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	<title>Bertel Thorvaldsen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-26T10:14:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Layout&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bertel Thorvaldsen, Eckersberg, 1814.jpg|mini|Bertel Thorvaldsen (Porträt von [[Christoffer Wilhelm Eckersberg|C. W. Eckersberg]], 1814)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bertel Thorvaldsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˌbɛɐ̯dl̩ ˈtɔɐ̯vælsn̩}}] (* [[19. November]] [[1770]] in [[Kopenhagen]]; †&amp;amp;nbsp;[[24. März]] [[1844]] ebenda) war ein [[Dänemark|dänischer]] [[Bildhauerei|Bildhauer]]. Er gilt als bedeutendster Vertreter des dänischen [[Klassizismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Thoraldsens Museum.jpg|mini|[[Thorvaldsen-Museum]] Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ganymede Waters Zeus as an Eagle by Thorvaldsen.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Ganymed und der Adler&amp;#039;&amp;#039;, 1817]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bertel Thorvaldsen-The three Graces and Cupid-Thorvaldsen Museum-Copenhagen.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die drei Grazien und Amor&amp;#039;&amp;#039;, 1823]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thorvaldsens grav.jpg|mini|Thorvaldsens Grab im Museumshof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertel Thorvaldsen war der Sohn des isländischen Holzschnitzers Gotskalk Thorvaldsen und dessen Ehefrau Karen Dagnes. Einige Quellen nennen als Geburtsort ein Schiff zwischen [[Island]] und Kopenhagen, andere nur Kopenhagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erstem künstlerischem Unterricht durch den Vater wurde Thorvaldsen bereits mit elf Jahren Schüler der &amp;#039;&amp;#039;Freischule der [[Königlich Dänische Kunstakademie|Königlich Dänischen Kunstakademie]]&amp;#039;&amp;#039; in Kopenhagen. Dort wurde er zunächst von [[Johannes Wiedewelt]] und hauptsächlich von [[Nicolai Abildgaard|Nicolai Abraham Abildgaard]] unterwiesen. 1787 wurde Thorvaldsen für seine Leistungen im Modellieren mit einer Kleinen Silbermedaille ausgezeichnet und zwei Jahre später verlieh man ihm die Große Silbermedaille für sein [[Relief]] &amp;#039;&amp;#039;Ruhender Amor&amp;#039;&amp;#039;. Durch die Auszeichnung von Thorvaldsens Relief &amp;#039;&amp;#039;Die Vertreibung Heliodors aus dem Tempel&amp;#039;&amp;#039; 1791 wurde der Minister Graf [[Christian Detlev von Reventlow (1748–1827)|Christian Detlev von Reventlow]] auf ihn aufmerksam und verschaffte ihm die nötigen finanziellen Mittel zur Fortsetzung des Studiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1793 wurde Thorvaldsens Relief &amp;#039;&amp;#039;Die Apostel Petrus und Johannes heilen einen Lahmen&amp;#039;&amp;#039; mit einer Großen Goldmedaille prämiert. Verbunden mit diesem Preis war ein dreijähriges [[Stipendium|Reisestipendium]] für [[Rom]]. Da er bereits mehrere Aufträge angenommen hatte, verzögerte sich seine Abreise um drei Jahre. In den Jahren 1793 bis 1796 erteilte er privaten Zeichenunterricht; vollendete aber in der Hauptsache mehrere Statuen für das Palais des Erbprinzen Frederik auf [[Schloss Amalienborg]]. Außerdem entstanden in dieser Zeit unter anderem Büsten des Politikers Graf [[Andreas Peter von Bernstorff]] und des Schriftstellers [[Tyge Rothe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. August 1796 konnte Thorvaldsen endlich seine Reise nach Rom antreten, das er am 8. März 1797 erreichte, unterbrochen von Aufenthalten auf [[Malta]] und in [[Neapel]]. Diesen Tag feierte Thorvaldsen später als seinen &amp;#039;&amp;#039;römischen Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; und nannte sich dort &amp;#039;&amp;#039;Sculptore Alberto&amp;#039;&amp;#039;. Bald nach seiner Ankunft in Rom machte er die Bekanntschaft des Archäologen [[Georg Zoëga]], der ihn beim Studium der [[Antike]] unterstützte und mit der Zeit auch sein [[Mentoring|Mentor]] wurde. Auch der Maler [[Asmus Carstens|Asmus Jacob Carstens]] unterstützte Thorvaldsen in seiner ersten Zeit. 1797 bezog Thorvaldsen sein erstes [[Atelier]] in der &amp;#039;&amp;#039;Via Babuino 119&amp;#039;&amp;#039;, wo zuvor der englische Bildhauer [[John Flaxman]] gearbeitet hatte. In