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	<title>Berthold Storfer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:02:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berthold_Storfer&amp;diff=2248788&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Balham Bongos: Schreibweise vereinheitlicht</title>
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		<updated>2026-03-10T22:22:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schreibweise vereinheitlicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berthold Storfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Dezember]] [[1880]] in [[Czernowitz]], [[Österreich-Ungarn]]; † Oktober&amp;lt;ref name=&amp;quot;langbein473&amp;quot;&amp;gt;[[Hermann Langbein]]: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main, Berlin, Wien 1980, ISBN 3-548-33014-2, S.&amp;amp;nbsp;473.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder November&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rainer Mayerhofer |url=https://www.wienerzeitung.at/h/anderl-gabriele-9096-leben |titel=Anderl, Gabriele: 9096 Leben |werk=Wiener Zeitung (wienerzeitung.at) |datum=2012-10-22 |abruf=2026-03-10 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1944]] im [[KZ Auschwitz]], [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsches Reich]]) war ein österreichischer [[Kommerzialrat]] und Leiter des Ausschusses für [[Juden|jüdische]] Überseetransporte, der die Auswanderung von Juden im Machtbereich des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistischen Deutschen Reichs]] ins Gebiet des damaligen britischen [[Völkerbundsmandat für Palästina|Mandatsgebietes Palästina]] ([[Alija Bet|&amp;#039;&amp;#039;Alija-Bet&amp;#039;&amp;#039;]]) organisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft, Leben bis 1938 ==&lt;br /&gt;
Storfer ließ sich als einziger seiner jüdischen Familie katholisch taufen und war in [[Budapest]] wohnhaft. Seinen Lebensunterhalt bestritt er mit Tätigkeiten in der Wald- und Forstwirtschaft. Ab 1904 gehörte er dem Vorstand der Waldindustrie in [[Dresden]] an. Am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm er als [[Major]] der [[Kavallerie]] der [[Gemeinsame Armee|k. u. k. Armee]] teil und wurde vielfach dekoriert. Bei Kriegsende gehörte er als Kriegswirtschaftsrat dem Stab des Heeresgruppenführers [[Eduard Fischer (General)|Eduard Fischer]] in [[Wien]] an. Nach dem Krieg war er als Bankier, Großaktionär und Finanzier tätig. Storfer gehörte in Wien eine Bankgesellschaft und ein Anteil an der &amp;#039;&amp;#039;Continentale AG&amp;#039;&amp;#039; für Mineralöltransporte. Er war 1928 Begründer der &amp;#039;&amp;#039;Monos-Transportdreirad-Unternehmungen&amp;#039;&amp;#039;. Als Finanzfachmann wurde er 1933 für die österreichische Regierung tätig. Ab 1936 war er Vizepräsident der &amp;#039;&amp;#039;Samt- und Seidenweberei AG Rudolf Reichert &amp;amp; Söhne&amp;#039;&amp;#039; in [[Moravská Třebová|Mährisch-Trübau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eintritt in humanitäre Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Nach dem „[[Anschluss Österreichs]]“ an das Deutsche Reich am 12. März 1938 und der damit einsetzenden [[Anschluss Österreichs#Auswirkungen|Radikalisierung der Judenverfolgung]] im deutschen Einflussgebiet versuchten viele jüdische Menschen zu [[Auswanderung|emigrieren]]. Zusammen mit weiteren prominenten Juden begründete er das &amp;#039;&amp;#039;Hilfskomitee zur Förderung der jüdischen Auswanderung&amp;#039;&amp;#039;. Aufgrund der mit der „Auswanderung“ verbundenen Probleme berief der amerikanische Präsident [[Franklin D. Roosevelt]] zum 6. Juli 1938 eine [[Konferenz von Évian|internationale Flüchtlingskonferenz]] nach dem französischen Ort [[Evian]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die „[[Israelitische Kultusgemeinde Wien|Jüdische Gemeinde Wien]]“ wurde neben dem Leiter, dem Gemeindevorsitzenden [[Josef Löwenherz]], und [[Heinrich Neumann von Héthárs]] auch Storfer zur Konferenz delegiert. Vom [[Reichsstatthalter]] [[Arthur Seyß-Inquart]] wurde diese Delegation verpflichtet, demnächst in [[Konzentrationslager]] zu verschleppende Juden gegen ein Lösegeld freizukaufen. Die Konferenz endete erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erzwungene Hilfsdienste für das Reichssicherheitshauptamt ==&lt;br /&gt;
