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	<title>Bert Jäger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T08:31:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Werk */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-10-27T16:34:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werk: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jaeger Port.web.jpg|mini|Bert Jäger in Pietrabruna 1988]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert „Bert“ Jäger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Januar]] [[1919]] in [[Karlsruhe]]; † [[2. Mai]] [[1998]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein deutscher [[Maler]], Gebrauchsgrafiker, [[Fotograf]] und Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bert Jäger ist in Karlsruhe geboren und aufgewachsen. In der Zeit von 1934 bis 1939 studierte Jäger Malerei an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Staatlichen Akademie der Bildende Künste]] in Karlsruhe; zuerst bei [[Siegfried Czerny]] und [[Georg Siebert (Maler)|Georg Siebert]], ab 1936 bei [[Hermann Goebel (Maler)|Hermann Goebel]]. 1939 wurde er zur Wehrmacht eingezogen. In Russland erlitt der Künstler im Jahr 1942 eine schwere Beinverletzung und kam verwundet in ein Lazarett in Wien. Auf Empfehlung eines Arztes konnte Bert Jäger für kurze Zeit an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Wiener Akademie der Bildenden Künste]] bei [[Herbert Boeckl]] studieren. In Wien machte Bert Jäger unter anderem Bekanntschaft mit dem Karlsruher Komponisten [[Hans Erich Apostel]] und dem expressionistischen Maler [[Emil Nolde]]. An der Front bei Aris geriet er anschließend in sowjetische Gefangenschaft. Im Gefangenenlager war Bert Jäger Mitglied des [[Nationalkomitee Freies Deutschland]] und als Maler und Grafiker für das Kulturprogramm zuständig. Es entstanden zahlreiche Zeichnungen und Bühnenbilder. Nach seiner Entlassung im Jahr 1949 kehrte Jäger zurück nach [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] und nahm seine Tätigkeit als Künstler wieder auf. In der Zeit von 1943 bis 1966 war Jäger mit Edelgart Berta Brill verheiratet. Aus dieser Ehe stammen drei Kinder. 1975 begann seine Lebenspartnerschaft mit Gisela Geffers, die bis zu seinem Tod bestand. Bert Jäger starb 1998 in Freiburg an einem Lungenversagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft war Bert Jäger als Künstler tätig. Ab 1949 wurde Jäger Mitglied mehrerer Künstlervereinigungen; Er wurde Mitglied des „Berufsverbands Bildender Künstler“ (BBK), der „Jungen Gruppe Baden“ um [[Willy Kiwitz]] sowie der „Jungen Gruppe Freiburg“. Dort lernte Jäger unter anderem [[Rainer Maria Gerhardt]] kennen, der ihn mit moderner Literatur vertraut machte. 1949–1958 folgten mehrere Reiseaufenthalte in Frankreich und Italien. Auf diesen Reisen entstanden etwa 3.500 Schwarz-Weiß-Fotografien. 1954 wurde Jäger zum Mitglied in der „Freien Gruppe Oberrhein“ um [[Günter Fruhtrunk]] und engagierte sich im [[Freiburger Kunstverein]]. In der Folgezeit erhielt er zahlreiche Aufträge u.&amp;amp;nbsp;a. im Rahmen von Kunst am Bau Projekten, darunter 1958 für eine Wandgestaltung für das Innenministerium in Stuttgart, 1959–1965 Keramiken und Wandbilder für die Oberfinanzdirektion Karlsruhe sowie die [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Caritas logo.svg|hochkant=0.55|mini|Logo der Caritas („Flammenkreuz“)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bert Jäger arbeitete ebenso als [[Gebrauchsgrafik]]er. In der Zeit von 1956 bis 1971 war Jäger als Gestalter von Briefmarken für die [[Deutsche Bundespost]] [[Wohlfahrtsmarken der Deutschen Bundespost Berlin|Wohlfahrtsmarken]] tätig. 1957 gestaltete er die Sondermarke zum 500. Jubiläum der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. 1962 gestaltete Bert Jäger das so genannte „Flammenkreuz“ neu. Dieses wird bis heute von [[Deutscher Caritasverband|Deutschen Caritasverband]] als offizielles Signet verwendet. Außerdem illustrierte Jäger mehrere Bücher, darunter auch für [[HAP Grieshaber]] und [[Wystan H. Auden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Malerei von Bert Jäger ist Ende der vierziger Jahre noch gegenständlich. Es entstanden hauptsächlich Stillleben, Porträts und Genrebilder. Ende der fünfziger Jahre vollzog Bert Jäger – von [[Abstrakter Expressionismus|Abstraktem Expressionismus]] und [[Informel]] beeinflusst – den Wechsel zur gestischen Malerei. Seine vielseitigen Tätigkeiten als Fotograf, Grafiker und Schriftsteller flossen in die Arbeitsweise Jägers ein und prägten seinen collageartigen Stil zwischen Farbfläche und Figuration. Inspiration bezog er dabei unter anderem von [[Wassily Kandinsky]], [[Franz Kline]], [[William de Kooning]] und [[Robert Rauschenberg]]. 