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	<title>Bersbuch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T00:46:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bersbuch&amp;diff=1788339&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-31T07:06:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bersbuch-01.JPG|mini|Bersbuch von der Niedere (Andelsbuch) aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chapel Hl. Martin und Wendelin-05.JPG|mini|Teil von Bersbuch mit der Kapelle zum hl. Martin und hl. Wendelin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bersbuch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf in der Gemeinde [[Andelsbuch]] im [[Bregenzerwald]] in [[Vorarlberg]], [[Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Bersbuch selbst liegt samt den umliegenden Feldern auf einer günstig gelegenen und gut bewirtschaftbaren Hochfläche, die leicht zur [[Bregenzer Ach]] abfällt und sich maßgeblich von Osten nach Westen erstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherleitung ==&lt;br /&gt;
Der Name „Bersbuch“ ist zweigeteilt. Der erste Namensteil „Ber“ soll sich, wie im Namen „Bezau“, von [[Bären]] ableiten. Der zweite Namensteil hat im letzten Bestandteil das [[Althochdeutsch|ahd]]./[[Mittelhochdeutsch|mhd]].: &amp;#039;&amp;#039;buoch&amp;#039;&amp;#039; enthalten, was von [[Buche]]/Buchenwald abgeleitet sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Zehrer in „Bersbuch, Bezau, Bizau“, in: &amp;#039;&amp;#039;Montfort Vierteljahresschrift für Geschichte und Gegenwart Vorarlbergs.&amp;#039;&amp;#039; 35. Jg., 1983, Heft 2, S. 184 ([http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=mft&amp;amp;datum=19830003&amp;amp;seite=00000184&amp;amp;zoom=3 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In einer Bulle des Papstes [[Innozenz IV.]] vom 17. September 1249 wird Bersbuch erstmals urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Messkapelle Bersbuch|Messkapelle]] in Bersbuch wurde 1672 erbaut (unter Pfarrer Jodok Zündt; † 25. Mai 1685).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bersbuch gehörte seit Alters her zur [[Pfarrkirche Egg (Vorarlberg)|Pfarrkirche Egg]] (wie auch Unterbezegg). 1775 wurde die Seelsorge in Bersbuch mit der in Andelsbuch vereint und von der Pfarre [[Egg (Vorarlberg)|Egg]] abgetrennt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.andelsbuch.at/gemeindeartikel/dorfgeschichte |titel=Dorfgeschichte |hrsg=Gemeinde Andelsbuch |abruf=2026-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine unabhängige Seelsorge, wie Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts von einigen Bersbuchern angestrebt, wurde jedoch bis heute nicht verwirklicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 wurde der Skiclub Bersbuch gegründet (der Skiclub Andelsbuch wurde bereits 1926 gegründet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie/Topographie ==&lt;br /&gt;
Bersbuch ({{Höhe|634|AT}}) ist Teil der Gemeinde [[Andelsbuch]] und liegt am westlichen Ende des Gemeindegebiets. Westlich, nördlich und etwas östlich wird Bersbuch von der Bregenzer Ach begrenzt, südlich vom [[Klausberg]] ({{Höhe|961|AT}}). Das Dorf selbst ist ungefähr in der Mitte der Hochebene langgestreckt angesiedelt, westlich und östlich befinden sich kleine [[Rotte (Siedlung)|Rotten]], die ebenfalls zu Bersbuch zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung/Bildung ==&lt;br /&gt;
Bersbuch besteht aus etwa 80 Wohnhäusern und verschiedenen Wirtschaftsgebäuden sowie Gewerbebetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bersbuch findet sich eine kleine Volksschule, welche bereits 1791 eingerichtet wurde. Das Schulgebäude wurde 1962 neu errichtet und 1995 sowie 2004/2005 saniert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://argekleinschulen.vobs.at/kleinschulen/bezirk-bregenz/andelsbuch-bersbuch/unser-schulhaus.html Schule Bersbuch], Webseite der ARGE &amp;quot;Kleinschulen in Vorarlberg&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Bersbuch ist durch den öffentlichen Personenverkehr mit dem [[Landbus Bregenzerwald]] über mehrere Kurse täglich sehr gut erschlossen und mit dem [[Alpenrheintal|Rheintal]] (über [[Dornbirn]] bzw. [[Bregenz]]) verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Bersbuch führt von West nach Ost die [[Bregenzerwaldstraße]] (L 200), die Hauptverkehrsroute des Bregenzerwaldes. Die heutige Ortsumfahrung der L 200 wurde 2005/2006 eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.andelsbuch.at/gemeindeartikel/dorfgeschichte |titel=Dorfgeschichte |hrsg=Gemeinde Andelsbuch |abruf=2026-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die von Norden kommende [[Bödelestraße|L48 Bödelestraße]], die zweite wichtige Verbindung aus dem [[Alpenrheintal|Rheintal]] in den Bregenzerwald, mündet westlich vom Dorf Bersbuch über einen Kreisverkehr in die L200 Bregenzerwaldstraße ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rund fünf Kilometer lange Teilstrecke der ehemaligen [[Bregenzerwaldbahn]] (heute Museumsbahn) endet nun im Bahnhof Schwarzenberg, der am Gemeindegebiet von Bersbuch liegt. Der rund 30 Kilometer lange Teil ab hier nach [[Andelsbuch]], [[Egg (Vorarlberg)|Egg]], [[Lingenau]]-[[Hittisau]] und weiter bis [[Bregenz]] wurde 1983 aufgelassen. Die Haltestelle Bersbuch befand sich bei Streckenkilometer 29,157 und es begann hier bei Streckenkilometer 29,4 Richtung Andelsbuch eine der wenigen längeren geraden Strecken der ehemaligen Schmalspurbahn (760 mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Bersbuch befindet sich eine kleine, denkmalgeschützte [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]], den Heiligen [[Martin von Tours|Martin]] und [[Wendelin]] geweihte Messkapelle. Die Kapelle wurde 1672 bis 1687 errichtet und im Jahr 1869 umgestaltet ({{BDA Objekt Ref|19414|WD-Item=Q16006133|Andelsbuch|text=Listeneintrag}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus/Sport ==&lt;br /&gt;
* Bersbuch ist Ausgangspunkt für mehrere Wandermöglichkeiten, z. B. auf das [[Bödele]], den Klausberg oder weiter auf die Niedere.&lt;br /&gt;
* Der Kletterturm Bersbuch soll mit 22,30 m der höchste Kletterturm Österreichs sein und weist Schwierigkeitsgrade 4 bis 7 auf (bei Aktiv Gasthof Ritter in Bersbuch – Aktivzentrum Bregenzerwald).&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: [http://www.andelsbuch.at/index.php?page=aqua-hochseilgarten Gemeinde Andelsbuch] und [http://www.aktiv-zentrum.at/ Aktivzentrum Bregenzerwald]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Aqua Hochseilgarten in Bersbuch liegt etwas unterhalb des Klettergartens Schwarzenberg und hat eine Länge von etwas über 550 m mit 44 eingebauten Stationen in 2 bis 27 m Höhe.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: [http://www.andelsbuch.at/index.php?page=aqua-hochseilgarten Gemeinde Andelsbuch] und {{Internetquelle |url=https://aktiv-zentrum.at/hochseilgarten/ |titel=Hochseilgarten |abruf=2026-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bezegg-Sul]]&lt;br /&gt;
* [[Bauernrepublik]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerstein von Feuersteinsberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Samuel Plattner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bezegg im Bregenzerwald und ihre Bedeutung, Ein Gedenkblatt – Erinnerung an die feierliche Eröffnung des Bezegg-Monumentes am 20. August 1871&amp;#039;&amp;#039;, Verlag der Wagner’schen Buch- und Kunsthandlung, Bregenz &amp;amp; Feldkirch 1871.&lt;br /&gt;
* Clarina Fally, Armin Schwendinger, Hubert Mossbrugger: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Viezuchtverein Andelsbuch&amp;#039;&amp;#039;, Viehzuchtverein Andelsbuch, Andelsbuch 1994.&lt;br /&gt;
* Vorarlberger Landesmuseum: &amp;#039;&amp;#039;900 Jahre Andelsbuch&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellungskatalog des Vorarlberger Landesmuseums Nr. 90, Vorarlberger Landesmuseum, Bregenz 1980.&lt;br /&gt;
* Handwerksverein Andelsbuch: &amp;#039;&amp;#039;Handwerker- und Gewerbeverein Andelsbuch 1791–1991.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift, Andelsbuch 1991.&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinz Burmeister]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Andelsbuch. Aus Geschichte und Gegenwart einer Bregenzerwälder Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;, Gemeinde Andelsbuch, Andelsbuch 1980.&lt;br /&gt;
* Leo Metzler: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Marienheim Andelsbuch&amp;#039;&amp;#039;, Eigenverlag, Andelsbuch 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47.40256|EW=9.86021|type=landmark|region=AT-8}}&lt;br /&gt;
* [https://www.andelsbuch.at/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Bregenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Andelsbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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