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	<title>Berti Vogts - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berti_Vogts&amp;diff=51497&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-27788-96: Es heisst nicht &quot;Fc&quot;!!! Wenn überhaupt VFL</title>
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		<updated>2025-10-05T17:19:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Es heisst nicht &amp;quot;Fc&amp;quot;!!! Wenn überhaupt VFL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| bildname = Berti Vogts 1 (cropped).JPG&lt;br /&gt;
| bildunterschrift = Berti Vogts (2014)&lt;br /&gt;
| langname = Hans-Hubert Vogts&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[30. Dezember]] [[1946]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Büttgen]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutschland 1945 bis 1949|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
| größe = 168 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Abwehrspieler|Abwehr]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1954–1965|VfR [[Büttgen]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1965–1979|[[Borussia Mönchengladbach]]|419 (33)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1964–1965|[[Deutsche Jugend-Fußballnationalmannschaft|DFB-Jugendauswahl]]|9 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1966–1968|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-23-Männer)|Deutschland U23]]|3 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1967–1978|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]|96 {{0}}(1)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1979–1990|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-21-Männer)|Deutschland U21]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1986–1990|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]] (Co-Trainer)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1987–1988|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-20-Männer)|Deutschland U20]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1990–1998|Deutschland}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2000–2001|[[Bayer 04 Leverkusen]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2001–2002|[[Kuwaitische Fußballnationalmannschaft|Kuwait]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2002–2004|[[Schottische Fußballnationalmannschaft|Schottland]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2007–2008|[[Nigerianische Fußballnationalmannschaft|Nigeria]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2008–2014|[[Aserbaidschanische Fußballnationalmannschaft|Aserbaidschan]]}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Hubert „Berti“ Vogts&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Dezember]] [[1946]] in [[Büttgen]], heute zu [[Kaarst]]), Spitzname &amp;#039;&amp;#039;[[Terrier]]&amp;#039;&amp;#039;, ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler und [[Fußballtrainer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berti Vogts spielte innerhalb von 14 Jahren 419-mal in der [[Fußball-Bundesliga]] für [[Borussia Mönchengladbach]]. Kein anderer Spieler war in der Bundesliga häufiger für diesen Verein aktiv. Als [[Mannschaftskapitän]] führte er die Borussia [[UEFA-Pokal 1974/75|1975]] und [[UEFA-Pokal 1978/79|1979]] jeweils zum [[UEFA Europa League|UEFA-Pokal]]-Sieg und war beim Gewinn aller fünf [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Meisterschaften]] des Vereins Teil der Mannschaft; in der Nationalmannschaft kam er 96-mal zum Einsatz und wurde [[Fußball-Europameisterschaft 1972|Europameister 1972]] und [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Weltmeister 1974]]. Bei der Weltmeisterschaft 1978 war Vogts Mannschaftskapitän der deutschen Mannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trainierte die Nationalmannschaften von [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]], [[Kuwaitische Fußballnationalmannschaft|Kuwait]], [[Schottische Fußballnationalmannschaft|Schottland]] (er ist der einzige Nichtschotte, der jemals Trainer dieser Nationalmannschaft war), [[Nigerianische Fußballnationalmannschaft|Nigeria]] und [[Aserbaidschanische Fußballnationalmannschaft|Aserbaidschan]]. Sein größter Erfolg als Trainer war der Gewinn der [[Fußball-Europameisterschaft 1996|Europameisterschaft 1996]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereinskarriere ===&lt;br /&gt;