1960 begründete er die „Galerie 61“ mit und hatte 1961 seine erste große Einzelausstellung im [[Kunstverein Freiburg|Freiburger Kunstverein.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1970 gab Jäger die Malerei aus gesundheitlichen Gründen vollständig auf. Neben der Gebrauchsgrafik wurde er schriftstellerisch tätig. Er verfasste einige Romane sowie mehrere Erzählungen und widmete sich verstärkt der Farbfotografie. In der Zeit von 1979 bis 1986 entstanden rund 25 000 Diapositive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der großen Retrospektive „1961-1964“ im [[Museum für Neue Kunst (Freiburg im Breisgau)|Museum für Neue Kunst Freiburg]] nahm Jäger im Jahr 1987 das Zeichnen und die Malerei wieder auf. Ab 1988 arbeitete er unter anderem in seinem Atelier im ligurischen [[Pietrabruna]]. Seit 1990 bezog er zudem ein Künstleratelier in den Hallen des E-Werks in Freiburg. Bert Jägers Spätwerk ist als konsequente Weiterentwicklung seiner bisherigen Themen anzusehen: den Spannungen zwischen Zeichnung und Malerei, Bild und Sprache, Farbflächen und Linien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1963 war Bert Jäger Mitglied des Künstlerbundes Baden-Württemberg. 1994 erhielt er den Maria-Ensle-Preis der [[Kunststiftung Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 2025 &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger. Im Spiegel des Informel&amp;#039;&amp;#039; [[Uniseum Freiburg]]. Sammlung Bert Jäger Freiburg&lt;br /&gt;
* 2023 &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger. Werkschau&amp;#039;&amp;#039; [[Morat-Institut für Kunst und Kunstwissenschaft, Freiburg i. Br.|Morat-Institut für Kunst und Kunstwissenschaft]].&lt;br /&gt;
* 2019 &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger. Retrospektive zum 100sten.&amp;#039;&amp;#039; [[Museum für aktuelle Kunst – Sammlung Hurrle|Museum für aktuelle Kunst]]. Sammlung Hurrle Durbach, Durbach&lt;br /&gt;
* 2018 &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger – [[Art Karlsruhe|ArtKarlsruhe]] Galerie LEA&amp;#039;&amp;#039;, One-Artist-Show&lt;br /&gt;
* 2015/2016 &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger – Fotografie und Malerei&amp;#039;&amp;#039;, Städtische Galerie Iserlohn&lt;br /&gt;
* 2015 &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger – Malerei 1987–1998&amp;#039;&amp;#039;, Universitätsherzzentrum Bad Krozingen; &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger – Zeichnungen 1960 bis 1998 und Fotografien 1952 bis 1985&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Linda Treiber, Ettenheimmünster&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger – Malerei und Fotografie&amp;#039;&amp;#039;, Galerie am Klostersee, Kloster Lehnin&lt;br /&gt;
* 2012 &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger. Fotografie.&amp;#039;&amp;#039; [[Kunstmuseum Singen]]; &amp;#039;&amp;#039;Heike Endemann – Skulptur, Bert Jäger – Malerei&amp;#039;&amp;#039;, Villa Bosch, Radolfzell&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger. Malerei, Papierarbeiten, Fotografie&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Voegtle, Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 2009 &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger. Fotografie&amp;#039;&amp;#039;, Ehemalige Synagoge Sulzburg; &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger. Malerei – Arbeiten auf Papier&amp;#039;&amp;#039;, [[Markgräfler Museum Müllheim]]&lt;br /&gt;
* 2006 &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger. Malerei,&amp;#039;&amp;#039; Galerie am Klostersee, Kloster Lehnin&lt;br /&gt;
* 2005 &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger. „Hier in Italien singe ich immer“. Bilder der Reife.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutscher Caritasverband]], Freiburg&lt;br /&gt;
