<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Berus</id>
	<title>Berus - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Berus"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berus&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T18:43:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berus&amp;diff=34800&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter am 14. April 2026 um 12:47 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berus&amp;diff=34800&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-14T12:47:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt  den Ort &amp;#039;&amp;#039;Berus&amp;#039;&amp;#039; im Saarland. Zur französischen Gemeinde siehe [[Bérus]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Berus&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Überherrn&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Berus Wappen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Berus&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.263889&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6.694167&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SL&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 316 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 11.80&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2035&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-07&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ueberherrn.de/wp-content/uploads/2022/01/ueberherrn_final.pdf |titel=Gemeinde Überherrn – Ein kleines Stück Europa |hrsg=Gemeinde Überherrn |seiten=7 |format=PDF; 4 MB |abruf=2026-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 66802&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06836&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Saarland&lt;br /&gt;
| Bild                   = Berus.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Berus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil (Gemeindebezirk) der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Überherrn]] im [[Landkreis Saarlouis]] ([[Saarland]]). Bis Ende 1973 war Berus eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der alte Ortskern liegt auf einem Bergsporn des [[Saargau]]s über den weiten Niederungen der [[Saar]], direkt an der Grenze zu [[Lothringen]] ([[Frankreich]]). Der höchste Basispunkt ist 377&amp;amp;nbsp;m über NN (Sauberg/[[Sender Felsberg-Berus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
[[Datei:BERUS AWST klima.png|mini|hochkant=0.7|Klimadiagramm von Berus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt 876&amp;amp;nbsp;mm. Der Niederschlag liegt im oberen Drittel der Messstellen des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienstes]]. Über 75 % zeigen niedrigere Werte an. Der trockenste Monat ist der April; am meisten regnet es im November. Im niederschlagreichsten Monat fällt ca. 1,5-mal mehr Regen als im trockensten Monat. Die jahreszeitlichen Niederschlagschwankungen liegen im unteren Drittel. In nur 6 % aller Orte schwankt der monatliche Niederschlag weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Monat Mai 2009 hat es nirgendwo in Deutschland weniger geregnet als in Berus. Es wurden im gesamten Monat nur 19,2 Liter Niederschlag pro Quadratmeter gemessen, wie der Deutsche Wetterdienst am 2. Juni 2009 mitteilte. Das entspricht nur einem Viertel des vieljährigen Mittelwerts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SebastianMünsterAusschnittRheinlaufkarteL1040596 (2).JPG|mini|hochkant|Stilisierte Abbildung von Berus, Sebastian Münster: Ausschnitt aus der dreiteiligen, gewesteten Rheinlaufkarte (1544)]]&lt;br /&gt;
In Berus finden sich Spuren steinzeitlicher, keltischer und römischer Besiedlung. Mehrere in Berus aufgefundene Steinbeile sind im Keramischen Museum in [[Mettlach]] ausgestellt. Das in Berus gefundene Kalksteinbildnis eines &amp;#039;&amp;#039;Galliers römischer Prägung&amp;#039;&amp;#039; ist im Museum für Vor- und Frühgeschichte in [[Trier]] zu sehen. Teile einer &amp;#039;&amp;#039;[[Jupiter-Gigantensäule]]&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglich 11 bis 13 Meter hoch) wurden 1878 aufgefunden und befinden sich jetzt im Museum in [[Metz]].&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] war Berus eine strategisch wichtige befestigte Stadt, deren Keimzelle die [[Burg Berus]] der lothringischen Herzöge darstellte. Teile der Burg und der Stadtmauern sind erhalten. Die erste urkundliche Erwähnung findet sich 1235 unter dem lateinischen Namen „Bellus Ramus“ (schöner Zweig, schöne Bergnase). Aus dieser Bezeichnung entwickelte sich der heutige Name „Berus“. Andere überlieferte Namen sind z.