dieser Zeit hatte er eine amouröse Beziehung mit [[Wilhelm Uhden#Die Jahre in Rom (1790–1802)|Anna Maria Uhden]], der Ehefrau des Preußischen Geschäftsführers beim Vatikan, [[Wilhelm Uhden]]. Weitere Liebesaffären, die er 1818/1819 mit Frances Mackenzie (~1786–1840) und [[Fanny Caspers]] einging, boten Teilen der römischen Öffentlichkeit und Zirkeln der [[Deutschrömer]], in denen Thorvaldsen verkehrte, reichlichen Anlass zu Klatsch und Spekulationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als kurz vor Ablauf des Stipendiums Thorvaldsen seinen &amp;#039;&amp;#039;Bacchos und Ariadne&amp;#039;&amp;#039; per [[Johan Hartvig Ernst von Berger|Schiff]] der Kunstakademie in Kopenhagen übersandt hatte, bewilligte ihm diese eine zweijährige und 1802 erneut eine einjährige Verlängerung der Unterstützung. Die Jahre 1801 bis 1803 waren für Thorvaldsen trotzdem von Armut und politischen Unruhen geprägt. Damals lernte er den sächsischen Hofbildhauer [[Franz Pettrich]] kennen. Als Thorvaldsen im März 1803 zusammen mit dem Berliner Bildhauer [[Carl Friedrich Hagemann]] nach Kopenhagen reisen wollte, verzögerte sich die Abreise um einige Tage. In dieser Zeit machte Thorvaldsen Bekanntschaft mit dem englischen Bankier und Sammler [[Thomas Hope (Architekt)|Thomas Hope]], der nach einem Besuch in dessen Atelier spontan einen &amp;#039;&amp;#039;Jason&amp;#039;&amp;#039; aus Marmor in Auftrag gab. Eine erste Ausführung vernichtete Thorvaldsen; eine zweite fand zwar großes Lob durch Georg Zoëga und [[Antonio Canova]], gefiel aber dem Künstler nicht. Verschiedene Umstände verzögerten die Arbeit, und erst 1828 konnte Thorvaldsen das Kunstwerk zu Hope nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1805 berief die Königlich Dänische Kunstakademie in Kopenhagen Thorvaldsen zu ihrem ordentlichen Mitglied und noch im selben Jahr ehrte ihn die Kunstakademie in [[Bologna]] mit einer Ehrenmitgliedschaft. In dieser Zeit bekam er einige Staatsaufträge von [[Napoleon Bonaparte]], welcher Thorvaldsen 1809&amp;lt;ref&amp;gt;„Nicht selten wird Kopernikus für einen Polen ausgegeben und diese Ansicht ist gewissermassen legalisirt worden, seit ihm zu Warschau ein Standbild errichtet ist mit der Inschrift &amp;#039;&amp;#039;Nicolao Copernico grata patria&amp;#039;&amp;#039;. Allein dieses Denkmal liess 1809 Napoleon bei Thorwaldsen bestellen, und zwar ursprünglich für Thorn, es kam aber erst und nicht ohne Kämpfe mit den russischen Behörden 1829 in Warschau zur Aufstellung.“ – [[Johann Christian Poggendorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Physik.&amp;#039;&amp;#039; 1879,&lt;br /&gt;
[http://books.google.com/books?q=Thorwaldsen+Geschichte+der+Physik+Johann+Christian+Poggendorff&amp;amp;btnG=Search+Books Seite 138.]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einem in [[Toruń|Thorn]] aufzustellenden Denkmal zu Ehren von [[Nikolaus Kopernikus]] beauftragte. Einige Arbeiten übernahm nach dem Sturz Napoleons der Mäzen und Sammler Graf [[Giovanni Battista Sommariva]] für seine Residenz am [[Comer See]]. Der Fries &amp;#039;&amp;#039;Der Triumphzug Alexander des Großen in Babylon&amp;#039;&amp;#039; entstand 1829 ein weiteres Mal für [[Christiansborg|Schloss Christiansborg]] in Kopenhagen und wurde von [[Samuel Amsler]] kongenial in Kupfer gestochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Schaffenskrise bewältigte Thorvaldsen 1815, indem er sich für einige Zeit nach Montenero bei [[Livorno]] zurückzog. Aber auch in der selbstgewählten Klausur war er künstlerisch tätig. In den folgenden Jahren schuf er dann einige seiner schönsten Werke. Am 3. Oktober 1818 kehrte Thorvaldsen nach Kopenhagen zurück, wo er [[Professor]] der Modelklasse an der Akademie der Schönen Künste wurde. Im darauffolgenden Jahr wurde er zum &amp;#039;&amp;#039;Dänischen Etatsrat&amp;#039;&amp;#039; ernannt – eher ein Ehrentitel als ein politisches Amt. Im August 1820 verließ er erneut seine Heimatstadt und reiste über [[Deutschland]], [[Polen]] und [[Österreich]] nach [[Italien]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort entstanden seine größeren Arbeiten, unter anderem das [[Nikolaus-Kopernikus-Denkmal in Warschau|Denkmal für Nikolaus Kopernikus]] aus Bronze, das 1809 für die Geburtsstadt Thorn beauftragt war, aber 1829/1830 an der [[Krakowskie Przedmieście]] in [[Warschau]] aufgestellt wurde. Als Kardinal [[Ercole Consalvi]] sich von Thorvaldsen seinen [[Sarkophag]] ausschmücken ließ, wurde der [[Heiliger Stuhl|Vatikan]] auf ihn aufmerksam. Obwohl er bekennender [[Protestantismus|Protestant]] war, betraute ihn der Kardinalstaatssekretär Consalvi 1823 mit dem Grabmonument für [[Pius&amp;amp;nbsp;VII.]], das ebenfalls 1830 in der &amp;#039;&amp;#039;Cappella Clementina&amp;#039;&amp;#039; des [[Petersdom]]s aufgestellt wurde und zu seinen wichtigsten Arbeiten zählt. 