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	<title>Berum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berum&amp;diff=2159017&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Printstream: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-11-02T18:39:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Berum&lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Flecken&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Hage&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Coat of arms of Berum.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Altes Ortswappen von Berum&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 53/36/7.62/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 07/17/52.32/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                =&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &lt;br /&gt;
| Höhe                    = 2.6&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 1.65&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 260&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 1972&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 26524&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 04931&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Burg berum vorburg.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Die erhaltene Vorburg der Burg Berum&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Dorf]] in [[Ostfriesland]]. Politisch ist es Bestandteil des [[Flecken (Ort)|Flecken]]s [[Hage]], des Verwaltungssitzes der [[Samtgemeinde Hage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Streusiedlung liegt gut einen Kilometer östlich von Hage und etwa sechs Kilometer östlich von [[Norden (Ostfriesland)|Norden]]. Sie befindet sich in einer Höhe von 2,6 Metern über [[Normalnull]] auf dem nordwestlichsten Ausläufer des ostfriesischen [[Geest]]rückens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Rack: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Landeskunde Ostfriesland.&amp;#039;&amp;#039; Isensee Verlag, Oldenburg 1998, ISBN 3-89598-534-1, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Bereich des Ortes dominieren [[Podsol]]- sowie [[Gley]]-Podsol-Böden. Nördlich schließt sich ein Gebiet mit Gley-Grund an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ochr&amp;quot;&amp;gt;Arbeitsgruppe der Ortschronisten der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]: [http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Berum.pdf &amp;#039;&amp;#039;Berum, Samtgemeinde Hage, Landkreis Aurich&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB), eingesehen am 7. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vor allem durch die im Ort gelegene [[Burg Berum|gleichnamige Burg]] zählt Berum zu den bedeutendsten Stätten ostfriesischer Geschichte. Erstmals wird der Ort im Jahre 1408 als &amp;#039;&amp;#039;Berne&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Berum&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, dürfte aber weitaus älter sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] stand im Ort ein so genannter &amp;#039;&amp;#039;Uthof&amp;#039;&amp;#039;, also ein festes Vorwerk eines Hof- und Herdbesitzers in der Norder Geest. Der Ort entwickelte sich schon früh zum Sitz [[Ostfriesische Häuptlinge|ostfriesischer Häuptlinge]]. Bereits ab dem Jahr 1310 ist die Anwesenheit der Familie Sidtzen (andere Schreibweisen: &amp;#039;&amp;#039;Syrtza&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Sytze&amp;#039;&amp;#039;) auf einem Vorläufer der heutigen Burg nachgewiesen. Für das Jahr 1387 ist dies Marten, der mit der Tochter des [[Östringen (Gau)|Östringer]] Häuptlings Popke Inen verheiratet war. Im 15. Jahrhundert erbten die [[Cirksena]] die Burg und ließen sie zu einem Schloss ausbauen, das sie später als Witwensitz der Familie nutzten. Am 28. Januar 1600 wurde auf der Burg der „[[Berumer Vergleich]]“ unterzeichnet, in dessen Folge das [[Harlingerland]] endgültig zu Ostfriesland kam.&lt;br /&gt;
[[Datei:Koeniglich Preussisches Amtsgericht Berum W0225684.jpg|mini|Siegelmarke des Königlich-preußischen Amtsgerichtes Berum (gültig bis 1918)]]&lt;br /&gt;
Als am 25.&amp;amp;nbsp;Mai 1744 [[Carl Edzard (Ostfriesland)|Carl Edzard]], der letzte [[Liste der Grafen und Fürsten von Ostfriesland|ostfriesische Fürst]] aus dem Hause Cirksena, starb, machte König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] von Preußen sein Nachfolgerecht geltend, das in der [[Emder Konvention]] geregelt war. Fortan gab es für den Witwensitz keine Verwendung mehr, so dass er 1764 bis auf die Vorburg abgebrochen und das kostbare Inventar versteigert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1869 war Berum Sitz des zunächst [[Fürstentum Ostfriesland|fürstlich-ostfriesischen]], später [[Preußen|preußischen]] und [[Königreich Hannover|hannoverschen]] [[Amt Berum|Amtes Berum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurde in Berum ein Barackenlager angelegt, in dem wahrscheinlich 18 Frauen russischer Herkunft als Zwangsarbeiterinnen für das Kanal-Kontor Berumerfehn untergebracht waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ochr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges stieg die Einwohnerzahl des Ortes sprunghaft an. Wohnten im Jahre 1939 noch rund hundert Menschen in Berum, waren es 1946 nach der Aufnahme von vielen Flüchtlingen und Vertriebenen aus den [[Ostgebiete des Deutschen Reiches|Ostgebieten des Deutschen Reiches]] insgesamt 431 Einwohner verzeichnet, davon waren 303 Personen, also gut 70 Prozent, Flüchtlinge. Deren Anteil an der Dorfbevölkerung stieg bis 1950 auf 79,8 Prozent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ochr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurde Berum in den Flecken Hage eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Datum = 1983 | Verlag = W.&amp;amp;nbsp;Kohlhammer | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 264}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
