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	<title>Besondere Gefechtshandlung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T20:15:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Besondere_Gefechtshandlung&amp;diff=226636&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2024-05-09T15:15:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Besondere Gefechtshandlungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden im deutschen [[Heer]] militärische Handlungen bezeichnet, die im Rahmen aller [[Operationsart]]en möglich sind und die zu einem Gefecht überleiten können. Sie sind zwischen den Gefechtsarten und den [[Allgemeine Aufgaben im Einsatz|Allgemeinen Aufgaben im Einsatz]] eine eigenständige Gattung, die bei der Führung im Gefecht und der Truppenausbildung zu berücksichtigen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Gefechtshandlungen sind&lt;br /&gt;
* [[Begegnungsgefecht]],&lt;br /&gt;
* [[Ablösung (Militär)|Ablösung]] einer Truppe, die am Feind steht, durch eine neue Truppe, die ggf. deren Aufgabe übernimmt,&lt;br /&gt;
* [[Lösen vom Feind]],&lt;br /&gt;
* Aufnahme von eigenen, ausweichenden Kräften durch eigene Truppen,&lt;br /&gt;
* Überwachen von Räumen, um mit weiträumig eingesetzten Kräften und Mitteln Informationen über das Geschehen in Gebieten zu erhalten,&lt;br /&gt;
* Schutz rückwärtiger Räume,&lt;br /&gt;
* Verteidigung, [[Entsatz]] und Ausbruch eingeschlossener Kräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschriften und historische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
In der Truppenführungsvorschrift (Heeresdienstvorschrift 100/100 - TF/G) des Heeres ist den Besonderen Gefechtshandlungen ein eigener Teil vorbehalten, in dem die wesentlichen Charakteristika und grundlegenden Vorschriften für die Bewältigung solcher Lagen und Aufträge gegeben werden. Da sie den &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Aufgaben im Einsatz&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Gefechtsarten&amp;#039;&amp;#039; in der Häufigkeit des Vorkommens nachgeordnet sind, schließt die Vorschrift mit ihrer Darstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das [[Preußische Armee|preußische]] und [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|deutsche Heer]] bis 1918 galt die [[Felddienstordnung|Felddienst-Ordnung]] (Dienstvorschrift-Exerzierregelement Nr. 267), der Vorläufer der Truppenführungsvorschriften. Dort sind jedoch noch keine Besonderen Gefechtshandlungen aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Wehrmacht]] wurden die entsprechenden Anweisungen in der Truppenführungsvorschrift (Heeresdienstvorschrift 300/1 Truppenführung - T.F.) gemacht. Der Begriff der Besonderen Gefechtshandlung war jedoch noch nicht in Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Begegnungsgefecht&amp;#039;&amp;#039; war im Abschnitt VI geregelt. &amp;#039;&amp;#039;Angriff&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Lösen vom Feind und die Aufnahme&amp;#039;&amp;#039; im Abschnitt IX &amp;#039;&amp;#039;Abbrechen des Gefechts, Rückzug&amp;#039;&amp;#039; geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Überwachen von Räumen&amp;#039;&amp;#039; war Abschnitt III Aufklärung zugeordnet, während es für die &amp;#039;&amp;#039;Ablösung von Truppen&amp;#039;&amp;#039; keine vorschriftlichen Regelungen gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen wurden als &amp;#039;&amp;#039;Gefechte unter besonderen Verhältnissen&amp;#039;&amp;#039; das &amp;#039;&amp;#039;Gefecht bei Dunkelheit und Nebel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ortsgefecht, Waldgefecht, Überwinden von und Abwehr an Flüssen und anderen Gewässern&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gefecht im Gebirge, Gefecht in Engen, Grenzschutz und Kleiner Krieg&amp;#039;&amp;#039; (i.&amp;amp;nbsp;a. Partisanenkampf) im Abschnitt XI behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wehrmacht stützte sich damit weitgehend auf die von General [[Hans von Seeckt]] für die [[Reichswehr]] herausgegebene Heeresdienstvorschrift 487 - Führung und [[Gefecht der verbundenen Waffen]] (F.&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;G.) von 1924. Dort hatte das Begegnungsgefecht gemeinsam mit den Angriffsverfahren den Abschnitt VI für sich. Die Ablösung war in Kapitel X. &amp;#039;&amp;#039;Verteidigung&amp;#039;&amp;#039; geregelt. Als &amp;#039;&amp;#039;Gefechte unter besonderen Verhältnissen&amp;#039;&amp;#039; kannte die F.u.G. das &amp;#039;&amp;#039;Hinhaltende Gefecht, Orts- und Waldgefecht, Gefecht bei Dunkelheit und Nebel, Gefecht um Engen und Flussübergänge, Gefecht im Gebirge&amp;#039;&amp;#039;  und den &amp;#039;&amp;#039;Minenkrieg.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bundeswehr wurden die entsprechenden Regelungen in eigenständigen Vorschriften zusammengefasst, wodurch die Truppenführungsvorschrift entlastet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Heeresdienstvorschrift 100/100 Führung im Gefecht (TF/G) - Verschlusssache Nur für den Dienstgebrauch (nicht öffentlich), Bonn 1962, 1974, 1998 (Neuausgaben und ständige Fortschreibung), ab 2007 Heeresdienstvorschrift 100/100 Truppenführung von Landstreitkräften (TF)&lt;br /&gt;
* Heeresdienstvorschrift 100/900: Führungsbegriffe&lt;br /&gt;
* Heeresdienstvorschrift 300/1 Truppenführung (T.F.), Berlin 1936&lt;br /&gt;
* Heeresdienstvorschrift 487 - Führung und Gefecht der verbundenen Waffen (F.u.G.), Berlin 1924&lt;br /&gt;
* Dienstvorschrift-Exerzierregelement Nr. 267 Felddienst-Ordnung (F.O.), Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin, 1908&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-836752 Karteikarte im Landesarchiv Baden-Württemberg]. Abgerufen am 22. August 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegs- und Gefechtsführung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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