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	<title>Berteroda - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T08:59:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berteroda&amp;diff=1310753&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk0704 am 19. Dezember 2025 um 13:02 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-19T13:02:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Berteroda&lt;br /&gt;
| Alternativname          =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Eisenach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen              =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/01/40/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10/21/19/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                =&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             =&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 292 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 3.56&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/161803 |titel=Gemarkung Berteroda, Stadt Eisenach |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 100&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca            = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eisenach.de/rathaus/ortsteile-raete-und-buergermeister/berteroda/#c25335 |titel=Stadtteil Berteroda |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Eisenach |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1991-12-10&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Lerchenberg (Eisenach)|Lerchenberg]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 99817&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 03691&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = ESA Berteroda.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
| Poskarte                =&lt;br /&gt;
| Bild                    = ESA Bert Ortsbild1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Ortsansicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berteroda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] der Wartburgstadt [[Eisenach]] im [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]]. Für den Stadtteil gibt es eine [[Ortsteilverfassung]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit einen [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.eisenach.de/fileadmin/user_upload/Rathaus/Satzungen/Stadtrecht/10.01_Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;4 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Eisenach |format=PDF;&amp;amp;nbsp;205&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort Berteroda liegt etwa sieben Kilometer nordöstlich von Eisenach, 300 Meter über Meeresspiegelhöhe. Die Siedlung erstreckt sich, noch heute gut erkennbar, als [[Straßendorf]] in zwei Zeilen nördlich und südlich der [[Böber]]. Dieser Bach entspringt 900 Meter westlich von Berteroda in einer sumpfigen Wiese des Nachbarortes Neukirchen und mündet in der Ortslage von [[Großenlupnitz]] in die [[Nesse (Hörsel)|Nesse]]. Katzenbach und Lutzenborn sind Quellbäche, die in der Berterodaer Struth, etwa 400 Meter nördlich des Ortes, entspringen, einen Teich am östlichen Ortsrand speisen und dann in die Böber einmünden.&lt;br /&gt;
Der Krummbach entspringt in der Flur östlich von Neukirchen und schneidet die Berterodaer Gemarkung 500 Meter südlich des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchste Erhebungen des Ortes sind der Reinberg im Osten der Gemarkung (345&amp;amp;nbsp;m) und die bewaldete Struth im Norden (346&amp;amp;nbsp;m). Der Mittelrücken (297&amp;amp;nbsp;m) markiert die Südgrenze der Gemarkung.&lt;br /&gt;
Die geographische Höhe des Ortes beträgt {{Höhe|292|DE-NN}}. Die Gesamtfläche der Gemarkung beträgt 3,54&amp;amp;nbsp;km². Die geographische Höhe des Ortes beträgt {{Höhe|292|DE-NN}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Thüringer Landesvermessungsamt |Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach |Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10 |Band=CD&amp;amp;nbsp;2 |Verlag= |Ort=Erfurt |Datum=1999 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST =&lt;br /&gt;
| NORD = [[Bischofroda]]&lt;br /&gt;
| NORDOST =[[Berka vor dem Hainich]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Neukirchen (Eisenach)|Neukirchen]]&lt;br /&gt;
| OST =&lt;br /&gt;