Vogts begann seine fußballerische Karriere beim VfR [[Büttgen]], für den er von 1954 bis 1965 spielte. In seinem 18. Lebensjahr wechselte er zum [[Borussia Mönchengladbach|Borussia-Mönchengladbach]] und blieb dort bis 1979, zuletzt als Mannschaftskapitän. In der ersten Runde des [[DFB-Pokal 1978/79|DFB-Pokals 1978/79]] erlitt Vogts einen Bein- und Knöchelbruch, trainierte ab Januar 1979 nach fünfmonatiger Pause wieder&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1979/pdf/19790117.pdf/ASV_HAB_19790117_HA_019.pdf |titel=Vogts trainiert fürs Comeback |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1979-01-17 |abruf=2021-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und kehrte Ende April 1979 im UEFA-Pokal aufs Spielfeld zurück, war eigener Aussage nach aber lediglich zu 70 Prozent fit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1979/pdf/19790425.pdf/ASV_HAB_19790425_HA_018.pdf |titel=Der kleine Vogts war der große Halt der Borussia - 4:1 |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1979-04-25 |abruf=2021-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt stand aber bereits seit Monaten fest, dass er Jugendtrainer beim [[Deutscher Fußball-Bund|Deutschen Fußball-Bund]] werden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1978/pdf/19781109.pdf/ASV_HAB_19781109_HA_019.pdf |titel=Berti Vogts lobte Hamburger Talente |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1978-11-09 |abruf=2021-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und deshalb seine Karriere nach dem Saisonschluss beenden würde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1978/33/ende-einer-karriere Ende einer Karriere]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Autor= |Titel=HSV und Stering-Elf draußen |Datum=1978-08-06 |Seite=13 |POS=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.borussia.de/de/aktuelles-termine/news/borussia-news/news-detailansicht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=20186&amp;amp;cHash=a1cbb46f9d604e9c35ced1007acddafc |wayback=20190114045953 |text=HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, BERTI VOGTS!}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt bestritt er für Mönchengladbach 419 [[Fußball-Bundesliga|Bundesligaspiele]], wobei er als Verteidiger 33 Tore erzielte und wurde fünfmal [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutscher Meister]], einmal [[DFB-Pokal]]sieger und zweimal [[UEFA-Pokal]]sieger. Bei seinen 64 Europapokalspielen schoss er acht Tore. Mitte Mai 1979 fand ein Abschiedsspiel für Vogts statt, in dem im ausverkauften [[Bökelbergstadion]] Mönchengladbach (mit Vogts) die deutsche Nationalmannschaft mit 6:2 besiegte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1979/pdf/19790516.pdf/ASV_HAB_19790516_HA_020.pdf |titel=Bei Bertis Abschied kräftig blamiert |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1979-05-16 |abruf=2021-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil er seinen Gegnern stets zusetzte, wurde der kämpferische Vogts auch „Der [[Terrier]]“ genannt. Er gilt als trainingsorientierter Spieler, der mit großem Fleiß zur Weltklasse gelangte.&amp;lt;!-- ; eine Einschätzung, die Vogts selbst auch teilt und in vielen Interviews bestätigt – Beleg? --&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1978/33/ende-einer-karriere &amp;#039;&amp;#039;Schlußpfiff für den Fußballprofi Berti Vogts – Ende einer Karriere&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 33/1978.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vogts Weisweiler.jpg|mini|Vogts und Weisweiler, Funkausstellung 1970 in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-N0716-0314, Fußball-WM, BRD - Niederlande 2-1a.jpg|mini|hochkant|Berti Vogts (links) beim Spiel gegen die Niederlande (1974), [[Johan Cruyff]] am Ball]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|deutschen Fußballnationalmannschaft]] spielte Vogts von 1967 bis 1978. Sein erstes Länderspiel war das mit 0:1 verlorene [[Fußball-Europameisterschaft 1968/Qualifikation|EM-Qualifikationsspiel]] in Belgrad gegen Jugoslawien am 3. Mai 1967. Zuvor hatte er drei