<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Berta_Lask</id>
	<title>Berta Lask - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Berta_Lask"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berta_Lask&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-29T22:23:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berta_Lask&amp;diff=50838&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lieberraldus: /* Leben */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berta_Lask&amp;diff=50838&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-12T06:37:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berta Lask&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Pseudonym „Gerhard Wieland“) (* [[17. November]] [[1878]] in [[Wadowice]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[28. März]] [[1967]] in [[Ost-Berlin]]) war eine deutsche Dichterin, Theaterautorin und Journalistin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Berta Lask wurde als drittes von vier Kindern von Leopold Lask, einem [[Jüdische Religion|jüdischen]] Papierfabrikanten, und dessen Ehefrau Cerline, einer Erzieherin, im [[Galizien|galizischen]] Wadowice geboren. Der Philosoph [[Emil Lask]] (1875–1915), ein Freund [[Georg Lukács]]’, war ihr älterer Bruder. 1885 zog die Familie Lask nach Deutschland, wo Berta Lask eine Ausbildung am [[Gymnasium]] in [[Bad Freienwalde (Oder)]] erhielt. In dieser Zeit begann sie mit ihren ersten literarischen Versuchen. 1894/95 wurde sie am [[Mädchengymnasium|Lyzeum]] in Berlin von [[Helene Lange]] unterrichtet. Ihr Wunsch, studieren zu können, scheiterte am Widerstand der Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 heirateten Berta Lask und [[Louis Jacobsohn-Lask|Louis Jacobsohn]] (1863–1940), [[Neurologe]], [[Histologie|Histologe]] und Dozent an der Berliner [[Humboldt-Universität|Friedrich-Wilhelms-Universität]]. Das Ehepaar hatte eine Tochter und drei Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 entstand ihr erstes, unveröffentlichtes, Theaterstück unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Hinterhof, vier Treppen links&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] veröffentlichte Berta Lask die Gedichtbände &amp;#039;&amp;#039;Stimmen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rufe aus dem Dunkel&amp;#039;&amp;#039;, dem expressionistischen [[Aktivismus (Kurt Hiller)|Aktivismus]] [[Kurt Hiller]]s nahestehend. Beide Brüder fielen im Ersten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berta Lask hatte sich zunächst im Rahmen der bürgerlichen Frauenbewegung engagiert, unter dem Eindruck des Elends in Berlin, das sie durch die Arztpraxis ihres Mannes kennenlernte und später der [[Oktoberrevolution]] 1917 in [[Russland]] und der [[Novemberrevolution]] 1918 in Berlin radikalisierte sie sich. Dezember 1918 führte sie in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weltbühne]]&amp;#039;&amp;#039; eine Kontroverse mit dem Herausgeber [[Siegfried Jacobsohn]] über die Frage, inwieweit Frauen sich gesondert als Frauen politisch engagieren sollen, was Jacobsohn bestritten hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Jacobsohn: Antworten (mit einem ausführlichen Zitat aus Lasks Brief). Die Weltbühne II. Halbj. 1918, S. 613f&amp;lt;/ref&amp;gt; Später publizierte sie in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rote Fahne|Roten Fahne]]&amp;#039;&amp;#039; und anderen kommunistischen Zeitungen und trat 1923 in die [[KPD]] ein. Es entstand propagandistische Literatur wie der Chor &amp;#039;&amp;#039;Die Toten rufen – Sprechchor zum Gedenken an [[Karl Liebknecht]] und [[Rosa Luxemburg]]&amp;#039;&amp;#039;, die Theaterstücke &amp;#039;&amp;#039;Leuna 1921&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Thomas Müntzer&amp;#039;&amp;#039;, Kinderbücher wie &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Flügelpferde durch die Zeiten&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wie Franz und Grete nach Russland reisten&amp;#039;&amp;#039;. Lask hatte 1925 die Sowjetunion zum ersten Mal besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lask wurde von der Justiz der Weimarer Republik mehrfach des Hochverrates beschuldigt, ihre gedruckten Theaterstücke wurden beschlagnahmt und Aufführungen verboten. In Prozessen gegen kommunistische Buchhändler bezog man sich auch auf ihre Werke. Allerdings wurde die Anklage gegen sie 1927 niedergeschlagen. Sie gehörte neben [[Johannes R. Becher]], [[Frida Rubiner]], [[F. C. Weiskopf]] und anderen zu den Mitgliedern des Vorbereitungskomitees und den Gründungsmitgliedern des [[Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller|Bundes Proletarisch-Revolutionärer Schriftsteller]] (BPRS). Bei der Gründung des Bundes am 19. Oktober 1928 wurde sie 2. Sekretärin des Vorstandes. Berta Lask war auch Mitglied des [[Schutzverband deutscher Schriftsteller|Schutzverbandes deutscher Schriftsteller]]. In der Folge arbeitete sie vor allem journalistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübergabe an Nationalsozialisten]] wurde Berta Lask vorübergehend verhaftet, im Juni 1933 floh sie über [[Prag]] nach [[Moskau]]. Einer ihrer Söhne wurde im selben Jahr von den Nationalsozialisten im [[KZ Dachau]] ermordet. Auch ihre Schwester Helene Lask kam nach 1933 in einem [[Konzentrationslager|KZ]] ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Pergolenweg - Lask, Berta 02.