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	<title>Besen-Radmelde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T04:55:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Besen-Radmelde&amp;diff=2430140&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saehrimnir: /* Blütenstand und Blüte */ BKL Fix</title>
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		<updated>2026-04-14T13:23:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Blütenstand und Blüte: &lt;/span&gt; BKL Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Besen-Radmelde&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Bassia scoparia&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Andrew John Scott|A.J.Scott]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Radmelden&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Bassia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Camphorosmeae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Camphorosmoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Fuchsschwanzgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Amaranthaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Nelkenartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Caryophyllales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Kochia scoparia 01.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Besen-Radmelde (&amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Besen-Radmelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Besenkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sommerzypresse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Radmelden]] (&amp;#039;&amp;#039;Bassia&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Fuchsschwanzgewächse]] (Amaranthaceae). Während sie in mehreren Ländern als [[Zierpflanze]] und vielseitige [[Nutzpflanze]] geschätzt wird, gilt sie in manchen Regionen als umweltschädliche [[Invasionsbiologie|invasive Pflanze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bassia scoparia subsp. densiflora sl 3.jpg|mini|Triebspitze mit flaumiger Behaarung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bassia scoparia subsp. densiflora sl 4.jpg|mini|Blütenstand mit bewimperten Blättern]]&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besen-Radmelde wächst als einjährige [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von 30 bis 150, selten bis zu 210 Zentimetern erreicht. Sie kann ein Bodenvolumen von 2,4 Meter Tiefe und bis zu 4,9 Meter Durchmesser durchwurzeln. Die aufrechten [[Stängel]] sind dicht verzweigt mit abstehend-aufrechten seitlichen Ästen, so dass das Pflanzenexemplar im Umriss oft kegelförmig wirkt. Abhängig vom Wuchsort sind die [[Morphologie (Biologie)|morphologischen Merkmale]] aber sehr variabel. Die Stängel sind grün oder rötlich gefärbt und meist kurz flaumig behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständig angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind sitzend oder an der Basis in einen sehr kurzen Blattstiel verschmälert. Die Blattspreite ist bei einer Länge von meist 2 bis 5,5, selten bis zu 8 Zentimetern und einer Breite von 4 bis 9&amp;amp;nbsp;mm linealisch-elliptisch und ganzrandig, mit ein bis fünf vorstehenden [[Blattader]]n. Die Blattunterseite ist meist angedrückt behaart und die -oberseite fast kahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstand und Blüte ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Juli bis Oktober.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Blütenstände]] bestehen aus zahlreichen seitlichen oder endständigen, etwas gestauchten [[Ähre|ährigen]] Teilblütenständen. Die Blüten sitzen einzeln oder zu zweit bis dritt in den Achseln von aufsteigend-aufrechten, linealischen, oft lang bewimperten [[Tragblatt|Tragblättern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen [[Blüte]]n sind mit einem Durchmesser von nur etwa 1,1 Millimetern sehr klein. Sie sind am Grunde kahl oder schwach bewimpert, oder haben an der Basis einen 2 Millimeter langen dichten Haarkranz (&amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;densiflora&amp;#039;&amp;#039;). Die [[Blütenhüllblätter]] sind in der unteren Hälfte miteinander verbunden, ihre Zipfel sind nach innen gebogen. Die Farbe der Blütenhüllblätter kann grün, weiß oder rosafarben sein. Es sind drei bis fünf [[Staubblätter]] und ein [[Fruchtknoten]] mit zwei mit einer Länge von 1,2 Millimetern kurzen [[Narbe (Botanik)|Narben]] vorhanden. Gelegentlich kommen auch rein weibliche Blüten vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bassia scoparia subsp. densiflora sl 6.jpg|mini|Frucht mit Perigonflügeln]]&lt;br /&gt;
