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	<title>Besen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Besen&amp;diff=97041&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AF666: /* Besenmuseen */</title>
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		<updated>2026-03-08T14:41:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Besenmuseen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel| behandelt das Kehrgerät Besen; zu weiteren Bedeutungen gleichnamiger Begriffe siehe [[Besen (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Verschiedene handgefertigte Bürsten und Besen.JPG|mini|Handgefertigte Besen und Bürsten]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Besen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;bësem&amp;#039;&amp;#039;, beruhend auf westgermanisch &amp;#039;&amp;#039;besman&amp;#039;&amp;#039;, „Geflochtenes; Besen, Rute“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Kluge]], [[Alfred Götze (Philologe)|Alfred Götze]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Auflage. Hrsg. von [[Walther Mitzka]]. De Gruyter, Berlin / New York 1967; Neudruck („21. unveränderte Auflage“) ebenda 1975, ISBN 3-11-005709-3, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gebrauchsgegenstand]] zum Zusammenkehren von [[Staub]], [[Schmutz]] und [[Abfall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besenarten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunschweig Besenmännchen.jpg|mini|hochkant|links|Braunschweiger Besenmännchen mit Reisigbesen.]]&lt;br /&gt;
Man unterscheidet zwischen großen Besen und kleinen Besen (Handfeger, Bartwisch), solchen für drinnen (Stubenbesen) und für draußen (Straßenbesen) sowie Hand- und Maschinenbesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;großer Besen&amp;#039;&amp;#039; besteht aus einem langen &amp;#039;&amp;#039;Besenstiel&amp;#039;&amp;#039; und einem Querholz, dem sogenannten „Riegel“, mit den Borsten aus Tier[[haar]]en, Pflanzen[[faser]]n oder [[Kunststoff]]. Der &amp;#039;&amp;#039;Ruten-&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Reisigbesen&amp;#039;&amp;#039; (regional auch „Riedelbesen“) ist eine einfachere Besenform, die früher meist von einem [[Besenbinder]] hergestellt wurde und recht verbreitet war. Hier ist ein Bündel [[Reisig]] oder [[Stroh]] mit Schnur oder Draht ohne Riegel direkt am Stiel befestigt. Bei Verwendung von [[Birken]]zweigen ähnelt der Rutenbesen einer großen [[Birkenrute]] mit Holzstiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine spezielle Ausführung des großen Besens ist der &amp;#039;&amp;#039;Schraubbesen&amp;#039;&amp;#039;. Hier endet der Besenstiel in ein [[Gewinde]], das in den Schaft des &amp;#039;&amp;#039;Besenriegels&amp;#039;&amp;#039; geschraubt wird. So können die Teile bei Verschleiß einzeln ausgetauscht werden. Es gibt auch Schnellwechselsysteme, um an einem Stiel unterschiedliche Reinigungsgeräte einzusetzen und auszutauschen (wie [[Schrubber]], Besen und [[Abzieher (Putzgerät)|Abzieher]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem &amp;#039;&amp;#039;kleinen Besen&amp;#039;&amp;#039; (auch „[[Handbesen]]“, „Handfeger“, „Kehrwisch“, „Bartwisch“ oder „(Hand)Eule“ genannt) ist ein kurzer Stiel direkt in Längsrichtung am Riegel befestigt oder geht in diesen über. Zu einem kleinen Besen gehört oft eine [[Kehrschaufel]] zum Aufnehmen des Kehrichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;Stoßbesen&amp;#039;&amp;#039; ist ein von [[Schornsteinfeger]]n zur Reinigung des Kamins von Rußrückständen eingesetztes Gerät. Er besteht aus einer flachen Scheibe aus sternförmig angeordneten Metallborsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besen werden auch in [[Kehrmaschine]]n eingesetzt. Diese rotieren mit manueller oder motorischer Kraft unter oder neben der Maschine und fördern so den Schmutz in den Auffangbehälter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Bienenbesen&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Abkehrbesen&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Imkereigerät]] zum Fegen der [[Westliche Honigbiene|Honigbienen]] von den [[Wabe]]n. Ersatzweise zum Bienenbesen kann man eine Feder oder einen Gänseflügel benutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bee-info.de/imker-wissen/bienenbesen.html |titel=Bienenbesen – Bee-Info – Bieneninfo |abruf=2020-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kosmos Verlag |Titel=Bienen halten mit der BienenBox ökologisch imkern auf kleinstem Raum |Ort=Stuttgart |ISBN=978-3-440-15133-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Handbesen 01 (fcm).JPG|Handbesen&lt;br /&gt;
 Tischbesen 01 (fcm).jpg|Tischbesen&lt;br /&gt;
