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	<title>Berthold Schwarz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T19:40:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berthold_Schwarz&amp;diff=62245&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: Änderungen von DokenTon (Diskussion) auf die letzte Version von Horst Gräbner zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-02-12T09:57:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/DokenTon&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/DokenTon&quot;&gt;DokenTon&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:DokenTon&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:DokenTon (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Horst_Gr%C3%A4bner&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Horst Gräbner (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Horst Gräbner&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berthold-Schwarz.jpg|miniatur|Darstellung von [[André Thevet]] (1584): &amp;#039;&amp;#039;Berthold Schwartz, Inventeur de l&amp;#039;Artillerie&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berthold Schwarz (Freiburg) jm6021.jpg|mini|Berthold Schwarz auf einem Brunnen am Freiburger Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bertold Schwarz.jpg|miniatur|Berthold Schwarz auf einem Glasfenster von [[Fritz Geiges]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berthold Schwarz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Bertold Schwarz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Berthold der Schwarze&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Bertholdus Niger&amp;#039;&amp;#039;) war angeblich ein [[Franziskanische Orden|Franziskaner]] und [[Alchemie|Alchemist]] im 14. Jahrhundert aus [[Freiburg im Breisgau]]. Er soll um 1359 (nach anderen Angaben 1353 oder noch früher) durch Zufall das [[Schwarzpulver]] entdeckt haben. Die Person gilt heute unter Historikern als fiktive Gestalt und die ihr zugeschriebene Erfindung von Schwarzpulver und Handbüchsen oder Kanonen als Legende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfindung des Schwarzpulvers ==&lt;br /&gt;
Die Legende lässt sich wie folgt zusammenfassen: Ein Ordensbruder mit dem Namen Berthold soll bei [[Alchemie|alchemistischen]] Experimenten in einem Mörser [[Nitrate#Salpeter|Salpeter]], [[Schwefel]] und [[Holzkohle]] zerstampft, diesen mit dem [[Stößel]] zusammen auf den Ofen gestellt und anschließend den Raum verlassen haben. Kurze Zeit später ereignete sich eine Explosion. Die herbeigeeilten Brüder stellten fest, dass der herausgeschleuderte Stößel so fest in einem Deckenbalken steckte, dass er selbst nach Berühren mit den [[Reliquie]]n der heiligen [[Barbara von Nikomedien|Barbara]] nicht herausgezogen werden konnte. Anschließend hätten die verwendeten Mörser oder Töpfe Berthold als Vorlage für erste primitive Kanonen gedient. Auf diesen Vorfall sollen die Bezeichnung für das Schwarzpulver, der Name „Mörser“ für [[Lauf (Schusswaffe)|kurzläufige]] [[Steilfeuergeschütz]]e und die heilige Barbara als [[Schutzpatron]]in der [[Artillerist]]en zurückgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franz Maria Feldhaus]]&amp;lt;ref&amp;gt;ADB 1910, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ebenso G. Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des Kriegswesens und der Kriegführung in der Ritterzeit von der Mitte des 11. Jahrhunderts bis zu den Hussitenkriegen&amp;#039;&amp;#039;, 1887 (ausführlich von Partington zitiert)&amp;lt;/ref&amp;gt; führt verschiedene deutsche Handschriften des 15. Jahrhunderts, in denen von einem Erfinder &amp;#039;&amp;#039;Meister Berthold&amp;#039;&amp;#039; die Rede ist, an. Das früheste Dokument ist eine anonyme Handschrift über Pyrotechnik von 1410 aus dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg. Bertold wird darin nicht als Ordensmann, sondern als Magister der freien Künste und Alchemist bezeichnet, also mit Hochschulabschluss. Andere Handschriften des frühen 15. Jahrhunderts bezeichnen ihn auch als Griechen. Im Feuerwerkbuch vom Anfang des 15. Jahrhunderts (gedruckt 1529 in Augsburg bei Heinrich Stainer, basierend auf der Freiburger Handschrift MS 362 von 1432)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.feuerwerkbuch.homepage.t-online.de/ |text=Ferdinand Nibler, das Feuerwerkbuch |wayback=20210621215856 |archiv-bot=}}, 2005, mit Abdruck des Textes beider Quellen. Zu Berchtholdus Niger: Bl.6. Ein Faksimile-Nachdruck erschien auch 1942, herausgegeben von Wilhelm Hassenstein: Wilhelm Hassenstein, [[Hermann Virl]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Feuerwerkbuch von 1420. 600 Jahre deutsche Pulverwaffen und Büchsenmeisterei.&amp;#039;&amp;#039; Neudruck des Erstdruckes aus dem Jahr 1529 mit Übertragung ins Hochdeutsche und Erläuterungen von Wilhelm Hassenstein. Verlag der Deutschen Technik, München 1941.