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Lask arbeitete in Moskau zuerst publizistisch, sie veröffentlichte teilweise unter dem [[Pseudonym]] Gerhard Wieland. Anfang 1936 folgte ihr Ehemann im Alter von 73 Jahren in die Sowjetunion, begleitet von seiner Schwiegertochter [[Dora Diamant]] und der zweijährigen Enkeltochter Franziska Marianne Lask. Berta Lask ging mit ihrem Ehemann nach [[Sewastopol]] auf die [[Krim]], wo er eine Anstellung als Arzt erhielt. 1938 wurden die Lasks von den deutschen Behörden ausgebürgert. Der Sohn [[Lutz Lask]], Diplom-Volkswirt und Mitarbeiter am Moskauer [[Marx-Engels-Institut]], wurde 1938 verhaftet und in einem Lager an der [[Kolyma]] im Fernen Osten inhaftiert. Nach dem Tod des Ehemannes im Jahr 1940 lebte Berta Lask  von Sommer 1941 bis Herbst 1944 bei ihrem Sohn Hermann Lask in [[Archangelsk]], danach bis 1953 wieder in Moskau. Nach der Entlassung ihres Sohnes Lutz kehrte sie im August 1953 nach Deutschland zurück. In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] gehörten [[Anna Seghers]], [[Franz Carl Weiskopf|Franz Carl]] und [[Grete Weiskopf]] zu ihren Bekannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urnengrab der Berta Lask befindet sich in der [[Gräberanlage Pergolenweg|Gräberanlage „Pergolenweg“]] des [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Zentralfriedhofs]] in Berlin-Lichtenberg. Das Zentralkomitee der [[SED]] würdigte sie im [[Neues Deutschland|Neuen Deutschland]] mit einem Nachruf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nd-archiv.de/artikel/1651551.berta-lask.html Neues Deutschland vom 29. März 1967, S. 1.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1955: [[Clara-Zetkin-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Medaille für Kämpfer gegen den Faschismus 1933 bis 1945]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Gold&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neues Deutschland]], 6. Oktober 1963, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stimmen.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Steegemann, Hannover 1919 [http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk/view-title/index.php?katalog=DIGIBIB&amp;amp;url=http%3a%2f%2fwww%2edeutsche%2ddigitale%2dbibliothek%2ede%3a80%2fitem%2fCKQ2VIXQ2IVYF5WUEAE74JKSFPHORUSC%3foffset%3d0%26query%3daffiliate%253A%2528Lask%252C%2bBerta%2529%26rows%3d20%26viewType%3dlist%26firstHit%3dCKQ2VIXQ2IVYF5WUEAE74JKSFPHORUSC%26lastHit%3dlasthit%26hitNumber%3d1&amp;amp;showCoverImg=1 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rufe aus dem Dunkel. Auswahl 1915–1921&amp;#039;&amp;#039;. (Soziale anti-militaristische Dichtungen, 1). Arbeiter-Kunst-Ausstellung, Berlin 1921&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;Unsere Aufgabe an der Menschheit. Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;. Verlag „Der Syndikalist“, Berlin 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Obermenschenfresser Weltkapitalismus und die Internationale Arbeiterhilfe&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Flügelpferde durch die Zeiten. Bilder vom Klassenkampf der Jahrtausende. Erzählung für junge Proletarier&amp;#039;&amp;#039;. Mit 8 Bildern von Rudolf Schlichter. Vereinigung Internat. Verlagsanstalten, Berlin 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie Franz und Grete nach Rußland kamen. Erzählung für die Arbeiterjugend und Arbeitereltern&amp;#039;&amp;#039;. Vereinigung Internat. Verlagsanstalten, Berlin 1926.&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;Die Befreiung. Sechzehn Bilder aus dem Leben der deutschen und russischen Frauen, 1914–1920&amp;#039;&amp;#039;. Vereinigung Internationaler Verlagsanstalten, Berlin 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Giftgasnebel über Sowjetrußland. Revue-Drama in 35 Scenen&amp;#039;&amp;#039;. Friedrich, Berlin 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leuna 1921. Drama in fünf Akten&amp;#039;&amp;#039;. (Rote Dietz-Reihe 19). J. H. W. Dietz Verlag, Berlin 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kollektivdorf und Sowjetgut. Ein Reisetagebuch.&amp;#039;&amp;#039; Internationaler Arbeiter-Verlag, Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Dorf steht auf. Johann, der Knecht. Erzählungen aus Hitlerdeutschland&amp;#039;&amp;#039;. Staatsverl. der nat. Minderheiten der USSR, Kiew 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Januar 1933 in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Staatsverl. der nat. Minderheiten der USSR, Kiew 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stille und Sturm (Band I und II). Roman.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1955.&lt;br /&gt;
