verwandtschaftstutorial&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Besuchsehe der Mosuo&lt;br /&gt;
   |url=http://www.mosuoproject.org/walking.htm&lt;br /&gt;
   |titel=Walking Marriages&lt;br /&gt;
   |hrsg=Lugu Lake Mosuo Cultural Development Association, Kanada/China&lt;br /&gt;
   |datum=2006&lt;br /&gt;
   |sprache=englisch&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-09-01&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131208091839/http://www.mosuoproject.org/walking.htm&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2013-12-08&lt;br /&gt;
   |kommentar=ausführliche Darstellung&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Lisa Fischer&lt;br /&gt;
   |url=http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&amp;amp;Alias=wzo&amp;amp;lexikon=Frauen&amp;amp;letter=F&amp;amp;cob=6274&lt;br /&gt;
   |titel=Mutterwitz – oder die Vernunft sozialer Beziehungen bei den Mosuo&lt;br /&gt;
   |werk=[[Wiener Zeitung]]: EXTRA Lexikon&lt;br /&gt;
   |datum=2000-02-18&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-09-01&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20060206173207/http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&amp;amp;Alias=wzo&amp;amp;lexikon=Frauen&amp;amp;letter=F&amp;amp;cob=6274&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2006-02-06&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steiner 1998-443&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=[[Dieter Steiner]]&lt;br /&gt;
 |url=https://www.humanecology.ch/index.php?lng=de&amp;amp;pag=12&amp;amp;nav=3&amp;amp;sub=9&amp;amp;spg=347&amp;amp;scy=256&lt;br /&gt;
 |titel=Merkmale matrizentrischer Gesellschaften: Zur Sozialordnung&lt;br /&gt;
 |werk=Soziales im engeren Sinne&lt;br /&gt;
 |hrsg=Eigene Webseite, Zürich&lt;br /&gt;
 |datum=1998&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-09-01&lt;br /&gt;
 |zitat=Männer bleiben ihrerseits ebenfalls im mütterlichen Haushalt wohnen. Dort haben sie Rechte und Pflichten: Sie sind einerseits an den Entscheidungen mitbeteiligt und müssen andererseits an der Sicherstellung des Lebensunterhaltes mitarbeiten. Die Ehen haben die Form von »Besuchsehen«, d.&amp;amp;nbsp;h. die Männer kommen nächtlicherweile bei den Frauen auf Besuch und sind im Morgengrauen zurück in ihrem Geburtshaus. Nach dem Vorschlag von Fox sollte ein solches Arrangement deshalb besser als »natolokal« bezeichnet werden, denn alle leben am Ort ihrer Geburt.}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Bezugnehmend auf [[Robin Fox (Anthropologe)|Robin Fox]]: &amp;#039;&amp;#039;Kinship and Marriage. An Anthropological Perspective.&amp;#039;&amp;#039; Penguin Books, Harmondsworth 1967/1973.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steiner 1998-452&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=[[Dieter Steiner]]&lt;br /&gt;
 |url=https://www.humanecology.ch/index.php?lng=de&amp;amp;pag=12&amp;amp;nav=3&amp;amp;sub=9&amp;amp;spg=349&amp;amp;scy=231&lt;br /&gt;
 |titel=Beispiel einer matrizentrischen Gesellschaft: Die Irokesen – Die matrilineare Grossfamilie&lt;br /&gt;
 |werk=Soziales im engeren Sinne&lt;br /&gt;
 |hrsg=Eigene Webseite, Zürich&lt;br /&gt;
 |datum=1998&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-09-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fox 1967-99-100&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Robin Fox: &amp;#039;&amp;#039;Kinship and Marriage. An Anthropological Perspective.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 1967, ISBN 0-521-27823-6, S.&amp;amp;nbsp;99–100 (englisch; {{Google Buch| Land=DE| BuchID=zr509w02h08C| Seite=99| Linktext=Seitenansicht}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt 1952&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Wilhelm Schmidt (Ethnologe)|Wilhelm Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Entstehung der Verwandtschaftssysteme und Heiratsregelungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Anthropos.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;47, Heft&amp;amp;nbsp;5–6, September–Dezember 1952, Paulusdruckerei, Freiburg in der Schweiz 1952, S.&amp;amp;nbsp;767–783, hier S.&amp;amp;nbsp;781.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shih 2009&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chuan-kang Shih: &amp;#039;&amp;#039;Tisese: The Primary Pattern of Institutionalized Sexual Union.&amp;#039;&amp;#039; Kapitel&amp;amp;nbsp;3 in: Dieselbe: &amp;#039;&amp;#039;Quest for Harmony: The Moso Traditions of Sexual Union and Family Life.&amp;#039;&amp;#039; Stanford University Press, Stanford 2009, ISBN 978-0-8047-7344-7, S.