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	<title>Berrwiller - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berrwiller&amp;diff=794966&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Skipper69: /* Geografie */ +Fluss</title>
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		<updated>2026-03-17T12:44:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografie: &lt;/span&gt; +Fluss&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Berrwiller&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de la ville de Berrwiller (68).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Mulhouse|Mulhouse]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Wittenheim|Wittenheim]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Mulhouse Alsace Agglomération]]&lt;br /&gt;
|insee=68032&lt;br /&gt;
|cp=68500&lt;br /&gt;
|longitude=07/13/09/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/50/59/N&lt;br /&gt;
|alt mini=244&lt;br /&gt;
|alt maxi=360&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=Berrwiller, Mairie.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=[[Mairie]] Berrwiller&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berrwiller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|bɛʁ.vi.lɛʁ|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Berrwiller.wav}} ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Berrweiler&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZT|FR-68|68032}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR-68|68032}}) im [[Département]] [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie gehört zum [[Kanton Wittenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt am Fuße des [[Hartmannswillerkopf|Hartmansweiler Kopfes]], französisch &amp;#039;&amp;#039;Vieil-Armand&amp;#039;&amp;#039;, eines ehemaligen Schlachtfeldes im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zwischen 1914 und 1918.  Berrwiller besteht aus den Ortsteilen Oberdorf, Unterdorf, Leimgrube, Bertschwiller und Weckenthal. Im Südosten des Gemeindegebietes verläuft der [[Lohbach (Lauch)|Lohbach]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Katerinenbach&amp;#039;&amp;#039; und entwässert zur [[Lauch (Fluss)|Lauch]].&lt;br /&gt;
Dort verläuft auch die [[Route nationale 83]] und im Nordwesten führt die [[Elsässer Weinstraße]] an Berrwiller vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung des Dorfes stammt von 796. Sie findet sich in einer Urkunde des [[Fürstabtei Murbach|Klosters Murbach]] und zwar als &amp;#039;&amp;#039;Baronewillare&amp;#039;&amp;#039;. In einem Dokument von 1441 &amp;#039;&amp;#039;liber marcarum&amp;#039;&amp;#039; wird berichtet, dass die dort errichtete Kirche der [[Brigida von Kildare]] geweiht ist. 1766 wurde die alte Holzkirche durch den jetzt noch bestehenden Neubau ersetzt. Knapp 100 Jahre später, im Jahr 1853, wurde der heutige Friedhof angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berrweiler musste  stark unter den Kriegshandlungen des Ersten Weltkriegs zwischen 1914 und 1918 leiden, da die gesamte Bevölkerung des Dorfes evakuiert wurde und 1918 ein zum Teil stark beschädigtes Dorf wieder bezog. Ein Drittel der ursprünglich über 1200 Einwohner kam nicht wieder zurück. Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Berrweiler durch die [[alliierte]]n Truppen am 4. Februar 1945 befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2018&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 671 || 719 || 797 || 870 || 912 || 1058 || 1113 || 1196&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich war Berrwiller ein ländliches Dorf, heute gibt es nur noch sieben Landwirte, darunter einen Obst- und Weinbauer und einen Biobauer, der den [[Weichkäse]] „Bertschwiller“ produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung zog die Bevölkerung zum Arbeiten in die Textil- und Metallindustrie der näheren Kleinstädte oder in die [[Kalisalz|Kalibergwerke]]. In den 1960er-Jahren wurde der Schacht Berrwiller eröffnet, als Lüftung und Zugang für den Schacht „Marie-Louise“ in [[Staffelfelden]]. Seitdem gehört Berrwiller zum Kalibecken-Gebiet. Die Kalibergwerke wurden 1998 infolge des Brandes eines chemischen Endlagers in 1000 Metern Tiefe geschlossen. Die Schachtanlagen „Berrwiller“ sind inzwischen gänzlich abgetragen worden; von „Marie-Louise“ besteht heute nur noch das denkmalgeschützte Eingangsgebäude. Ein Teil der Bevölkerung arbeitet nun in der 50 Kilometer entfernten [[Schweiz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oberrheingraben.de/Grabenfuellung/Kali.htm &amp;#039;&amp;#039;Ehemaliger Kalisalz-Bergbau zur Produktion von Kalidünger im Elsass.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Oberrheingraben.&amp;#039;&amp;#039; (Seite zum Kalibergbau im Elsass)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Berrwiller, Eglise Sainte-Brigitte d’Irlande.jpg|mini|hochkant 0.7|Kirche Sainte-Brigitte d’Irlande]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Kultur ==&lt;br /&gt;
* Der Sportverein ASBH betreibt eine Fußball- und eine Basketballabteilung. Im Fußball hat die erste Mannschaft schon in der Verbandsliga gespielt, die A-Jugend war schon elsässischer Meister. In der Basketballabteilung spielen nur Frauen, die auch schon elsässische Meisterinnen waren.&lt;br /&gt;
* Zwei Restaurants sind über die nähere Umgebung hinaus bekannt, das Restaurant „À l&amp;#039;Arbre Vert“ (Familie König) und das Restaurant „Au Vieil-Armand“ (Familie Feder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 1173–1178.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.tourisme-mulhouse.com/de/berrwiller.html | archive-is=20140604174936 | text=Abriss der Geschichte von Berrwiller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Mulhouse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4208668-1|VIAF=248141357}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 796]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Ort in Frankreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Skipper69</name></author>
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