Die aufgrund der britischen Palästina-Politik illegale Einwanderung ins Mandatsgebiet entwickelte sich zur Massenflucht. Soweit nationalsozialistische Behörden daran beteiligt waren (bis 1941 wurde die Auswanderung von Juden von den Nationalsozialisten unter gleichzeitiger Beschlagnahme aller Vermögenswerte der Emigranten forciert), wurde sie für die österreichischen Gebiete organisiert von der „[[Zentralstelle für jüdische Auswanderung in Wien]]“ unter [[SS-Obersturmbannführer]] und SD-Führer [[Adolf Eichmann]], der als Leiter der [[Eichmannreferat|Abteilung IV D 4 (später IV B 4)]] des [[Reichssicherheitshauptamt]]s die Zwangsausreise jüdischer Österreicher betrieb. Später wurde die Auswanderung durch eine einzige nationalsozialistische Organisation, die [[Reichszentrale für jüdische Auswanderung]], betrieben. Deren Leiter war der [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Chef des SD]] und SS-Obergruppenführer [[Reinhard Heydrich]], Geschäftsführer ab Oktober 1939 wiederum Adolf Eichmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Route der jüdischen Flüchtlinge insbesondere aus Österreich führte die Donau hinab zu einem Schwarzmeerhafen und von dort ins britische Mandatsgebiet Palästina. Eichmann drohte Storfer: „Entweder ihr verschwindet über die Donau oder in die Donau!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Storfer, der von den Nationalsozialisten, den [[Nürnberger Gesetze]]n entsprechend, trotz seiner christlichen Taufe als Jude angesehen wurde, übernahm auf Befehl der SS  die Leitung aller Flüchtlingstransporte aus dem nun [[Alpen- und Donau-Reichsgaue|Ostmark]] genannten Österreich, dem sogenannten [[Deutsches Reich 1933 bis 1945#Altreich|Altreich]] und dem [[Protektorat Böhmen und Mähren]]. Die bislang mit der Organisation der Auswanderung befassten [[Zionismus|zionistischen]] Organisationen [[Hechaluz]] und [[Betar]] beschuldigten Storfer, ein [[Kollaborateur]] der SS zu sein. Von den im nationalsozialistischen Einflussbereich noch vorhandenen jüdischen Organisationen wurde die Tätigkeit Storfers gewürdigt; auch [[Erich Frank (Philosoph)|Erich Frank]], Leiter des Hechaluz in [[Berlin]], nahm seine Kritik an Storfer später zurück. Im Gegensatz zu Hechaluz und Betar, die vor allem junge Menschen zum Aufbau des kommenden Staates [[Israel]] ins Land holten, organisierte Storfer die Flucht von Menschen aller Altersklassen,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945]]&amp;#039;&amp;#039; (Quellensammlung). Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Reich 1938–August 1939.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Susanne Heim]], München 2009, ISBN 978-3-486-58523-0, S.&amp;amp;nbsp;46.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch von freigekauften KZ-Häftlingen und anderen geschwächten Personen. Ferner setzte Storfer durch, dass begüterte Flüchtlinge die Passage für nichtbegüterte mitbezahlten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Storfer gelang trotz größter Schwierigkeiten die Organisation von insgesamt vier Transporten mit den Schiffen „Schönbrunn“, „Helios“, „Uranus“ und „Melk“, die am 3. September 1940 ausliefen. In den [[Rumänien|rumänischen]] Donau-Häfen [[Sulina]] und [[Tulcea]] wurden die Flüchtlinge vom 7. bis zum 19. Oktober 1940 auf die Seeschiffe „Atlantic“, „Pacific“ und „Milos“ eingeschifft, mit denen sie zwischen dem 14. und 20. November 1940 das Seegebiet vor [[Haifa]] erreichten. Die Schiffe waren allesamt in kaum seetüchtigem Zustand. Die Versorgung mit Wasser und Kohle war unzureichend, so dass Kabinenwände, Masten und Pritschen verfeuert werden mussten. Auf der „Atlantic“ brach [[Typhus]] aus, dem 15 Menschen erlagen. Diese Schiffe waren den Organisatoren zu [[Wucher]]preisen überlassen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Storfer verhalf 2042 österreichischen und 7054 deutschen und anderen Juden, insgesamt also 9096 Menschen, zur Flucht als die Nationalsozialisten noch eine Ausreise zuließen. Im Oktober 1941 wurde die Ausreise von Juden aus dem nationalsozialistischen Einflussgebiet verboten und mit der gezielten Ermordung aller Juden im deutschen Einflussbereich begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lustiger&amp;quot;&amp;gt;[[Arno Lustiger]]: [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/zum-holocaust-gedenktag-der-kommerzialrat-charterte-die-rettende-flotte-1575788.html &amp;#039;&amp;#039;Zum Holocaust-Gedenktag. Der Kommerzialrat charterte die rettende Flotte.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[FAZ.net]].&amp;#039;&amp;#039; 27. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfolgung, Tod ==&lt;br /&gt;