* 2001 &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger. Werke auf Papier 1961–1998&amp;#039;&amp;#039;, [[Staatliche Kunsthalle Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* 1999 &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger in memoriam&amp;#039;&amp;#039;, Kunstverein Kirchzarten&lt;br /&gt;
* 1998 &amp;#039;&amp;#039;Letzte Arbeiten&amp;#039;&amp;#039;, galerie pro arte, Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger.&amp;#039;&amp;#039; [[Universitätsklinikum Freiburg|Klinikum der Albert-Ludwigs-Universität]], Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
* 1995 &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten aus den Jahren 1961–1944.&amp;#039;&amp;#039; Galerie im Stettener Schloss, Lörrach&lt;br /&gt;
* 1994 &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger. Retrospektive 1940–1994&amp;#039;&amp;#039;, Kunstverein Freiburg i. Br. im Morat-Institut für Kunst und Kunstwissenschaft, Freiburg i. Br.; &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger. Arbeiten auf Papier&amp;#039;&amp;#039;, Kunstverein Kirchzarten&lt;br /&gt;
* 1993 &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger.&amp;#039;&amp;#039; Städtische Galerie Tuttlingen; &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger. Bilder und Arbeiten auf Papier 1961–1993.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Wolf, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1992 &amp;#039;&amp;#039;Neue Arbeiten&amp;#039;&amp;#039;, galerie pro arte, Freiburg i. Br.; Galerie Fahlbusch, Mannheim&lt;br /&gt;
* 1991 &amp;#039;&amp;#039;Neue Bilder&amp;#039;&amp;#039;. [[Alexander Bürkle|Fa. Alexander Bürkle]], Freiburg i. Br.; Galerie Linda Treiber, Ettenheimmünster; &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger. Ölbilder – Gouachen – Tuschzeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Galerie Rolf Ohse, Bremen&lt;br /&gt;
* 1990 Galerie Pierre Rippstein, Basel&lt;br /&gt;
* 1989 &amp;#039;&amp;#039;Alte und Neue Arbeiten&amp;#039;&amp;#039;, galerie pro arte, Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
* 1988 &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger. Ölbilder, Gouachen, Tuschzeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Galerie Rolf Ohse, Bremen&lt;br /&gt;
* 1987 Städtische Galerie „Die Fähre“, Saulgau&lt;br /&gt;
* 1986/1987 Bilder 1961–1964. [[Museum für Neue Kunst (Freiburg im Breisgau)|Museum für Neue Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1986 &amp;#039;&amp;#039;Photographien 1978–1985&amp;#039;&amp;#039;, [[Augustinermuseum]], Kleine Galerie, Freiburg i. Br.;&lt;br /&gt;
* 1970 Galerie Gräber, Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
* 1964 &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger.&amp;#039;&amp;#039; Malerei/Graphik. [[Kunstverein Freiburg]], Freiburg i.Br.&lt;br /&gt;
* 1963 &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Niklaus Knöll, Basel&lt;br /&gt;
* 1962 Galleria XXII Marzo, Venedig; Galerie Lutz und Meyer, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1961 &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger.&amp;#039;&amp;#039; [[Kunstverein Freiburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 2019 &amp;#039;&amp;#039;100. Ausstellung in der Galerie am Klostersee&amp;#039;&amp;#039;. Kloster Lehnin&lt;br /&gt;
* 2017 &amp;#039;&amp;#039;Jubiläumsausstellung – 40 Jahre Kunstverein Kirchzarten e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, Kirchzarten;&amp;#039;&amp;#039;Kaleidoskop Freiburg, Gruppenausstellung anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Freiburg und Padua.&amp;#039;&amp;#039; Centro Culturale Altinate San Gaetano, Padua&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;2012 gestern-heute-morgen. Ausstellung und Kolloquium des Künstlerbundes Baden-Württemberg zum 60-jährigen Jubiläum des Landes Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, Kunstgebäude am Schlossplatz, Stuttgart; &amp;#039;&amp;#039;Abstrakt/Konkret&amp;#039;&amp;#039;, [[Freiburg Institute for Advanced Studies|FRIAS]] Freiburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;2010 Alltag und Ambiente, Zeitgenössische Kunst reflektiert die 50er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Kunstverein im Reuchlinhaus, Pforzheim&lt;br /&gt;
