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	<title>Bertoldsbrunnen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T08:54:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bertoldsbrunnen&amp;diff=1340850&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Blairall: 2023 Foto</title>
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		<updated>2025-11-08T04:28:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2023 Foto&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Bertoldsbrunnen in Freiburg. Für den Bertholdsbrunnen in [[St. Peter (Hochschwarzwald)]] siehe [[Liste der Denkmäler des Deutsch-Französischen Krieges im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald#Bertholdsbrunnen]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bertoldsbrunnen Freiburg 01.jpg|mini|hochkant|Neuer Bertoldsbrunnen in Freiburg (2023)]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bertoldsbrunnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Denkmal in der [[Altstadt (Freiburg im Breisgau)|Altstadt]] von [[Freiburg im Breisgau]]. Er befindet sich auf der Kreuzung der [[Salzstraße (Freiburg im Breisgau)|Salz-]] und der Bertoldstraße mit der [[Kaiser-Joseph-Straße (Freiburg im Breisgau)|Kaiser-Joseph-Straße]]. Der Brunnen ist einer der zentralen Punkte der Stadt. An ihm befindet sich die gleichnamige Haltestelle, an der vier der fünf [[Straßenbahn Freiburg im Breisgau|Straßenbahnlinien]] der [[Freiburger Verkehrs AG]] halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis 1806 stand auf der Kreuzung der Kaiser-Joseph-Straße und der Salzstraße der [[Fischbrunnen (Freiburg im Breisgau)|Fischbrunnen]]. Weil hier ein neuer Brunnen aufgestellt werden sollte, wurde der alte Fischbrunnen in der Kaiser-Joseph-Straße nach Norden auf die Höhe der Münsterstraße verschoben. Er wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört, eine Kopie wurde danach auf der Nordseite des Münsterplatzes aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Brunnen an der Straßenkreuzung Salz- und Kaiser-Joseph-Straße wurde im Jahre 1807 zur Erinnerung an den 5.&amp;amp;nbsp;Mai 1806 erbaut, an dem die Freiburger ihrem neuen [[Landesherr]]en [[Kurfürst]] [[Karl Friedrich (Baden)|Karl Friedrich von Baden]], der im Juni 1806 zum [[Großherzog]] aufsteigen sollte, den Huldigungseid schworen. Das „Denkmal der Herzöge von Zähringen“ galt jedoch nicht nur Friedrich, der den Titel &amp;#039;&amp;#039;Großherzog von Baden, Herzog von Zähringen&amp;#039;&amp;#039; führte. Ebenso war es Zeichen der Verehrung der Herzöge [[Berthold III. (Zähringen)|Berthold III.]], dem Gründer Freiburgs, [[Konrad I. (Zähringen)|Konrad I.]], dem Erbauer des [[Freiburger Münster|Münsters]] und [[Albrecht VI. (Österreich)|Albert von Österreich]], dem Stifter der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]. Dies wurde durch lateinische Inschriften am [[Postament]] des Brunnens ausgedrückt, übersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nordseite:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=CARLO FREDERICO MAGNO BADENSIUM DUCI, DUCUM ZARINGIAE PROLI, INTER IMPERANTES NESTORI, PRINCIPI OPTIMO GRATA CIVITAS FRIBURGENSIS MDCCCVII.&lt;br /&gt;
 |Autor=Buergermeister und Raethe der Großherzoglich-Badischen-Hauptstadt Freyburg im Breisgau&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Karl Friedrich dem Grossherzog von Baden, aus dem Stamme der Herzoge von Zäringen entsprossen, dem Aeltesten der Besten der Fürsten, weihet dieses Denkmal Freyburgs dankbare Bürgerschaft im Jahre 1807&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmal&amp;quot;&amp;gt;Denkmal der Herzoge von Zäringen von der ältesten Zäringer-Stadt Freyburg, Ihrem Landesfürsten geweiht. Freyburg im Br., 1807, S. 6 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ostseite:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=EN BERTOLDUM III ZARINGIAE DUCUM QUI FRIBURGUM CONDIDIT LIBERAM CONSTITUIT, PRIMAM CISRHENAM SUIS LEGIBUS VIVERE JUSSIT MCXX.&lt;br /&gt;
 |Autor=Buergermeister und Raethe der Großherzoglich-Badischen-Hauptstadt Freyburg im Breisgau&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Sieh Bertold den dritten Herzog von Zaeringen, welcher Freyburg erbaute, zur gefreyten Stadt erhob, und sie mit Munizipal-Gesetzen - den ersten diesseits des Rheins - ausstattete im Jahr 1120.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmal&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Südseite:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=CONRADUS ZARINGIAE DUX, BERTOLDI III FRATRER, BURGUNDIAE RECTOR HUIUS URBIS TEMPLUM TURRIMQUE, AETERNUM ZARINGICAE PIETATIS MONIMENTUM, CONDERE COEPIT MCXXIII.&lt;br /&gt;