1827 wurde er in den Adelsstand erhoben und fortan auch &amp;#039;&amp;#039;von Thorvaldsen&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1838 unternahm Thorvaldsen eine weitere Reise in seine Heimat Dänemark und wurde dort mit allen möglichen Ehren empfangen. Auch hier führte er mehrere Aufträge aus: Unter anderem schuf er Büsten von [[Ludvig Holberg]], [[Adam Oehlenschläger]] und [[Henrich Steffens]] und auf Wunsch des Königshauses auch eine von sich selbst. Im Mai 1841 kehrte Thorvaldsen nach Rom zurück, um dort einige bereits zugesagte Aufträge zu erledigen. Im Oktober 1842 kehrte er nach Kopenhagen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. März 1844 brach Thorvaldsen während einer Theatervorstellung in Kopenhagen zusammen und starb noch am selben Tag im Alter von 73 Jahren. Er war nie verheiratet, hinterließ aber eine Tochter Elisa Paulsen. Zur Nachlassverwalterin wurde seine Heimatstadt Kopenhagen eingesetzt. Das Erbe war mit der Verpflichtung verbunden, ein Gebäude für ein Museum zu schaffen. Die Stadt beauftragte den renommierten Architekten [[Gottlieb Bindesbøll]], der das [[Thorvaldsen-Museum]] entwarf und errichtete. Es wurde im antikisierenden Stil gestaltet und 1846 eingeweiht. In dem von vier Seiten umschlossenen Innenhof dieses Museums fand Thorvaldsen in einem einfachen, schmucklosen Grab seine letzte Ruhestätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast in seinem gesamten Werk thematisierte Thorvaldsen mythologische Gestalten, die er meist idealisiert, aber auch mit leisem Humor, in ihrer Einfachheit darstellte. Die Bedeutung seines Schaffens liegt in der Wiederbelebung der Idylle der antiken Kunst. Trotz seines langen Aufenthalts in Rom gilt Thorvaldsen als einer der künstlerischen Protagonisten des [[Goldenes Zeitalter (Dänemark)|Goldenen Zeitalters in Dänemark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen zahlreichen Schülern bzw. Ateliermitarbeitern zählen [[Herman Wilhelm Bissen]], [[Hermann Ernst Freund]], [[Emil Wolff (Bildhauer)|Emil Wolff]], [[Ludwig Schwanthaler]], [[Eduard Schmidt von der Launitz]], [[Heinrich Max Imhof]], [[John Gibson (Bildhauer)|John Gibson]], [[Pietro Tenerani]], [[Luigi Bienaimé]], [[Heinrich Kümmel]] und [[Wolf von Hoyer]]. Er übte auch einen starken Einfluss auf Bildhauer aus, die nicht mehr in einem seiner Ateliers gearbeitet haben und deren Schaffenszeit schwerpunktmäßig in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts liegt, wie etwa den Schweizer [[Ferdinand Schlöth]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefan Hess]], Tomas Lochman (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klassische Schönheit und vaterländisches Heldentum. Der Basler Bildhauer Ferdinand Schlöth (1818–1891)&amp;#039;&amp;#039; Basel 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem trug er im Laufe seines Lebens in Italien eine umfassende Gemäldesammlung zusammen, die hauptsächlich aus den Werken zeitgenössischer Künstler bestand. Ab ca. 1815 unterstützte er zahlreiche in Rom verweilende Maler, indem er deren Werke kaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Katharina Bott]] |url=http://arkivet.thorvaldsensmuseum.dk/artikler/thorvaldsens-in-italien-gesammelte-gemaelde?highlight=kofoed |titel=Thorvaldsens in Italien gesammelte Gemälde |abruf=2017-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemäldesammlung wurde nach seinem Tod der Stadt Kopenhagen vermacht und als Bestand in Thorvaldsens Museum eingegliedert. Thorvaldsen war außerdem als [[Medailleur]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=L. Forrer |Titel=Biographical Dictionary of Medallists |TitelErg=Thorwaldsen, Albertus |Band=VI |Verlag=Spink &amp;amp; Son |Ort=London |Datum=1916 |Seiten=84 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorvaldsens Interesse