&amp;amp;nbsp;75 (englisch; {{Google Buch| Land=DE| BuchID=Ua9UzbX6gPEC| Seite=75| Linktext=Seitenansicht}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leonetti 2007&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Donna L. Leonetti u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;In-law Conflict: Women’s Reproductive Lives and the Roles of Their Mothers and Husbands among the Matrilineal Khasi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Current Anthropology]]&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang&amp;amp;nbsp;48, Nummer&amp;amp;nbsp;6, 2007, S.&amp;amp;nbsp;861–890, hier S.&amp;amp;nbsp;862 (englisch; [[doi:10.1086/520976]]; [https://digitalcommons.unl.edu/cgi/viewcontent.cgi?referer=https://de.wikipedia.org/&amp;amp;httpsredir=1&amp;amp;article=1001&amp;amp;context=anthropologyfacpub PDF: 450&amp;amp;nbsp;kB, 32&amp;amp;nbsp;Seiten auf digitalcommons.unl.edu]): „Men go out to marry and become attached and committed to their wives’ households to varying degrees, with roles ranging from household head to peripheral member to night visitor.“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Madeisky 1999&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dokumentarfilm von [[Uschi Madeisky]], Klaus Werner: &amp;#039;&amp;#039;Wo dem Gatten nur die Nacht gehört: Besuchsehe bei den Jaintia in Indien.&amp;#039;&amp;#039; Colorama Film für [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]], Deutschland 1999 (60&amp;amp;nbsp;Minuten; [http://www.coloramafilm.de/de/index.htm?gatten.htm Info]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gray 1998&amp;quot;&amp;gt;J. Patrick Gray: &amp;#039;&amp;#039;Ethnographic Atlas Codebook.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;World Cultures.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;10, Nr.&amp;amp;nbsp;1, 1998, S.&amp;amp;nbsp;86–136, hier S.&amp;amp;nbsp;104: Tabelle&amp;amp;nbsp;43 &amp;#039;&amp;#039;Descent: Major Type&amp;#039;&amp;#039; (eine der wenigen Auswertungen aller damaligen 1267 Ethnien; {{Webarchiv|url=http://eclectic.ss.uci.edu/~drwhite/worldcul/Codebook4EthnoAtlas.pdf |wayback=20121118232413 |text=PDF: 2,4 MB, ohne Seitenzahlen auf ss.uci.edu |archiv-bot=2022-10-10 21:39:27 InternetArchiveBot }}): „584&amp;amp;nbsp;Patrilineal […] 160&amp;amp;nbsp;Matrilineal“ (46,1%&amp;amp;nbsp;patrilinear; 12,6%&amp;amp;nbsp;matrilinear). Der {{Webarchiv|url=http://intersci.ss.uci.edu/wiki/index.php/Ethnographic_Atlas |wayback=20180610021918 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ethnographic Atlas by George P. Murdock&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-10-10 21:39:27 InternetArchiveBot }} enthält Datensätze zu {{Webarchiv|url=http://intersci.ss.uci.edu/wiki/index.php/Ethnographic_Atlas |wayback=20180610021918 |text=1300 Ethnien |archiv-bot=2022-10-10 21:39:27 InternetArchiveBot }} (Stand August 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haeckel 1936&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Haeckel: &amp;#039;&amp;#039;Das Mutterrecht bei den Indianerstämmen im südwestlichen Nordamerika und seine kulturhistorische Stellung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Ethnologie]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;68, Heft&amp;amp;nbsp;1–3, Behrend, Berlin 1936, S.&amp;amp;nbsp;227–249, hier S.&amp;amp;nbsp;238.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lenz 2005&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Barbara Lenz: &amp;#039;&amp;#039;Matrilinearität, Modernität und Mobilität. Migration von Frauen bei den Minangkabau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Ethnologie]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;130, Heft&amp;amp;nbsp;2, 2005, S.&amp;amp;nbsp;245–271, hier S.&amp;amp;nbsp;247.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shepherd 1995&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe dazu John Robert Shepherd: &amp;#039;&amp;#039;Marriage and Mandatory Abortion among the 17th-century Siraya.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Ethnological Society Monograph Series.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;6, American Anthropological Association, Arlington 1995, ISBN 0-913167-71-1 (englisch).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glossar-natoLokal&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Lukas, Schindler, Stockinger&lt;br /&gt;
 |url=https://www.univie.ac.at/Voelkerkunde/cometh/glossar/heirat/egpg.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Natolokale Residenz&lt;br /&gt;
 |werk=Interaktives Online-Glossar: Ehe, Heirat und Familie&lt;br /&gt;
 |hrsg=Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien&lt;br /&gt;
 |datum=1997&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-09-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Obayashi 1995&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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