<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Besitz</id>
	<title>Besitz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Besitz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Besitz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T06:37:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Besitz&amp;diff=21442&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pistazienfresser: Link zum Besitzmittlungsverhältnis nach dem Recht Deutschlands auch hier entlinkt (vgl. Diskussionsseite)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Besitz&amp;diff=21442&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-30T18:47:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link zum Besitzmittlungsverhältnis nach dem Recht Deutschlands auch hier entlinkt (vgl. Diskussionsseite)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert den juristischen Begriff &amp;#039;&amp;#039;Besitz&amp;#039;&amp;#039;. Zur Gemeinde im Landkreis Ludwigslust-Parchim siehe [[Besitz (Mecklenburg)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Besitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|possessio}}) bezeichnet in der juristischen Fachsprache die unmittelbare oder vermittelte tatsächliche Herrschaft über eine [[Sache (Recht)|Sache]], abgegrenzt gegenüber [[Eigentum]] ({{laS|dominium}}), das die rechtliche Herrschaftsmacht meint. Mit Besitzausübung hat [[Person|jemand]] die Sache &amp;#039;&amp;#039;in seiner Gewalt&amp;#039;&amp;#039;, wobei es auf die Rechtmäßigkeit oder die Unrechtmäßigkeit der Besitzausübung (etwa aufgrund wirksamen Mietvertrags oder aufgrund unrechtmäßiger Aneignung) nicht ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Besitz&amp;#039;&amp;#039; setzt grundsätzlich [[Besitzwille]]n voraus, wobei zwischen Eigenbesitzwille &amp;#039;&amp;#039;([[animus rem sibi habendi]])&amp;#039;&amp;#039; (in Deutschland beispielsweise geregelt in {{§|872|bgb|juris}} BGB) und Fremdbesitzwille unterschieden wird, je nachdem, ob der Besitzer die Sache „als ihm gehörend“ betrachtet oder im Rahmen eines &amp;#039;&amp;#039;Besitzmittlungsverhältnisses&amp;#039;&amp;#039; „als fremde“ Sache besitzen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gemeinsprache|Allgemeinsprachlich]] werden Besitz und Eigentum inhaltlich häufig – juristisch unzutreffend – [[synonym]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffshistorie ==&lt;br /&gt;
Die kontinentaleuropäische Besitzrechtslehre wurzelt im [[Römisches Recht|römischen Recht]]. Dieses unterschied zwischen zivilrechtlichem Besitz &amp;#039;&amp;#039;(possessio civilis)&amp;#039;&amp;#039; kraft wirksamen Besitzerwerbs &amp;#039;&amp;#039;(iusta causa)&amp;#039;&amp;#039; und natürlichem Besitz &amp;#039;&amp;#039;(possesio naturalis)&amp;#039;&amp;#039;, bei dem die Ausübung der bloßen Sachherrschaft genügte. Historischer Ausgangspunkt der &amp;#039;&amp;#039;possessio&amp;#039;&amp;#039; war wohl, dass es zunächst kein Privateigentum gab, aus dem Besitzansprüche hätten hergeleitet werden können. Die Herrschaft über den Boden übte vielmehr der [[Gens|Sippenverband]], später der Staat (&amp;#039;&amp;#039;populus Romanus&amp;#039;&amp;#039;), hoheitlich aus. Die Vorteile aus Besitztum blieben aber erhalten, als öffentliches in Privatland übergeführt wurde. Besitz bedeutete im [[Altrömisches Recht|altrömischen Recht]] kein Rechts- sondern ein faktisches Ausübungsverhältnis. Besitzschutz wurde durch administratives [[Interdikt (römisches Recht)|Interdikt]] erlangt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum gesamten Passus, [[Max Kaser]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Römische Privatrecht.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Altertumswissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Abteilung 10: Rechtsgeschichte des Altertums. Band 3.3.1: &amp;#039;&amp;#039;Das altrömische, das vorklassische und klassische Recht&amp;#039;&amp;#039;). C.H.Beck, München 1955, 2.