galt auch der antiken [[Numismatik]]. Nach seinem Tod ging seine Sammlung von 3467 Münzen, davon 2794 griechische und 673 römisch/byzantinische, in den Besitz seines Museums. Ungefähr 1000 Stück von minderer Erhaltung wurden 1866 in Kopenhagen versteigert. Thorvaldsens Porträt wurde außerdem auf etwa 20 Medaillen verewigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Thorvaldsen Christus.jpg|mini|Thorvaldsens &amp;#039;&amp;#039;[[Christus (Thorvaldsen)|Christus]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Frauenkirche (Kopenhagen)|Frauenkirche]] Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1789: &amp;#039;&amp;#039;Ruhender Amor&amp;#039;&amp;#039; (Relief)&lt;br /&gt;
* 1791: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertreibung Heliodors aus dem Tempel&amp;#039;&amp;#039; (Relief)&lt;br /&gt;
* 1792: &amp;#039;&amp;#039;Numa und Egeria&amp;#039;&amp;#039; (Relief)&lt;br /&gt;
* 1793: &amp;#039;&amp;#039;Die Apostel Petrus und Johannes heilen einen Lahmen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1798: &amp;#039;&amp;#039;Bacchus und Ariadne&amp;#039;&amp;#039; (Statuengruppe)&lt;br /&gt;
* 1800: &amp;#039;&amp;#039;Raffael&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Cicero&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Agrippa&amp;#039;&amp;#039; (Büsten)&lt;br /&gt;
* 1801: &amp;#039;&amp;#039;Achill und Penthesilea&amp;#039;&amp;#039; (Statuette)&lt;br /&gt;
* 1803: &amp;#039;&amp;#039;Jason und das goldene Vlies&amp;#039;&amp;#039; (Statue mit 245,5 cm Höhe)&lt;br /&gt;
* 1804: &amp;#039;&amp;#039;Bacchus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ganymed&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Baron Schubart&amp;#039;&amp;#039; (Büsten)&lt;br /&gt;
* 1805 &amp;#039;&amp;#039;[[Conrad zu Rantzau]]&amp;#039;&amp;#039; (Büste)&lt;br /&gt;
* 1806: &amp;#039;&amp;#039;Hebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1811: &amp;#039;&amp;#039;[[Pyramide in Rapa]]&amp;#039;&amp;#039; (Mausoleum)&lt;br /&gt;
* 1815: &amp;#039;&amp;#039;Countess Ellizabeth Ostermann-Tolstaja&amp;#039;&amp;#039; (Statuette)&lt;br /&gt;
* 1813–1816: &amp;#039;&amp;#039;Venus mit dem Apfel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1816: &amp;#039;&amp;#039;Hebe&amp;#039;&amp;#039; (Eigenhändiges Marmorexemplar nahezu identisch mit dem von 1806)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thorvaldsensmuseum.dk/en/collections/work/A875 thorvaldsensmuseum.dk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: &amp;#039;&amp;#039;[[Ganymed und der Adler]]&amp;#039;&amp;#039;, Marmor&lt;br /&gt;
* 1817–1832: &amp;#039;&amp;#039;[[Józef-Poniatowski-Denkmal (Warschau)|Denkmal für Józef Poniatowski]]&amp;#039;&amp;#039;, (Warschau)&lt;br /&gt;
* 1818: &amp;#039;&amp;#039;Spes (Hoffnung)&amp;#039;&amp;#039; für die Familiengrabstätte der Humboldts im Schlosspark Tegel (Kopie auf der Grabstätte, Original im [[Schloss Tegel]])&lt;br /&gt;
* 1820 (?): [[Amor Vincitore]], 1817 von [[Nikolaus II. Esterházy de Galantha|Nikolaus II. Esterházy]] in Rom nach einem Gipsmodell (2011: Kopenhagen) bestellt, 1820 stark beschädigt, restauriert, via Schiff nach Triest nach Wien zu Esterházy, 1833 Tod, zu [[August Zang]], 1888 Tod, 1888 Frau Ludovica schenkt die Skulptur der Stadt Wien für die Festräume des [[Wiener Rathaus|Rathaus]]es, am Fuß der Feststiege I, 2019 Restaurierung nach Verleihanfrage, 2020&amp;lt;!-- auch schon ab 2019? Bis 15.3.2020 --&amp;gt; Galerie d’Italia in Mailand, [[Wien Museum]] – einziges Werk in musealem Besitz in Österreich&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Nierhaus: [https://magazin.wienmuseum.at/bertel-thorvaldsens-amor-vincitore Bertel Thorvaldsens &amp;quot;Amor Vincitore&amp;quot; : Ein fast vergessenes Meisterwerk klassizistischer Skulptur] magazin.wienmuseum.at, 11. November 2019, abgerufen am 26. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1820: &amp;#039;&amp;#039;Zar Alexander&amp;#039;&amp;#039; ([[Alexander I. (Russland)]])&lt;br /&gt;
* 1821: &amp;#039;&amp;#039;[[Löwendenkmal Luzern|Löwendenkmal]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Luzern]]&lt;br /&gt;
* 1822–1830: &amp;#039;&amp;#039;[[Nikolaus-Kopernikus-Denkmal in Warschau|Denkmal für Nikolaus Kopernikus]]&amp;#039;&amp;#039;, Warschau&lt;br /&gt;