 Bienenbesen 01 (fcm).jpg|Bienenbesen oder Abkehrbesen&lt;br /&gt;
 Reisstrohbesen 01 (fcm).jpg|Reisstrohbesen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Material ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Besenmacher.jpg|mini|hochkant|links|Werkzeug eines [[Bürstenbinder|Besen- und Bürstenmachers]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Besenbinder.JPG|mini|hochkant|Besenbinder bei der Arbeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besenstiel besteht aus [[Holz]], [[Metalle|Metall]] oder Kunststoff. Die Griffzone kann mit einem besonderen Überzug aus Kunststoff überzogen, mit Farbe beschichtet oder mit einem befestigten Metallteil versehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Borsten sind aus pflanzlichen, tierischen oder aus Kunstfasern gefertigt, für spezielle Einsatzgebiete auch aus Metall ([[Drahtbesen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus [[Rosshaar]] werden i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;R. feine Saalbesen zum Kehren auf glatten Böden gefertigt, aber auch sogenannte Stubenhandfeger, mit denen dank des Fettgehalts im Rosshaar gearbeitet werden kann, ohne dass über Gebühr Staub aufgewirbelt wird. Besen aus Holz mit Naturborsten wirken im Gegensatz zu Kunststoffbesen nicht elektrostatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kokosfaser|Kokos]]- und [[Arenga (Gattung)|Arenga]]-Borsten kommen bei universell verwendbaren Besen zum Einsatz, die sowohl auf glatten als auch auf rauen Böden eingesetzt werden können. Ihre Borsten sind steifer und weniger nässeempfindlich als Rosshaar und deswegen auch z.&amp;amp;nbsp;T. als Straßenbesen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere natürliche Materialien für Besenborsten sind [[Palmyrapalme|Bassine]] (Blattfasern der [[Sagopalme]]), [[Reiswurzel]] (Wurzelfasern der [[Zacatonpflanze]]) und [[Piassava]]. An Kunstfasern kommen [[Polyvinylchlorid|PVC]], [[Polypropylen]], [[Polyester]] und [[Polyamide]] zum Einsatz. Auch Kombinationen von Pflanzen- und Kunststofffasern sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen in neuerer Zeit gut auswaschbare „Gummibesen“ mit finger- oder noppenartig angeformten Borsten aus [[Gummi]], insbesondere zum Kehren von Haar, etwa beim Friseur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am häufigsten verwendeten Pflanzen für Ruten- bzw. Reisigbesen sind neben der [[Hänge-Birke]] je nach Region [[Besenginster]], [[Besenheide]] und [[Rote Heckenkirsche]]. In Österreich ist die [[Weiden (Gattung)|Weide]] mit dunkler dünner Rinde sehr bekannt, man spricht hier auch vom &amp;#039;&amp;#039;Reisigbesen&amp;#039;&amp;#039;. Der klassische Reisigbesen wird auch heute noch für manche Anwendungen, etwa in der Straßenreinigung, den industriell hergestellten Besen vorgezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Viktoria Wagensommer |url=https://www.welt.de/welt_print/regionales/article7268463/Ein-echter-Feger.html |titel=Ein echter Feger |werk=welt.de |datum=2010-04-21 |abruf=2019-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum schnellen händischen Kehren von Blättern, Ästen und leichtem Abfall insbesondere von ungepflasterten Straßen und Plätzen werden in Mexiko große, luftig und ohne extra Stiel gebundene Besen verwendet, die einen 45° schrägen Konturverlauf der Enden der [[Palmengewächse|Palmblätter]] aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übertragene Bedeutung ==&lt;br /&gt;
=== Mythologie und Brauchtum ===&lt;br /&gt;
[[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Der Zauberlehrling]]&amp;#039;&amp;#039; möchte aufzeigen, was passieren kann, wenn eine unqualifizierte Person unter Anwendung von Zauberkraft einen Besen schwingen will. Das von Goethe verwendete Motiv des wassertragenden Zauberbesens stammt aus dem Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Philopseudes]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Lukian von Samosata]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Römisches Reich|alten Römern]] wurde dem Besen eine besondere Bedeutung zugeschrieben. So fegten beispielsweise [[Hebamme]]n mit einem gesegneten Besen die [[Türschwelle]] des Hauses, in dem eine [[Geburt]] stattgefunden hatte. Damit sollten böse Einflüsse von dem Neugeborenen und der [[Wochenbett|Wöchnerin]] ferngehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des [[Hexenverfolgung|Hexenwahns]] galt der [[Hexenbesen (Mythologie)|Hexenbesen]] als Fluggerät der [[Hexe]]n, auf dem sie zum [[Hexensabbat]] ritten. Damit eine Hexe auf dem Besen fliegen konnte, musste sie vorher sich oder den Besen mit einer [[Hexensalbe|Hexen-]] oder Flugsalbe einreiben. Aus dem Hexenglauben ergaben sich weitere [[Aberglaube|abergläubische Vorstellungen]]. So galt es beispielsweise als unglückbringend, wenn man einen Besen über ein Fließgewässer transportieren musste. Andererseits nahm man an, dass Hexen keinen Besen überschreiten oder -springen können. Ein Besen quer vor der Haustür sollte Hexen und [[Zauberer]] davon abhalten, das Haus zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der neueren Zeit sollten mit dem Stiel nach unten neben die Haustür gestellte Besen, sogenannte [[Zigeunerbesen]], dazu dienen, „Zigeuner“ (Bezeichnung meist für [[Sinti]] und [[Roma]], aber auch andere umherreisende Gruppen verwendet) fernzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Bremen]] und Umgebung ist es [[Brauch]], dass Männer, die 30 Jahre alt werden, ohne verheiratet oder verlobt zu sein, öffentlich fegen müssen, beispielsweise auf [[Domtreppenfegen|Domtreppen]] oder [[Marktplatz (Städtebau)|Marktplätzen]]. Um eine Frau zum Heiraten zu finden, soll der Mann auf diese Weise zeigen, dass er sich um Haus und Hof kümmern kann. Es muss so lange gefegt werden, bis sich eine [[Jungfrau]] zum Freiküssen findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Im [[Jainismus]] tragen die Mönche und Nonnen als eines ihrer wenigen persönlichen Besitztümer kleine buschige Besen bei sich. Damit kehren sie auf ihren Wanderungen und Almosengängen Kleinlebewesen wie Insekten behutsam aus dem Weg, um sie nicht zu verletzen oder zu zertreten; denn dies würde der jainistischen Lehre zufolge schlechtes [[Karma]] bewirken. Der Besen muss beim Eintritt in den jeweiligen Orden vom Ordensoberhaupt dem Bewerber zugesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprichwörter ===&lt;br /&gt;
Von [[Friedrich Merz]] stammt das Sprichwort &amp;#039;&amp;#039;Junge Besen kehren gut, aber die alte Bürste kennt die Ecken&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/die-alte-buerste-kennt-die-ecken-friedrich-merz-im-portraet,SvA641q&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besenmuseen ==&lt;br /&gt;
* Im Besenmuseum von [[Schloss Mochental]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tourismus.alb-donau-kreis.de/thema/galerie-schloss-mochental-und-besenmuseum/ |titel=Besenmuseum Schloss Mochental |abruf=2022-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nördlich von [[Ehingen (Donau)]] im [[Alb-Donau-Kreis]] sind sowohl Raritäten als auch ganz gewöhnliche Feger aus aller Welt zusammengetragen, von der Dattelpalmrippe aus dem Beduinenzelt bis zum Elefantenschwanzbesen mit Silberbeschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das private Museum &amp;#039;&amp;#039;Besenwelten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://besenwelten.de/ |titel=Besenwelten – Besenmuseum Günzburg |abruf=2019-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von Christl Hirner in [[Günzburg]] präsentiert rund 300 Besen aus über 60 Ländern und die Geschichten, die hinter den Objekten stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das [[Bürstenbindermuseum Ramberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.buerstenbindermuseum.de/ |wayback=20110910135350 |text=Frühere Webpräsenz des Bürstenbindermuseums Ramberg}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ramberg.de/burstenbindermuseum/ |titel=Bürstenbindermuseum Ramberg |hrsg=ramberg.de |abruf=2019-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der rheinland-pfälzischen Ortsgemeinde [[Ramberg (Pfalz)|Ramberg]] dokumentiert in einer ehemaligen Besenfabrik die Geschichte des Handwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Raimond Reiter, Marion Janzin, Joachim Güntner; Rudolf Albers (Fotos) |Titel=Altes Handwerk |Verlag=Schlütersche Verlagsgesellschaft |Ort=Hannover |Datum=1993 |Kapitel=Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Bürstenmacher&amp;#039;&amp;#039; |ISBN=3-87706-393-4 |Seiten=54f}}&lt;br /&gt;
* Flavia Brändle, Margrit Linder (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Im Besengebiet. Field of Brooms&amp;#039;&amp;#039;. [[Christoph Merian Verlag]], Basel 2025, ISBN 978-3-03969-038-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Besen}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Broom|Besen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=lyzeT3JEyEg Video der Herstellung eines Reisigbesens] in dem [[Didoische Sprachen|beschtinischen]] Dorf Tschantlisqure/Georgien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4354672-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haushaltsreinigungsgerät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodenpflege]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AF666</name></author>
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