&amp;amp;nbsp;Auflage 1971. Erster Abschnitt. § 36, S.&amp;amp;nbsp;122–124.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielgestaltiger wurde der Besitzbegriff zu Zeiten des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reichs]] (HRR) im Geltungsbereich des [[Gemeines Recht|Gemeinen Rechts]]. Hier beeinflussten das [[Kanonisches Recht|kanonische Recht]] und in der Endphase des HRR die drei großen [[Naturrecht]]skodifikationen, darunter etwa das [[Allgemeines Landrecht für die Preußischen Staaten|Allgemeine preußische Landrecht]] und der [[Code civil]], den Besitzbegriff. Nach dem Untergang des HRR im Jahr 1806, richtete [[Friedrich Carl von Savigny]] – Mitbegründer der [[Historische Rechtsschule|Historischen Rechtsschule]] – das Rechtsinstitut methodisch neu aus. Seine Vorgaben flossen in Deutschland in das [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerliche Gesetzbuch]] (BGB) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitzerwerb und Besitzausgabe unterlagen gegenüber dem heutigen Verständnis abweichenden Voraussetzungen. Vergleichbar dem deutschen Recht heute, konnte im [[antike]]n Rom Eigentum [[Guter Glaube|gutgläubig]], das heißt von einem Nichtberechtigten erworben werden ([[Ersitzung]]). Hierfür musste der gute Glaube lediglich zum Zeitpunkt der Besitzbegründung (Besitz als Rechtsscheinträger) vorliegen. Im [[Mittelalter]] wurde dann verlangt, dass der gute Glaube während der gesamten Besitzdauer vorliegt. Besitz wurde somit unrechtmäßig, wenn nach dem Erwerb [[Rechtsmissbrauch|Bösgläubigkeit]] einsetzte. Ausgeschlossen waren außerdem [[Herausgabeanspruch|Herausgabeansprüche]], wenn ein Besitzer den Besitz an einer Sache aufgab. Auf die Wurzeln des römischen Rechts zurückgreifend, wurde in der Folge die „Lehre vom gutgläubigen Eigentumserwerb“ entwickelt. Besitzschutzmaßnahmen hingegen verbesserten sich im [[Gemeines Recht|Gemeinen Recht]] gegenüber der Antike, denn auch Besitzmittler (Mieter, Pächter) erhielten zum Schutze ihres (mittelbaren) Besitzes Abwehrrechte ([[Spolienklage]]). Insbesondere sollten [[Selbsthilfe (Recht)|Selbsthilfemaßnahmen]] vermieden, zumindest eingeschränkt werden. Ab dem 19. Jahrhundert entwickelte sich daraus das Institut des [[Vorläufiger Rechtsschutz|einstweiligen Rechtsschutzes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Savigny anknüpfend wurde im 19. Jahrhundert die Frage diskutiert, ob Besitz ein Recht oder bloßes Faktum (tatsächliche Sachherrschaft) sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Friedrich Puchta: &amp;#039;&amp;#039;[http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10565820-9 Lehrbuch der Pandekten].&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Johann Ambrosius Barth, Leipzig, 1838.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die Rechtsordnung vor einer „Legitimation“ durch [[Diebstahl]] zu schützen, wurde dem Besitz Rechtscharakter dann zugewiesen, wenn beim Berechtigten auch ein „Wille zum Besitz“ vorlag. Damit verbunden war die Frage, ob Besitz [[sachenrecht]]licher (Lehre seit [[Baldus de Ubaldis|Baldus]]), [[Vertragsrecht|obligatorischer]] (Savigny) oder eigenständig an die Persönlichkeit gebundener ([[Georg Friedrich Puchta|Puchta]]) Natur war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Der Besitzer muss ein Näheverhältnis zu einer Sache haben, diese also in seiner Macht oder in seinem Gewahrsam haben, d.&amp;amp;nbsp;h. „tatsächliche Gewalt über die Sache“ &amp;#039;&amp;#039;(corpus)&amp;#039;&amp;#039; haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe in Deutschland: {{§|854|bgb|juris}} Absatz&amp;amp;nbsp;1 [[Bürgerliches Gesetzbuch|BGB]]; in Österreich {{§|309|ABGB|RIS-B|DokNr=NOR12018035}} [[Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch|ABGB]] und in der Schweiz {{Art.