* 1823: &amp;#039;&amp;#039;Die drei Grazien und Amor&amp;#039;&amp;#039;, Marmor&lt;br /&gt;
* 1824: &amp;#039;&amp;#039;[[Liebesvase#Ikonographie|„Kærlighedens Aldre“ (Allegorie der Liebesalter)]]&amp;#039;&amp;#039;, (Relief und Medici-Vase)&lt;br /&gt;
* 1824–1831: Grabmal für Papst [[Pius VII.]], [[Peterskirche]], [[Vatikanstadt]]&lt;br /&gt;
* 1827: &amp;#039;&amp;#039;[[Johan Christian Clausen Dahl]]&amp;#039;&amp;#039; (Büste)&lt;br /&gt;
* 1827: &amp;#039;&amp;#039;Taufengel&amp;#039;&amp;#039;, Marmor, Frauenkirche Kopenhagen&lt;br /&gt;
* 1803–1828: &amp;#039;&amp;#039;Jason mit dem Goldenen Vlies&amp;#039;&amp;#039;, Marmor&lt;br /&gt;
* 1830: &amp;#039;&amp;#039;Grabmal für [[Eugène de Beauharnais]]&amp;#039;&amp;#039;, [[St. Michael (München)|Michaelskirche]] München (mit [[Leo von Klenze|Leo Klenze]])&lt;br /&gt;
* 1830 (?): &amp;#039;&amp;#039;Porträt-Medaillon des 1830 verstorbenen Goethesohns [[August von Goethe|August]]&amp;#039;&amp;#039; für die Grabstele auf dem [[Protestantischer Friedhof (Rom)|Friedhof der Nichtkatholischen]] in Rom&lt;br /&gt;
* 1837: &amp;#039;&amp;#039;[[Gutenberg-Denkmal (Mainz)|Gutenbergdenkmal]]&amp;#039;&amp;#039;, Mainz&lt;br /&gt;
* 1837: &amp;#039;&amp;#039;[[Vicelinkirche (Neumünster)#Relief „Jesus segnet die Kinder“|Jesus segnet die Kinder]]&amp;#039;&amp;#039;, Neumünster&lt;br /&gt;
* 1839: &amp;#039;&amp;#039;[[Christus (Thorvaldsen)|Christus-Statue]]&amp;#039;&amp;#039; für die [[Frauenkirche (Kopenhagen)|Liebfrauenkirche Kopenhagen]]. Die Darstellung des Christus ist inspiriert von [[Peter von Cornelius]] Gemälde [[Die klugen und die törichten Jungfrauen (Cornelius)|Die klugen und die törichten Jungfrauen]]&lt;br /&gt;
* 1839–1848: &amp;#039;&amp;#039;Die Zwölf Apostel&amp;#039;&amp;#039; für dieselbe Kirche (Statuengruppe)&lt;br /&gt;
* 1839: &amp;#039;&amp;#039;[[Schillerdenkmal (Stuttgart 1839)|Schillerdenkmal]]&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1839: &amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt mit der „Hoffnung“&amp;#039;&amp;#039;, Marmor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor Frue Kirke Copenhagen font.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Taufengel&amp;#039;&amp;#039;, Frauenkirche Kopenhagen&lt;br /&gt;
Jasão e o Velo de ouro - Bertel Thorvaldsen - 1803.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Jason mit dem Goldenen Vlies&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Hebe by Bertel Thorvaldsen (A874).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Hebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Venus with the Apple - Thorvaldsens Museum - DSC08671.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Venus mit dem Apfel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Bertel Thorvaldsen with the Statue of Hope, 1859.tif|&amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt mit der „Hoffnung“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Lion Monument.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Löwendenkmal&amp;#039;&amp;#039;, Luzern&lt;br /&gt;
Copernicus by Thorwaldsen Warsaw 02.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Kopernikusdenkmal&amp;#039;&amp;#039;, Warschau&lt;br /&gt;
Thorwaldsen Józef Poniatowski Warsaw 01.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Poniatowskidenkmal&amp;#039;&amp;#039;, Warschau&lt;br /&gt;
Mainz Gutenbergdenkmal 2016.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Gutenbergdenkmal&amp;#039;&amp;#039;, Mainz&lt;br /&gt;
Grab Pius VII.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Grabmal von Papst Pius VII.&amp;#039;&amp;#039;, Petersdom Rom&lt;br /&gt;
Stuttgart-Schillerdenkmal-04.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Schillerdenkmal&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart&lt;br /&gt;
Wittelsbacherplatz Reiterstandbild Maximilian I. Muenchen-10.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Reiterstandbild Maximilians I.|Maximiliansdenkmal]]&amp;#039;&amp;#039;, München&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1823 wurde Thorvaldsen als auswärtiges Mitglied in die [[Académie des Beaux-Arts]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