&amp;amp;nbsp;B. Belrain, Beaurain, Berris und etliche mehr. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Berus von schwedischen Truppen belagert und zerstört (1635). Danach verlor die Bergstadt an Bedeutung, zumal 1680 mit [[Saarlouis]] ein neues Zentrum für die Region entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1815 war Berus dem [[Kanton Saarlouis]] im [[Département Moselle]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der saarländischen [[Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland 1974|Gebiets- und Verwaltungsreform]] wurde die bis dahin eigenständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] Berus am 1. Januar 1974 der Gemeinde [[Überherrn]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=808}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbeirat|Ortsrat]] mit neun Sitzen setzt sich nach der [[Kommunalwahl]] vom 9. Juni 2024 wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]:{{0|00}}5 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]:{{0|00}}4 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsrat wählte am 10. Juli 2024 in seiner Sitzung Johannes Willmes ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) zum neuen Ortsvorsteher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berus, Kirchenstraße.jpg|mini|Blick auf das hochgelegene Berus vom [[Bist]]tal aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Torhaus Scharfeneck.jpeg|mini|100px|Torhaus Scharfeneck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemaliges Gemeindewappen ===&lt;br /&gt;
1964 erhielt die damalige Gemeinde Berus ein Wappen: „In Blau über einer schwarzgefugten silbernen Stadtmauer, in deren offenem Tor ein doppelschwänziger goldgekrönter und goldbewehrter silberner Löwe steht, zwei doppelschwänzige goldgekrönte und goldbewehrte silberne Löwen“. (Bekanntmachung vom 9. Januar 1964 im [[Amtsblatt des Saarlandes]].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Löwen, so die Begründung, erschienen bereits im Siegel des früheren [[Herzogtum Lothringen|lothringischen]] Amtes Berus. Die Stadtmauer verweist auf die ehemaligen Stadtrechte des Ortes. Allerdings scheint die Wahl der drei Löwen auf einem Irrtum zu beruhen: nicht das Amt Berus hatte diese im Wappen, sondern das [[Herzogtum Luxemburg|luxemburgische]] Adelsgeschlecht &amp;#039;&amp;#039;de Beaurain&amp;#039;&amp;#039;, das seinen Sitz in der [[Belgien|belgischen]] Stadt [[Beauraing]] hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
Um den Ort ranken sich zahlreiche [[Sage]]n und [[Legende]]n. So soll der Gründer der Festung Berus ein illegitimer Sohn des Hauses Lothringen gewesen sein, der sich durch Schönheit, Adel und Taten derart auszeichnete, dass man ihm den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Bellus Ramus&amp;#039;&amp;#039; gab, der dann auf seine Stadt überging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Sage erzählt, dass [[Attila]], der Hunnenkönig, der nach seiner Hochzeit mit einer germanischen Prinzessin an einem Blutsturz starb, in Berus begraben ist. Geschichtlich belegt ist die Brandschatzung von Metz durch Attilas Truppen im Jahre 451.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Sage handelt von der Belagerung während des Dreißigjährigen Krieges. Die Beruser sollen ihren letzten Esel geschlachtet, in sein Fell ihren letzten Sack Korn eingewickelt und in die Belagerer hineinkatapultiert haben. Diese sollen dann, da sie noch üppige Vorräte in der Festung vermuteten, die Belagerung aufgegeben haben. Die wahre Geschichte verlief jedoch anders (siehe oben). Jedenfalls scheint diese Sage der Grund zu sein, warum die Beruser in den umliegenden Dörfern lange Zeit &amp;#039;&amp;#039;Beruser Esel&amp;#039;&amp;#039; gerufen wurden. Der wahre Grund für den Spitznamen dürfte wohl eher in den Eseln liegen, die jahrhundertelang als Lasttiere für die Versorgung der Stadt und der Burg Berus dienten. Denn um 1920 schrieb Kaplan Dingels in der Beruser Pfarrchronik noch von einem Kuhmagen, der mit Weizen gefüllt ins Lager der Belagerer katapultiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es die Sagen um die [[Oranna (Heilige)|Heilige Oranna]] und ihre Gefährtin Cyrilla.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Reste der mittelalterlichen Festungsanlagen: Torhaus Scharfeneck, [[Burg Berus|Torhaus Schloss]].&lt;br /&gt;
