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	<title>Berthold Hatschek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Goesseln am 15. Juli 2025 um 08:19 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-15T08:19:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berthold Hatschek by Marie Rosenthal-Hatschek.jpg|mini|Berthold Hatschek (1910), Gemälde von [[Marie Rosenthal-Hatschek]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berthold Hatschek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. April]] [[1854]] in [[Skrbeň|Kirwein]], [[Mähren]], [[Kaisertum Österreich]]; † [[18. Januar]] [[1941]] in [[Wien]]) war ein österreichischer [[Zoologie|Zoologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hatschek war Schüler der Zoologen [[Carl Claus]] in Wien, [[Ernst Haeckel]] in Jena und [[Rudolf Leuckart]] in Leipzig. Die Doktorarbeit über Schmetterlinge veröffentlichte er 1877.&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Hatschek: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Entwicklungsgeschichte der Lepidopteren: Beobachtungen und Reflexionen.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Universität Leipzig 1877.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1885 berief ihn die [[Deutsche Universität Prag|Karls-Universität]] in [[Prag]] auf den Lehrstuhl für Zoologie.&lt;br /&gt;
Hatschek gehörte als Zoologe zum wissenschaftlichen Stab der zweiten Expedition der „Pola“ im östlichen Mittelmeer (22. Juli bis 9. September 1891).&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Schefbeck: &amp;#039;&amp;#039;Die österreichisch-ungarischen Tiefsee-Expeditionen 1890–1898.&amp;#039;&amp;#039; Weishaupt, Graz 1991. ISBN 3-900310-79-3. Dort Teil III, 1b: &amp;#039;&amp;#039;Die zweite Reise (1891).&amp;#039;&amp;#039; S. 124–136.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Expeditionsergebnisse beteiligte er sich jedoch nicht. Die „Pola“, ein Schiff der österreichisch-ungarischen Marine, war für die Forschungsfahrten ausgerüstet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;SMS Pola&amp;quot; – nicht zu verwechseln mit dem später gebauten Viermaster [[Pola (Schiff, 1916)]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Universität Wien]] berief ihn 1896 auf den Lehrstuhl seines ehemaligen Lehrers, Carl Claus. Damit wurde Hatschek auch Leiter des II. Zoologischen Vergleichend-Anatomischen Instituts.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.dieuniversitaet-online.at/dossiers/beitrag/news/die-zoologische-sammlung/319.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1898 war er mit der Malerin Marie Rosenthal-Hatschek verheiratet,&amp;lt;ref&amp;gt;H Dolezal: &amp;#039;&amp;#039;Hatschek, Berthold, Zoologe.&amp;#039;&amp;#039; In: Bayerische Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039; Neue Deutsche Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1969: 56–57.&amp;lt;/ref&amp;gt; die 1942 Opfer des Holocaust wurde. Aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor, denen die Flucht gelang.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred G. Walzl, Monika Schreiber |Hrsg= |Titel=Neues aus der Vergangenheit: Die persönlichen Dokumente von Professor Berthold Hatschek (1854–1941) und seiner Familie am ehemaligen zoologischen Institut der Universität Wien |Sammelwerk=Schriften des Vereins zur Verbreitung naturwissenschaftlicher Kenntnisse |Band=154 |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2018 |ISBN= |Seiten=17–42 |Online={{ZOBODAT |nurURL=1 |pfad=pdf/SVVNWK_154_0017-0042.pdf}} |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1901 hatte Hatschek das Haus Lange Gasse 8 in Wien-Josefstadt, gekauft, in dem die Familie seitdem lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohen Erwartungen, die sich mit seiner Person verbanden, konnte der Professor später nicht mehr erfüllen, da er ab 1918 zunehmend unter Depressionen litt. Nach dem Ersten Weltkrieg verstärkte sich die Krankheit, sodass er kaum noch Ergebnisse seiner Arbeiten publizierte, fertige Manuskripte zerstörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einmarsch der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] in [[Österreich]] am 12. März 1938 veranlasste das österreichische Unterrichtsministerium am 22. April, Hatschek seines Postens zu entheben. Drei Jahre danach wurde der 86-Jährige aus seiner Wohnung delogiert; er starb zwei Monate später in Wien (18. Januar 1941, beerdigt am 23. Januar 1941, Wiener Zentralfriedhof 1.