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	<title>Berthold Rubin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T00:57:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berthold_Rubin&amp;diff=694941&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Trollflöjten: bitte das Ende seiner Expertenzeit belegen, mE verkehrt, er war, wie auch der Text darlegt, weit länger angesehener Fachmann (und sein Werk sollte eh weitgehend unabhängig betrachtet werden), nebenbei POViger Ausdruck zeittypischen Schwarz-Weiß-Sehens (entweder nur &quot;gut&quot; oder nur &quot;böse&quot;) zu vermeinen, Verhaltensweisen die als &quot;gut&quot; bzw. &quot;böse&quot; gelten, könnten nicht gleichzetig in einer Person (oder Sache) vorliegen ; tK</title>
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		<updated>2026-01-23T14:22:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bitte das Ende seiner Expertenzeit belegen, mE verkehrt, er war, wie auch der Text darlegt, weit länger angesehener Fachmann (und sein Werk sollte eh weitgehend unabhängig betrachtet werden), nebenbei POViger Ausdruck zeittypischen Schwarz-Weiß-Sehens (entweder nur &amp;quot;gut&amp;quot; oder nur &amp;quot;böse&amp;quot;) zu vermeinen, Verhaltensweisen die als &amp;quot;gut&amp;quot; bzw. &amp;quot;böse&amp;quot; gelten, könnten nicht gleichzetig in einer Person (oder Sache) vorliegen ; tK&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grab Berthold Rubin.jpg|mini|Grab im Elterngrab auf dem [[Friedhof Lankwitz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berthold Rubin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Juli]] [[1911]] in [[Mannheim]]; † [[7. Oktober]] [[1990]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Alte Geschichte|Althistoriker]] und [[Byzantinistik|Byzantinist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Rubin zunächst als Fachmann für die [[Spätantike]] hervorgetreten war, erregte er ab den frühen 1960er-Jahren vor allem als [[rechtsextrem]]istischer Publizist Aufsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Studium ==&lt;br /&gt;
Berthold Rubin wurde in Mannheim geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in [[Berlin]], wo er später bei [[Wilhelm Weber (Historiker)|Wilhelm Weber]] studierte und 1938 mit einer [[Dissertation]] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Zwei Kapitel über Herrscherbild und Ostpolitik des Kaisers [[Justinian I.|Iustinian]]&amp;#039;&amp;#039; promoviert wurde. Zum 1. Mai 1937 trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 4.157.999).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/35830858&amp;lt;/ref&amp;gt; 1942 wurde er zum Dozenten an der [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin|Universität Berlin]] ernannt, anschließend zum stellvertretenden Ordinarius für [[Byzantinistik|byzantinische Philologie]] an der [[Deutsche Universität Prag|Deutschen Universität Prag]], 1943 zum planmäßigen Extraordinarius und Direktor des Instituts für Balkankunde an der [[Universität Wien]]. Alle drei Stellen konnte er jedoch nicht antreten, da er sich im Kriegsdienst befand. 1945 geriet er in [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Dissertation bildete, zusammen mit der Fortsetzung &amp;#039;&amp;#039;Der Untergang der [[Vandalen]] und [[Goten]]&amp;#039;&amp;#039; die Grundlage seines späteren Hauptwerkes &amp;#039;&amp;#039;Das Zeitalter Iustinians&amp;#039;&amp;#039;. Die Arbeit an diesem Werk und dessen frühen [[Manuskript]]en wurde während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] unterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Nachdem er bereits 1945 wieder aus der Gefangenschaft entlassen worden war, kehrte er nicht nach Wien zurück, sondern setzte seine Forschungen über Justinian in Berlin fort. 1952 begann seine Mitarbeit am [[Osteuropa-Institut München]] und am [[Institut für Balkankunde]]. Die 1950er Jahre bildeten insgesamt den Höhepunkt seiner wissenschaftlichen Tätigkeit. Nach seiner 1957 begonnenen Lehrtätigkeit an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Universität Erlangen]] und der Veröffentlichung des ersten Bandes seines Hauptwerkes wurde er 1960 [[Professur|Ordinarius]] für Byzantinistik und Osteuropakunde an der [[Universität zu Köln]] und zeitweise Direktor des &amp;#039;&amp;#039;Instituts für Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;. Er beteiligte sich zudem an den &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbücher für Geschichte Osteuropas|Jahrbüchern für Geschichte Osteuropas]]&amp;#039;&amp;#039; und am &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch des Ostdeutschen Kulturrates]]&amp;#039;&amp;#039;. Neben seinem Hauptwerk waren auch andere seiner Veröffentlichungen zur [[Spätantike]], zum Beispiel über den [[Byzantinisches Reich|oströmischen]] Geschichtsschreiber [[Prokopios von Caesarea]], lange Zeit der wissenschaftliche Standard in den entsprechenden Forschungsgebieten und werden bis heute oft herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Forschung hat Rubin sich für die Schaffung der Quellensammlung zur byzantinischen Geschichte &amp;#039;&amp;#039;[[Corpus Fontium Historiae Byzantinae]]&amp;#039;&amp;#039;, von ihm ursprünglich als &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Byzantina&amp;#039;&amp;#039; geplant, eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Rubin, Justinian, Bd. 2, Vorwort von Carmelo Capizzi, S. VI.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der tatsächlichen Schaffung dieses internationalen Werkes wurde er allerdings später – vermutlich wegen seines fragwürdigen politischen Engagements – ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Rubin, Justinian, Bd. 2, Vorwort von Carmelo Capizzi, S. VI u. VI, Anm. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Band seiner Untersuchung der Herrschaft Kaiser Justinians wurde 1995 aus seinem Nachlass, der durch seine Frau Jutta Rubin verwaltet wird, von seinem ehemaligen Schüler [[Carmelo Capizzi]] herausgegeben. Ursprünglich sollte das Gesamtwerk sechs Bände umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Aktivität und Kritik ==&lt;br /&gt;
Bereits im Vorwort des ersten Bandes seines Werkes „Das Zeitalter Justinians“ gibt es erste Hinweise auf die spätere Orientierung im äußersten rechten Bereich des politischen Spektrums. Rubin schreibt hier sarkastisch, weniger Dank schulde er den „alliierten Bomberpiloten“ und russischen Eroberern Berlins, die „es versäumten“, die erste Fassung seines Werkes „in Asche zu verwandeln“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitate: Rubin, Justinian, Bd. 1, S. XII.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk weist insgesamt einen bereits früh kritisierten, betont germanozentristischen, tendenziösen Sprachstil auf und ist an vielen Stellen im Zusammenhang der Lebensgeschichte Rubins zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1960 begann Rubin, sich politisch zunehmend öffentlich zu äußern. Besonders seit dem Bau der [[Berliner Mauer]] im Jahr 1961 begann er sich für ein geeintes Deutschland einzusetzen und die sowjetische Besatzung im Osten des Landes zu kritisieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat: Rubin, Justinian, Bd. 2, Vorwort von Carmelo Capizzi, S. VI.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;[[Vereinigung 17. Juni 1953|Vereinigung 17. Juni 1953 e.&amp;amp;nbsp;V.]]&amp;#039;&amp;#039;, die sich der Erinnerung an den [[Aufstand des 17. Juni|Volksaufstand vom 17. Juni 1953]] in der [[DDR|Deutschen Demokratischen Republik]] widmet, führt Rubin weiterhin als Beiratsmitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.17juni1953.de/vorbei.htm |wayback=20060507082925 |text=Vorstands- und Beiratsübersicht der »Vereinigung 17. Juni 1953 e.&amp;amp;nbsp;V.«}}; siehe auch: [[Die Deutschen Konservativen]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2. Oktober 1962 beteiligte er sich an einer von dem [[Indien|Inder]] [[Tapeshwar Nath Zutshi]] angekündigten „Mauerabriss-Aktion“ vor der [[Versöhnungskirche (Berlin)|Versöhnungskirche]] in Berlin. Dieser durch die [[Alliierte]]n und den [[Berliner Senat]] verbotenen und unterbundenen Aktion folgte eine Demonstration mit etwa 1000 Beteiligten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Flierl, Gesamtkonzept, S. 30; [http://www.brunnenstrasse.de/_buch/29.shtml Brunnenstraße].