=== Früchte und Samen ===&lt;br /&gt;
Zur Fruchtzeit trägt die Blütenhülle sehr kurze, krautige, flügelartige Anhängsel, die nicht voneinander getrennt sind. Der horizontale Samen bleibt von der Blütenhülle umschlossen. Der braune oder schwarze Samen besitzt bei einem Durchmesser von etwa 1,1 Millimetern eine ovale Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 18.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kadereit2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Photosyntheseweg und Blattanatomie ===&lt;br /&gt;
Die Besen-Radmelde ist eine [[C4-Pflanze|C&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;-Pflanze]]. Ihr [[Photosynthese]]weg verwendet das [[NADP]]-[[Malatenzym]]. Die [[Anatomie]] der Laubblätter entspricht dem „kochioiden Typ“, die [[Kotyledonen|Keimblätter]] weisen dagegen den als ursprünglich geltenden „atriplicoiden Typ“ auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muhaidat2007&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bassia scoparia sl19.jpg|mini|Nach der Fruchtreife bricht die Pflanze am Grund des Stängels ab und wird als „Steppenroller“ vom Wind verweht. Dabei werden ihre [[Diaspore]]n verbreitet bzw. ausgestreut.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aquatic and wetland plants of southwestern United States (Page 844) BHL3347308.jpg|mini|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Aquatic and wetland plants of southwestern United States.&amp;#039;&amp;#039; S. 844.]]&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die Besen-Radmelde ist ein [[Lichtkeimer]]. Sie keimt früh im Jahr, sobald die obersten Zentimeter des Bodens frostfrei sind und die Bodentemperatur 10&amp;amp;nbsp;°C erreicht. Die Sämlinge tolerieren leichten Frost. Dadurch kann diese Art die begrenzte Bodenfeuchtigkeit in trockenen Regionen ausnutzen. Wenn der Boden feucht genug ist, können auch mehrfach während der Wachstumszeit weitere Samen keimen. Selbst unter Stress durch Trockenheit, bei hohem Salzgehalt oder extremen [[Boden-pH|pH-Werten]] im Boden kann die Keimung stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neugebildete Samen sind ohne Ruhephase sofort keimfähig. Allerdings nimmt die Keimfähigkeit sehr rasch ab: bereits nach einem Jahr beträgt die Keimungsrate nur etwa 5 Prozent, nach drei Jahren sogar nur noch 1 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bestäubung]] erfolgt meist durch den [[Wind]], gelegentlich auch durch Tiere, vorwiegend Insekten. Selten kommt [[Selbstbestäubung]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Fruchtreife kann die ganze Pflanze an der Basis abbrechen und als „[[Chamaechorie|Steppenroller]]“ („Tumbleweed“) vom Wind weggeweht werden. Dadurch können ihre Samen über größere Entfernungen ausgebreitet werden. Die Samenproduktion ist je nach Umweltbedingungen sehr variabel. Bei angebauten, gut gedüngten Pflanzen können 2.000 bis 30.000 Samen pro Pflanze gebildet werden.&lt;br /&gt;
Die Vermehrung der Besen-Radmelde erfolgt ausschließlich durch Samen, eine vegetative Vermehrung findet nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Samen der Besen-Radmelde bieten Nahrung für Singvögel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze Pflanze wird auch vom Rehwild gefressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Insektenarten nutzen die Besen-Radmelde als Nahrung oder Wirtspflanze. Die Pflanzen werden dadurch meist nur wenig beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besen-Radmelde kann von dem Pilz &amp;#039;&amp;#039;[[Aphanomyces cochlioides]]&amp;#039;&amp;#039; Drechsler befallen werden. Diese Art ruft Schäden beim Anbau von [[Zuckerrübe]]n hervor, indem sie die Wurzeln schwarz werden lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Verbreitung der Besen-Radmelde liegt in [[Osteuropa]] und [[Asien]]. Eingeführt im neunzehnten Jahrhundert als [[Zierpflanze]], sie hat sich in ganz Europa, Afrika, in den westlichen und nördlichen USA, in Kanada, sowie in Südamerika verbreitet. 