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	<title>Berzdorfer See - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T16:50:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berzdorfer_See&amp;diff=116475&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ElbHein: /* Weblinks */ Link von 2012 ersetzt goerlitz.de</title>
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		<updated>2025-08-11T11:32:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Link von 2012 ersetzt goerlitz.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Berzdorfer See&lt;br /&gt;
|BILD = Schönau-Berzdorf - Berzdorfer See (Aussichtsturm Neuberzdorfer Höhe) 05 ies.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG =&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Görlitz]], [[Sachsen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=51.09&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=14.96&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-SN&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 9.60&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE =&lt;br /&gt;
|SEEBREITE =&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = 330000000&lt;br /&gt;
|UMFANG = 18&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 72&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE =&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = künstlich durch Überleitungen aus der [[Lausitzer Neiße]], [[Pließnitz]] und weiteren kleinen Zuflüssen&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = künstlich durch Überleitung in die [[Lausitzer Neiße]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 186.0&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = DE-NHN&lt;br /&gt;
|UFERORT = Görlitzer Ortsteile [[Hagenwerder]], [[Klein Neundorf]], [[Tauchritz]] sowie die Gemeinden [[Jauernick-Buschbach]], [[Schönau-Berzdorf]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Görlitz]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = gefluteter Braunkohletagebau&lt;br /&gt;
|BILD1 = &lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berzdorfer See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich an der südlichen Stadtgrenze von [[Görlitz]] in der [[Oberlausitz]].&lt;br /&gt;
Er besteht aus dem von 2002 bis Anfang 2013 [[Flutung (Tagebau)|gefluteten]] Restloch des ehemaligen [[Braunkohlebergbau|Braunkohletagebaus]] Berzdorf. Mit seinem Volumen von etwa 330&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;Kubikmetern und einer Wassertiefe von max. 72&amp;amp;nbsp;Metern auf einer Fläche von 960&amp;amp;nbsp;Hektar ist er einer der [[Liste der Gewässer in Sachsen#Standgewässer|größten Seen in Sachsen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berzdorfer-see.eu/Berzdorfer_See.html |titel=Berzdorfer See: Erlebnis See |werk=berzdorfer-see.eu |hrsg=Planungsverband Berzdorfer See, Görlitz |datum=2024|abruf=2024-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katrin Tominski |url=https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/bautzen/goerlitz-weisswasser-zittau/berzdorfer-see-160.html |titel=Bildergalerie: Der Berzdorfer See &amp;quot;Berzi&amp;quot; im Überblick |werk=[[Mitteldeutscher Rundfunk]] (mdr.de) |datum=2022 |abruf=2024-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Görlitz Berzdorfer See Luftbild.jpg|mini|links|Luftbild des Sees mit Görlitz (links)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KLG 0305 Berzdorfer See.jpg|mini|Berzdorfer See, Luftaufnahme (2019)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berzdorfer See liegt mit etwa fünf Kilometern Länge und zwei Kilometer Breite an der südlichen Grenze der Stadt Görlitz in der [[Östliche Oberlausitz|Östlichen Oberlausitz]]. Die Görlitzer Ortsteile [[Hagenwerder]], [[Klein Neundorf]] und [[Tauchritz]] sowie die Gemeinden [[Markersdorf (Sachsen)|Markersdorf]] und [[Schönau-Berzdorf auf dem Eigen]] grenzen an den ehemaligen Tagebau. Der Seewasserstand liegt auf {{Höhe|186.0|DE-NHN|link=true}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.berzdorfersee-info.de/flutungsdaten-news.html |titel=Flutungsdaten |hrsg=berzdorfersee-info.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100915000937/http://www.berzdorfersee-info.de/flutungsdaten-news.html |archiv-datum=2010-09-15 |zugriff=2013-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeitangebote ==&lt;br /&gt;