|919|ZGB|ch}} Absatz&amp;amp;nbsp;1 [[Zivilgesetzbuch (Schweiz)|ZGB]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem muss der Besitzer [[Besitzwille]]n über die Sache ausüben &amp;#039;&amp;#039;(animus possidendi, animus rem sibi habendi)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einen Rechtsgrund kommt es hierbei nicht an. Auch der Dieb einer Sache ist nach dieser Definition Besitzer der Sache. Besitz ist kein [[subjektives Recht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschied zum Eigentum ==&lt;br /&gt;
Während der Besitz das tatsächliche Herrschaftsverhältnis einer Person zu einer Sache bezeichnet, bezeichnet das Eigentum das rechtliche Herrschaftsverhältnis einer Person zu einer Sache. Der Eigentümer ist kraft seines Eigentums berechtigt, über die Sache frei zu verfügen und andere von jeder Einwirkung auf diese auszuschließen, soweit nicht Gesetze oder Rechte anderer Personen dem entgegenstehen. So kann der Eigentümer (der rechtliche Sachherrscher) vom Besitzer (dem tatsächlichen Sachherrscher) die Herausgabe der Sache und damit die Einräumung der tatsächlichen Sachherrschaft verlangen und gerichtlich durchsetzen, soweit der Besitzer kein Recht zum Besitz geltend machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Besitz benötigt die abstrakte Herrschaftsgewalt des Eigentums keinen unmittelbaren Bezug zwischen Person und Sache. So kann eine in Europa lebende Person Eigentum an einem vermieteten Haus in Japan haben, ohne selbst unmittelbaren Besitz an diesem auszuüben. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem &amp;#039;&amp;#039;Besitzmittlungsverhältnis&amp;#039;&amp;#039;. Der Mieter in Japan ist dann &amp;#039;&amp;#039;unmittelbarer Besitzer, aber Fremdbesitzer&amp;#039;&amp;#039;, der Eigentümer in Europa &amp;#039;&amp;#039;mittelbarer Besitzer, aber Eigenbesitzer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Bedeutungen ==&lt;br /&gt;
Laien verwechseln oft die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Besitz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Eigentum&amp;#039;&amp;#039; oder halten sie von vornherein für gleichbedeutend. Folgerichtig verzeichnet beispielsweise der [[Duden]] – kein juristisches Fachwörterbuch, sondern ein Wörterbuch des allgemeinen [[Sprachgebrauch]]s – unter den [[Synonym]]en des Stichworts &amp;#039;&amp;#039;Besitz&amp;#039;&amp;#039; auch &amp;#039;&amp;#039;Eigentum&amp;#039;&amp;#039;. Entsprechend wird beim Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Eigentum&amp;#039;&amp;#039; unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Besitz&amp;#039;&amp;#039; als Synonym angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://www.duden.de/rechtschreibung/Besitz &amp;#039;&amp;#039;Besitz&amp;#039;&amp;#039;] und [https://www.duden.de/rechtschreibung/Eigentum &amp;#039;&amp;#039;Eigentum&amp;#039;&amp;#039;] bei Duden online, jeweils Abschnitt „Synonyme“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei lässt sich anhand eines [[Diebstahl]]s der Unterschied auch für den Laien relativ einfach erklären: Wenn jemand einem anderen einen Mantel (z.&amp;amp;nbsp;B. aus einer Garderobe) stiehlt, ist der Dieb zwar anschließend im &amp;#039;&amp;#039;Besitz&amp;#039;&amp;#039; des Mantels, aber der Mantel ist nicht sein &amp;#039;&amp;#039;Eigentum&amp;#039;&amp;#039;; das heißt, ein Dieb ist &amp;#039;&amp;#039;Besitzer&amp;#039;&amp;#039;, aber niemals &amp;#039;&amp;#039;Eigentümer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird auch in wissenschaftlichen Texten der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Besitz&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von &amp;#039;&amp;#039;Eigentum&amp;#039;&amp;#039; benutzt. Dies liegt unter anderem daran, dass es verschiedene [[Eigentumstheorien]] gibt. In historischen Zusammenhängen und auf bestimmte Gesellschaften bezogen ist eine Anwendung der Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Besitz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Eigentum&amp;#039;&amp;#039; im modernen Sinne nicht möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Theil: &amp;#039;&amp;#039;Eigentum und Verpflichtung: einige juristische Aspekte.