* 2008 &amp;#039;&amp;#039;INFORMEL&amp;#039;&amp;#039;, galerie pro arte, Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
* 2000 &amp;#039;&amp;#039;Totale 3. Das Jahrhundert im Blick der Sammlung.&amp;#039;&amp;#039; [[Museum für Neue Kunst (Freiburg im Breisgau)|Museum für Neue Kunst]], Freiburg i.Br.&lt;br /&gt;
* 1998 &amp;#039;&amp;#039;Tonspur. Zu den Bildern der Sammlung&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum für Neue Kunst (Freiburg im Breisgau)|Museum für Neue Kunst]], Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;1947-1997, 50 Jahre &amp;quot;Fähre&amp;quot;, Saulgau. Positionen.&amp;#039;&amp;#039; Städtische Galerie &amp;quot;Die Fähre&amp;quot;, Saulgau; &amp;#039;&amp;#039;Künstlerbund Baden-Württemberg, 43. Jahresausstellung. Kleine Formate&amp;#039;&amp;#039;, Städtisches Kunstmuseum, [[Spendhaus]] und Hans-Thoma-Gesellschaft, Kunstverein, Reutlingen; Kunstverein Kirchzarten, Kirchzarten&lt;br /&gt;
* 1996 &amp;#039;&amp;#039;Rückblick. Einblick. Ausblick.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Linda Treiber, Ettenheimmünster&lt;br /&gt;
* 1995/1996 &amp;#039;&amp;#039;Impuls Südwest. Kunst der 60er Jahre in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, [[Staatliche Kunsthalle Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* 1994 &amp;#039;&amp;#039;[[Art Frankfurt]]&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt a. M.; &amp;#039;&amp;#039;[[Art Cologne]]&amp;#039;&amp;#039; Köln&lt;br /&gt;
* 1993/1994 &amp;#039;&amp;#039;Kunstförderung des Landes Baden-Württemberg, Erwerbungen 1989 bis 1992.&amp;#039;&amp;#039; [[Kunstmuseum Singen|Städtisches Kunstmuseum Singen]] und Kunstverein Zehntscheuner e.&amp;amp;nbsp;V., Rottenburg am Neckar&lt;br /&gt;
* 1993 &amp;#039;&amp;#039;[[Art Frankfurt]]&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt a. M.; &amp;#039;&amp;#039;[[Art Cologne]]&amp;#039;&amp;#039;, Köln&lt;br /&gt;
* 1992 &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der frühen Jahre. Freiburg 1945–1960&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum für Neue Kunst (Freiburg im Breisgau)|Museum für Neue Kunst]], Freiburg i. Br.; &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus Südbaden&amp;#039;&amp;#039;, IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg i.Br.&lt;br /&gt;
* 1988 &amp;#039;&amp;#039;Vorbilder. Kunst in Karlsruhe 1950–1988.&amp;#039;&amp;#039; [[Badischer Kunstverein]], Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1970 &amp;#039;&amp;#039;Künstlerbund Baden-Württemberg, 16. Jahresausstellung.&amp;#039;&amp;#039; [[Museum Ulm|Ulmer Museum]], Ulm&lt;br /&gt;
* 1969 &amp;#039;&amp;#039;Kunst aus Südbaden&amp;#039;&amp;#039;. [[Badischer Kunstverein]], Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1968 &amp;#039;&amp;#039;Künstlerbund Baden-Württemberg, 14. Jahresausstellung.&amp;#039;&amp;#039; [[Württembergischer Kunstverein Stuttgart|Württembergischer Kunstverein]], Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1967 &amp;#039;&amp;#039;13 Freiburger Künstler.&amp;#039;&amp;#039; [[Kunstverein Freiburg]], Freiburg i.Br.; &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Künstler.&amp;#039;&amp;#039; [[Tiroler Kunstpavillon]], Innsbruck; &amp;#039;&amp;#039;Künstlerbund Baden-Württemberg, 13. Jahresausstellung, Malerei und Handzeichnungen,&amp;#039;&amp;#039; [[Staatliche Kunsthalle Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
* 1965 &amp;#039;&amp;#039;Bild und Bühne&amp;#039;&amp;#039;. [[Staatliche Kunsthalle Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
* 1964 &amp;#039;&amp;#039;Künstlerbund Baden-Württemberg, 10. Jahresausstellung – Malerei und Plastik,&amp;#039;&amp;#039; [[Württembergischer Kunstverein Stuttgart|Württembergischer Kunstverein]], Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1963 Premio Marzotto, London; Künstlerbund Baden-Württemberg, 9. Jahresausstellung, [[Heidelberger Kunstverein]]&lt;br /&gt;
* 1962 &amp;#039;&amp;#039;Zeitgenössische Malerei in der Europäischen Gemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;, Premio Marzotto, Valdagno, Eindhoven&lt;br /&gt;
* 1960 &amp;#039;&amp;#039;Baden-Alsace-Bâle,&amp;#039;&amp;#039; Guebwiller (Haut-Rhin); &amp;#039;&amp;#039;[[Hannover-Messe]],&amp;#039;&amp;#039; Hannover&lt;br /&gt;