Das [[Regierungspräsidium Dresden]] hat einer saisonalen Nutzung des Tagebaurestgewässers mit Einschränkungen zugestimmt, seit August 2007 kann daher auf dem Berzdorfer See gesegelt werden. Der Zugang für Segler erfolgt über den Hafen Tauchritz und über die Slipbahn am Segelstützpunkt Blaue Lagune.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.segeln-am-berzdorfer-see.de/ |titel=Segeln am Berzdorfer See |hrsg=segeln-am-berzdorfer-see.de |zugriff=2016-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Curt Thomas Zimmer |Titel=Das erste Segelboot ist auf dem Berzdorfer See unterwegs |Sammelwerk=Sächsische Zeitung |Datum=2007-08-20 |Seiten= |Online=http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1579970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Tagebaus ===&lt;br /&gt;
Die [[Lagerstätte]] ist ein [[Tektonik|tektonischer]] Lagerstättentyp. Das Becken ist ein tektonisch nordost-südwest gerichteter Graben, der an den Rändern durch zahlreiche Störungen mit unterschiedlichen Streichrichtungen begrenzt wird. Die Lagerstätte wurde im [[Pleistozän]] stark durch das [[Glaziologie|Gletschereis]] beansprucht, was Auswirkungen auf die [[Geomorphologie|geomorphologischen]] und [[Geologie|geologischen]] Eigenschaften des Beckens hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Berzdorfer [[Flöz|Kohleflöz]] weist auf deutscher Seite eine durchschnittliche [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] von 80&amp;amp;nbsp;Metern auf und hat eine Ausdehnung von etwa drei mal acht Kilometern. Im Vergleich dazu besitzen die Flöze der [[Niederlausitz]] eine Mächtigkeit von zehn Metern auf etwa hundert Kilometern Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1835 begann südlich von Görlitz am Standort der ehemaligen Ortslage Berzdorf der Abbau von [[Braunkohle]], damals noch in Schächten [[Untertagebau|unter Tage]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://colbond-geosynthetics.com/cms/projectdata/resources/publications/Erosion%20Control,%202003,%20Oberfl%C3%A4chennahe%20B%C3%B6schungssicherung%20in%20Tagebaufolgelandschaften.pdf |wayback=20061022074614 |text=Oberflächennahe Böschungssicherung in Tagebaufolge |archiv-bot=2022-10-10 19:38:33 InternetArchiveBot }} (PDF; 302&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1919 wurde auf [[Tagebau]] umgestellt. Im Jahr 1927 wurde der Tagebau aus Gründen der Rentabilität geflutet. Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] im Jahr 1946 erfuhr der Tagebau eine Reaktivierung. Der Grundwassersee wurde trockengelegt und der Braunkohleabbau im [[Schichtarbeit|Dreischichtsystem]] stark vorangetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1958 wurde zur Nutzung der Braunkohle vor Ort das [[Kraftwerk Hagenwerder]]&amp;amp;nbsp;I in Betrieb genommen. Der Flächenbedarf für den Tagebau war groß: 1962 bis 1965 wurde der Ort Berzdorf nach Schönau-Berzdorf umgesiedelt. 1963 erfolgte bereits die Inbetriebnahme des Werks&amp;amp;nbsp;II, Werk&amp;amp;nbsp;III folgte 1970 (erster Spatenstich, Inbetriebnahme 1974/1975).&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik Kraftwerk Hagenwerder, VEAG Vereinigte Energiewerke AG, Dezember 1997&amp;lt;/ref&amp;gt; So&amp;amp;nbsp;entwickelte sich der Tagebau zum Großtagebau, wobei Fördermengen von bis zu 7&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;amp;nbsp;Tonnen Braunkohle pro Jahr erreicht wurden. Technologisch löste der [[Förderband]]betrieb den aufwändigen Zugbetrieb ab und moderne [[Schaufelradbagger|Großbagger]] förderten bis zu 50.000&amp;amp;nbsp;Tonnen Kohle pro Tag. Der Tagebau war während des Förderhöhepunkts in den 1980er Jahren Arbeitsplatz von rund 7.000&amp;amp;nbsp;Menschen. 1988&amp;amp;nbsp;musste auch der Ort [[Deutsch-Ossig]] dem Kohleabbau weichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.berzdorfersee.eu/allgemeines/geschichte.html |titel=Bewegte Geschichte |hrsg=berzdorfersee.eu |zugriff=2011-12-16 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120326200900/http://www.berzdorfersee.eu/allgemeines/geschichte.html |archiv-datum=2012-03-26 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach über 150 Jahren Braunkohleabbau wurde im Dezember 1997 die Kohleförderung eingestellt.&lt;br /&gt;