* Mira Lask (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus ganzem Herzen&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von Johannes Schellenberger. Deutscher Militärverlag, Berlin 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otto und Else. Eine Erzählung vom Kampf der deutschen Arbeiterjugend&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Kultur und Fortschritt, Berlin 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lask, Berta.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Böttcher (Gesamtredaktion): &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller]] von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1975; Band 2, S. 13/14&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=berta-lask|lemma=Lask, Berta|autor=[[Bernd-Rainer Barth]]|band=1|idNum=2028}}&lt;br /&gt;
* Carola Tischler: &amp;#039;&amp;#039;Als Flüchtling in der Sowjetunion. Berta Lask und ihre unveröffentlichte Bauernkriegs-Erzählung „Flüchtlinge“ von 1938&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039; 9(2010), H. 3, {{ISSN| 1610-093X}}, S. 97–121.&lt;br /&gt;
* Carola Tischler: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen unterkomplexer Theorie und komplizierter Wirklichkeit: Die ‚Frauenfrage‘ im Werk und Leben von Berta Lask.&amp;#039;&amp;#039; In: Silke Flegel / Christoph Garstka (Hrsg.): „&amp;#039;&amp;#039;Stalinkomplex“!? Deutsche Kulturkader im Moskauer Exil und in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Berlin 2021 (Schriften zur Europa- und Deutschlandforschung; 18), ISBN 978-3-631-84997-2,    S. 61–92.&lt;br /&gt;
* [[Waltraud Schade]]: &amp;#039;&amp;#039;Berta Lask.&amp;#039;&amp;#039; In: Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Gleichstellungsbeauftragte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauenmosaik.&amp;#039;&amp;#039; Texte von Renate Bäuerlein. Trafo-Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-89626-343-9, S. 95–113.&lt;br /&gt;
* Edeltraud Korosa: &amp;#039;&amp;#039;Die schreibende Revolutionärin. Versuch einer Biographie über die Schriftstellerin Berta Lask&amp;#039;&amp;#039;. Diplom-Arbeit. Universität Wien, 1996.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Anter (Politikwissenschaftler)|Andreas Anter]]: &amp;#039;&amp;#039;Männer mit Eigenschaften: [[Max Weber]], [[Emil Lask]] und [[Georg Simmel]] als literarische Figuren in Berta Lasks Roman „Stille und Sturm“&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Martin Lüdke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Siegreiche Niederlagen: Scheitern: die Signatur der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1992, ISBN 3-498-03875-3, S. 156–169.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lask, Berta.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gisela Brinker-Gabler]], Karola Ludwig, Angela Wöffen: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon deutschsprachiger Schriftstellerinnen 1800–1945&amp;#039;&amp;#039;. (dtv 3282). Deutscher Taschenbuchverlag, München 1986, ISBN 3-423-03282-0, S. 180–182.&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|647|648|Lask, Berta|Wolfgang Emmerich|116748729}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116748729}}&lt;br /&gt;
* [http://nemesis.marxists.org/lask-leuna1.htm Berta Lask - Leuna 1921.]&lt;br /&gt;
* [http://www.kafkaproject.com/discoveries.html#LaskCollection Fotos Familie Berta Lask.]&lt;br /&gt;
* [https://www.exilarchiv.de/?p=714 Berta Lask (Kurzbiografie)] In: [[Exil-Archiv]]&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?id=tjNswybEaboC&amp;amp;pg=PA308&amp;amp;lpg=PA308&amp;amp;dq=Berta+Lask+1967+Berlin&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=wmPAYf_tKT&amp;amp;sig=OyvcT2FD-tEFpNe4zbmjgoeurrA&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=tVqBUs_vHOmr4ASg_IDIDA&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Berta%20Lask%201967%20Berlin&amp;amp;f=false Kürschners Deutscher Literatur-Kalender. Nekrolog 1936–1970]&lt;br /&gt;
* [http://www.literaturport.de/index.php?id=26&amp;amp;user_autorenlexikonfrontend_pi1%5Bal_aid%5D=1306&amp;amp;user_autorenlexikonfrontend_pi1%5Bal_opt%5D=1&amp;amp;cHash=7206f3ab0ff7072fad67878be316dff0 Literatur-Port Berta Lask]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/24875 Berta-Lask-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116748729|LCCN=n/87/896794|VIAF=72153496}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lask, Berta}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeiterliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lask, Berta&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gerhard Wieland (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Dichterin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. November 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wadowice]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. März 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lieberraldus</name></author>
	</entry>
</feed>