* 1827 erhielt Thorvaldsen das [[Komturkreuz]] des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der württembergischen Krone]],&amp;lt;ref&amp;gt;des Königlich Württembergisches Hof- und Staatshandbuch 1843, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; welches mit dem persönlichen Adel ([[Nobilitierung]]) verbunden war.&lt;br /&gt;
* 1829 wurde Bertel Thorvaldsen in [[New York City|New York]] zum Ehrenmitglied (&amp;#039;&amp;#039;Honorary NA&amp;#039;&amp;#039;) der [[National Academy of Design]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nationalacademy.org/academy/national-academicians/?na=T |text=&amp;#039;&amp;#039;Past Academicians &amp;quot;T&amp;quot; / Thorwaldsen, Albert Bertel Honorary 1829&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20150402072221}} nationalacademy.org; abgerufen am 17. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Mainz]] wurde er 1835 mit der Ehrenbürgerwürde bedacht. Hier schuf er das [[Gutenberg-Denkmal (Mainz)|Gutenberg-Denkmal]] für den größten Sohn der Stadt.&lt;br /&gt;
* 1837 erhielt er das Ritterkreuz des württembergischen [[Friedrichs-Orden]]s&lt;br /&gt;
* Thorvaldsen schuf 1839 das Stuttgarter [[Schillerdenkmal (Stuttgart 1839)|Schillerdenkmal]] auf dem Alten Schlossplatz (heute Schillerplatz), als Ausdruck des Dankes erhielt er 1841 den [[Ehrenbürger]]brief der Stadt [[Stuttgart]].&lt;br /&gt;
* Seit 1842 war er Mitglied des Ordens [[Pour le Mérite|Pour le mérite für Wissenschaft und Künste]].&lt;br /&gt;
* Der dänische Dichter [[Hans Christian Andersen]] hat Thorvaldsen gleich in mehreren seiner Märchen ein Denkmal gesetzt.&lt;br /&gt;
* Nach ihm ist die Pflanzengattung &amp;#039;&amp;#039;[[Thorvaldsenia]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Liebm. ex Hartm.}} aus der Familie der [[Orchideen]] benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1872 wurde ein Dampfschiff des [[Baltischer Lloyd|Baltischen Lloyds]] in Stettin auf den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Thorwaldsen (Schiff)|Thorwaldsen]]&amp;#039;&amp;#039; getauft.&lt;br /&gt;
* um 1879 wurde mit dem Bau der [[Kunstakademie Düsseldorf (Gebäude)|Düsseldorfer Kunstakademie]] sein Name unter den bedeutenden Bildhauern im Fries der Fassade an der Westseite (Rheinseite) eingemeißelt.&lt;br /&gt;
* Der [[Asteroid]] [[(6257) Thorvaldsen]] wurde nach ihm benennt.&lt;br /&gt;
* Das [[Intercity Express|ICE]]-Zugpaar 34/35 [[Københavns Hovedbanegård|København H]] – [[Hamburg Hauptbahnhof|Hamburg Hbf]] fuhr bis Dezember 2002 mit seinem Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bahnseite.de/purespace/zugnamen02.html bahnseite.de] Zugnamen auf Bahnseite.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straßen:&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Piazza Thorvaldsen&amp;#039;&amp;#039; in Rom ist nach Thorvaldsen benannt.&lt;br /&gt;
* In [[Berlin]] wurden zwei Straßen nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Straßennamenlexikon des [[Luisenstädtischer Bildungsverein|Luisenstädtischen Bildungsvereins]]&amp;#039;&amp;#039; (beim [[Kaupert (Verlag)|Kaupert]]):&lt;br /&gt;
* 1901 {{LuiseLexStr|art=a|bez=11|id=T177|zlb98=1982|kaupert=Thorwaldsenstrasse-12157-Berlin|name=Thorwaldsenstraße (Berlin-Schöneberg/Steglitz)|abk=Luise}}&lt;br /&gt;
* 1920 {{LuiseLexStr|art=a|bez=23|id=T176|zlb98=1982|kaupert=Thorwaldsenstrasse-12623-Berlin|name=Thorwaldsenstraße (Berlin-Mahlsdorf)|abk=Luise}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[München]] gibt es im St.-Benno-Viertel (Maxvorstadt) eine &amp;#039;&amp;#039;Thorwaldsenstraße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* In  [[Frankfurt am Main]]-[[Frankfurt-Sachsenhausen|Sachsenhausen]] gibt es in Nähe des [[Städelsches Kunstinstitut|Städels]] eine &amp;#039;&amp;#039;Thorwaldsenstraße&amp;#039;&amp;#039;, die am &amp;#039;&amp;#039;Thorwaldsenplatz&amp;#039;&amp;#039; endet.&lt;br /&gt;
* In [[Ludwigshafen am Rhein|Ludwigshafen]] wurde die &amp;#039;&amp;#039;Thorwaldsenstraße&amp;#039;&amp;#039; und&lt;br /&gt;
* In [[Wiesbaden]] die &amp;#039;&amp;#039;Thorwaldsenanlage&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1953 wurde in [[Wien]]-[[Meidling]] (12. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Thorvaldsengasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Gerhard Bott (Kunsthistoriker)|Gerhard Bott]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Künstlerleben in Rom, Bertel Thorvaldsen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum Schloss Gottorf&lt;br /&gt;
