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	<title>Bertingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T21:51:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bertingen&amp;diff=459085&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einwohner-Stand</title>
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		<updated>2025-11-13T10:36:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner-Stand&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Angern&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Bertingen COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Bertingen&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 52/21/0/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 11/50/7/O&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 47&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 10.83&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 188&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca            = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/150420 |titel=Gemarkung Bertingen, Gemeinde Angern |werk=GEOindex |abruf=2025-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 39517&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 039366&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Poskarte-Beschreibung = Lage in Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bertingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Angern]] im Nordosten des [[Landkreis Börde|Landkreises Börde]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Bertingen im südöstlichen Winkel der [[Altmark]] liegt zwischen den Auen des [[Tanger (Fluss)|Tanger]] östlich der [[Colbitz-Letzlinger Heide]] und der [[Elbe]] mit ihren zahlreichen [[Altarm]]en, im Bereich zwischen [[Magdeburg]] und [[Stendal]]. Die Umgebung ist überwiegend flach und waldreich. Die Gemarkung des Ortsteils grenzt im Norden und Osten an den [[Landkreis Stendal]], die Elbe bildet im Süden die Grenze zum [[Landkreis Jerichower Land]], im Südwesten grenzt eine [[Exklave]] der Stadt Stendal an die Gemarkung. Für das Elbauengebiet wird die Einstufung als [[Biosphärenreservat]] angestrebt, für die &amp;#039;&amp;#039;Treuel&amp;#039;&amp;#039;-Niederung der [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]]-Status.&lt;br /&gt;
[[Datei:Elbaue bei Bertingen.jpg|mini|links|hochkant 5.0|Elbaue bei Bertingen]]&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aus dem Jahr 1225 ist der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Bertigge&amp;#039;&amp;#039; überliefert, das Gebiet um das Dorf war aber wesentlich früher besiedelt, worauf Grabungsfunde hindeuten. Durch die häufigen Überschwemmungen der Elbe, die von Süden kommend nahe Bertingen nach Osten schwenkt, wurde der Platz der Dorfanlage im 16. Jahrhundert an der heutigen Stelle neu aufgebaut (die Kirche entstand 1571). Bis zum 19. Jahrhundert war das [[Treideln]] auf diesem Elbeabschnitt notwendig (noch heute erinnert der Landschaftsname &amp;#039;&amp;#039;Treuel&amp;#039;&amp;#039; daran).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurden viele Dörfer der Umgebung [[Wüstung|wüst]]. Bertingen wurde allmählich neu besiedelt, nachdem noch drei Feuerstellen übriggeblieben waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Bertingen führte eine alte Poststraße nach [[Kehnert]] (erhaltener Viertelmeilenstein), eine Heerstraße führte westlich an der Gemeinde vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] waren in Bertingen polnische, französische und sowjetische Gefangene untergebracht. Noch in den letzten Kriegstagen kamen zahlreiche KZ-Häftlinge ums Leben, die in Richtung [[Mahlwinkel]] durch das Dorf getrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg erhöhte sich die Einwohnerzahl durch viele Flüchtlinge. Von 1957 bis 2005 verringerte sich die Einwohnerzahl um ein Drittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten wurde im Ort das [[Zentrales Pionierlager|Zentrale Pionierlager]] „[[Friedrich Engels]]“ durch den [[Polte-Werke|VEB Magdeburger Armaturenwerk]] errichtet und unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden Bertingen, Mahlwinkel und [[Wenddorf]] mit der Gemeinde Angern zur neuen Gemeinde Angern zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BertingenDorfstr29.jpg|mini|Haus in der Dorfstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 30. April 1997 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber auf einem entwurzelten grünen Stubben mit goldener Oberfläche ein auf seinen Hinterbeinen sitzendes rotes Eichhörnchen, nagend an einer goldenen Eichel mit grüner Kapsel in seinen Vorderpfoten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eichhörnchen ist das Maskottchen für Bertingen bei dem alljährlich stattfindenden Dorffest. In der Dorfgemarkung befinden sich außerdem Eichenbestände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben der Gemeinde waren Rot – Silber (Weiß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Gewerbe ===&lt;br /&gt;
* Elbland P.u.H. GmbH (Bewirtschaftung von rund 540 Hektar Ackerflächen und rund 160 Hektar Grünland, Milchviehhaltung)&lt;br /&gt;
* Forst- und Landschaftspflegebetrieb&lt;br /&gt;
* Bautischlerei&lt;br /&gt;
* Feriendorf Bertingen&lt;br /&gt;
* Campingplatz Bertingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Von Bertingen führen Verbindungsstraßen nach [[Kehnert]] an der Elbe, über [[Uetz]] in die Stadt [[Tangerhütte]] und über Mahlwinkel nach [[Wolmirstedt]]. In der sechs Kilometer entfernten Gemeinde Mahlwinkel besteht Bahnanschluss (Bahnlinie von Magdeburg nach Stendal). Bertingen ist an den öffentlichen Personennahverkehr des Landkreises Börde und Landkreises Stendal angebunden.&lt;br /&gt;
In den Landkreis Stendal verkehren Linienbusse und Rufbusse der [[Regionalverkehrsbetriebe Westsachsen]] (RVW) unter dem Markennamen &amp;#039;&amp;#039;stendalbus&amp;#039;&amp;#039;. Im Landkreis Börde verkehrt die Kraftverkehrsgesellschaft mbH Börde-Bus und OhreBus Verkehrsgesellschaft mbH. Sie gehören dem Verkehrsverbund [[marego]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Feldsteinkirche und das gegenüberliegende Pfarrhaus (Fachwerkbau)&lt;br /&gt;
* Krieger-Denkmal&lt;br /&gt;
* preußischer Viertelmeilenstein&lt;br /&gt;
* Bertinger See&lt;br /&gt;
* Grabstätte auf dem Ortsfriedhof für einen unbekannten [[KZ Dora-Mittelbau|KZ-Häftling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://bertingen.com/ www.bertingen.com]&lt;br /&gt;
* [https://www.elbe-heide.de/ Website der Verwaltungsgemeinschaft Elbe-Heide]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Angern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1056979739|VIAF=309794522}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Börde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1225]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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