Nach der ersten Erwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Berne&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Berum&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1408 hat sich die heutige Schreibweise seit 1436 endgültig durchgesetzt. Der Name wird als Dativ-Plural des altfriesischen Wortes bēre, das einen Schuppen bezeichnet, gedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ochr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Durch die Ausweisung neuer Baugebiete stieg die Bevölkerung in den 1960er Jahren stark an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;ochr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || {{0}}71&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1848 || 130&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || {{0}}93&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || {{0}}69&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 105&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || {{0}}79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || {{0}}69&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || {{0|0 (00)}}96 (86)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 440&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 478&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956 || 292&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1972 || 260&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms of Berum.jpg|mini|hochkant=0.5]]&lt;br /&gt;
Beschreibung des Wappens der ehemaligen Gemeinde Berum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Im von Schwarz und Silber geteiltem Schilde oben eine wachsende goldene [[Harpyie (Mythologie)|Harpye]], deren gekröntes Haupt von zwei goldenen sechsstrahligen Sternen begleitet wird, unten ein roter bezinnter Turm.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Leiner: &amp;#039;&amp;#039;Panorama Landkreis Norden.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag Landkreis Norden, Norden 1972, S.&amp;amp;nbsp;49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Droste ==&lt;br /&gt;
Die Droste des Amts Berum (unvollständig):&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Kleinau: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Niedersächsischen Staatsarchivs in Wolfenbüttel&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;535.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1610, Konrad Bonner&lt;br /&gt;
* 1646–1651, [[Johann von Marenholz]] (1617–1651)&lt;br /&gt;
* 1660–1667, Johann Melchior von Oynhausen (1618–1675)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Julius von Oeynhausen]], Hermann Grotefend: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Geschlechts von Oeynhausen&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, [https://books.google.de/books?id=dBwUpny2UMgC&amp;amp;pg=PA115 S.&amp;amp;nbsp;115ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1667, Christian Bolenius († 1698)&lt;br /&gt;
* 1674, Ernst Christian von Bardeleben (1619–1696) &amp;lt;!-- 72-73 Hofmeister von Christian Eberhard von Ostfriesland , Später auch Kommandant von Jever Herrn auf Fikensolt und Strückhausen (1619-1696) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1680, Hero Mauritz von Knyphausen&lt;br /&gt;
* 1682, Friedrich Eilard von Schacht&lt;br /&gt;
* 1691, [[Edzard Adolf von Petkum]] († 1721) (auch Drost von Norden)&lt;br /&gt;
* 1697, Christian Eberhard von Schacht&lt;br /&gt;
* 1710–1727, August Friedrich von Schacht&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Haro Moritz von Closter (1594–1678), Dorst von Berum, Jahrbuch der Gesellschaft für Bildende Kunst und Vaterländische, Nr.8, [https://books.google.de/books?id=0QMsAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA58 S.58]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[Burg Berum]] wird erstmals im Jahre 1310 urkundlich erwähnt. Wann genau sie errichtet wurde, ist bis dato unbekannt. Heute befindet sich die Anlage im Privatbesitz und dient als Gästehaus, in dem zum Beispiel im Sommer 2006 Bundespräsident [[Horst Köhler]] seinen Sommerurlaub verbrachte.&lt;br /&gt;
* Das [[Schloss Nordeck]] an der Berumer Allee wurde in den Jahren 1862 bis 1864 im Stil des [[Historismus]] errichtet. Am 18. Mai 1949 brannte das Schloss bis auf die Grundmauern nieder. Das Gebäude wurde anschließend in veränderter Form wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Edo Friedrich Peterssen]] (1827–1900), Gutsbesitzer, Branntweinbrenner und [[Mitglied des Reichstages|Mitglied des Deutschen Reichstags]].&lt;br /&gt;
* [[Carl-Edzard Schelten-Peterssen]] (1921–1995), Kaufmann und Landwirt, deutscher Politiker ([[CDU]]), von 1963 bis 1982, mit einer Unterbrechung, Abgeordneter des [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor= Karl Leiner&lt;br /&gt;
 | Titel=Panorama Landkreis Norden&lt;br /&gt;
 | Verlag=Eigenverlag [[Landkreis Norden]]&lt;br /&gt;
 | Ort=Norden&lt;br /&gt;
 | Datum=1972&lt;br /&gt;
 | Seiten=49&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
 | ISBN=&lt;br /&gt;
 | Kommentar=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=[[Gottfried Kiesow]]&lt;br /&gt;
 | Titel=Architekturführer Ostfriesland&lt;br /&gt;
 | Verlag=[[Deutsche Stiftung Denkmalschutz]]&lt;br /&gt;
 | Ort=Bonn&lt;br /&gt;
 | Datum=2010&lt;br /&gt;
 | Seiten=290&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-3-86795-021-3&lt;br /&gt;
 | Kommentar=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Berum.pdf Beschreibung von Berum] in der [[Historische Ortsdatenbank für Ostfriesland|Historischen Ortsdatenbank]] der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatverein-hage.de/Berumbur_Holzdorf.htm Alte Fotos] aus Berum, Berumbur und Holzdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4320344-9|LCCN=|NDL=|VIAF=243592860}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Aurich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Aurich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Printstream</name></author>
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