1990 wurde sie nach Australien eingeführt, dort soll sie jedoch durch ein intensives Bekämpfungsprogramm wieder ausgerottet werden. In Deutschland gilt diese Art als ein eingebürgerter [[Neophyt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besen-Radmelde kommt in einem weiten Klimabereich vor, sie ist aber besonders an trockene ([[Arides Klima|aride]] und semi-aride) Lebensräume angepasst, wie beispielsweise die [[Prärieprovinzen]] Kanadas und die [[Great Plains]] der USA. Sie toleriert auch flachgründige [[Boden (Bodenkunde)|Böden]] und hohen Salzgehalt (fakultativer Alkali-[[Halophyt]]). Sogar auf sauren Böden, die [[Aluminium]] oder [[Mangan]] enthalten, kann sie gedeihen. Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 1+w+ (trocken aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 5 (sehr warm-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besen-Radmelde wächst in Äckern, auf gestörten Flächen, in Gärten, an Straßenrändern oder am Rand von Gräben. In trockenen (ariden) Regionen dringt sie auch in lückiges Weideland und Wiesen vor. In Deutschland gilt sie als eine wärmeliebende Art, hier wächst sie in Äckern und kurzlebigen [[Unkrautflur]]en, vor allem im [[Verband (Pflanzensoziologie)|Verband]] Sisymbrion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] erfolgte 1753 unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium scoparium&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus I, S. 221.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné1753&amp;quot; /&amp;gt; Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) A.J.Scott}} wurde 1978 durch[[Andrew John Scott]] in &amp;#039;&amp;#039;Feddes Repertorium&amp;#039;&amp;#039;, Band 81, 2–3, S. 108 veröffentlicht. [[Phylogenie|Phylogenetische]] Untersuchungen von Kadereit und Freitag bestätigten 2011 diese Zuordnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kadereit2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] von &amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) A.J.Scott}} sind &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium scoparium&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}}, &amp;#039;&amp;#039;Atriplex scoparia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Crantz}}, &amp;#039;&amp;#039;Salsola scoparia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) M.Bieb.}}, &amp;#039;&amp;#039;Bushiola scoparia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Nieuwl.}}, &amp;#039;&amp;#039;Kochia scoparia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Schrad.}}, &amp;#039;&amp;#039;Kochia sieversiana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Pall.) C.A.Mey.}}, &amp;#039;&amp;#039;Kochia scoparia&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;densiflora&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Moq.}}, &amp;#039;&amp;#039;Kochia densiflora&amp;#039;&amp;#039; auct. und &amp;#039;&amp;#039;Kochia alata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Bates}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kadereit2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039; zählt zur Bassia/Camphorosma-Clade aus der Tribus [[Camphorosmeae]] in der Unterfamilie Camphorosmoideae innerhalb der Familie der [[Fuchsschwanzgewächse]] (Amaranthaceae). Früher gehörte sie zur Familie der Gänsefußgewächse (Chenopodiaceae), diese ist bei APG IV in der Familie [[Fuchsschwanzgewächse|Amaranthaceae]] enthalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kadereit2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
In Deutschland kommen von &amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039; zwei Unterarten vor:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;scoparia&amp;#039;&amp;#039;, die Gewöhnliche Besen-Radmelde&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;densiflora&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Turcz. ex B.D.Jackson) Ciruja &amp;amp; Velayos}}, die Dichtblütige Besen-Radmelde oder Sommerzypresse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kochia scoparia1.jpg|mini|Sorte als Zierpflanze (Sommerzypresse)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zierpflanze ===&lt;br /&gt;
In vielen Ländern wird die Besen-Radmelde selten als [[Zierpflanze]] in Gärten verwendet. Sie wird als Blattschmuck und Gestaltungselement in Staudenrabatten und zur Gestaltung kleiner Hecken eingesetzt. Wegen ihrer oft dicht kegelförmigen Wuchsform wird sie auch Sommerzypresse genannt. Es gibt mehrere gärtnerische Sorten, beispielsweise die grüne ‘Childsii’ und die sich im Herbst rot färbende ‘Trichophylla’.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Futterpflanze ===&lt;br /&gt;