&amp;#039;&amp;#039; In: H.J. Stadermann, O. Steiger: &amp;#039;&amp;#039;Verpflichtungsökonomik. Eigentum, Freiheit und Haftung in der Geldwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;175–200  {{Webarchiv |text=(Online-Version, PDF; 187&amp;amp;nbsp;kB) |url=http://www.eigentumsoekonomik.de/docs/Eigentum_und_Verpflichtung-WT.pdf |wayback=20071009010531}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgangssprachlich und wissenschaftlich außerhalb der juristischen Fachsprache bezeichnet „Besitz“ auch die Dinge, über die man unmittelbare &amp;#039;&amp;#039;Verfügungsgewalt&amp;#039;&amp;#039; hat: die &amp;#039;&amp;#039;Habe&amp;#039;&amp;#039;, rechtlich die &amp;#039;&amp;#039;[[Innehabung]]&amp;#039;&amp;#039; oder ein &amp;#039;&amp;#039;[[Sachinbegriff]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtslage in einzelnen Ländern ==&lt;br /&gt;
* Deutschland: [[Besitz (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
* Österreich: [[Besitz (Österreich)]]&lt;br /&gt;
* Schweiz: [[Besitz (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
* Liechtenstein: [[Besitz (Liechtenstein)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Carl von Savigny: &amp;#039;&amp;#039;Das Recht des Besitzes. Eine civilistische Abhandlung&amp;#039;&amp;#039;, [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10567076-6 1. Auflage], Heyer, Gießen 1803.&lt;br /&gt;
* [[Gunter Wesener]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Dogmengeschichte des Rechtsbesitzes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift [[Walter Wilburg]]&amp;#039;&amp;#039;, 1975. S. 453–476.&lt;br /&gt;
* [[Johann Braun (Rechtswissenschaftler)|Johann Braun]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Besitzrechtsstreit zwischen Carl Friedrich von Savigny und [[Eduard Gans]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Quaderni Fiorentini&amp;#039;&amp;#039;. Band 9, 1980. S. 457–506.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Dieter Krimphove |Titel=Das europäische Sachenrecht. Eine rechtsvergleichende Analyse nach der Komparativen Institutionenökonomik |Verlag=Eul |Ort=Lohmar |Datum=2006 |ISBN=3-89936-429-5 |Seiten=45 ff.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Therese Müller |Titel=Besitzschutz in Europa. Eine rechtsvergleichende Untersuchung über den zivilrechtlichen Schutz der tatsächlichen Sachherrschaft |Verlag=Mohr Siebeck |Ort=Tübingen |Datum=2010 |ISBN=978-3-16-150220-0 |Kommentar=Zugl. Diss. Freiburg 2009 }}&lt;br /&gt;
* [[Thomas Rüfner]]: &amp;#039;&amp;#039;Besitz.&amp;#039;&amp;#039; HWB-EuP 2009. [https://hwb-eup2009.mpipriv.de/index.php/Besitz PDF.]&lt;br /&gt;
* [[Jan Wilhelm]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Besitz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sachenrecht&amp;#039;&amp;#039;, 7., neu bearbeitete Auflage, de&amp;amp;nbsp;Gruyter, Berlin, Boston, 2021, ISBN 978-3-11-069639-4, S. 255–314.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Besitz}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Besitz}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4006023-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4006023-8|LCCN=sh85105400|NDL=00570799}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachenrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswirtschaftslehre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pistazienfresser</name></author>
	</entry>
</feed>