U-23-Länderspiele und neun Jugendländerspiele bestritten. Er absolvierte insgesamt 96 A-Länderspiele, in denen er ein Tor erzielte (beim 8:0 gegen Malta am 28. Februar 1976 traf er zum 7-0). Er kam in 85 % der ausgetragenen Länderspiele zum Einsatz, lediglich [[Franz Beckenbauer]] erreichte von den Spielern mit mindestens 80 Einsätzen eine höhere Quote. Vogts stand dabei in 95 Spielen in der Startaufstellung und wurde lediglich dreimal ausgewechselt. Außerdem war er 20-mal [[Mannschaftskapitän|Spielführer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt seiner Länderspielkarriere ist der Gewinn der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Weltmeisterschaft 1974]] in [[Deutschland]]. Bei der gewonnenen [[Fußball-Europameisterschaft 1972|Europameisterschaft 1972]] gehörte er zum Kader, kam aber verletzungsbedingt nicht zum Einsatz. 1976 erreichte die Nationalmannschaft das Endspiel um die Europameisterschaft, verlor jedoch im Elfmeterschießen. Seine Länderspielkarriere endete am 21. Juni 1978 mit dem mit 2:3 verlorenen [[Córdoba 1978|WM-Zwischenrundenspiel gegen Österreich]] in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]], bei dem er ein Eigentor schoss. Nach dem Turnier, in dem er die deutsche Mannschaft als Kapitän anführte, sagte Vogts in Bezug auf die herrschende [[Militärdiktatur|Militärjunta]]: „Argentinien ist ein Land, in dem Ordnung herrscht. Ich habe keinen einzigen [[Politischer Gefangener|politischen Gefangenen]] gesehen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Burkhardt: [https://www.sueddeutsche.de/sport/fussball-historie-jubel-in-hoerweite-der-folterkammern-1.218882-2 &amp;#039;&amp;#039;Jubel in Hörweite der Folterkammern&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. Juni 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerkarriere ==&lt;br /&gt;
Nach seiner aktiven Fußballerkarriere wurde Berti Vogts zunächst von 1979 bis 1990 Nachwuchstrainer (Juniorentrainer) beim Deutschen Fußballbund (DFB), wo er hauptsächlich für die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-21-Männer)|U-21-Nationalmannschaft]] zuständig war. Er betreute diese von September 1979 bis Mai 1990 in 79 Spielen (39 Siege, 23 Remis, 17 Niederlagen bei 135:67 Toren). Zeitgleich war er von September 1979 bis Mai 1983 für die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-16-Junioren)|B-Jugend-Nationalmannschaft]] (U16) in 9 Spielen (7 Siege, 2 Niederlagen bei 21:5 Toren) sowie von Juli 1983 bis November 1989 für die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-18-Junioren)|A-Jugend-Nationalmannschaft]] U18/U17 in 85 Spielen (48 Siege, 19 Remis, 18 Niederlagen bei 169:75 Toren) tätig. Die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-20-Männer)|U-20-Nationalmannschaft]] betreute Vogts von September 1986 bis Oktober 1987 in 13 Spielen (9 Siege, 1 Remis, 3 Niederlagen bei 24:8 Toren), mit der er den 3. Platz bei der U-19-Europameisterschaft erreichte sowie Vize-U20-Weltmeister wurde. Von 1986 bis 1990 war Vogts unter Teamchef Franz Beckenbauer in ca. 40 Spielen als Trainerassistent tätig. Von 1990 bis 1998 war er [[Bundestrainer (DFB)|Bundestrainer]]. Dabei stand er in 102 Spielen (66 Siege, 24 Remis, 12 Niederlagen) an der Seitenlinie. Vogts erreichte zwar nach [[Joachim Löw]] und [[Helmut Schön]] die meisten Siege als Bundestrainer, saß jedoch auch nach Löw und Schön die meisten Spiele als Bundestrainer auf der Bank, wenn man die Reichstrainerzeit von [[Sepp Herberger]] nicht mitzählt. Er erreichte als Bundestrainer sowohl mit alter Punktwertung (2&amp;amp;nbsp;Punkte pro Spiel) als auch mit neuer Wertung (3&amp;amp;nbsp;Punkte) noch vor Löw die beste Quote aller Bundestrainer (1,53 bzw. 2,18 Punkte pro Spiel). Während seiner Amtszeit oft sehr umstritten, blieb sein größter Erfolg in acht Jahren als Bundestrainer – abgesehen von drei erfolgreich bestrittenen Turnierqualifikationen – der Gewinn des Titels bei der [[Fußball-Europameisterschaft 1996|EM 1996]] in [[England]]. Zudem wurde Deutschland unter seiner Leitung Vize-Europameister bei der [[Fußball-Europameisterschaft 1992|EM 1992]] in [[Schweden]] und gewann 1993 in den [[Vereinigte Staaten|USA]] den nur wenig in Erinnerung gebliebenen [[U.S. Cup]] (Gegner: [[Brasilianische Fußballnationalmannschaft|Brasilien]], [[US-amerikanische Fußballnationalmannschaft|USA]], [[Englische Fußballnationalmannschaft|England]]), der in jenem Jahr den Charakter eines Vorbereitungsturniers für die [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|WM 1994]] hatte. Bei den Weltmeisterschaften 1994 in den USA und 1998 in [[Frankreich]] erreichten die von Vogts geführte Nationalmannschaft jeweils das [[K.