| SUED = [[Hötzelsroda]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Bolleroda]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nahe einer bereits aus frühgeschichtlicher Zeit belegten Siedlung am Südrand der &amp;#039;&amp;#039;Struth&amp;#039;&amp;#039; entstand etwa zeitgleich mit anderen Orten (Bolleroda, Ettenrode, Hahnerode, Hötzelsroda u.&amp;amp;nbsp;a.) um 800 der Ort Berteroda am Oberlauf der Böber.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Botzum, Rainer Lämmerhirt: &amp;#039;&amp;#039;Wüstungen im Hainichgebiet.&amp;#039;&amp;#039; Westthüringer Heimatschriften, Mihla 2001&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Ortsnamens Berteroda wird abgeleitet von einer Siedlung eines &amp;#039;&amp;#039;Bert&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Berwart&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Berthold&amp;#039;&amp;#039;, der diesen Teil des einstigen Urwaldgebietes durch [[Rodung]] nutzbar machte. Eine erste urkundliche Erwähnung Berterodas erfolgte wahrscheinlich am 27. März 948.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer bis 1300, Erfurt 1996, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde bestätigt König Otto I. dem [[Kloster Hersfeld]] den Tausch von Besitzungen in Franken und Thüringen.&amp;lt;ref&amp;gt;Engelbert Mühlbacher: Die Urkunden der deutschen Kaiser und Könige. I. Bd. Die Urkunden Konrad I., Heinrich I., und Otto I. Hannover 1879–1888. {{Webarchiv|url=http://www.dmgh.de/de/fs1/object/display/bsb00000442_00001.html |wayback=20151013171112 |text=Digitalisat |archiv-bot=2022-10-10 17:14:32 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in der Ortslage befindliche „Tausendjährige Eiche“ wird als ein überlieferter [[Thing]]platz und [[Gerichtsbaum|Gerichtsort]] erwähnt. Sie steht nur wenige Meter vom Berterodaer Schloss entfernt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thingst&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anette Lenzing |Titel=Gerichtslinden und Thingplätze in Deutschland |Sammelwerk=Die Blauen Bücher |Verlag=Langewiesche |Ort=Königstein im Taunus |Datum=2005 |ISBN=3-7845-4520-3 |Kapitel=Eisenach-Berteroda |Seiten=179}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1170 übergab ein „Poppo de Sonneborn“ das Gut Bernwarterode an das [[Kloster Fulda]].&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte zum [[Amt Creuzburg (Sachsen-Eisenach)|Amt Creuzburg]] in der Landgrafschaft Thüringen. Da Berteroda keine Kirche besaß, war der Ort nach Neukirchen eingepfarrt. Um 1452 erwarb die aus dem nahen [[Mihla]] stammende Adelsfamilie [[Harstall (Adelsgeschlecht)|von Harstall]] das Gut Berteroda. Zu dieser Zeit lebten nur noch wenige Bauern im Dorf, es wird 1463 als [[Wüstung]] im Teilbesitz der [[Wangenheim (Adelsgeschlecht)|Herren von Wangenheim]] gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Hermann Albert von Wangenheim, &amp;#039;&amp;#039;Regesten und Urkunden zur Geschichte des Geschlechtes Wangenheim&amp;#039;&amp;#039;, Bd. I Hannover 1857, Bd. II Göttingen 1872&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Hermann Albert von Wangenheim, &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zu einer Familiengeschichte der Freiherrn von Wangenheim (..) auf dem Grund der vorangegangenen beiden Urkunden-Sammlungen&amp;#039;&amp;#039;, Huth Göttingen 1874. [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-73406 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Zuzug aus den Nachbarorten erfolgte rasch ein Wiederaufbau des Ortes. Dies geschah auch nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den einst wehrhaften Eindruck des Schlosses belegen in der Mauer erkennbare Schlüsselscharten. Die hohe Umfassungsmauer, die das Schloss einst umgab, ist wegen der erforderlichen Durchfahrten und bei Bauarbeiten schon im 19. Jahrhundert abgebrochen worden. Mit dem Aussterben verschiedener Linien der harstallschen Gutsbesitzer wurde 1865 das Schloss und der Gutshof an die Berterodaer Bauern verkauft, die den Landbesitz unter sich aufteilten. Das Schloss selbst war später Schule und Gastwirtschaft, jetzt ein Wohnhaus. Zeitweise waren auch die Amtsräume der Gemeinde dort untergebracht, es wurde im Inneren mehrfach umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Lämmerhirt: &amp;#039;&amp;#039;Herrenhöfe und Schloßbauten am Hainichrand.&amp;#039;&amp;#039; Werratal-Nachrichten Nr. 25/1999&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berteroda1879.png|mini|Übersicht zur landwirtschaftlichen Flächennutzung im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