Es verblieb eine förderbare Braunkohlemenge von 60&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;amp;nbsp;Tonnen. Die Menge hätte in den veranschlagten 10 bis 15&amp;amp;nbsp;Jahren eine Umrüstung des Kraftwerkes auf [[Rauchgasentschwefelung|Entschwefelungstechnik]] notwendig gemacht. Dies wäre wirtschaftlich nicht tragbar gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als technisches Denkmal dieser Zeit kann der [[Bagger 1452]] besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung zum Naherholungsgebiet ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Görlitz Tauchritz - Lorenzstraße - Skipschacht 08 ies.jpg|mini|Verbliebener Förderturm am Seeufer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Görlitz - Weinhübler Seeweg - Berzdorfer See 06 ies.jpg|mini|Badestrand am See]]&lt;br /&gt;
Durch die [[Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft]] wurde die [[Bergbaufolgelandschaft]] in ein Naherholungsgebiet umgestaltet. Im&amp;amp;nbsp;Jahr 2002 wurde mit dem Fluten des Tagebaulochs mit Wasser aus der [[Pließnitz]] begonnen. Das Fluten aus der [[Lausitzer Neiße|Neiße]] mit einer einen Kilometer langen Überleitung durch zwei 1,6&amp;amp;nbsp;Meter dicke Rohre begann am 18.&amp;amp;nbsp;Februar 2004.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anett Böttger |Titel=Neiße speist jetzt Berzdorfer See |Sammelwerk=Sächsische Zeitung |Datum=2004-02-18 |Seiten= |Online=http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=575634}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der maximale Durchfluss betrug 10&amp;amp;nbsp;Kubikmeter pro Sekunde. Abzweigwasser aus der Neiße kann ab einem Mindestdurchfluss der Neiße von 13,3&amp;amp;nbsp;Kubikmetern pro Sekunde entnommen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- !-Aussage bitte belegen, Genehmigung stammt aus dem Sommer 2004, warum sollte da 2004 noch kein Boot gefahren sein? -! 2005 segelten die ersten Boote im Rahmen des Erlebnistages im Berzdorfer See. !-Aussage bitte belegen-! --&amp;gt;Im Jahr 2010 war der See etwa halbvoll, als am 7. August bei starken Regenfällen der [[Niedów-Stausee#Dammbruch|Damm an der Witka durchbrach]]. „Mit einem Schlag war der See voll“, wie Bürgermeister [[Siegfried Deinege]] im August 2017 zurückblickte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Naturkatastrophe schuf einen See |Online=https://www.alles-lausitz.de/naturkatastrophe-schuf-einen-see.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 6. Februar 2013 teilte die LMBV mit, dass das [[Flutung (Tagebau)|Flutungsziel]] des Berzdorfer Sees (186 m NHN) erreicht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Flutung erfolgreich beendet |url=http://www.oberlausitztv.de/nachrichten/Flutung_erfolgreich_beendet-7518.html |wayback=20130223042046 }}, Oberlausitz TV, 6. Februar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Bewirtschaftungs-Wasserstand gilt der Pegel von 186,2&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;üb.&amp;amp;nbsp;NHN.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das östlichste, künstliche Revier, der Berzdorfer See erreicht seinen Zielwasserstand&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Segler-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Heft 4/2013, S.&amp;amp;nbsp;92, Service-Verlag GmbH, Lübeck 2013, {{ISSN|0930-2891}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See dient, wie viele andere ehemalige Tagebaurestlöcher, neben der optischen Landschaftsgestaltung der Freizeitnutzung. Im Süden wurde ein Bootshafen mit einer 150&amp;amp;nbsp;Meter langen Kaimauer angelegt.&lt;br /&gt;