-o.-System|Viertelfinale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der als Spieler durchaus populäre Vogts hatte als Bundestrainer bei den Medien und der Fußballanhängerschaft stets einen schweren Stand. Als Ursache dafür wird u.&amp;amp;nbsp;a. sein bisweilen als ungeschickt empfundener Umgang mit den Medien oder die begrenzte Fähigkeit zur Führung charakterlich schwieriger Spieler gesehen. Auch die Tatsache, dass der sehr populäre Beckenbauer sein Vorgänger war, erschwerte für ihn die Situation. Nach dem unerwarteten Ausscheiden als ein Turnierfavorit bei der WM 1994 im Viertelfinale gegen Bulgarien und öffentlich ausgetragenen Querelen innerhalb der Mannschaft, z.&amp;amp;nbsp;B. um die Spielerfrauen oder den damaligen Nationaltorwart [[Bodo Illgner]], soll ihn nach eigenen Angaben nur ein Telefonat mit dem damaligen [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Helmut Kohl]] und die [[Solidarität]] des DFB-Präsidenten [[Egidius Braun]] vom Rücktritt abgehalten haben. Mit dem Titelgewinn bei der EM 1996 erreichte seine Popularität als Bundestrainer dann ihren Höhepunkt, sank jedoch nach dem Ausscheiden Deutschlands im Viertelfinale der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]] wieder rapide ab. Vogts’ Bestrebungen, dennoch im Amt zu bleiben, um einen erforderlichen Neuaufbau der Nationalmannschaft noch selbst betreiben zu können, erwiesen sich nach einem ernüchternd verlaufenen [[Lehrgang]] auf der Insel [[Malta]] Anfang September 1998 (2:1 gegen Malta, 1:1 gegen Rumänien) als nicht mehr realisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Vogts’ Rücktritt als Nationaltrainer im September 1998 wurde er am 9. November 2000 Cheftrainer von [[Bayer 04 Leverkusen]]. Dort erreichte er jedoch trotz guter Mannschaft (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Robert Kovač]], [[Jens Nowotny]], [[Carsten Ramelow]], [[Michael Ballack]], [[Bernd Schneider (Fußballspieler)|Bernd Schneider]], [[Zé Roberto]], [[Ulf Kirsten]] und [[Oliver Neuville]]) und zeitweiliger Tabellenführung am Saisonende nur den vierten Platz in der Bundesliga und ging am 21. Mai 2001. Danach erfolgte ein etwa halbjähriger Einsatz vom 12. August 2001 bis 28. Februar 2002 als Nationaltrainer von [[Kuwait]] (zehn Spiele). Schließlich berief ihn der schottische Fußballverband am 1. März 2002 als ersten nichtschottischen Trainer zum Nationaltrainer von [[Schottland]], wo er einen Neuaufbau der schottischen Mannschaft mit jungen Spielern durchführen sollte. Unter Verzicht auf etablierte Spieler verpasste er jedoch die Qualifikation für die [[Fußball-Europameisterschaft 2004|EM 2004]]. Nach schlechtem Start in die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006/Qualifikation|Qualifikationsrunde für die WM 2006]] mit nur zwei Punkten aus drei Spielen trat Vogts am 1. November 2004 nach 32 Spielen, davon zwei gegen Deutschland in der [[Fußball-Europameisterschaft 2004/Qualifikation|Qualifikation für die EM 2004]], zurück. Vogts begründete in der Öffentlichkeit die Beendigung seiner Tätigkeit als Nationaltrainer nicht mit dem ausgebliebenen sportlichen Erfolg der (auch vor und nach seiner Amtszeit nicht sonderlich erfolgreichen) schottischen Nationalmannschaft. Er erklärte vielmehr, für viele Sportjournalisten überraschend, dass durch andauernde Belästigungen und Schmähungen aufdringlicher schottischer Fußballfans, die sogar seine [[Privatsphäre]] angetastet hätten, die zur Fortführung seiner Arbeit notwendige ruhige und sachliche Atmosphäre nicht mehr gegeben gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2007 unterschrieb Vogts einen Vertrag beim [[Nigerianische Fußballnationalmannschaft|nigerianischen Fußballverband]]. Am 1. März 2007 übernahm er dort das Amt des Nationaltrainers. Ziel war es, die Mannschaft zur [[Fußball-Weltmeisterschaft|WM 2010]] zu führen. Als Assistenten verpflichtete er [[Thomas Häßler]] und [[Uli Stein (Fußballspieler)|Uli Stein]]. Am 24. März 2007 gewann die nigerianische Nationalmannschaft ihr erstes Spiel unter dem deutschen Trio mit 1:0 gegen [[Ugandische Fußballnationalmannschaft|Uganda]]. Bei der [[Afrika-Cup 2008|Afrikameisterschaft 2008]] erreichte sein Team nur knapp die Endrunde und schied im Viertelfinale gegen Ghana aus. Immer wieder kritisierte Vogts den nigerianischen Verband für ausstehende Prämien und Gehälter für sich und seine Spieler. Am 20. Februar 2008 legte Vogts das Amt des Cheftrainers Nigerias nach 15 Spielen nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. April 2008 unterschrieb er als Trainer der [[Aserbaidschanische Fußballnationalmannschaft|aserbaidschanischen Nationalmannschaft]] einen Vertrag mit Laufzeit bis 2009. Nach erfolgreichen Resultaten wurde der Vertrag mit der [[Association of Football Federations of Azerbaijan|AFFA]] bis zum Ende der Qualifikationsrunde zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|EM 2012]] verlängert. Dabei traf er sowohl in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010/Qualifikation|Qualifikation für die WM 2010]] als auch in der [[Fußball-Europameisterschaft 2012/Qualifikation|Qualifikation für die EM 2012]] auf die deutsche Mannschaft. Er ist damit der erste deutsche Trainer, der sechsmal mit einer anderen Nationalmannschaft gegen Deutschland antrat. Am 11. November 2011 saß er beim Spiel gegen [[Albanische Fußballnationalmannschaft|Albanien]] zum 200. Mal als Nationaltrainer auf der Bank, davon 41-mal für Aserbaidschan. Nur fünf [[Liste der Fußball-Nationaltrainer mit mindestens 100 Länderspielen|Nationaltrainer]] haben mehr Länderspiele. Ende Oktober 2011 hatte Vogts zunächst seinen Abschied aus Aserbaidschan angekündigt, am 30. November verlängerte er aber seinen Vertrag bis 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=FIFA.com: Vogts vor Abschied aus dem Kaukasus |url=http://de.fifa.com/worldfootball/news/newsid=1534214.html |wayback=20120124092606}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=FIFA.com: Vogts bleibt doch Nationaltrainer |url=http://de.fifa.com/worldfootball/news/newsid=1549919.html|archive-today=20120709020409 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:Berti Vogts 2012.jpg|Vogts im Jahr 2012|mini]] Im Dezember 2013 verlängerte er seinen Vertrag um zwei weitere Jahre und führte Aserbaidschan in die [[Fußball-Europameisterschaft 2016/Qualifikation|Qualifikation zur EM 2016]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.dfb.de/news/de/d-internationaler-fussball/ex-bundestrainer-vogts-verlaengert-in-aserbaidschan/50068.html | wayback=20140813183916 | text=dfb.de: „Ex-Bundestrainer Vogts verlängert in Aserbaidschan“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vogts agierte während der [[Fußball-Weltmeisterschaft|FIFA Fußball-Weltmeisterschaft]] [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|2014]] in [[Brasilien]], bei der die USA in der Vorrunde auch auf Deutschland traf, als Scout und Technischer Berater für die [[Fußballnationalmannschaft der Vereinigten Staaten]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Spiegel Online]]: [https://www.spiegel.de/sport/fussball/fussball-wm-2014-berti-vogts-wird-klinsmanns-berater-im-team-der-usa-a-961610.html Klinsmann holt Vogts als Berater] vom 31. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeit als Nationaltrainer Aserbaidschans beendete Vogts am 17. Oktober 2014 aus eigenem Antrieb. Der misslungene Start in die Qualifikation zur EURO 2016 und die fehlende Perspektive gaben dafür den Ausschlag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.fussball-em-total.de/Aktuell/art0526.html | titel=Vogts verlässt Aserbaidschan | hrsg=FUSSBALL-EM-total | werk=fussball-em-total.de | datum=2014-10-17 | zugriff=2014-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit März 2015 war Vogts erneut als Berater der US-Amerikaner tätig und unterstützte Trainer [[Jürgen Klinsmann]] unter anderem bei der [[Copa América Centenario 2016]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.dfb.de/news/detail/treffen-der-96er-europameister-in-paris-148338/ |titel=Treffen der 96er-Europameister in Paris |autor= |werk=dfb.de |datum=2016-06-17 |zugriff=2016-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Vogts, Sohn eines Schuhmachers, verlor im Alter von zwölf Jahren zunächst seine Mutter, die an [[Leukämie]] starb. Ein Jahr später starb sein Vater nach Herzproblemen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/archiv/jahrelang-wurde-berti-vogts-von-allen-seiten-gepruegelt---jetzt-ploetzlich-liegt-der-bundestrainer-voll-im-trend-vom-fettnaepfchen-auf-den-thron,10810590,9146832.html Vom Fettnäpfchen auf den Thron] auf berliner-zeitung.de vom 2. Juli 1996, abgerufen am 28. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7971775.html Der sprachlose Berti] auf spiegel.de vom 7. September 1998, abgerufen am 28. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vogts lebte danach in finanziell sehr bescheidenen Verhältnissen bei seiner Tante, bei der er seine restliche Jugend verbrachte. Er machte nach dem Besuch der Volksschule als 19-Jähriger eine Handwerkslehre in der Metallverarbeitung ([[Werkzeugmacher]]). Nach der Lehre begann er, bei Borussia Mönchengladbach Fußball zu spielen. Einige Beobachter meinen, der Trainer [[Hennes Weisweiler]] sei dann einige Jahre für ihn so etwas wie eine Vaterfigur gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogts ist geschieden und hat einen Sohn. Seine spätere Frau Monika hatte er während der WM 1974 am Abend nach der [[Wasserschlacht von Frankfurt]] in [[Frankfurt am Main]], wo er auch wohnte, kennengelernt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dfb.de/news/detail/wasserschlacht-gegen-polen-dank-mueller-ins-wm-finale-1974-184632/ dfb.de: „Wasserschlacht gegen Polen: Dank Müller ins WM-Finale 1974“]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende Februar 2007 wurde er für sechs Jahre in den Kirchenvorstand seiner Heimatgemeinde [[St. Dionysius (Kleinenbroich)|St. Dionysius]] in [[Kleinenbroich]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
1994 sang [[Stefan Raab]] in seiner Sendung „[[Vivasion]]“ während der Berichterstattung zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Fußball-WM in den USA]] live einen spöttischen [[Rap]]-Song über den damaligen Bundestrainer Berti Vogts. Kurz darauf veröffentlichte er das Lied als &amp;#039;&amp;#039;Stefan Raab &amp;amp; die Bekloppten&amp;#039;&amp;#039; unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Böörti Böörti Vogts&amp;#039;&amp;#039;; es erreichte im Juli 1994 Platz vier der deutschen [[Musikcharts|Hitparade]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Single &amp;#039;&amp;#039;[[FC Bayern München|Bayern]] hat verloren&amp;#039;&amp;#039; (1995) der Gruppe [[Norbert &amp;amp; die Feiglinge]] existiert ein weiterer Titel über Vogts namens &amp;#039;&amp;#039;Mitleid mit Berti Vogts&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogts hatte 1977 einen Gastauftritt in der Folge 8 von &amp;#039;&amp;#039;Didi als Torwart wider Willen&amp;#039;&amp;#039; aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Nonstop Nonsens]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Dieter Hallervorden]]. Einen weiteren Kurzauftritt hatte er in der &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039;-Folge 403 des [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Habgier|Habgier]]&amp;#039;&amp;#039;, Erstausstrahlung: 10.&amp;amp;nbsp;Januar 1999), bei dem er seinem Nachbarn das von dem kleinen Axel vor die Tür gesetzte Kaninchen zurückbringt und dadurch die gesamte Familie vor dem Tod durch eine Gasexplosion rettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren ist Vogts im Kuratorium des [[Deutsch-Aserbaidschanisches Forum|Deutsch-Aserbaidschanischen Forums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Franz Beckenbauer]]s schlug Vogts im Januar 2024 vor, den [[DFB-Pokal]] nach Beckenbauer zu benennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karsten Kellermann |url=https://rp-online.de/sport/fussball/berti-vogts-dfb-pokal-nach-franz-beckenbauer-benennen_aid-104727015 |titel=Zu Ehren Franz Beckenbauers: Vogts regt Umbenennung des DFB-Pokals an |datum=2024-01-08 |sprache=de |abruf=2024-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sportredaktion RND |url=https://www.sportbuzzer.de/fussball/bundesliga/tod-von-franz-beckenbauer-berti-vogts-will-dfb-pokal-nach-ihm-benennen-JFNOLTY24JHJFN6JUG6NYIFKVE.html |titel=Tod von Franz Beckenbauer: Berti Vogts will DFB-Pokal nach ihm benennen |datum=2024-01-09 |sprache=de |abruf=2024-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titel, Erfolge und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Finale wereldkampioenschap voetbal 1974 in Munchen, West Duitsland tegen Nederla, Bestanddeelnr 927-3098.jpg|mini|Berti Vogts (untere Reihe, 3.