* 1959 &amp;#039;&amp;#039;Handwerker-Messe,&amp;#039;&amp;#039; München&lt;br /&gt;
* 1958 [[Weltausstellung]], Brüssel; &amp;#039;&amp;#039;Badische Künstler 1958&amp;#039;&amp;#039;, [[Staatliche Kunsthalle Baden-Baden]]; &amp;#039;&amp;#039;réalité 58&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstverein Freiburg]]&lt;br /&gt;
* 1957 &amp;#039;&amp;#039;Künstlerbund Baden-Württemberg, 5 Jahresausstellung,&amp;#039;&amp;#039; Mannheim; &amp;#039;&amp;#039;II Triennale,&amp;#039;&amp;#039; Mailand&lt;br /&gt;
* 1955 &amp;#039;&amp;#039;Junge Künstler Baden-Württemberg, Kunstpreis der Jugend,&amp;#039;&amp;#039; [[Staatliche Kunsthalle Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
* 1949 &amp;#039;&amp;#039;Junge Gruppe Baden&amp;#039;&amp;#039;, [[Badischer Kunstverein]], Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger im Spiegel des Informel&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Dieter Weber, Sammlung Bert Jäger, mit Beiträgen von Antje Lechleiter, Maria Schüly, MODO PRESS Frankfurt a. M., 2025, ISBN 978-3-86833-351-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger – Cose della vita. Catalogue raisonné&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Dieter Weber, Sammlung Bert Jäger, mit Beiträgen von Dieter Weber, Antje Lechleiter, modo Verlag, Freiburg i. Br. 2022, ISBN 978-3-86833-272-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger – Fotografie&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Dieter Weber, Städt. Kunstmuseum Singen, mit Beiträgen von Julia Galandi-Pascual, Dieter Weber, Christoph Bauer, modo Verlag, Freiburg i. Br. 2011, ISBN 978-3-86833-067-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alltag und Ambiente&amp;#039;. Zeitgenössische Kunst reflektiert die 1950er Jahre&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Kunstverein Pforzheim, Pforzheim 2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger. Malerei – Arbeiten auf Papier – Fotografie&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Ehemalige Synagoge Sulzburg, Markgräfler Museum Müllheim, mit Beiträgen von Gert Reising und Jost Grosspietsch, modo Verlag, Freiburg i. Br. 2009, ISBN 978-3-86833-015-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger. Werke auf Papier 1961–1998&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, mit Beiträgen von Klaus Schrenk, Gert Reising, Jochen Ludwig, modo Verlag, Freiburg i. Br. 2001, ISBN 3-922675-73-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tonspur. Zu den Bildern der Sammlung&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Museum für Neue Kunst Freiburg i. Br., modo Verlag, Freiburg i. Br. 1998, ISBN 3-922675-33-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger. Retrospektive 1940–1994&amp;#039;&amp;#039;, mit einem Beitrag von Stefan Berg, modo Verlag, Freiburg i. Br. 1994, ISBN 3-922675-56-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger. Malerei 1988–1991&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Ruth F. und Rudi Wolpert, mit Beiträgen von Wolfgang Heidenreich und Eva-Maria Schumann-Bacia, modo Verlag, Freiburg i. Br. 1992, ISBN 3-922675-52-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bert Jäger. Bilder 1961–1964&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Museum für Neue Kunst Freiburg i. Br., mit Beiträgen von Jochen Ludwig und Margarita Jonietz, Freiburg i. Br. 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119194759}}&lt;br /&gt;
* [http://bertjäger.com/ Website Sammlung Bert Jäger]&lt;br /&gt;
* [https://bert-jaeger.de/ Website über Bert Jäger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119194759|LCCN=n2001031345|VIAF=10650572}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jager, Bert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefmarkenkünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Freiburg im Breisgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jäger, Bert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jäger, Albert (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunstmaler, Gebrauchsgrafiker, Fotograf und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Januar 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Mai 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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