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	<title>Besenbüren - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-06T15:59:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD = Besenbüren 095.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Besenbüren 2012.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Besenbüren COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Muri|Muri]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Muri&lt;br /&gt;
| BFS = 4226&lt;br /&gt;
| PLZ = 5627&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.31195&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.34407&lt;br /&gt;
| HÖHE = 450&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.38&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Mario Räber&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.besenbueren.ch/topics/politik-verwaltung/gemeinderat| titel = Gemeinderat| abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.besenbueren.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Besenbüren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in [[Hochalemannisch|einheimischer Mundart]]: [{{IPA|ˈb̥æsiˌb̥ʏːɾə}}])&amp;lt;ref name=zehnder&amp;gt;{{Literatur |Autor=Beat Zehnder |Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau |Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau |TitelErg=Historische Quellen und sprachwissenschaftliche Deutungen |Sammelwerk=[[Argovia (Buchreihe)|Argovia]] |WerkErg=Jahresschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau |Band=Band 100/II |Verlag=Verlag Sauerländer |Ort=Aarau |Jahr=1991 |Seiten=84&amp;amp;nbsp;f |ISBN=3-7941-3122-3}} Angegebene Lautschrift: &amp;#039;&amp;#039;bé͈sibǖ̀rə&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gs&amp;quot;&amp;gt;Gabrielle Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Besenbüren AG (Muri)&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG).&amp;#039;&amp;#039; Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p.&amp;amp;nbsp;145. Angegebene Lautschrift: [{{IPA|ˈbɛrkχə}}].&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Muri]] und liegt im mittleren [[Bünz]]tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt am Rande der Bünzebene an Ausläufern des [[Wagenrain (Berg)|Wagenrains]], rund anderthalb Kilometer östlich der [[Bünz]] und zweieinhalb Kilometer westlich der [[Reuss (Fluss)|Reuss]]. Der grösste Teil des Gemeindegebiets ist weitgehend flach, nur ganz im Nordwesten und Nordosten wird das Gelände hügelig.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1110, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 238 [[Hektar]]en, davon sind 48 Hektaren bewaldet und 28 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf {{Höhe|498|CH}} am nordwestlichen Dorfrand, der tiefste auf {{Höhe|436|CH}} an der südlichen Gemeindegrenze. Nachbargemeinden sind [[Bremgarten AG|Bremgarten]] im Norden, [[Rottenschwil]] im Osten, [[Aristau]] im Südosten, [[Boswil]] im Südwesten und [[Bünzen AG|Bünzen]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Forenmoos&amp;#039;&amp;#039; an der südlichen Gemeindegrenze entdeckte man verschiedene Gegenstände aus der [[Altsteinzeit|Alt-]] und [[Mittelsteinzeit]], unter anderem [[Steinbeil (Steinzeit)|Steinbeile]] und [[Faustkeil]]e. Aus der [[Bronzezeit]] stammen diverse [[Lanze]]nspitzen, die am selben Standort gefunden wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort &amp;#039;&amp;#039;Besenbüren&amp;#039;&amp;#039; ist in Urkunden des 14. Jahrhunderts mehrfach bezeugt (1303–1308 &amp;#039;&amp;#039;ze Bessembuͥrron&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bessenbuͥron&amp;#039;&amp;#039;; nach 1312 &amp;#039;&amp;#039;von Besembúren&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ze Besembúrren&amp;#039;&amp;#039;; 1361 &amp;#039;&amp;#039;ze Besenbüren&amp;#039;&amp;#039;), und auch die auf die Zeit um 1160 zurückgehenden [[Acta Murensia]] erwähnen ihn: &amp;#039;&amp;#039;in Besenbürren mansum&amp;#039;&amp;#039;. Beim Ortsnamen handelt es sich um eine [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutsche]] Zusammensetzung  aus dem Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Baso&amp;#039;&amp;#039; und dem Bestimmungswort &amp;#039;&amp;#039;būria&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;būrrea&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;būrra&amp;#039;&amp;#039; «Behausung, Wohnstätte», das auf eine [[Alamannen|alamannische]] Gründung des 6. bis 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts hinweist.&amp;lt;ref name=zehnder /&amp;gt;&amp;lt;ref name=gs /&amp;gt; Grundherren im Mittelalter waren die Klöster [[Kloster Muri|Muri]] und [[Kloster Engelberg|Engelberg]]. Besenbüren lag im habsburgischen Amt Muri. Während die [[Habsburg]]er die [[Blutgerichtsbarkeit|Hohe Gerichtsbarkeit]] ausübten, lag die [[Niedere Gerichtsbarkeit]] bei den Herren von Heidegg, die im [[Schloss Heidegg]] oberhalb von [[Gelfingen]] residierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Besenbüren-Vilagha vendejo 090.jpg|mini|Ehemals Postgebäude, später Dorfladen]]&lt;br /&gt;