Die Besen-Radmelde gilt als [[Futterpflanze]] für alle [[Vieh]]-Arten, sie kann beweidet oder als Heu gefüttert werden. Der [[Nährwert]] der unreifen Pflanze wird mit dem von [[Luzerne|Alfalfa]] verglichen. Die Samen haben einen hohen [[Protein]]gehalt und eignen sich deshalb als Geflügelfutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits kann diese Art auch giftig wirken und beispielsweise [[Polioenzephalomalazie]] und Lichtallergien beim Vieh hervorrufen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.accessdata.fda.gov/scripts/plantox/TextResults.cfm?dls=1&amp;amp;q=Bassia_scoparia&amp;amp;pn=10&amp;amp;sc= |text=Eintrag bei FDA Poisonous Plants Database |wayback=20151222170553 |archiv-bot=2024-07-27 10:18:38 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn sie in großen Mengen gefressen wird, kann sie sogar tödlich für Rinder, Schafe und Pferde sein. Sie enthält [[toxisch]] wirkende [[Saponine]], [[Alkaloide]], [[Oxalate]] und [[Nitrate]], deren Menge besonders in Trockenzeiten und zur Samenreife ansteigt. Daher sollte &amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr als die Hälfte des Viehfutters ausmachen. Um Vergiftungen vorzubeugen, ist eine direkte Beweidung von reinen Beständen nur im Wechsel mit anderen Flächen oder bei mehrmonatigen Beweidungspausen ratsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ernte]] für [[Heu]] oder [[Silage]] sollte vor der Samenreife erfolgen. Mit [[Bewässerung]] und [[Düngung]] sind vier Ernten im Jahr möglich. Die Heu-Erträge liegen je nach Region zwischen 2,25 und 16 Tonnen pro [[Hektar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tonburi Seed.JPG|mini|Japanische „Tomburi“-Speise aus Samen von &amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahrungspflanze ===&lt;br /&gt;
In Japan gelten die Samen von &amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039; (japanisch Hosagi) als traditionelle Delikatesse ([[Chimmi]]). Für die „Tomburi“, auch „Landkaviar“ genannte Speise werden die getrockneten Samen einen Tag lang in kaltem Wasser eingeweicht, anschließend wird die äußere Hülle abgerieben und die Samen werden gekocht. In China isst man die frischen Früchte. Auch wird ein Mehl aus den Samen verwendet. Die jungen Blätter werden gekocht als Gemüse gegessen, sollten jedoch wegen ihres Gehalts an toxischen [[Saponine]]n nicht in größeren Mengen verzehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Samen enthalten 20,4–27,5 % Protein, 8,8–16 % [[Fette|Fett]] und 3,4–9,4 % [[Mineralstoff]]e. Die getrockneten Blätter enthalten 21,5 % Protein, 2,4 % Fett, 56,8 % Kohlenhydrate, 19,7 % [[Ballaststoffe]] und 19,2 % Mineralstoffe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodenschutz ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039; eignet sich als [[Erosionsschutz]] zur raschen Wiederbegrünung, beispielsweise nachdem die [[Vegetation]] durch Feuer zerstört worden ist. Dazu trägt ihre Fähigkeit bei, auf flachgründigen, sandigen, salzigen oder alkalischen Böden zu überleben, und zudem tolerant gegen Trockenheit oder Fraß durch [[Heuschrecken]] zu sein. Sie kann während der gesamten Vegetationsperiode keimen und bietet rasch eine wirkungsvolle Bodenbedeckung. In folgenden Jahren wird die [[Pflanzendecke]] von &amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039; durch meist konkurrenzstärkere, ausdauernde Gräser ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039; kann zur [[Phytosanierung]] von verunreinigten und kontaminierten Böden eingesetzt werden. Sie nimmt aus dem Boden verstärkt [[Chrom]], [[Blei]], [[Quecksilber]], [[Selen]], [[Silber]] und [[Zink]] auf und reichert diese in ihren Pflanzenteilen an (Hyperakkumulator).&amp;lt;ref&amp;gt;McCutcheon, Schnoor: &amp;#039;&amp;#039;Phytoremediation.&amp;#039;&amp;#039; New Jersey, John Wiley, 2003, S. 898.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie akkumuliert auch das radioaktive [[Caesium]]-137 und [[Uran]]&amp;lt;!--siehe [[:en:List of hyperaccumulators|Liste der Hyperakkumulatoren engl. Wikipedia]]--&amp;gt;. Außerdem kann sie verwendet werden, um Böden zu sanieren, die durch [[Kohlenwasserstoffe]] verunreinigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heilpflanze und Phytochemie ===&lt;br /&gt;