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird ein Alchemist namens &amp;#039;&amp;#039;Niger Berchtholdus&amp;#039;&amp;#039; als Erfinder der Kunst, aus Büchsen zu schießen, und auch des Schießpulvers genannt. Dieser habe versucht, Goldfarbe aus Blei, Öl, Salpeter und Schwefel herzustellen durch Erwärmung in kupfernen Pfannen. Als er mit eisernen Bolzen verschlossene kupferne Behälter verwendete, explodierten diese über dem Feuer, da das gebildete Gas nicht entweichen konnte, was ihn auf die Möglichkeit der Verwendung als Waffe brachte. Er ließ nach dem Feuerwerksbuch Blei und Öl weg und gab Kohle hinzu (später verbesserte er das auf gleich viel Salpeter und Schwefel und etwas weniger Kohle) und ließ sich eine Büchse gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Ende des 15. Jahrhunderts wird Bertold in Büchern an verschiedenen Orten lokalisiert; er ist dort als Ordensmann (Benediktiner oder Franziskaner), Magister, Alchemist oder ohne Berufsangabe aufgeführt. [[Heinrich Hansjakob]], der im 19. Jahrhundert die Existenz von Schwarz belegen wollte und dazu Dokumente sammelte,&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Hansjakob: &amp;#039;&amp;#039;Der schwarze Berthold, der Erfinder des Schiesspulvers und der Feuerwaffen.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 1891.&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt als früheste Erwähnung [[Felix Hemmerlin]] (Malleolus), der in einem um 1495 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;(De Nobilitate)&amp;#039;&amp;#039; erzählt, dass ein geschickter Alchemist namens Bertholdus niger (dass er Ordensmann gewesen sei, wird nicht erwähnt) Salpeter, Schwefel und ein mit Quecksilber behandeltes Metall bei einem alchemistischen Experiment in einem geschlossenen Topf erhitzte, der dann explodierte. In einer anderen Variante erhitzte Bertold Schwefel, Salpeter mit Kohle oder Leinöl, ein Gemisch, das explodierte. Aus dieser Beobachtung entwickelte Schwarz nach Hemmerlin primitive Kanonen („Büchsen“) oder Mörser. [[Sebastian Münster]] (Cosmographia), der sich auf [[Achilles Pirminius Gasser|Achilles Gasser]] beruft, berichtet von der Erfindung der Kanone 1354 (also lange nach den ersten gesicherten Belegen in Europa) durch einen deutschen Chemiker Berthold Schwartz. Gasser selbst bezeichnet Bertold als Alchemisten und Franziskaner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedentlich wurde versucht, historische Personen zu finden, die mit der Legende zusammengebracht werden könnten und die Bertold insbesondere mit dem süddeutschen Raum und Freiburg verbinden. Der Historiker Hans Jürgen Rieckenberg&amp;lt;ref&amp;gt;Neue Deutsche Biographie 1955, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt; sieht in Berthold Schwarz den Konstanzer Domherrn Bertold von Lützelstetten (ein Ort bei [[Konstanz]]), der von 1294 bis 1310 Mitglied des dortigen Domkapitels war und als „magister artium Bertoldus“ in den Jahren 1329 bis 1336 viermal im Verzeichnis der Pariser Universität vorkommt. Hansjakob identifizierte Bertold mit einem Konstantin Angeleisen oder Anklitzen, dessen Familienname in Freiburg nachweisbar ist und der wegen seiner Tätigkeit als Alchemist nach Prag in ein Kloster flüchtete und dort 1388 hingerichtet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brunnen&amp;quot;&amp;gt;Rosemarie Beck, Roland Meinig: &amp;#039;&amp;#039;Brunnen in Freiburg&amp;#039;&amp;#039;, Rombach, Freiburg im Breisgau 1991, ISBN 3-7930-0550-X, S. 43f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Erfindung des Schwarzpulvers vor dem 14. Jahrhundert einzuordnen ist und dieses bereits um 1260 in Europa ([[Roger Bacon]], [[Liber Ignium]]) und davor bei den Arabern und in China bekannt war, ist belegt (siehe Artikel [[Schwarzpulver]]). Der Name Schwarzpulver stammt offensichtlich von seiner schwarzen Farbe und nicht von seinem legendären Namensgeber. Auch kanonenartige Geschütze waren schon um 1300 in Europa eingeführt (siehe Artikel [[Geschütz]]), in China sogar schon im 13. Jahrhundert (z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Heilongjiang-Büchse]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 19. Jahrhundert bestritten [[Marcellin Berthelot]] und andere die Geschichtlichkeit von Berthold Schwarz; später auch J. R. Partington (1960) und Jochen Gartz (2007) in ihren Büchern. Nach Partington ist Bertold Schwarz eine erfundene Figur wie [[Robin Hood]], die offensichtlich dazu diente, dem deutschen Sprachraum die Erfindung des Schießpulvers und der Kanone zuzuschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Partington, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Volker Schmidtchen]] fasste Anfang der 1990er Jahre den Stand der Forschung in der Propyläen Technikgeschichte&amp;lt;ref&amp;gt;Band &amp;#039;&amp;#039;1000 bis 1600&amp;#039;&amp;#039;, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt; zusammen. Danach gehört Berthold Schwarz ins &amp;#039;&amp;#039;Reich der Fabel&amp;#039;&amp;#039;. Die Feuerwaffen wurden Anfang des 14. Jahrhunderts