Nach dem Verbot der Emigration war Storfer nicht mehr aktiv. Im Herbst 1943 soll die SS geplant haben, ihn wegen geheimer Devisenangelegenheiten in die Schweiz zu entsenden, doch wurde dieses Vorhaben abgesagt. Auf die Ankündigung seiner [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|Deportation]] ins [[Ghetto Theresienstadt]] tauchte Storfer unter, wurde jedoch verhaftet und ins KZ Auschwitz verbracht. Dort kam es nach Angabe Eichmanns im Herbst 1944 zu einer letzten Begegnung Storfers mit Eichmann. Eichmann stellte seine Erinnerung daran während seiner [[Eichmann-Prozess|Vernehmungen in Jerusalem]] wie folgt dar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=[…] Ich fuhr nach Auschwitz, suchte Höß auf und sagte: ‚Hier sitzt Storfer ein.‘ – ‚Ja, ja, er wurde einem Arbeitsblock zugeteilt.‘ Dann ist er geholt worden. Storfer, ja, dann war es ein normales menschliches Treffen gewesen. Er hat mir sein Leid geklagt. Ich habe gesagt: ‚Ja, mein lieber guter Storfer, was haben wir denn da für ein Pech gehabt?‘ und habe ihm auch gesagt: ‚Schauen Sie, ich kann Ihnen wirklich gar nicht helfen, denn auf Befehl des Reichsführers kann keiner Sie herausnehmen. Ich kann Sie nicht &amp;#039;rausnehmen, [[Karl Ebner|Dr.&amp;amp;nbsp;Ebner]] kann Sie nicht &amp;#039;rausnehmen. Ich hörte, daß Sie hier eine Dummheit gemacht haben, daß Sie sich versteckt hielten oder türmen wollten, was Sie doch gar nicht notwendig gehabt haben.‘ [Gemeint war, Storfer wäre als jüdischer Funktionär nicht deportiert worden.] Dann fragte ich ihn, wie es ihm geht und er sagte, ja, er möchte doch bitten, ob er nicht arbeiten brauchte, es wäre Schwerarbeit. Und dann habe ich dem [[Rudolf Höß|Höß]] gesagt: ‚Arbeiten braucht Storfer nicht.‘ Sagte Höß: ‚Hier muß aber jeder arbeiten.‘ Da sag ich: ‚Gut – sag‘ ich – ich werde eine Aktennotiz anlegen – sagte ich –, daß Storfer hier mit dem Besen – vor der Kommandantur war ein Garten, eine Gartenanlage – mit dem Besen die Kieswege in Ordnung hält. So kleine Kieswege waren dort; und daß er das Recht hat, sich jederzeit mit dem Besen auf eine der Bänke zu setzen.‘ Sage ich: ‚Ist das recht, Herr Storfer? Paßt Ihnen das?‘ Da war er sehr erfreut und wir gaben uns die Hand und dann hat er den Besen bekommen und hat sich auf die Bank gesetzt. Das war für mich eine große innere Freude gewesen, daß ich den Mann, mit dem ich so lange Jahre, den ich so lange Jahre zumindest sah – und man sprach. Mit keinem Wort hat dieser Mann ja, sagen wir, Verrat am Judentum begangen, hat Storfer nicht gemacht, Storfer war während des ersten Krieges Major der österreichisch-ungarischen Armee gewesen, freilich im Verrechnungswesen, also in der Intendantur möchte ich mal sagen, und leider, wie es eben schon so geht, ich war ja nicht Kommandant des Lagers Auschwitz. Als ich wieder von Ungarn mal zurückkam, da hörte ich, daß Storfer erschossen worden ist. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Langbein: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main, Berlin, Wien 1980, ISBN 3-548-33014-2, S.&amp;amp;nbsp;472&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Storfer wurde im Oktober oder November 1944 an einem nicht mehr ermittelbaren Tag ermordet. Ein Dr. Albert Wenger erinnerte sich, dass Storfer im erstgenannten Monat in den [[Block 11 (KZ Auschwitz)|Block 11]] geführt worden und von dort nicht mehr zurückgekommen sei. Als er sich wenige Tage später in der Schreibstube nach ihm erkundigt hatte, sei auf Storfers Karteikarte ein Todesdatum eingetragen gewesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;langbein473&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Arno Lustiger]] kritisierte in der [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]], dass Storfer als gebürtigem Juden, der er nach rabbinischem Gesetz unbeschadet seiner [[Konversion (Religion)|Konversion]] zum katholischen Glauben bleibe, trotz seiner Verdienste die Aufnahme als [[Gerechter unter den Völkern]] in die Gedenkstätte [[Yad Vashem]] versagt blieb: „Sollte in Zukunft diese Regel geändert werden, dann wäre der Held des Rettungswiderstandes Berthold Storfer einer der ersten Kandidaten für diese Ehrung.