In der Chinesischen und Koreanischen [[Volksmedizin]] wurde &amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039; als Heilmittel bei [[Hautkrankheit]]en, [[Diabetes mellitus|Diabetes]], [[Rheumatoide Arthritis|rheumatoider Arthritis]], Leberschäden und [[Gelbsucht]] angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Phytochemie|phytochemischen]] Untersuchungen wurden in den Samen Inhaltsstoffe entdeckt, die medizinisch bei [[Krebs (Medizin)|Krebs]], [[Rheumatoide Arthritis|rheumatoider Arthritis]] und [[Bakterielle Infektionskrankheit|bakteriellen Infektionskrankheiten]] wirksam sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Samen von &amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039; enthalten einen Insekten-Lockstoff ([[Pheromon]]), welcher [[Stechmücken|Moskito]]-[[Pestizid]]en zugesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Nutzungen ===&lt;br /&gt;
In vielen Ländern wurden aus &amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039; [[Besen]] hergestellt, beispielsweise in Italien, Bulgarien, Mazedonien, Rumänien, Russland und China. Darauf bezieht sich der deutsche [[Trivialname]] Besen-Radmelde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nordost-China wird diese Art als Nistmaterial für [[Seidenraupe]]n verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mansfeld&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Invasive Art ==&lt;br /&gt;
In geeignetem Klima breitet sich &amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039; so sehr aus, dass sie die natürliche [[Vegetation]] verdrängen kann. Aus diesem Grund gilt sie in einigen Regionen als umweltschädliche [[Invasionsbiologie|invasive Pflanze]]. Ebenso kann sie als „[[Unkraut]]“ die angebauten [[Feldfrüchte]] überwachsen, wodurch der Ertrag stark zurückgeht. Hiervon ist besonders der Anbau von [[Zuckerrübe]]n, [[Kartoffeln]], [[Luzerne|Alfalfa]] und [[Weizen]] betroffen. &amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039; verhindert zudem das Wachstum anderer Pflanzen (sowohl der eigenen Art als auch anderer Arten) in ihrer unmittelbaren Umgebung, indem ihre Wurzeln [[Allelopathie|allelopathisch]] wirkende Substanzen ausscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA wurde &amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039; in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als [[Zierpflanze]] eingeführt und breitete sich von 1880 bis 1980 dort äußerst schnell aus. In Kansas, Nebraska, in der Region der [[Great Plains]] und den [[Prärieprovinzen]] Süd-Kanadas zählt &amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039; heute zu den am weitesten verbreiteten einjährigen Unkräutern. Mehrere Staaten (Connecticut, Ohio, Oregon, Washington) stufen diese Art als schädliches Unkraut ein und haben die Anpflanzung verboten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekämpfung mit [[Herbizid]]en ist oft wenig erfolgreich, da die Chemikalien durch die Behaarung und Wachse auf der Oberfläche der Pflanze nicht voll zur Wirkung kommen. Am ehesten werden jüngere Pflanzen betroffen. Einige [[Population (Biologie)|Populationen]] in den USA, Kanada und auch in Tschechien erwiesen sich sogar als [[resistent]] gegen mehrere übliche Herbizide. Das macht es schwierig, diese Art zu kontrollieren, wenn sie ein Gebiet erst einmal besiedelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Australien wurde &amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039; 1990 als Futterpflanze und zur Wiederbegrünung von versalzten landwirtschaftlichen Flächen eingeführt. Durch ihren effizienten Wasserverbrauch wächst sie hier in warmen Gebieten mit geringen [[Niederschläge]]n. Sie geriet jedoch äußerst schnell außer Kontrolle und wurde bereits 1992 zum Unkraut erklärt und auf die „Alarm-Liste für umweltschädliche Unkräuter“ gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.weeds.gov.au/publications/guidelines/alert/b-scoparia.html |text=Alert List for Environmental Weeds, Australia |wayback=20110918064628 |archiv-bot=2022-10-10 19:58:42 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein intensives Ausrottungsprogramm soll sie wieder aus Australien verdrängen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dpi.nsw.gov.au/agriculture/pests-weeds/weeds/profiles/kochia Weed Alert Kochia bei NSW Government]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einfuhr