In einer statistischen Ortsbeschreibung von 1879 wurden folgende Angaben, basierend auf der [[Volkszählung]] von 1875 zum Ort Berteroda gemacht. Berteroda hatte in diesem Jahr 20 Wohnhäuser mit 128 Einwohnern. Die Größe der Flur betrug 351,8&amp;amp;nbsp;ha davon Höfe und Gärten 4,7&amp;amp;nbsp;ha, Wiesen 31,2&amp;amp;nbsp;ha, Ackerfläche 239,7&amp;amp;nbsp;ha. Wald 61,4&amp;amp;nbsp;ha, Teiche, Bäche und Flüsse 0,7&amp;amp;nbsp;ha, auf Wege, Triften, Ödland und Obstbauplantagen entfielen 13,9&amp;amp;nbsp;ha. Der Viehbestand: 37 Pferde, 94 Rinder, 466 Schafe, 77 Schweine und 23 Ziegen und 21 Bienenstöcke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronfeld&amp;quot;&amp;gt;C. Kronfeld, &amp;#039;&amp;#039;Landeskunde des Großherzogthumes Sachsen-Weimar-Eisenach.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Teil. Weimar 1879.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit war der Nachbarort Neukirchen noch eine [[Sachsen-Gotha|sachsen-gothaische Enklave]]. Am 27. Juni 1866 trafen preußische und königlich hannoversche Truppen in der [[Schlacht bei Langensalza]] aufeinander. Die preußischen Truppen waren in den Tagen zuvor auch über Neukirchen und Berteroda über den Hainich vorgerückt. Bereits am 24. Juni war der hannoversche Offizier Ernst v. Linsingen am Weg nach Berteroda gefallen, als er bei einem Aufklärungsritt von einem Trupp preußischer Husaren gestellt wurde. An diesen Vorfall erinnert ein gusseisernes Gedenkkreuz am Straßenrand vor Neukirchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Büttner: &amp;#039;&amp;#039;Kriegsspuren bei Neukirchen.&amp;#039;&amp;#039; Aus den Aufzeichnungen des Pfarrers Dr. Adolf Weitemeyer. in: Heimatblätter EP Report 2, Marburg 1992 S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chron2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Neukirchen |Titel=Neukirchen. Ein Rückblick auf 700 Jahre Ortsgeschichte |Sammelwerk= |Band= |Verlag=Selbstverlag |Ort=Neukirchen |Datum=1999 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR-Zeit stagnierte die Entwicklung des Ortes. Ein wichtiger Grund dafür mag die Nähe zum benachbarten ehemaligen Panzerschießplatz und Truppenübungsplatz Kindel der [[GSSD]] gewesen sein. Mit der Wende wurde dieses riesige Areal am Südrand des Hainich zum [[Nationalpark Hainich]] umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1994 erfolgte die Eingemeindung des Ortes in die Wartburgstadt Eisenach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Schloss Berteroda]], mit Resten der ehemaligen Gutsanlage&lt;br /&gt;
* [[Dicke Eiche (Eisenach)|Dicke Eiche]] mit einem Brusthöhenumfang von 10,06 m (2013).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monumentale Eichen|Link=th%C3%BCringen/berteroda/|Zugriff=2017-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für die Gefallenen der Weltkriege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressionen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
ESA Bert Ortsbild3.jpg|Der südliche Teil des Ortes&lt;br /&gt;
ESA Bert Ortsbild4.jpg|Fachwerkhaus in der Ortslage&lt;br /&gt;
ESA Bert Gedenkstein.jpg|Gedenkstein am Friedhof&lt;br /&gt;
ESA Bert Eiche1.jpg|1000-jährige Eiche (2023)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt die Landesstraße L2114 Neukirchen – Berka v.d.Hainich – Mihla. Die im Januar 2010 freigegebene Autobahntrasse der [[Bundesautobahn 4]] – die sogenannte „Hörselbergumfahrung“ führt etwa 1000&amp;amp;nbsp;m südlich der Ortslage vorbei. Die nächstgelegene [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] &amp;#039;&amp;#039;Eisenach-Ost&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in der Gemarkung [[Großenlupnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jeroen Pater |Titel=Europas alte Bäume: ihre Geschichten, ihre Geheimnisse |Verlag=Kosmos-Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2010 |ISBN=978-3-440-12368-3 |Kapitel=Die alte Eiche von Berteroda  (De oude eik van Berteroda) |Seiten=92f |Originaltitel=Monumentale bomen van Europa |Originalsprache=nl |Übersetzer=Susanne Bonn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eisenach.de/ www.eisenach.de] – Offizielle Internetseite der Wartburgstadt Eisenach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Eisenach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7657691-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Eisenach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wartburgkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1991]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk0704</name></author>
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