An dem 18&amp;amp;nbsp;Kilometer langen Seeuferweg gibt es mehrere Aussichtspunkte mit Informationstafeln, unter anderem bei [[Deutsch-Ossig]] und bei Klein Neundorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Badebereiche an der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Blauen Lagune&amp;#039;&amp;#039; an der Südseite sowie an der Ostseite bei Hagenwerder wurden 2010 freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Ab in den Berzdorfer See! |Sammelwerk=Sächsische Zeitung |Datum=2011-06-28 |Seiten= |Online=http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2798232}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Badestrand am nördlichen Ufer (Nordost-Strand) ist seit Ende 2018 zugänglich. Ein Wohnmobilstandplatz im Norden, ein Campingplatz im südlichen Bereich des Sees sowie diverse Restaurationen und Unterkünfte entlang der Ufer runden das touristische Angebot ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 wurde am Westufer auf der Neuberzdorfer Höhe der über zwanzig Meter hohe [[Aussichtsturm Neuberzdorfer Höhe]] fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schiffbarkeit]] wurde durch die [[Landesdirektion Sachsen]] ab dem 12. September 2022 erklärt, womit der See für Motorboote und Fahrgastschiffe zwischen April und Oktober tagsüber freigegeben ist. Zwei Sperrbereiche am Westufer dürfen gar nicht befahren werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/bautzen/goerlitz-weisswasser-zittau/berzdorfer-see-motorboote-schiffe-genehmigung-100.html |titel=Berzdorfer See: Motorboote dürfen, Kitesurfer nicht |werk=mdr.de |datum=2022-08-25 |abruf=2022-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://medienservice.sachsen.de/medien/news/1053275 |titel=Schiff ahoi und gute Fahrt auf dem Berzdorfer See |werk=medienservice.sachsen.de |datum=2022-08-25 |abruf=2022-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kitesurfen]], [[Wasserski]] und [[Amphibienfahrzeug]]e bleiben generell verboten. Nachdem eine Einigung mit der LMBV erfolgt war, konnte die Schiffbarkeit im März 2023 in Kraft treten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/bautzen/goerlitz-weisswasser-zittau/berzdorfer-see-schifffahrt-100.html |titel=Berzdorfer See für Motorboote und Fahrgastschiffe freigegeben |datum=2023-03-18 |abruf=2023-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang August 2023 wurde das zweite, ein 1969 gebautes und in den Monaten zuvor saniertes und auf Elektroantrieb umgebautes, Fahrgastschiff angeliefert und im Hafen Tauchritz zu Wasser gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saechsische.de/sachsen/schiff-blockiert-strasse-in-sachsen-5890983.html |titel=Fahrgastschiff nach Problemen am Berzdorfer See angekommen |werk=[[Sächsische Zeitung]] |datum=2023-08-02 |abruf=2023-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
Der Berzdorfer See beherbergt beispielsweise die [[Mitteleuropa|mitteleuropäischen]] Fischarten [[Echte Barsche|Barsch]], [[Brachse|Brassen]], [[Lavaret|Große]] und [[kleine Maräne]], [[Hecht]], [[Regenbogenforelle]], [[Rotauge]], [[Rotfeder]], [[Schleie]], [[Ukelei]] und [[Zander]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.monsterfisch.de/gewaesser/berzdorfer-see-berzdorf/ |titel=Angeln am Berzdorfer See |werk=Monsterfisch |sprache=de |abruf=2022-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Bender: &amp;#039;&amp;#039;Rekultivierung und Renaturierung im Tagebau Berzdorf.&amp;#039;&amp;#039; in: Berichte der naturforschenden Gesellschaft der Oberlausitz. Band 11, Görlitz 2004, S. 17–29 ([https://nfgol.de/sites/default/files/pdf/bd11-03_bender_renaturierung-tbg-berzdorf.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Olaf Tietz, Alexander Czaja: &amp;#039;&amp;#039;Die Braunkohlenlagerstätte Berzdorf – Geologie, geologische Substrate und Paläobotanik.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Görlitz 2004, S. 57–76 ([https://nfgol.de/sites/default/files/pdf/bd11-06_tietz-czaja_braunkohlenlagerstaette-berzdorf.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.berzdorfer-see.eu/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [https://www.goerlitz.de/See-Erlebnis.html Berzdorfer See] auf goerlitz.de&lt;br /&gt;
* [http://www.bagger1452.de/ Technisches Denkmal Schaufelradbagger SchRs 1200 Nr. 1452]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebaurestsee im Lausitzer Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Lausitzer Neiße|SBerzdorfersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Görlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk in Sachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ElbHein</name></author>
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