und jegliches Anpflanzen sind verboten. Anleitungen zum Unkrautbekämpfungs-Management sind im Internet veröffentlicht, außerdem wird dazu aufgerufen, alle Vorkommen dieser Art zu melden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.weeds.org.au/cgi-bin/weedident.cgi?tpl=plant.tpl&amp;amp;ibra=all&amp;amp;card=H22 |text=Aufruf zur Fundmeldung bei Weed Australia |wayback=20140506004754}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz wird die Besen-Radmelde auf der „Beobachtungsliste der Invasiven gebietsfremden Pflanzen“ der Kommission für die Erhaltung von Wildpflanzen geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.cps-skew.ch/deutsch/inva_bass_sco_d.pdf |text=Schweizer Kommission für die Erhaltung von Wildpflanzen |wayback=20071118220722}} (PDF; 88&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Henning Haeupler]], Thomas Muer: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz. Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3364-4, S. 94 (Abschnitte Beschreibung, Unterarten).&lt;br /&gt;
* P. Allan Casey: &amp;#039;&amp;#039;Plant guide for Kochia (Kochia scoparia)&amp;#039;&amp;#039;. – &amp;#039;&amp;#039;USDA-Natural Resources Conservation Service, Kansas Plant Materials Center&amp;#039;&amp;#039;. Manhattan, KS, 2009. [http://plants.usda.gov/plantguide/pdf/pg_kosc.pdf (PDF-Datei, 180 kB)] (Abschnitte Beschreibung, Verbreitung und Habitat, Biologie, Ökologie, Nutzung, Invasive Art)&lt;br /&gt;
* I.C.Hedge: &amp;#039;&amp;#039;Kochia&amp;#039;&amp;#039;. – In: Karl Heinz Rechinger et&amp;amp;nbsp;al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora Iranica.&amp;#039;&amp;#039; Band 172 – &amp;#039;&amp;#039;Chenopodiaceae&amp;#039;&amp;#039;. Graz, Akad. Druck, 1997, S. 108–109. (Abschnitt Beschreibung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{PFAF|WissName=Bassia scoparia}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=404228|WissName=Bassia scoparia}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|3227|Bassia scoparia (L.) Voss (Besen-Radmelde)}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1006480|WissName=Bassia scoparia (L.) A. J. Scott|Abruf=2025-05-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné1753&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.biodiversitylibrary.org/page/358240 Erstveröffentlichung eingescannt bei &amp;#039;&amp;#039;biodiversitylibrary.org&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muhaidat2007&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
R. Muhaidat, R. F. Sage, N. G. Dengler: &amp;#039;&amp;#039;Diversity of Kranz anatomy and biochemistry in C4 eudicots.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Botany.&amp;#039;&amp;#039; Volume 94, 2007, S. 371 und S. 376. [[doi:10.3732/ajb.94.3.362]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kadereit2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gudrun Kadereit, Helmut Freitag: &amp;#039;&amp;#039;Molecular phylogeny of Camphorosmeae (Camphorosmoideae, Chenopodiaceae): Implications for biogeography, evolution of C4-photosynthesis and taxonomy.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Taxon.&amp;#039;&amp;#039; Volume 60, Issue 1, 2011, S. 51–78.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mansfeld&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://mansfeld.ipk-gatersleben.de/pls/htmldb_pgrc/f?p=185:46:130507833161035::NO::module,mf_use,source,akzanz,rehm,akzname,taxid:mf,,botnam,0,,Bassia%20scoparia,583: Eintrag bei &amp;#039;&amp;#039;Mansfeld&amp;#039;s encyclopedia of agricultural and horticultural crops&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bassia scoparia|Besen-Radmelde (&amp;#039;&amp;#039;Bassia scoparia&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|3227}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Gaensefussgewaechse/radmelde.htm#Besen-Radmelde Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* [http://seeds.eldoc.ub.rug.nl/root/Amaranthaceae/Bassia/scoparia/ Samen- und Fruchtfotos im &amp;#039;&amp;#039;Digitale Zadenatlas van Nederland&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fuchsschwanzgewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nutzpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zierpflanze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saehrimnir</name></author>
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