&amp;amp;nbsp;von&amp;amp;nbsp;rechts) nach dem Finalspiel der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|WM 1974]] in [[München]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aanvoerder Vogts (Borussia MG) met de UEFA-cup, Bestanddeelnr 927-9405.jpg|mini|Berti Vogts mit dem UEFA-Pokal, 1975]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;als Spieler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Weltmeisterschaft|Weltmeister]]: [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|1974]]&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Europameisterschaft|Europameister]]: [[Fußball-Europameisterschaft 1972|1972]]&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister: [[Fußball-Europameisterschaft 1976|1976]]&lt;br /&gt;
* [[UEFA Europa League|UEFA-Pokalsieger]]: [[UEFA-Pokal 1974/75|1975]], [[UEFA-Pokal 1978/79|1979]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutscher Meister]]: [[Fußball-Bundesliga 1969/70|1970]], [[Fußball-Bundesliga 1970/71|1971]], [[Fußball-Bundesliga 1974/75|1975]], [[Fußball-Bundesliga 1975/76|1976]], [[Fußball-Bundesliga 1976/77|1977]]&lt;br /&gt;
* [[DFB-Pokal|Deutscher Pokalsieger]]: [[DFB-Pokal 1972/73|1973]] (DFB)&lt;br /&gt;
* [[Fußballer des Jahres (Deutschland)|Fußballer des Jahres in Deutschland]]: 1971, 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;als Trainer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister: [[Fußball-Europameisterschaft 1992|1992]]&lt;br /&gt;
* Europameister: [[Fußball-Europameisterschaft 1996|1996]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;als Co-Trainer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Weltmeister: [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehrungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: DFB-Ehrenschild&lt;br /&gt;
* 1982: Goldene Ehrennadel des VfR Büttgen&lt;br /&gt;
* 1994: [[Silbernes Lorbeerblatt]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Mann des Jahres (Fußball)|Mann des Jahres]] im deutschen Fußball&lt;br /&gt;
* 1996: [[International Federation of Football History &amp;amp; Statistics|Ehrung als Weltnationaltrainer]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse&lt;br /&gt;
* Einstufung als Weltklasse in der [[Rangliste des deutschen Fußballs]]: 11-mal zwischen 1968 und 1976&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vogts, Berti.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1286.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118627597}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0901124}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|272|Typ=Trainer}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rsssf.org/miscellaneous/vogts-intl.html Die A-Länderspiele und -tore von Vogts]&lt;br /&gt;
* {{Rsssf.org|vogts}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rsssf.org/players/dp-borussia-mg.html#v Die Statistiken von Vogts für VfL 1900 Borussia Mönchengladbach im RSSSF-Archiv] (Abgerufen am 21. September 2010)&lt;br /&gt;
* [https://michaellissek.com/features/anderesspiel.htm Einstündiges Radiofeature über Berti Vogts: „Sie haben ein anderes Spiel gesehen“]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/sport/berti-fuer-buerger-a-32064952-0002-0001-0000-000013683107 Fußball-WM Berti fit für Bürger]&amp;#039;&amp;#039;, von [[Jürgen Leinemann]], [[Der Spiegel]] 3. Juli 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hall of Fame des deutschen Fußballs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vogts, Berti&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Vogts, Hans-Hubert (vollständiger Name); Terrier (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Dezember 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Büttgen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-27788-96</name></author>
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