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	<title>Berthold von Kern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berthold_von_Kern&amp;diff=2902737&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Triomint69: Satzbau, Inhalt, Verständlichkeit</title>
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		<updated>2024-08-12T07:41:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Satzbau, Inhalt, Verständlichkeit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berthold von Kern.jpg|mini|hochkant|Berthold von Kern – im Rang eines Generalleutnants]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berthold Kern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 1913 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Kern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Dezember]] [[1848]] in [[Ziębice|Münsterberg]], [[Provinz Schlesien]]; † [[12. April]] [[1940]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Sanitätsoffizier, Hochschullehrer und Philosoph.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war der älteste Sohn des preußischen Regierungssekretärs Gustav Kern. Sein Großvater Heinrich Wilhelm Gustav Kern war Bürgermeister in [[Lobsens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Elisabet-Gymnasium (Breslau)]] studierte Kern an der [[Universität Breslau|Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität Breslau]] zunächst [[Philosophie]]. Er wechselte jedoch bald zur [[Medizin]] und wurde als [[Eleve]] in das [[Pépinière|Medicinisch-chirurgische Friedrich-Wilhelm-Institut]] aufgenommen. 1907 wurde er im [[Pépinière-Corps]] Franconia aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1960, 60/444.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] nahm er als Unter-Lazarettgehilfe an der [[Belagerung von Metz]] teil. Er absolvierte 1872 das medizinische Staatsexamen und wurde zum [[Dr. med.]]  [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Über den physiologischen Einfluss der Elevation&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde er im  Pépinière-Corps [[Corps Guestphalia et Suevoborussia Marburg#Suevo-Borussia|Suevo-Borussia]] aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1930, 68/68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der [[Approbation (Heilberufe)|Approbation]] als Arzt im Jahre 1874 war Kern als [[Unterarzt]] am [[Charité|Königlichen Charité-Krankenhaus]] und im [[Füsilier-Regiment „General-Feldmarschall Graf Moltke“ (Schlesisches) Nr. 38|Füsilier-Regiment Nr. 38]] tätig. Es folgte die Ernennung zum Assistenzarzt, sodann die zum Stabs- und Bataillonsarzt beim [[Infanterie-Regiment „von Stülpnagel“ (5. Brandenburgisches) Nr. 48|5. Brandenburgischen Infanterie-Regiment Nr. 48]] in [[Küstrin]] und beim [[Infanterie-Regiment „Hamburg“ (2. Hanseatisches) Nr. 76|Infanterie-Regiment Nr. 76]] in [[Lübeck]], wo Kern 1886 die regimentsärztliche Prüfung ablegte und mit Elsbeth von Roques-Maumont die Ehe schloss. In diesem und im vorangegangenen Jahr veröffentlichte Kern die ersten Abhandlungen zu [[Augenheilkunde|ophthalmologischen]] Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1889  war Kern Regimentsarzt beim [[1. Badisches Leib-Dragoner-Regiment Nr. 20|1. Badischen Leib-Dragoner-Regiment Nr. 20]] in [[Karlsruhe]]. Dort erhielt er 1897 das [[Offizierspatent]] als [[Oberstabsarzt]] 1. Klasse. 1898 wurde er [[Divisionsarzt]] der von [[Paul von Hindenburg]] befehligten [[28. Division (Deutsches Kaiserreich)|28. Division]] des [[XIV. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XIV. Armee-Korps]], wurde zum [[Generaloberarzt]] (dem heutigen [[Oberfeldarzt]]) befördert und fungierte als Chefarzt des Garnisonlazaretts Karlsruhe. Die im Jahre 1901 erfolgte Ernennung zum [[Korpsarzt]] des [[II. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|II. Armee-Korps]] bedingte einen Umzug nach [[Stettin]]. Dort adoptierten die Eheleute Kern ihre bisherigen Pflegekinder Helene (Ella) und Curt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ernennung Kerns zum Subdirektor der [[Pépinière|Kaiser-Wilhelms-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen]] siedelte die Familie 1903 nach [[Berlin]] über, wo Kern der Rang eines [[Generalmajor]]s zuerkannt und er zum ordentlichen Professor der [[Staatsarzneikunde]] ernannt wurde. In dieser Zeit erschienen auch seine ersten Veröffentlichungen philosophischen Inhalts. Im Jahre 1909 wurde er auf dem Posten des Subdirektors abgelöst und zum Inspekteur der 2. Sanitätsinspektion in Berlin ernannt. An den [[Kaisermanöver (Deutsches Kaiserreich)|Kaisermanövern]] nahm Kern, der inzwischen zum Obergeneralarzt befördert worden war, als Armeearzt bei den Armee-Kommandos Blau und Rot teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]] verlieh ihm 1910 den [[Ehrendoktor]] Dr. phil. h. c.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Juni 1913 wurde Kern anlässlich des 25-jährigen Regierungsjubiläums von [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] als König von Preußen in den erblichen preußischen [[Adel]] erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Militär-Wochenblatt]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 81 vom 19. Juni 1913, S. 1865.