 |Autor=Buergermeister und Raethe der Großherzoglich-Badischen-Hauptstadt Freyburg im Breisgau&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Konrad Herzog von Zaeringen, Bertholds des dritten Bruder, Regent von Burgund fieng den Tempel und Thurm unserer Stadt - dieses ewige Denkmal hoher Gottesverehrung seines Stammes - zu erbauen an im Jahre 1123.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmal&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Westseite:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=BERTOLDI I PRONEPOS XXIV SCIENTIARUM ACADEMIAM AB ALBERTO AUSTRIACO MCCCCLVI FRIBURGI FUNDATAM FIRMAVIT LEGIBUS, REDITIBUS AUXIT MDCCCVI.&lt;br /&gt;
 |Autor=Buergermeister und Raethe der Großherzoglich-Badischen-Hauptstadt Freyburg im Breisgau&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Bertholds des ersten  [[Berthold I. (Zähringen)|Herzogs von Zaeringen]] Vierundzwanzigster Urenkel war der hohen Schule, welche Albert Herzog von Oesterreich im Jahr 1456. hier stiftete, Erhalter und Vermehrer im Jahre 1806.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmal&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Freiburg Bertholdsbrunnen 1860er.jpg|mini|hochkant|Der Vorgängerbrunnen mit der ursprünglichen Brunnenschale von Franz Anton Xaver Hauser (um 1860)]]&lt;br /&gt;
Das Denkmal entstand nach Plänen des Freiburger Stadtrats Ferdinand Weiß, die durch den badischen Baudirektor [[Friedrich Weinbrenner]] begutachtet und verändert wurden. Errichtet wurde der Brunnen vom Maurer- und Steinhauermeister [[Johann Georg Riescher]] (1759–1827), während der Bildhauer [[Franz Anton Xaver Hauser]] das Modell, die Inschriften und die Statue ausführte. Letztere zeigte [[Berthold III. (Zähringen)|Berthold III. von Zähringen]], dargestellt als [[Harnisch|geharnischter]] Ritter mit Schild und Speer. Das Standbild war nach Osten gerichtet, gegen die benachbarte [[Burg Zähringen (Gundelfingen)|Stammburg der Zähringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Statue wurde auf einem hohen quadratischen Postament aufgestellt, für das Rischer vertragsmässig „den grossen 10½ [[Fuß (Einheit)|Schuh]] langen, 5½ Schuh breiten und 1 Schuh dicken Altarstein aus der abgebrochenen [[Dominikanerkloster (Freiburg im Breisgau)|Dominikanerkirche]]“ zu verwenden hatte. Die restlichen Steine stammten aus einer Steingrube in Mussbach, das heute zu [[Freiamt (Schwarzwald)|Freiamt]] gehört. Die Kosten des Monuments beliefen sich auf 3806 [[Gulden#Die Gulden des 19. Jahrhunderts|Gulden]]. Riescher wurde bei seinen Arbeiten an Trog und Säule von Hauser unterstützt, der in der Folge dafür gerügt wurde, dass sich die Fertigstellung der Statue verschob.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klant&amp;quot;&amp;gt;Michael Klant: &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Bildhauer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Skulptur in Freiburg. Kunst des 19. Jahrhunderts im öffentlichen Raum.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 2000, ISBN 3-922675-77-8, S. 164–172.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vinzenz Hauser (1759–1831), ein Bruder Franz Anton Xavers, war für [[Vergolden|Vergolderarbeiten]] am Denkmal zuständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klant&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Freiburg Bauten 486-2.jpg|mini|hochkant|Vorgängerbrunnen mit neuer Brunnenschale von Julius Seitz (1898)]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1888 wurde zur Erleichterung des Verkehrs das frühere achteckige Brunnenbecken entfernt und stattdessen an jeder Seite des Unterbaues durch den Bildhauer [[Julius Seitz]] eine Schale angegliedert, deren Träger in stilisierten Tiergestalten die vier Elemente versinnbildlichten. Im Jahr 1904 wurde der Brunnen zudem 2,50 Meter nach Norden verschoben, um der Gleisänderung der elektrischen Straßenbahnen gerecht zu werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sa1904&amp;quot;&amp;gt;Freiburger Stadtanzeiger in: &amp;#039;&amp;#039;[[Freiburger Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 6. November 1904 (Zweites Blatt), [http://az.ub.uni-freiburg.de/show/fz.cgi?cmd=showpic&amp;amp;ausgabe=01&amp;amp;day=06r2&amp;amp;year=1904&amp;amp;month=11&amp;amp;project=3&amp;amp;anzahl=4 Digitalisat]. Abgerufen am 29. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Angaben der [[Freiburger Zeitung]] bzw. deren Beilage &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Stadtanzeiger&amp;#039;&amp;#039;, dass der Bertoldsbrunnen noch zu dieser Zeit im Volksmund als Fischbrunnen bezeichnet wurde, ist irrig, da der Fischbrunnen 1806 als Nachbarbrunnen in nördlicher Richtung versetzt worden war und durchgehend seinen Namen behielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sa1904&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zähringer-Brunnen wurde am 27. November 1944 während [[Operation Tigerfish|eines britischen Luftangriffs]] vollständig von Bomben zerstört. Das Angebot des Freiburger Bildhauers [[Hugo Knittel]], eine kostenlose Nachbildung der alten Figur zu erstellen, wurde vom für den Wiederaufbau zuständigen [[Joseph Schlippe]] abgelehnt, da man nun einen „zeitlosen“ Brunnen erstellen wollte. Knittels Entwurf basierte teilweise auf Vorkriegsfotografien, die von der Amateurfotografin &amp;#039;&amp;#039;Annemarie Brenzinger&amp;#039;&amp;#039; – Ehefrau des Freiburger Bauunternehmers [[Heinrich Brenzinger]] – angefertigt worden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;scherb&amp;quot;&amp;gt;Ute Scherb: &amp;#039;&amp;#039;Wir bekommen die Denkmäler, die wir verdienen. Freiburger Monumente im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 2005, ISBN 3-923272-31-6, S. 207 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich entschied sich das &amp;#039;&amp;#039;Kuratorium Bertoldsbrunnen&amp;#039;&amp;#039;, das 1957 gebildet worden war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;kalchthaler&amp;quot;&amp;gt;[[Peter Kalchthaler]]: &amp;#039;&amp;#039;Nikolaus Röslmeir.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Promo-Verlag Moritz GmbH, Freiburg 2002, ISBN 3-923288-33-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; für den Entwurf von [[Nikolaus Röslmeir]] (1901–1977). Er sah ein relativ abstraktes Denkmal vor: einen etwa vier Meter hohen Kalksteinsockel, der in einem flachen Wasserbecken (Brunnen) steht und ein [[Reiterstandbild]] trägt. Die gesamte Form des Brunnens mit Standbild ist vom gotischen [[Spitzbogen]] inspiriert, der eine Verbindung zum mehr als 400 Jahre zuvor fertiggestellten [[Freiburger Münster]] herstellen soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zaehringer&amp;quot;&amp;gt;Karl Schmid, Hans Schadek: &amp;#039;&amp;#039;Die Zähringer. 2, Anstoß und Wirkung.&amp;#039;&amp;#039; Thorbecke, Sigmaringen 1986, ISBN 3-7995-7041-1, S. 372.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sockel trägt die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;Den Herzögen von Zähringen, Gründern und Herren von Freiburg im Breisgau&amp;#039;&amp;#039;. Die Wappen der (Schweizer) Zähringerstädte wurden nicht in den Sockel eingearbeitet, da dies den Gesamteindruck geschwächt hätte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zaehringer&amp;quot; /&amp;gt; Die Grundlage für den Reiter lieferte ein Siegelbild aus dem Mittelalter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kalchthaler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bertoldsbrunnen mit Brunnenschale von Südosten.jpg|mini|hochkant|Neuer Bertoldsbrunnen am alten Standort mit alter Brunnenschale (1966)]]&lt;br /&gt;
Der Brunnen wurde durch Spenden finanziert, die gesammelt worden waren, nachdem der Stadtrat dies im Februar 1958 zur Bedingung gemacht hatte. Die Kosten für den Brunnen betrugen 120.000&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kalchthaler&amp;quot; /&amp;gt; Am 15. November 1965 legte Oberbürgermeister [[Eugen Keidel]] den [[Grundsteinlegung|Grundstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Kalchthaler |url=http://www.badische-zeitung.de/freiburg-mitte/wie-bertold-recht-modern-wurde |titel=Freiburg Mitte: Wie Bertold recht modern wurde |hrsg=Badische Zeitung |datum=2015-12-07 |abruf=2015-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27.&amp;amp;nbsp;November 1965, dem Jahrestag des Bombenangriffs von 1944, konnte der Brunnen der Öffentlichkeit übergeben werden, die wegen der abstrakten Gestaltung des in [[Bronze]] gegossenen Ritters nicht zufrieden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Schadek, S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. November 1973&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Badische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 20./21., 22. und 23. November 1973.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden die Straßen um den Bertoldsbrunnen für den [[Individualverkehr#Motorisierter Individualverkehr|motorisierten Individualverkehr]] gesperrt. Dies führte 1979&amp;lt;ref name=&amp;quot;mauch&amp;quot;&amp;gt;Uwe Mauch: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.badische-zeitung.de/freiburg/gleissanierung-in-freiburg-bertoldsbrunnen-muss-weichen--74926944.html Freiburg: Gleissanierung. Bertoldsbrunnen muss den Baggern weichen.