1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau, und Besenbüren war nun ein Teil des Amtes [[Boswil]] in den [[Freiamt (Schweiz)|Freien Ämtern]], einer [[Gemeine Herrschaft|Gemeinen Herrschaft]]. Die Herren von Heidegg behielten ihre Rechte auch unter den Eidgenossen. 1471 verkauften sie diese an das Kloster Muri und kauften sie wenige Jahre später zurück, um sie dann 1617 definitiv dem Kloster zu veräussern. Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Besenbüren war zunächst eine Gemeinde im kurzlebigen [[Kanton Baden]], seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nahm die Einwohnerzahl um über 30 Prozent ab. Zahlreiche Häuserbrände, Armut und Bodenknappheit zwangen zur Auswanderung. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein blieb die Gemeinde [[landwirtschaft]]lich geprägt. Um 1980 war mit 280 Einwohnern der Tiefststand erreicht; dann setzte jedoch eine rege Bautätigkeit ein, und das Dorf wuchs innerhalb von 25 Jahren auf die doppelte Einwohnerzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Besenbüren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Gelb auf grünem Hügel grün belaubte Birke mit weissem Stamm, beseitet von zwei roten Moosbeerblüten mit schwarzen Butzen und grünen beblätterten Stängeln.» [[Birken]] und [[Moosbeeren]] gehören zur typischen [[Flora]] von Besenbüren. Das Motiv erschien erstmals 1811 auf dem Gemeindesiegel, die Form wurde 1961 definitiv festgelegt. Das Wappen ist allerdings [[Heraldik|heraldisch]] nicht ganz korrekt: So ist der Hügel gezackt statt rund, und die Anzahl der Blätter am Stängel der Moosbeerblüte ist nicht symmetrisch (richtig wären vier statt fünf). Den Vorschlag des Staatsarchivs, das Wappen dahingehend leicht zu ändern, lehnte der Gemeinderat im Jahr 2002 ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger |Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau |Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau |Ort=Buchs |Jahr=2004 |Seiten=117 |ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020 || 2023&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 417 || 289 || 327 || 322 || 320 || 302 || 280 || 387 || 496 || 592 || 632 || 637&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4226}} Menschen in Besenbüren, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4226}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 50,1 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 18,6 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 31,3 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-10 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 97,2 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Muri zuständig. Besenbüren gehört zum Friedensrichterkreis XIII (Muri).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Besenbüren gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 120 Arbeitsplätze, davon 27 % in der Landwirtschaft, 27 % in der Industrie und 46 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-08 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mehrheit der Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in den umliegenden Gemeinden im Bünztal (vor allem [[Wohlen]] und [[Muri AG|Muri]]), teilweise auch in der [[Metropolregion Zürich|Agglomeration Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Besenbüren 089.jpg|mini|Ortseingang von Besenbüren]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt zwar abseits des Durchgangsverkehrs, befindet sich aber nur etwa einen halben Kilometer westlich der Kantonsstrasse 296 zwischen [[Bremgarten AG|Bremgarten]] und [[Sins]]. Rund drei Kilometer westlich, bei [[Boswil]], verläuft die [[Hauptstrasse 25]] zwischen [[Lenzburg]] und Sins. Eine [[Postauto]]linie führt vom [[Bahnhof Wohlen]] über Besenbüren nach Rottenschwil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]]. Die [[Primarschule]] wird als Kreisschule Bünz geführt, mit zwei Schulstandorten in Bünzen und Besenbüren. Die [[Realschule]] und die [[Sekundarschule]] können in [[Boswil]] besucht werden, die [[Bezirksschule]] in [[Muri AG|Muri]]. Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Kantonsschule Wohlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Huber (Politiker, 1863)|Hermann Huber]] (1863–1915), Regierungsrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1781|Autor=Anton Wohler}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Georg Germann]] |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band V: &amp;#039;&amp;#039;Der Bezirk Muri&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1967 |DNB=457321970}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.besenbueren.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Besenbüren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Muri Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16167415-X|VIAF=244358365}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Besenburen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 14. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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