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Auf eigenen Wunsch wurde er von der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] zur [[z. D. (Militärsprache)|Disposition]] gestellt; denn er wollte sich nur noch philosophischen Studien und Publikationen widmen. Der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] brachte jedoch seine  dienstliche Reaktivierung mit sich. Kern wurde als Armeearzt der [[8. Armee (Deutsches Kaiserreich)|8.]] und später der [[9. Armee (Deutsches Kaiserreich)|9. Armee]] in [[Ostpreußen]] zugewiesen. In seiner Eigenschaft als Feldsanitätschef Ost trug er die Verantwortung für das gesamte Sanitätswesen einschließlich der militärärztlichen Versorgung an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] nebst Hinterland. Zuletzt trug er den Dienstgrad eines [[Generalleutnant]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zwischenkriegszeit]] trat Kern mit weiteren Veröffentlichungen, u. a. zur Verteidigung des [[Humanistisches Gymnasium|humanistischen Gymnasiums]], hervor. Seiner vielbeachteten Vortragstätigkeit widmete er sich großenteils in der [[Mittwochsgesellschaft]]. Anlässlich seines 90. Geburtstages erhielt er 1938 die [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]], eine Auszeichnung, mit der im Namen des Reichspräsidenten zwischen 1932 und 1944 ca. 600 Personen für ihr Lebenswerk geehrt wurden. Außerdem erhielt er 1939 noch den Charakter als [[Generaloberstabsarzt]]. Er wurde auf dem [[Friedhof Steglitz]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriegschirurgie des Sehorgans&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1890.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sehproben-Tafeln; mit besonderer Berücksichtigung des militärärztlichen Gebrauchs&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1904, 5. Aufl. 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wesen des menschlichen Seelen- und Geisteslebens als  Grundriss einer Philosophie des Denkens&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1905. 2. Aufl. 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Grenzen des gerichtsärztlichen Urteils in Fragen der Zurechnungsfähigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Problem des Lebens in kritischer Bearbeitung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Erkenntnisproblem und seine kritische Lösung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1910. 2. Aufl. 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die psychische Krankenbehandlung in ihren wissenschaftlichen Grundlagen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltanschauungen und Welterkenntnis.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Ursprung der geistigen Fähigkeiten des Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ethik, Erkenntnis, Weltanschauungen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in die Grundfragen der Ästhetik&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Humanistische Bildung und ärztlicher Beruf&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Willensfreiheit&amp;#039;&amp;#039;.Berlin 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Religion in ihrem Werden und Wesen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Grund- und Endprobleme der Erkenntnis&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sanitätskorps (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Degener: &amp;#039;&amp;#039;Wer ist’s?&amp;#039;&amp;#039; 10. Auflage, Berlin 1935, S. 345.&lt;br /&gt;
* Dansauer: &amp;#039;&amp;#039;Berthold von Kern.&amp;#039;&amp;#039; Der Deutsche Militärarzt 5. 256 (1940).&lt;br /&gt;
* Brandenburg: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf.&amp;#039;&amp;#039; Med. Klin. 36 (1940), S. 470.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachruf.&amp;#039;&amp;#039; [[Wiener Medizinische Wochenschrift]] 90 (1940), S. 434.&lt;br /&gt;
* Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Berthold von Kern.&amp;#039;&amp;#039; (Männer aus unseren Reihen). [[Wehrmedizinische Monatsschrift]] 21 (1977), 349.&lt;br /&gt;
* Voswinckel (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der hervorragenden Ärzte der letzten fünfzig Jahre&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3. Hildesheim 2002, S. 776.&lt;br /&gt;
* Sachs (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ärztelexikon für Schlesien&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3. Frankfurt am Main 2002, S. 231.&lt;br /&gt;
* Hans-Harro Nissen: &amp;#039;&amp;#039;Generaloberstabsarzt Prof. Dr. med. et phil. h.c. Berthold von Kern.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitschrift für Heereskunde, Jg. 70 (2006), Nr. 420, S. 73–79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gleichsatz.de/b-u-t/can/stx/kern1.html Text &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in die Grundlagen der Ästhetik.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-heereskunde.de/index.php?id=104 Beitrag in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Heereskunde.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 420.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://bpkgate.picturemaxx.com/preview.php?WGSESSID=f457e3caa4215a64f8a9bcecc4756308&amp;amp;UURL=d9a9f42fc240a750fa6987818ecc53c8&amp;amp;IMGID=10014223 Foto von Generalarzt von Kern im Bildarchiv preussischer Kulturbesitz]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://bpkgate.picturemaxx.com/preview.php?WGSESSID=f457e3caa4215a64f8a9bcecc4756308&amp;amp;UURL=d9a9f42fc240a750fa6987818ecc53c8&amp;amp;IMGID=30038485 Obergeneralarzt Prof. Dr. v. Kern zusammen mit Generalfeldmarschall v. Hindenburg u.&amp;amp;nbsp;a. auf einer Feldpostkarte von ca. 1918 (Bildarchiv preuss. Kulturbesitz)]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117511730|VIAF=198779703}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kern, Berthold von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanitätsoffizier (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Kaiser-Wilhelms-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exzellenz (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied eines Corps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Pépinière)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kern, Berthold von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kern, Berthold (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sanitätsoffizier, Hochschullehrer und Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Dezember 1848&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ziębice|Münsterberg]], [[Provinz Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. April 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Triomint69</name></author>
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