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald aber vertrat Rubin zunehmend radikale Positionen. Auch die Bundesrepublik wurde nun Ziel seiner Kritik, wobei er den „Bonner Staat“ als „weichgepolsterte [[Gummizelle]]“ beschimpfte und die Gründung eines [[Viertes Reich|Vierten Reiches]] propagierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hertel, DVU, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Engagement nahm mehr und mehr rechtsextremistische Züge an. So beteiligte er sich ab 1963 an der &amp;#039;&amp;#039;[[National-Zeitung – Deutsche Wochenzeitung|Nationalzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und trat 1964 als Festredner bei der Gründung der [[NPD|Nationaldemokratischen Partei Deutschlands]] auf. Auf die studentische Revolte seit 1967 reagierte Rubin mit einer weiteren Radikalisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Aktivitäten gingen nun so weit, dass er 1968 von der Universität Köln suspendiert wurde. Er forschte inzwischen auch immer weniger: Bezeichnend hierfür ist, dass die geplante Fortsetzung seiner großen, auf mehrere Bände angelegten Justinian-Darstellung nie fertiggestellt wurde. Rubin trat stattdessen als Gründer, Gründungsmitglied oder Initiator verschiedener verfassungsfeindlicher rechter Organisationen und Gruppierungen wie der [[Deutsche Volksunion|Deutschen Volksunion]], der [[Aktion Deutscher Osten]], eine Splittergruppe der [[Aktion Oder-Neiße]], des [[Freiheitlicher Rat|Freiheitlichen Rates]] und verschiedener [[CSU]]-naher sogenannter „[[CSU-Freundeskreis|Freundeskreise]]“ auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46020972.html Tirili tirila], Artikel vom 10. Juni 1968 auf [[Spiegel Online]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Höhepunkt erreichten diese Aktivitäten, als Rubin 1971 unter Beteiligung des rechtsextremen Anwalts [[Jürgen Rieger]] seine eigene [[Entführung]] inszenierte. Er fälschte Drohbriefe, hielt sich für mehrere Tage versteckt und wollte so den Eindruck eines Verbrechens linksradikaler Gruppen erwecken, um ein härteres Vorgehen gegen diese zu provozieren. Für diese Vortäuschung einer Straftat wurde er zu sechs Monaten Haft verurteilt. Jetzt wurde Rubin endgültig zum Politikum, so dass sich gemäßigt-konservative Kreise zunehmend von ihm distanzierten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. §&amp;amp;nbsp;145d [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|StGB]]; {{Webarchiv | url=http://www.merkur-online.de/regionenalt/oberbayern/art497,144017.html?fCMS=258a8c1815f01c339b7cb2d5989c12e8 | archive-is=20130818165141 | text=Merkur Online: Das schillernde Leben des Bundeschefs der „Vereinigung 17. Juni“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein einstmals großes Ansehen als Wissenschaftler begann dagegen zu verblassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren erregte er mit einem Aufsatz in der nationalistischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Nation und Europa]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ehemals „Nation Europa. Monatsschrift im Dienst der europäischen Erneuerung“, vgl. {{Webarchiv | url=http://www.im.nrw.de/sch/348.htm | wayback=20051120094545 | text=Verfassungsschutz NRW}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; über [[Rudolf Heß]] und dessen angebliche Ermordung noch einmal Aufsehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Artikel &amp;#039;&amp;#039;[[Rudolf Heß#Zweifel an der Todesursache|Tod und Zweifel an der Todesursache Rudolf Heß’]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter anderem vertrat er die Position, die [[NSDAP]] sei von Kommunisten unterwandert und ideologisch entscheidend beeinflusst worden, weshalb in Wahrheit nicht die Rechten, sondern die Linken für die Verbrechen des Dritten Reichs verantwortlich seien. Folgendes Zitat aus diesem Aufsatz verdeutlicht anschaulich die politischen Vorstellungen Rubins:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einen erfolgreicheren Wahlhelfer als diesen plumpen Berufs[[prolet]]en [[Ernst Thälmann|Thälmann]] konnte [[Adolf Hitler|Hitler]] kaum unter seinen fanatischsten Getreuen finden. Thälmann starb 1944 im [[KZ Buchenwald]], aber lange vorher war es diesem Finsterling gelungen, Hitlers Freiheitspartei eine Giftspritze zu verpassen, die auf den Waagschalen des Zweiten Weltkrieges einen verhängnisvollen Beitrag zur deutschen Katastrophe geleistet hat.|Zitat in Rubin, Heß, S. 23–30}}&lt;br /&gt;
