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	<title>Bert Brennecke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T11:40:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bert_Brennecke&amp;diff=891403&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: biogr. Details</title>
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		<updated>2026-04-05T18:22:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;biogr. Details&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bert Brennecke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Dezember]] [[1898]] in [[Halberstadt]]; † [[31. August]] [[1970]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Albert Brennecke&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn einer Fabrikarbeiterin besuchte die Volksschule II in Halberstadt in einer Klasse zusammen mit dem später als Maler bekannt gewordenen [[Walter Gemm]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerald Eggert |url=https://www.volksstimme.de/varia/halberstadt-in-vielen-wohnzimmern-884931 |titel=Halberstadt in vielen Wohnzimmern - Eine Schule trägt seinen Namen, in vielen Wohnungen hängen Originale oder Drucke seiner Bilder. Walter Gemm, starb vor 45 Jahren |werk=Volksstimme |datum=2018-03-17 |sprache=de |abruf=2023-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war in seiner Jugend als Laufbursche in einem Warenhaus und als Schreiber tätig. Nach dem Ersten Weltkrieg schloss er sich der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|sozialistischen Arbeiterjugend]] an und wurde 1924 Mitglied der SPD. Nach seiner Hochzeit zog er nach [[Magdeburg]]. Da seine Einkünfte als Schriftsteller nicht besonders hoch waren, arbeitete er zeitweilig als Bautruppführer für Schüler von [[Bruno Taut]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Magdeburg&amp;quot;&amp;gt; Wolf D. Brennecke: Sehne ich mich zurück?, in: Kleine Bettlektüre für alle, die ihr schönes Magdeburg lieben, Scherz Verlag, ISBN 3-502-39180-7, S. 17–24&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der nationalsozialistischen [[Machtergreifung]]  betätigte er sich illegal für die SPD und war 1933 zeitweilig verhaftet und unter Polizeiaufsicht gestellt worden. Brennecke schrieb für das Journal &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Schriftsteller&amp;#039;&amp;#039;, das offizielle Organ der [[Reichsschrifttumskammer]]. 1939 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen, wo er wegen [[Wehrkraftzersetzung]] angeklagt wurde und später, nach der Befreiung aus einem Militärgefängnis in Triest, nach Deutschland zurückkehrte. Nach dem Krieg arbeitete er zunächst in Magdeburg für den Rundfunk, in den 1950er Jahren zog er als freischaffender Schriftsteller wieder nach Halberstadt. Er war der Vater des Schriftstellers [[Wolf D. Brennecke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Brennecke war auch als Werbetexter aktiv. Er gewann ca. 1937 ein Preisausschreiben der [[Diamant-Brauerei|Magdeburger Actien-Brauerei]] für deren neue Biermarke &amp;#039;&amp;#039;Diamant&amp;#039;&amp;#039; mit dem Slogan &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Land trinkt Diamant&amp;#039;&amp;#039;. Der Direktor der Brauerei war so begeistert, dass er Brennecke zusätzlich zum Preisgeld jedes Jahr zu Weihnachten einen Kasten Freibier versprach. Nachdem zwei Jahre später ein neuer Direktor die Lieferung einstellte und zur Privatsache seines Vorgängers erklärte, textete Brennecke für die konkurrierende [[Börde-Brauerei|Brauerei Bodenstein]] &amp;#039;&amp;#039;Aber unsereiner trinkt Bodensteiner&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Text wurde an der Eisenbahnbrücke über die Lübecker Straße in [[Alte Neustadt|Magdeburg-Neustadt]] angebracht, so dass bei der Fahrt in die Stadt zunächst der Diamant-Spruch und dann wie eine Antwort darauf der Bodenstein-Spruch zu lesen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Magdeburg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Gaumarschlied&amp;#039;&amp;#039;, in: Der goldene Reiter. Heimatspiegel des Gaues Magdeburg-Anhalt 1 (1938), 2, S. 100.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ruf vom Bau&amp;#039;&amp;#039;, in: Der deutsche Schriftsteller, Berlin, Februar 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flucht aus Calais – Erzählung aus dem Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Tage von Baliburg&amp;#039;&amp;#039;, Jugenderzählung, 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurzgeschichte oder Novelle&amp;#039;&amp;#039;, in: Der deutsche Schriftsteller, Berlin, April 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein mutiger Mann&amp;#039;&amp;#039;, in: Der deutsche Schriftsteller, Berlin, März 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ihr Maß ist voll&amp;#039;&amp;#039;, 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Tor der Zukunft&amp;#039;&amp;#039;, 1956.&lt;br /&gt;
* Festspiel &amp;#039;&amp;#039;Der lange Matz&amp;#039;&amp;#039;, 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten des Monte Neroso&amp;#039;&amp;#039;, 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und immer ging ein Schatten mit. Historisch-biographische Erzählung über Max Dortu&amp;#039;&amp;#039;. Buchverlag Der Morgen, Berlin 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kürschners Deutscher Literatur-Kalender]] 1943, Seite 124.&lt;br /&gt;
* Kurt Böttcher (Gesamtredaktion): [[Deutsches Schriftstellerlexikon|&amp;#039;&amp;#039;Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller&amp;#039;&amp;#039;]] &amp;#039;&amp;#039;von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1974; Band 1, 110&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|104964286}}&lt;br /&gt;
* [https://www.worldcat.org/de/search?q=Bert+Brennecke Literatur von und über Bert Brennecke] in der bibliografischen Datenbank [[WorldCat]]&lt;br /&gt;
* {{MBL|ID=0854}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104964286|VIAF=2917482}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Brennecke, Bert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Halberstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brennecke, Bert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brennecke, Albert (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Dezember 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halberstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. August 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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