   |Datum=1991&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-926982-23-3}}&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Eckardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Schiller, Thorwaldsen, David, Beethoven ein Bruchstück aus der „Weltgeschichte der Kunst“. (Festrede am Schillertage in Leipzig: 10. November 1862)&amp;#039;&amp;#039;. Carl Hochhausen&amp;#039;s Verlag (Woldemar Lutze), W.-Jena und Leipzig und Jena 1862. [https://www.google.de/books/edition/Schiller_Thorwaldsen_David_Beethoven/l49ew2VXslQC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ludwig+Eckardt+David&amp;amp;pg=PA1&amp;amp;printsec=frontcover Google]&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Joergen B. Hartmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Antike Motive bei Thorvaldsen. Studien zur Antikenrezeption des Klassizismus&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wasmuth&lt;br /&gt;
   |Ort=Tübingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1979&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8030-1026-8}}&lt;br /&gt;
* [[Julius Henrik Lange|Julius H. Lange]]: [https://archive.org/stream/thorwaldsensdars00lang#page/n3/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Thorwaldsen’s Darstellung des Menschen: ein Kunstgeschichtlicher Umriss.&amp;#039;&amp;#039;] Deutsche Übersetzung Mathilde Mann. Georg Siemens Verlag, Berlin 1894.&lt;br /&gt;
* [[Adolf Rosenberg]]: [https://archive.org/stream/thorwaldsenliebh00roseuoft#page/n3/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Thorwaldsen&amp;#039;&amp;#039;]. 2. Auflage. Verlag: Velhagen &amp;amp; Klasing, Bielefeld 1901.&lt;br /&gt;
* Carl Frederick Wilckens: [https://archive.org/stream/zgeausthorvald00wilc#page/n13/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Züge aus Thorvaldsens, Künstler und Umgangsleben.&amp;#039;&amp;#039;] Thorwaldsens Kammerdiener. Nach der zweiten dänischen Ausgabe von Theodor Schwarz. Verlag: Brødrene Salmonson, Copenhagen (1875).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thorwaldsen.&amp;#039;&amp;#039; In: Elbert Hubbert: [https://archive.org/stream/littlejourneyst00hubb#page/124/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Little journeys to the homes of eminent artists.&amp;#039;&amp;#039;] Publisher: G. P. Putnam’s sons New York (1907).&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Thorwaldsen &amp;#039;&amp;#039;Thorwaldsen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 19. Leipzig 1909, S. 503–504.&lt;br /&gt;
* [[Theodor Müller (Kunsthistoriker)|C. Theodor Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Thorwaldsen.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Weise Verlag, Berlin 1939?&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Dieter Ohly]], Martha Ohly-Dumm&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Aegineten. Die Marmorskulpturen des Tempels der Aphaia auf Aegina&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Katalog der Glyptothek München&lt;br /&gt;
   |Band=I.–III.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Beck&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1976&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-406-03333-4}} bestehend aus&lt;br /&gt;
*# &amp;#039;&amp;#039;Die Ostgiebelgruppe.&amp;#039;&amp;#039; 1976, ISBN 3-406-06271-7.&lt;br /&gt;
*# &amp;#039;&amp;#039;Die Westgiebelgruppe.&amp;#039;&amp;#039; 1976, ISBN 3-406-06272-5.&lt;br /&gt;
*# &amp;#039;&amp;#039;Die Gruppen auf dem Altarplatz, Figürliche Bruchstücke, Akrotere, Aus der Tempelcella, Die klassizistische Restaurierung der Aegineten.&amp;#039;&amp;#039; 1976, ISBN 3-406-06273-3.&lt;br /&gt;
* [[Eugène Plon]]: [https://archive.org/stream/thorwaldsensein00mngoog#page/n9/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Thorwaldsen. Sein Leben und seine Werke.&amp;#039;&amp;#039;] Verlag Georg Gerold’s Sohn, Wien 1875, deutschsprachige Erstausgabe nach der 2. franz. Auflage übersetzt von Max Münster, 352 S, Mit 37 Holzschnitten nach Zeichnungen von E. Gaillard.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Harald Tesan |Titel=Thorvaldsen und seine Bildhauerschule in Rom |Verlag=Böhlau |Ort=Köln |Datum=1998 |ISBN=3-412-14197-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Peter Berghaus]] |Titel=&amp;#039;Numismatiker im Porträt&amp;#039;, mit 23 Abbildungen, davon 4 Porträts und 1 Medaillenabbildung von Gottlieb Goetze |Sammelwerk=Geldgeschichtliche Nachrichten |Nummer=159 |Datum=1994-01 |Seiten=5–11}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Jürgen Wittstock]] |Titel=Geschichte der deutschen und skandinavischen Thorvaldsen-Rezeption bis zur Jahresmitte 1819. |Verlag=Hochschulschrift, Hamburg, Univ., Diss. |Ort=Lübeck |Datum=1975}}&lt;br /&gt;