* Phillips Haus (Bannhaus) von 1580&lt;br /&gt;
* [[Orannakapelle]] (ehemals Altforweiler)&lt;br /&gt;
* [[St. Martin (Berus)|Pfarrkirche St. Martin]]&lt;br /&gt;
* Sendeanlage [[Sender Felsberg-Berus|EUROPE I]]&lt;br /&gt;
* [[Europadenkmal#Europadenkmal im Saarland|Europadenkmal]], gewidmet drei großen Europäern: [[Robert Schuman]], [[Konrad Adenauer]] und [[Alcide De Gasperi]]; außerdem werden mit dem Denkmal zwei weitere Mitbegründer der [[Europäische Gemeinschaften|Europäischen Gemeinschaften]] gewürdigt: [[Joseph Bech]] und [[Paul-Henri Spaak]].&lt;br /&gt;
* [https://ueberherrn.de/wp-content/uploads/2015/12/alter-grenzweg.pdf Alter Grenzweg] – Chemin de la Frontière: Ein landschaftlich schöner, 7 km langer Wanderweg, dessen Ziel und Ausgangspunkt das Europadenkmal ist. Er führt durch Sterres (der Beruser spricht es: „ste:res“ also mit langem „e“), den ehemaligen Beruser Kalksteinbruch, der heute in einem Naturschutzgebiet liegt, in den Ort [[Berviller-en-Moselle]] im benachbarten Lothringen, und von dort aus erneut über die deutsch-französische Grenze, an der [[Orannakapelle]] vorbei, zurück zum Europadenkmal.&lt;br /&gt;
* Etwa 200 Meter südöstlich des Standortes des Europadenkmals neben der Wetterwarte stand früher der St.-Oranna-Turm, der 1935 nach der Volksabstimmung zu Gunsten des Anschlusses des [[Saargebiet]]es an das Deutsche Reich in Hindenburgturm umbenannt wurde. Am 23. September 1939 wurde er von der deutschen Wehrmacht gesprengt, um der französischen Artillerie keinen Richtpunkt zu geben.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Berus 2025 002.jpg|mini|Gedenktafel für die alte Seilbahn]]Als 1912 die [[Röchling Gruppe|Röchlingschen Stahl- und Eisenwerke]] den Beruser Kalksteinbruch übernahmen, wurde vom Standort des Europaturms hinab zum Kalkwerk in Überherrn von der Saarbrücker Firma Ernst Heckel eine Seilbahn gebaut. An etwa 30 Masten war die Seilbahn über eine Länge von 3 Kilometern in einer Höhe zwischen 8 und 18 Metern befestigt. Die Seilbahn hatte eine Förderleistung von 50 Tonnen in der Stunde bei einer Geschwindigkeit von 1,66 Metern pro Sekunde. Die Loren hatten einen Abstand von 80 Metern. Zum Schutz vor herabfallendem Gestein wurden über gekreuzten Straßen Tunnel oder Netze errichtet. Die Seilbahn war bis 1948 in Betrieb, wurde 1958 von einer französischen Firma demontiert und nach Norwegen verkauft. An die Seilbahn erinnert eine Gedenktafel 90 Meter westlich des Europaturms an der alten Einfahrt des Kalksteinbruchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
In Berus und seiner Umgebung gibt es eine Reihe von Freizeitmöglichkeiten. Die Gemeindeverwaltung Überherrn informiert auf ihrer Internetseite über Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele sowie Übernachtungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Orannakapelle.jpg|Orannakapelle&lt;br /&gt;
Orannakapelle innen.jpg|Orannakapelle&lt;br /&gt;
Berus Oranna.JPG|Statue der heiligen Oranna in der Kapelle&lt;br /&gt;
Europadenkmal.JPG|Europadenkmal&lt;br /&gt;
Berus Europadenkmal Legende.JPG|Legende zum Europadenkmal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die heilige [[Oranna (Heilige)|Oranna]] wirkte mit ihrer Gefährtin Cyrilla im 6. Jahrhundert in Berus.&lt;br /&gt;
* Unter der Herrschaft der Gräfin Anna von Isenburg († 1572) erlebte Berus seine Blütezeit.&lt;br /&gt;
* Gräfin Gutta (der Vorname Jutta, der auch als Straßenname in Berus benutzt wird, ist historisch falsch) [[Hattstein (Adelsgeschlecht)|von Hattstein]] (geborene [[Haus Nassau|Nassau]], † nach 1644) verwaltete zur Zeit des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] die [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Metternichschen]] Besitztümer in Berus.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Beruser Barock&amp;#039;&amp;#039; wird geprägt von den Bildhauerbrüdern Peter (* 1725), Adam (* 1731; † 1810), Christian († vor 1793) und Georg (* 1736; † 1808) Guldner, deren Werke in der Beruser Pfarrkirche St. Martin zu sehen sind.&lt;br /&gt;
* Die barocke Kreuzigungsgruppe in der Beruser Kirche wurde von Sebastian Öhlenschläger geschaffen.&lt;br /&gt;
* Berus ist seit 1967 Wohnort des Schriftstellers [[Gerhard Tänzer]].&lt;br /&gt;
* Der [[Zeichner]], [[Trickfilmzeichner]], [[Grafiker]] und [[Autor]] [[Bernd Kissel]] ist gebürtiger Beruser und lebt hier.&lt;br /&gt;
* [[Hans Walter Lorang]] (* [[1945]]), saarländischer [[Mundartdichter]], Sänger und Liedermacher, lebt in Berus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klinik Berus ==&lt;br /&gt;