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lustiger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dalia Ofer]] meint, dass er seine Aufgabe bei der Evakuierung von Juden, geschäftsmäßig begann und ausführte. Er schätzte seinen Machtspielraum, sah sich selbst aber nicht in einer Verantwortlichkeit für die größere Sache. Möglicherweise sei Storfer mit anderen Alija-bet-Organisatoren – insbesondere mit [[Baruch Konfino]], der ein enges Verhältnis zu ihm pflegte – nicht immer fair umgegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dalia Ofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Escaping the Holocaust – Illegal Immigration to the Land of Israel, 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, 1990, ISBN 0-19-506340-6, S.&amp;amp;nbsp;126 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Anderl]]: &amp;#039;&amp;#039;9096 Leben – Der unbekannte Judenretter Berthold Storfer.&amp;#039;&amp;#039; Rotbuch, Berlin 2012, ISBN 978-3-86789-156-1.&lt;br /&gt;
* Gabriele Anderl: [https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_S/Storfer_Berthold_1880_1944.xml &amp;#039;&amp;#039;Storfer, Berthold.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950]].&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete Auflage &amp;lt;small&amp;gt;(kostenpflichtige Registrierung notwendig)&amp;lt;/small&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Gabriele Anderl: &amp;#039;&amp;#039;„9096 Leben“. Der Judenretter Berthold Storfer&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Manfred Mugrauer]], Diana Schulle, Uta Fröhlich (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Wir hätten es nicht ausgehalten, dass die Leute neben uns umgebracht werden. Hilfe für verfolgte Juden in Österreich 1938–1945&amp;#039;&amp;#039;. Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2023, ISBN 978-3-86732-414-4, S.&amp;amp;nbsp;83–121.&lt;br /&gt;
* [[Arno Lustiger]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kommerzialrat charterte die rettende Flotte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 27. Januar 2011, S.&amp;amp;nbsp;30 ([https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/zum-holocaust-gedenktag-der-kommerzialrat-charterte-die-rettende-flotte-1575788.html faz.net]).&lt;br /&gt;
* [[Dalia Ofer]]: &amp;#039;&amp;#039;The rescue of European jewry and illegal immigration to Palestine in 1940-prospects and reality: Berthold storfer and the mossad le&amp;#039;aliyah bet.&amp;#039;&amp;#039; Modern Judaism 4, Nummer 2, Mai 1984, S.&amp;amp;nbsp;159–181.&lt;br /&gt;
* [[Doron Rabinovici]]: &amp;#039;&amp;#039;Instanzen der Ohnmacht. Wien 1938–1945. Der Weg zum Judenrat.&amp;#039;&amp;#039; Jüdischer Verlag, Frankfurt 2000, ISBN 3-633-54162-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Katja Iken |url=https://www.spiegel.de/geschichte/umstrittener-judenretter-a-947583.html |titel=Umstrittener Judenretter: Eichmanns Helfer, Eichmanns Feind |werk=SPIEGEL Geschichte (spiegel.de) |datum=2012-05-25 |abruf=2026-03-08 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Anderl: [http://judeninkrems.at/gabriele-anderlentweder-ihr-verschwindet-uber-die-donau-oder-in-der-donaudie-flucht-osterreichischer-juden-nach-palastina &amp;#039;&amp;#039;„Entweder ihr verschwindet über die Donau, oder in der Donau“. Die Flucht österreichischer Juden nach Palästina.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Juden in Krems&amp;#039;&amp;#039;, 25. Februar 2005 (zu Storfers Bemühungen, Juden die Emigration zu ermöglichen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102354718X|LCCN=no/2012/102947|VIAF=254639545}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Storfer, Berthold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Judenretter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alija Bet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Storfer, Berthold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Leiter des Ausschusses für jüdische Überseetransporte&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Dezember 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Czernowitz]], damals Österreich-Ungarn, heute Ukraine&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=November 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Balham Bongos</name></author>
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