&amp;amp;nbsp;Tor / Gruppe 19 / Reihe 1 / Grab 104).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst sein ehemaliger Student [[Wilhelm Marinelli]] widmete dem Verstorbenen einen anerkennenden Nachruf.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Marinelli: &amp;#039;&amp;#039;Berthold Hatschek: Ein Markstein in der Geschichte der Morphologie.&amp;#039;&amp;#039; In: F Knoll (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Naturforscher und Techniker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ges Natur Technik&amp;#039;&amp;#039; 1950: 90–93.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreativer Zoologe ==&lt;br /&gt;
Nach dem Studium machte Hatschek durch Arbeiten auf dem Gebiet der Embryologie auf sich aufmerksam. So stellte&lt;br /&gt;
er 1878 die Hypothese auf, [[Weichtiere]] (Mollusca) und [[Ringelwürmer]] (Annelida) seien stammesgeschichtlich eng verwandt, da beide Tiergruppen aus einem ähnlichen [[Larve]]ntyp hervorgehen. Für einen solchen Jugend-Typ prägte er den Namen [[Trochophora]], der sich bis ins 21. Jahrhundert erhalten hat. Auch seine Trochophora-Hypothese selbst hat nicht zuletzt durch molekulargenetische Arbeiten aus den 1990er Jahren zunehmend Unterstützung gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1885 auf den Lehrstuhl für Zoologie an der [[Karls-Universität Prag]] berufen, beschäftigte er sich zunehmend mit morphologischen Themen und arbeitete über verschiedene [[Würmer|Wurm]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gruppen, [[Moostierchen]], aber auch [[Chordatiere]]. Zu letzteren untersuchte er das schädellose [[Lanzettfischchen]] der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Branchiostoma&amp;#039;&amp;#039;, damals noch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Amphioxus&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Hatschek: &amp;#039;&amp;#039;Studien über die Entwicklungsgeschichte von Amphioxus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsberichte Zool Inst Univ Wien&amp;#039;&amp;#039; 4, 1882.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/objekt_des_monats/002406.html | wayback=20141019080601 | text=Archivlink}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Pola-Expedition galt sein Interesse erneut dem  Lanzettfischchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Hatschek: Die Metamerie des Amphioxus und des Ammocoetes. In: &amp;#039;&amp;#039;Anatomischer Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; Suppl 7, 1892: 136–162.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig erschien 1892 Hatscheks einzige, großformatige [[Bildtafel|„Wandtafel“]]. Diese zeigt in zwanzig Einzelbildern die [[Embryo|embryonale]] Entwicklung und die modellhafte Organisation eines [[Wirbeltiere|Wirbeltierkörpers]].&amp;lt;ref&amp;gt;Berhold Hatschek: &amp;#039;&amp;#039;Typus Vertebrata/Wirbelthiere. Classe Pisces/Fische. Unterclasse Acranii/Kopflose [Amphioxus lanceolatus].&amp;#039;&amp;#039; Taf. LXXii [Seriennummer 72, signiert „H“] aus: Rudolf Leuckart (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zoologische Wandtafeln.&amp;#039;&amp;#039; Druck und Verlag Theodor Fischer, Cassel 1892.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einklang mit prominenten Kollegen wie [[Karl Ernst von Baer]] (1792–1876) und [[Anton Dohrn]] (1840–1909) hielt er eine Entwicklung der Wirbeltiere aus Ringelwürmern für plausibel. Diese Theorie setzte sich zunächst nicht durch; erst mit Aufkommen der vergleichenden Entwicklungsgenetik (sogenannte Evo-Devo-Forschung) wird sie wieder ernsthaft diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem 1888 bis 1891 erschienenen dreibändigen „Lehrbuch der Zoologie“ war er dafür verantwortlich, die [[Rippenquallen]] (Ctenophora) von den nur oberflächlich ähnlichen [[Nesseltiere]]n (Cnidaria) in einem eigenen Tierstamm abzusetzen. Diese Sicht setzte sich im 20. Jahrhundert nur langsam durch, gilt aber seit Beginn des 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts als etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1886 wurde Hatschek zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt.&lt;br /&gt;
* Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Wien wurde er 1932, von der ihn 1938 die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] ausschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das neue zoologische System.&amp;#039;&amp;#039; Engelmann, Leipzig 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Acromerit des Amphioxus.&amp;#039;&amp;#039; Engelmann, Leipzig 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hypothese der organischen Vererbung.&amp;#039;&amp;#039; Engelmann, Leipzig 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elementarcurs der Zootomie in fünfzehn Vorlesungen.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Jena 1896.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Amphioxus and its development.&amp;#039;&amp;#039; Swan &amp;amp; Sonnenschein, London 1893. [https://ia601600.us.archive.org/4/items/amphioxusitsdeve00hats/amphioxusitsdeve00hats.pdf PDF.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Zoologie.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Jena 1888–91.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Entwicklung des Kopfes von [[Polygordius]].&amp;#039;&amp;#039; 1885.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber Entwicklung von [[Sipunculus nudus]].&amp;#039;&amp;#039; 1883.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien über Entwicklung des Amphioxus.&amp;#039;&amp;#039; Hölder, Wien 1881.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber Entwicklungsgeschichte von Teredo.&amp;#039;&amp;#039; Hölder, Wien 1880.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien über Entwicklungsgeschichte der Anneliden.&amp;#039;&amp;#039; Hölder, Wien 1878.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Entwicklungsgeschichte der Lepidopteren: Beobachtungen und Reflexionen.&amp;#039;&amp;#039; Doktorarbeit, Universität Leipzig 1877; Pätz, Naumburg 1877.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Entwicklungsgeschichte und Morphologie der Anneliden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzb k Akad Wiss mathem-naturw Classe&amp;#039;&amp;#039; 74, 1876: 443–461. [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Beiträge_zur_Entwicklungsgeschichte_und_Morphologie_der_Anneliden_(IA_sbaww_74_0443-0461).pdf?uselang=de PDF.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|56|57|Hatschek, Berthold|Helmut Dolezal|116518898}}&lt;br /&gt;
* [[Luitfried Salvini-Plawen]], [[Maria Mizzaro]]: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Zoologie an der Universität Wien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; 136. Jahrgang, 1999, {{ISSN|0252-1911}}, S. 1–76.&lt;br /&gt;
* Otto Storch: &amp;#039;&amp;#039;Berthold Hatschek – Ein Markstein in der Geschichte der Morphologie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Almanach 99. Jahrgang, 1949, {{ISSN|0378-8644}}, S. 284–296 ([http://rocek.gli.cas.cz/hatschek_soubory/biography.htm online PDF, 4,29 MB]).&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|2|207|208|Hatschek Berthold|}}&lt;br /&gt;
* Helmut Zacharias: &amp;#039;&amp;#039;Sensuousness in science – The Wandtafel company of Rudolf Leuckart.&amp;#039;&amp;#039; Dort eine Kurzbiografie: &amp;#039;&amp;#039;Berthold Hatschek (1854–1941).&amp;#039;&amp;#039; S. 56–57. In: Carlo Alberto Redi, Silvia Garagna, Maurizio Zuccotti, Ernesto Capanna, Helmut Zacharias: &amp;#039;&amp;#039;Visual Zoology: The Pavia Collection of Leuckart&amp;#039;s zoological wall Charts.&amp;#039;&amp;#039; Ibis, Como 2002, ISBN 88-7164-130-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Berthold Hatschek|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* Berthold Hatschek: &amp;#039;&amp;#039;Vertebrata. Pisces. Acranii.&amp;#039;&amp;#039; 1892. [https://phaidra.univie.ac.at/o:1093550 Zoologische Wandtafel Nr. 72.]&lt;br /&gt;
* Berthold Hatschek: &amp;#039;&amp;#039;Erklärungen zu Tafel LXXii.&amp;#039;&amp;#039; 1892. [https://www.biodiversitylibrary.org/item/26611#page/202/mode/2up 4 Seiten deutsch, französ., engl.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116518898|LCCN=no2002012503|VIAF=30289902}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hatschek, Berthold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karl-Ferdinands-Universität Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hatschek, Berthold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Zoologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. April 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Skrbeň|Kirwein]], [[Mähren]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Januar 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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