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 3. September 2013, abgerufen am 3. September 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Umzug des Brunnens von der Straßenbahninsel nördlich der Kreuzung zu seinem heutigen Platz in deren Mitte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kalchthaler&amp;quot; /&amp;gt; Gleichzeitig wurde die Brunnenschale abgenommen und das Monument in ein in den Boden eingelassenes Wasserbecken gesetzt, das wie die [[Freiburger Bächle|Bächle]] von [[Dreisam]]wasser gespeist wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;scherb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bertoldsbrunnen war vom 10.&amp;amp;nbsp;Juni 2014&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Röderer: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.badische-zeitung.de/freiburg/wird-die-bertoldsbrunnen-sanierung-aus-politischen-gruenden-verschoben Freiburg: Kommunalwahl: Wird die Bertoldsbrunnen-Sanierung aus politischen Gründen verschoben?]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 29. November 2013, abgerufen am 13. Dezember 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; bis Ende Oktober selben Jahres aufgrund einer Großbaustelle der [[Freiburger Verkehrs AG]] und der [[Badenova]], die Schienen und Kanäle in diesem Bereich sanierten, nicht öffentlich zugänglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;freiburg.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.freiburg.de/pb/,Lde/618572.html |titel=Baustelle Bertoldsbrunnen |hrsg=Freiburg |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141024085143/http://www.freiburg.de/pb/,Lde/618572.html |archiv-datum=2014-10-24 |abruf=2014-06-16 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit wurde auch die Brunnenbeleuchtung auf [[LED]] umgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.badische-zeitung.de/freiburg/baustelle-weg-beleuchtung-an |titel=Freiburg: Baustelle weg, Beleuchtung an - badische-zeitung.de |abruf=2014-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 wurde der Brunnen in zwei Nächten mit [[Hochdruckreiniger]]n gereinigt. Dazu mussten die Fahrleitungen der Stadtbahnen vom Netz genommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julia Littmann |url=http://www.badische-zeitung.de/freiburg/bertoldsbrunnen-verschwindet-zwischen-heissdampfwolken |titel=Bertoldsbrunnen verschwindet zwischen Heißdampfwolken - Freiburg - Badische Zeitung |hrsg=Badische Zeitung |datum=2017-11-16 |abruf=2017-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Spende der Freiburger Altstadtgesellschaft konnte im Oktober 2020 eine neue Beleuchtung für den Bertoldsbrunnen auf den umliegenden Häusern installiert werden. Auch die durch Vandalismus zerstörte Beleuchtung im Becken des Brunnens wurde erneuert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freiburg.de/pb/1618514.html |titel=Neue Beleuchtung des Ritter Bertold durch Spende der „Freiburger Altstadtgesellschaft“ - www.freiburg.de - Rathaus und Service/Presse/Pressemitteilungen |abruf=2020-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Schadek: &amp;#039;&amp;#039;Freiburg, ehemals – gestern – heute, Die Stadt im Wandel der letzten 100 Jahre&amp;#039;&amp;#039;, [[Verlag J. F. Steinkopf|Steinkopf Verlag]], 2004&lt;br /&gt;
* Friedrich Kempf: &amp;#039;&amp;#039;[[s:Oeffentliche Brunnen und Denkmäler|Oeffentliche Brunnen und Denkmäler]].&amp;#039;&amp;#039; in: [[s:Freiburg im Breisgau. Die Stadt und ihre Bauten|Freiburg im Breisgau. Die Stadt und ihre Bauten]], H. M. Poppen &amp;amp; Sohn, Freiburg 1898, [[s:Page:Freiburg Bauten 486.jpg|S. 486]] [[s:Page:Freiburg Bauten 487.jpg|f]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bertoldsbrunnen (Freiburg im Breisgau)|Bertoldsbrunnen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/swr/player/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExODM2NzQ/bertoldsbrunnen-in-freiburg Filmbericht des SWR anlässlich der Wiedererrichtung 1965, Dauer 3 Minuten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47.994869 |EW=7.849917|type=landmark|dim=25|region=DE-BW|name=Bertoldsbrunnen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunnen in Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiterstatue]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1960er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zähringer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenkbrunnen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Blairall</name></author>
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