Die Median Klinik Berus wurde als Zentrum für [[Psychosomatik]] und [[Verhaltenstherapie|Verhaltensmedizin]] 1986 gegründet. Neben der Behandlung von [[Depression|depressiven Störungen]] und [[Angststörungen]] ist die Klinik besonders auf die Behandlung von psychosomatischen Störungen bei [[Mobbing]] und [[Burnout-Syndrom|Burnout]], chronischem [[Tinnitus]], [[Trauma (Psychologie)|Traumafolgestörungen]], [[Pathologisches Spielen|Pathologischem Glücksspiel]] und [[Essstörung]]en spezialisiert. Patienten kommen aus dem gesamten Bundesgebiet und aufgrund eines französischsprachigen Behandlungskonzeptes für alle Indikationen der Psychosomatik auch aus den Nachbarländern Frankreich, Luxemburg und Belgien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Joseph Becker: &amp;#039;&amp;#039;Von einer Heiligen und ihrem Dorf&amp;#039;&amp;#039;, 1928 (Nachdruck Saarbrücker Zeitung, ca. 1980).&lt;br /&gt;
* Norbert Breuer: &amp;#039;&amp;#039;Mein Berus – ein Panorama.&amp;#039;&amp;#039; In: Der eingeweißte Sarotti-Mohr. Juwelen-Verlag, Tönisvorst. ISBN 978-3-945822-80-7.&lt;br /&gt;
* Herbert Labouvie: &amp;#039;&amp;#039;Berus und St. Oranna.&amp;#039;&amp;#039;  Hrsg. Kath. Pfarramt Berus, Saarländische Verlagsanstalt u. Druckerei, Saarbrücken, 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berus – Eine kleine Heimatgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Gemeinde Berus, Mielke-Druck, Kirchheim-Bolanden, 1965 (mit Beiträgen von: Fritz Münzmay, Toni Frisch, Gerold Kratz, Herbert Labouvie, Hermann Maisant und Hermann Nenno).&lt;br /&gt;
* Wilhelm P. Stark: &amp;#039;&amp;#039;Das psychische Profil eines Dorfes, dargestellt an einer Gemeinde des Saarlandes.&amp;#039;&amp;#039; in: Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften Nr. 1, Universität Münster, 1960; S. 153–164.&lt;br /&gt;
* Peter C. Keller: &amp;#039;&amp;#039;Bericht über Berus.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-921646-42-1, 1981.&lt;br /&gt;
* Josef Lafontaine: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch Überherrn-Altforweiler-Berus-Bisten.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, 4 Bände 1980–1988.&lt;br /&gt;
* Manfred Neutzling: &amp;#039;&amp;#039;Torhaus Scharfeneck.&amp;#039;&amp;#039;  Hrsg. Förderverein Torhaus Scharfeneck Berus e.&amp;amp;nbsp;V., 1986 (6-seitiges Faltblatt).&lt;br /&gt;
* Martin Schmitting: &amp;#039;&amp;#039;Philipp&amp;#039;s Haus das sogenannte Bannhaus.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Förderverein Torhaus Scharfeneck Berus e.&amp;amp;nbsp;V., um 1987 (6-seitiges Faltblatt).&lt;br /&gt;
* Martin Schmitting: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterlichen Befestigungen der ehemaligen lothringischen Stadt Berus (Berriß).&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Förderverein Torhaus Scharfeneck Berus e.&amp;amp;nbsp;V., 1989 (6-seitiges Faltblatt).&lt;br /&gt;
* Manfred Neutzling: &amp;#039;&amp;#039;Torhaus „Schloß“.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Förderverein Torhaus Scharfeneck Berus e.&amp;amp;nbsp;V., 1990 (6-seitiges Faltblatt).&lt;br /&gt;
* Walter Oehling: &amp;#039;&amp;#039;Überherrn in alten Ansichten.&amp;#039;&amp;#039; Zaltbommel/Niederlande 1995, ISBN 90-288-5942-X.&lt;br /&gt;
* Walter Oehling: &amp;#039;&amp;#039;Die Einwohner von Berus vor 1850.&amp;#039;&amp;#039; 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Berus.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Förderverein Torhaus Scharfeneck Berus e.&amp;amp;nbsp;V., 2000 (achtseitiges Faltblatt).&lt;br /&gt;
* Walter Oehling: &amp;#039;&amp;#039;Überherrn in alten Ansichten. Band 2.&amp;#039;&amp;#039;  Zaltbommel/Niederlande 2002, ISBN 90-288-6711-2 (Neuauflage 2009).&lt;br /&gt;
* Bernd Winter: &amp;#039;&amp;#039;Beruser Schulchronik.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag 2015 (erhältlich beim Kreisarchiv Saarlouis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Berus}}&lt;br /&gt;
* [http://82.192.201.34/ueberherrn/index.php?id=207 Ortsrat von Berus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Überherrn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4087435-7|LCCN=n82116033|VIAF=126693916}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Saarlouis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überherrn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Saarlouis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter</name></author>
	</entry>
</feed>