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	<title>Berzbuir - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T12:37:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berzbuir&amp;diff=676141&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-09T23:02:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Berzbuir&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Düren&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Berzbuir.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/45/39/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/27/39/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 167 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.44&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;amp;nbsp;(mit Kufferath)&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 468&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52355&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02421&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Übersicht der Stadtteile von Düren.jpg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Berzbuir OD.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Hauptdurchgangsstraße&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berzbuir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein dörflicher Stadtteil von [[Düren]] in [[Nordrhein-Westfalen|NRW]]. Das „ui“ in der zweiten Silbe spricht man wie ein langes „ü“ aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort mit etwa 500 Einwohnern liegt südwestlich von Düren an den Osthängen der [[Eifel]]. Durch den Ort fährt kein Durchgangsverkehr. Die Entfernung zum Stadtzentrum beträgt 7&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Ort liegt auf einem geologischen Rundkegel. Dadurch kann man von Berzbuir aus weit in die Rheinische Tiefebene sehen, bei klarer Sicht bis nach [[Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste Stelle des Ortes liegt am &amp;#039;&amp;#039;Berzbuirer Knipp&amp;#039;&amp;#039; bei 215&amp;amp;nbsp;m über [[Normalhöhennull|NHN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Viele unterirdische Wasseradern lassen den Schluss zu, dass dies (Brunnen) mit ein Kriterium für die Wahl war, hier auf dem Bergrücken einen Ort zu bauen. [[Steinzeit]]liche Funde lassen auf eine sehr frühe Besiedlung schließen. Römische Siedlungsstätten sind hier ebenfalls ausgegraben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Berzbuir&amp;#039;&amp;#039; erscheint erstmals in Taufbüchern nach 1770. Vorher wird der Ort mit „Benzberg“, „Bertzbur“, „Bertzbeur“, „Bertzberg“ und „Berzberg“ bezeichnet. Der Ortsname konnte als &amp;#039;&amp;#039;bäuerliche Siedlung der Familie „Berath“ = Berz&amp;#039;&amp;#039; gedeutet werden.`Auf der zwischen 1801 und 1828 unter [[Jean Joseph Tranchot]] durchgeführten [[Topographische Aufnahme der Rheinlande]] ist der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Beusberg&amp;#039;&amp;#039; eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berzbuir Kapelle.JPG|mini|Kapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn des 19. Jahrhunderts gehörte die Gemeinde [[Berzbuir-Kufferath]] verwaltungstechnisch zum [[Amt Birgel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mätschke121&amp;quot; /&amp;gt; Im Zuge der Kommunalen Neugliederung wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1969 die Gemeinde Berzbuir-Kufferath nach Lendersdorf eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bünermann&amp;quot; /&amp;gt; Mit der Auflösung des Amtes Birgel und der Gemeinde Lendersdorf zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1971 kam Berzbuir-Kufferath gemeinsam mit Lendersdorf am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 zur Stadt Düren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=306}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
* der etwa 600 Jahre alte [[Bauschhof (Berzbuir)|Bauschhof]]&lt;br /&gt;
* eine Ansammlung von historischen Fachwerk- und Natursteinbauten im Bereich der Straßenverzweigung „Zum Berzberg – Zum Knipp“&lt;br /&gt;
** [[Zum Berzberg 13 (Berzbuir)|Zum Berzberg 13]]&lt;br /&gt;
** [[Zum Berzberg 9 (Berzbuir)|Zum Berzberg 9]]&lt;br /&gt;
** [[Zum Knipp 1 (Berzbuir)|Zum Knipp 1]]&lt;br /&gt;
** [[Zum Knipp 5 (Berzbuir)|Zum Knipp 5]]&lt;br /&gt;
* die im Jahre 1649 erbaute [[Dreifaltigkeitskapelle (Berzbuir)|Dreifaltigkeitskapelle]] in der Ortsmitte&lt;br /&gt;
* [[Pumpstation Berzbuir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Schule ===&lt;br /&gt;
* Von 1868 bis 1968, also genau 100 Jahre lang, gab es in Berzbuir eine Schule.&lt;br /&gt;
* Heute befindet sich in dem erweiterten, ehemaligen Schulgebäude ein Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der Ort wird von den Bussen der [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Linien 202 und 222 des [[Rurtalbus]] angefahren. Bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 wurden diese Linien von der [[Dürener Kreisbahn]] (DKB) bedient. Zudem verkehrt die Nachtbuslinie N3b und die Schulbuslinie 240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|202}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|222}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|240}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|N3b}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa einen Kilometer neben dem Ort verläuft die [[Bundesstraße 399|B 399]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Berzbuir errang 2008 beim Wettbewerb [[Unser Dorf hat Zukunft]] einen 3. Platz und einen Sonderpreis für die strukturierte Einbeziehung der Dorfgemeinschaft und bei der Teilnahme im Jahre 2011 einen Silberplatz. Im Jahre 2014 errang das Dorf einen Goldplatz. Bei der Teilnahme am darauffolgenden Landeswettbewerb im Jahre 2015 wurde Berzbuir mit einer Silberplatzierung sowie einem Sonderpreis für die gute Eingliederung der Landwirtschaft im Dorf prämiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
In Berzbuir gibt es:&lt;br /&gt;
* einen Fußballverein – FC Bergwacht Berzbuir&lt;br /&gt;
* eine Löschgruppe der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Düren&lt;br /&gt;
* die Schützenbruderschaft – St. Anna Schützenbruderschaft Berzbuir 1893 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* die Arbeitsgemeinschaft „Unser Dorf hat Zukunft“ in der St. Anna Schützenbruderschaft&lt;br /&gt;
* Geschichtsverein Berzbuir e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* die Interessengemeinschaft der Ortsvereine – IG Berzberger Haus e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* die Hupfdohlen (Tanzverein)&lt;br /&gt;
* die Maijugend Berzbuir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dueren.de/index.php?id=7559&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;sword_list%5B0%5D=berzbuir Stadtteilfilm auf der Website der Stadt Düren]&lt;br /&gt;
* [https://www.berzbuir.de/ berzbuir.de] (Projekt der Schützenbruderschaft)&lt;br /&gt;
* [https://www.stanna.de/ stanna.de] (St. Anna Schützen Berzbuir 1893 e.V)&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtsverein-Berzbuir.de/ geschichtsverein-Berzbuir.de] (Geschichtsverein Berzbuir e.&amp;amp;nbsp;V.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zahlen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.dueren.de/kultur-tourismus/stadtportraet/zahlen__fakten?sr=7584&lt;br /&gt;
 |titel=Entwicklung der Bevölkerung in den Stadtteilen 2013 - 2019&lt;br /&gt;
 |werk=dueren.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Düren&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-01-15&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mätschke121&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Dieter Mätschke&lt;br /&gt;
 | Titel=Heimatbuch Birgel&lt;br /&gt;
 | Auflage=&lt;br /&gt;
 | Verlag=&lt;br /&gt;
 | Ort=Düren&lt;br /&gt;
 | Jahr=1981&lt;br /&gt;
 | ISBN=&lt;br /&gt;
 |Seiten=121}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bünermann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Martin Bünermann&lt;br /&gt;
 | Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
 | Jahr=1970&lt;br /&gt;
 | Verlag=Deutscher Gemeindeverlag&lt;br /&gt;
 | Ort=Köln&lt;br /&gt;
 | Seiten=98}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Düren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Düren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1770]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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