In ähnlichem Kontext steht sein [[Revisionismus|revisionistisch]] geprägter [[Sammelband]] &amp;#039;&amp;#039;War Deutschland allein Schuld? Der Weg zum Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039; zur Frage der deutschen Schuld am Zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rubins politische Aktivitäten, sein Verhalten und seine Veröffentlichungen wurden wiederum von der DDR-Propaganda aufgegriffen und in verzerrender Weise als vorherrschend und typisch für das damalige Westdeutschland dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krankheit und Tod ==&lt;br /&gt;
Berthold Rubin, inzwischen an [[Leukämie]] erkrankt, verstarb am 7. Oktober 1990 an den Auswirkungen der Krankheit. Er wurde auf dem [[Friedhof Lankwitz]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Publikationen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Kapitel über Herrscherbild und Ostpolitik des Kaisers Iustinian&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Berlin 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Untergang der Vandalen und Goten&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theoderich und Iustinian. Zwei Prinzipien der Mittelmeerpolitik&amp;#039;&amp;#039;. München 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prokopios von Kaisareia&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Zeitalter Iustinians&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände, de Gruyter, Berlin 1960 (Bd. 1), Berlin/New York 1995 (Bd. 2, postum hrsg. von Carmelo Capizzi).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Byzantinisch osteuropäische Studienhilfen&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände, Selbstverlag, s. l., s. a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Politische Publikationen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* als Hrsg. &amp;#039;&amp;#039;War Deutschland allein schuld? Der Weg zum Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, München 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Heß&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Nation Europa. Monatsschrift im Dienst der europäischen Erneuerung&amp;#039;&amp;#039; (Sonderheft, Oktober 1987), S. 23–30. (sogenanntes „Rudolf-Heß-Gedenkheft“)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gorbatschow&amp;#039;&amp;#039; (nur zusammenfassender Projekttitel), unveröffentlichtes Manuskript im Nachlass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Hertel: &amp;#039;&amp;#039;Die DVU – Gefahr von Rechtsaußen&amp;#039;&amp;#039;, München 1998 (aktuelle analysen 12). [https://web.archive.org/web/20041015171347/http://www.hss.de/downloads/aa12.pdf PDF]&lt;br /&gt;
* Thomas Flierl: &amp;#039;&amp;#039;Gesamtkonzept zur Erinnerung an die Berliner Mauer. Dokumentation, Information und Gedenken&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2006. {{Webarchiv | url=http://www.senwisskult.berlin.de/4_kultur/inhalt/1_kulturpolitik/0_konzepte/SV2006616_2.pdf | wayback=20061008115846 | text=PDF}}&lt;br /&gt;
* Roman Pfefferle, Hans Pfefferle: &amp;#039;&amp;#039;Glimpflich entnazifiziert, die Professorenschaft der Universität Wien von 1944 in den Nachkriegsjahren, mit Professorenportraits&amp;#039;&amp;#039; (= [[Universität Wien]], Archiv: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Archivs der Universität Wien&amp;#039;&amp;#039;, Band 18), V&amp;amp;R Unipress, Göttingen 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117754234}}&lt;br /&gt;
* {{RegestaImp|Rubin, Berthold|Art=Autor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Byzantinistik in Köln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117754234|LCCN=nr/90/22458|VIAF=71472251}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rubin, Berthold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Althistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Byzantinist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität zu Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rubin, Berthold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Althistoriker und Byzantinist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juli 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mannheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Oktober 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Trollflöjten</name></author>
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