von &amp;#039;&amp;#039;findigen Technikern&amp;#039;&amp;#039; wahrscheinlich größtenteils unabhängig in verschiedenen europäischen Ländern entwickelt, wobei der genaue Hergang nicht zufriedenstellend geklärt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Auf dem Freiburger Rathausplatz findet sich ein achtseitiger Brunnen von [[Josef Alois Knittel]]. Er besteht aus gelbem Sandstein und wird von einer Statue von Berthold Schwarz gekrönt. Darauf finden sich folgende Worte:&amp;lt;ref name=&amp;quot;brunnen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{zitat|dem Doctor, Alchimist und Erfinder des Schießpulvers errichtet im Jahre 1855 zum Gedächtniß der fünften [[Zentenarium|Säkularfeier]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wollte das Denkmal ursprünglich schon 1851 errichten und hatte es bereits zum Preis von maximal 1650 [[Gulden]] ausgeschrieben. Die Angebote von [[Ignatz Michel]] und von [[Ludwig Hügle]] aus [[Heimbach (Teningen)|Heimbach]] lagen knapp darüber, wurden aber nicht angenommen, da die beiden als „gewöhnliche Steinhauer“ betrachtet wurden. Die Stadt wollte jedoch das Denkmal von Knittel schaffen lassen, der dafür 2700 Gulden berechnete und es dann von seinem Schüler [[Joseph von Kopf]] ausführen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Klant: &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Bildhauer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Skulptur in Freiburg. Kunst des 19. Jahrhunderts im öffentlichen Raum&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg 2000, S. 164–172 ISBN 3-922675-77-8, S. 166&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|55|617|619|Schwarz, Berthold|[[Franz Feldhaus|Franz Maria Feldhaus]]|ADB:Berthold (Erfinder des Schießpulvers)}}&lt;br /&gt;
* Jochen Gartz: &amp;#039;&amp;#039;Die Kulturgeschichte der Explosivstoffe.&amp;#039;&amp;#039; Mittler, Hamburg 2007, ISBN 978-3-8132-0867-2.&lt;br /&gt;
* W. Gerd Kramer: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Berthold: Werk, Schicksal und Tod.&amp;#039;&amp;#039; Verlag W. Gerd Kramer, Freiburg 1993, ISBN 3-922675-62-X.&lt;br /&gt;
* W. Gerd Kramer: &amp;#039;&amp;#039;Berthold Schwarz. Chemie und Waffentechnik im 15. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1995 (Abhandlungen und Berichte / Deutsches Museum; N.F.,10), ISBN 3-486-26235-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klaus Leibnitz: &amp;#039;&amp;#039;Die mysteriöse Geschichte des Berthold Schwarz. Das Rätsels Lösung?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pallasch. Zeitschrift für Militärgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 17 (2013), Heft 47, S. 45–53.&lt;br /&gt;
* J. R. Partington: &amp;#039;&amp;#039;A history of Greek Fire and Gunpowder&amp;#039;&amp;#039;. Heffer, Cambridge 1960 (Taschenbuchausgabe: Baltimore, Johns Hopkins University 1999, ISBN 0-8018-5954-9) (Kapitel 3: &amp;#039;&amp;#039;The Legend of Black Berthold&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|162||Berthold|Hans Jürgen Rieckenberg|119210622}}&lt;br /&gt;
* [[Eckart Roloff]]: &amp;#039;&amp;#039;Berthold Schwarz: Fragezeichen zum Schießpulver eines Franziskaners.&amp;#039;&amp;#039; In: der.: &amp;#039;&amp;#039;Göttliche Geistesblitze. Pfarrer und Priester als Erfinder und Entdecker&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Wiley-VCH, Weinheim 2010, ISBN 978-3-527-32578-8, S. 63–78 (mit Hinweisen auf Erinnerungsstätten, Museen, Rezeption, Theaterstücken u. ä. zu Schwarz). 2. aktualisierte Ausgabe 2012 (Paperback) ISBN 978-3-527-32864-2.&lt;br /&gt;
* Wilfried Tittmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Mythos vom „Schwarzen Bergholt“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für historische Waffen- und Kostümkunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 25, 1983, S. 17–30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bertold Schwarz}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119210622}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhr-uni-bochum.de/technikhist/tittmann/2%20Ende.pdf Wilfried Tittmann, Das unaufhaltsame Ende von Berthold Schwarz, pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119210622|LCCN=n/96/57187|VIAF=67270823}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schwarz, Berthold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchemist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 13. oder 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Freiburg im Breisgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schießpulver]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwarz, Berthold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Berthold der Schwarze; Bertholdus Niger&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ordensmann und Alchemist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Jahrhundert oder 14. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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