* Stefano Grandesso: &amp;#039;&amp;#039;Bertel Thorvaldsen (1770–1844).&amp;#039;&amp;#039; introduzione di Fernando Mazzocca, catalogo delle opere a cura di Laila Skjøthaug, 2010, Cinisello Balsamo (MI), Silvana Editoriale, ISBN 978-88-366-1912-2.&lt;br /&gt;
* Stefano Grandesso: &amp;#039;&amp;#039;Bertel Thorvaldsen (1770–1844).&amp;#039;&amp;#039; Introduction by Fernando Mazzocca, Stig Miss; with catalogue by Laila Skjøthaug, Second English and Italian Edition, 2015, Cinisello Balsamo (Milan), Silvana Editoriale, ISBN 978-88-366-1912-2.&lt;br /&gt;
* Büro für Geschichte, Kultur und Zeitgeschehen / Stadt Luzern (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In die Höhle des Löwen. 200 Jahre Löwendenkmal Luzern.&amp;#039;&amp;#039; Luzern 2021, ISBN 978-3-9523349-9-7, S.&amp;amp;nbsp;107–132.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/t/thorvaldsen_b.shtml |autor=[[Hubertus Kohle]]|artikel=Berthel Thorvaldsen|band=15|spalten=1388-1390}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118622323}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Bertel%20Thorvaldsen&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Bertel Thorvaldsen] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* {{HLS|21965|Thorvaldsen, Bertel|Autor=[[Dieter Ulrich]]}}&lt;br /&gt;
* {{Artfacts|79604|Bertel Thorvaldsen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.thorvaldsensmuseum.dk/en/collections Thorvaldsens Museum – Collection – die Sammlung] in Kopenhagen (dänisch, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://arkivet.thorvaldsensmuseum.dk/en &amp;#039;&amp;#039;The Thorvaldsens Museum Archives&amp;#039;&amp;#039;], Dokumentationszentrum für Bertel Thorvaldsens Werk und Leben&lt;br /&gt;
* Stig Miss: [https://www.kulturarv.dk/kid/VisKunstner.do?kunstnerId=916 &amp;#039;&amp;#039;Bertel Thorvaldsen.&amp;#039;&amp;#039;] im Dänischen Kunstindex und [[Weilbachs Künstlerlexikon]] (dänisch, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstwissen.de/thorwaldsen.htm Bertel Thorwaldsen (1770–1844)] in: Kunstwissen&lt;br /&gt;
* [https://dwc.knaw.nl/en/biografie/pmknaw/?pagetype=authorDetail&amp;amp;aId=PE00003329 Bertel Thorvaldsen] Eintrag bei der [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften|Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot;&amp;gt;Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition.&amp;#039;&amp;#039; Teil I und II. [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem|Botanic Garden and Botanical Museum Berlin]], [[Freie Universität Berlin]], Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5 [[doi:10.3372/epolist2018]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118622323|LCCN=n/80/17594|VIAF=13100325}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thorvaldsen, Bertel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bertel Thorvaldsen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Kopenhagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer des Klassizismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrichs-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Beaux-Arts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Königlich Dänische Kunstakademie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1770]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1844]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thorvaldsen, Bertel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Thorvaldsen, Bertel von; Thorvaldsen, Albert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänischer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. November 1770&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. März 1844&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
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