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	<title>Berolinahaus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AnPa286: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-03-02T15:06:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berlin - Berolinahaus.jpg|mini|hochkant=1.3|Berolinahaus von Südosten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berolinahaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name eines von 1929 bis 1932 am [[Berlin]]er [[Alexanderplatz]] erbauten [[Hochhaus]]es. Das von dem Architekten [[Peter Behrens]] entworfene Bauwerk gilt als herausragendes Beispiel der klassischen [[Moderne (Architektur)|Moderne]] im Stil der [[Neue Sachlichkeit (Architektur)|Neuen Sachlichkeit]] und steht seit 1975&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.anderes-berlin.de/html/das_alexander-___das_berolinah.html Das Alexander- und Berolinahaus]&amp;lt;/ref&amp;gt; unter [[Denkmalschutz]]. Es wird als gemischtes Büro- und Geschäftshaus genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hintergrund ===&lt;br /&gt;
Der Alexanderplatz war bereits Ende der 1920er Jahre ein sehr stark frequentierter Platz. Zu jener Zeit kreuzten sich auf fünf unterschiedlichen Ebenen die öffentlichen Verkehrsmittel und drei neue [[U-Bahn Berlin|U-Bahn-Linien]] sollten in naher Zukunft die Mobilität ergänzen. Da die Überfüllung ein immer größeres Problem wurde, schrieb Baustadtrat [[Martin Wagner (Architekt)|Martin Wagner]] im Namen der Stadt einen [[Architekturwettbewerb]] zur Umgestaltung des Alexanderplatzes aus. Gleichzeitig kaufte die Stadt weitere Grundstücke zum Ausbau an. Die Sieger des Wettbewerbs waren die Brüder [[Hans Luckhardt|Hans]] und [[Wassili Luckhardt]]. Da der Investor aber mit deren Plänen nicht einverstanden war, beauftragte er Peter Behrens, dessen Wettbewerbsentwurf mit dem 2.&amp;amp;nbsp;Preis prämiert worden war. Die Ende 1929 einsetzende [[Weltwirtschaftskrise]] und der erstarkende [[Nationalsozialismus]] bremsten die weitere Umsetzung des Projekts. Ausgeführt wurden einzig das [[Alexanderplatz#Alexanderhaus und Berolinahaus|Alexander-]] und das Berolinahaus,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berolinahaus, S. 4&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berolinahaus Alexanderplatz Berlin&amp;#039;&amp;#039;, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; die auch die letzten vollständig ausgeführten Bauten von Behrens waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-19397-0002, Berlin, Alexanderplatz, HO-Kaufhaus.jpg|mini|hochkant|Das Berolinahaus, 1953]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im September 1929&amp;lt;ref name=&amp;quot;Der Berliner Alexanderplatz&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gernot Jochheim]] |Titel=Der Berliner Alexanderplatz |Verlag=[[Ch. Links Verlag]] |Ort=Berlin |Datum=2006 |ISBN=978-3-86153-391-7 |Seiten=124}}&amp;lt;/ref&amp;gt; begonnene Bau musste unter den schwierigen Bedingungen eines dicht bevölkerten Platzes einer Großstadt errichtet werden. Da neben der Großbaustelle auch die U-Bahn-Linien E (heute: [[U-Bahn-Linie U5 (Berlin)|U5]]) und GN (heute: [[U-Bahn-Linie U8 (Berlin)|U8]]) gebaut wurden, musste aus Platzgründen das Baumaterial entweder in den Kellerräumen gelagert oder so angeliefert werden, dass es sofort verbaut werden konnte. Das Berolinahaus gehörte zu den ersten Bauwerken in Deutschland, bei denen bereits im [[Rohbau (Bauwesen)|Rohbau]] die [[Versorgungstechnik|Haustechnik]] eingeplant wurde. Für die [[Gründung (Bauwesen)|Gründung]] des Hauses musste das [[Grundwasser]] drei Jahre lang bis zum [[Rotes Rathaus|Roten Rathaus]] hin großflächig abgepumpt werden. Der Bau selbst wurde auf einer 1,20&amp;amp;nbsp;m starken Betonwanne in den Sanduntergrund gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berolinahaus Alexanderplatz Berlin&amp;#039;&amp;#039;, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach zweijähriger Bauzeit wurde das Berolinahaus im Januar 1932&amp;lt;ref name=&amp;quot;Der Berliner Alexanderplatz&amp;quot; /&amp;gt; eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit Eröffnung ===&lt;br /&gt;
Zu den ersten Mietern des Hauses zählt die Textil-Einzelhandelskette [[C&amp;amp;A]], die ihre erste Filiale in Deutschland 1911 am Alexanderplatz eröffnet hatte. Das Obergeschoss beherbergte zu Beginn das legendäre [[Swing (Musikrichtung)|Swing]]-Etablissement &amp;#039;&amp;#039;Café Braun&amp;#039;&amp;#039; (später: &amp;#039;&amp;#039;Berolina&amp;#039;&amp;#039;), das bereits damals über [[Fahrtreppe|Rolltreppen]] und [[Paternosteraufzug|Paternoster]] erreichbar war. Die Dachterrasse bot einen Garten, der als Tanzfläche und Liegewiese genutzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Architekturführer&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berlin. Der Architekturführer&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;135&amp;lt;/ref&amp;gt; C&amp;amp;A belegte das erste und zweite Obergeschoss. Die Beschädigungen während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] waren nicht gravierend, sodass bald die [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Kommandantur]] das Gebäude bezog. 1952 zog der [[Magistrat von Berlin|Berliner Magistrat]] und später andere Verwaltungsbehörden ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berolinahaus Alexanderplatz Berlin&amp;#039;&amp;#039;, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang der 1950er Jahre wurde das Haus saniert und die zerschossene Fassade ausgebessert. Die Arbeiten erfolgten jedoch ohne Berücksichtigung der ursprünglichen Gestaltung, sodass davon nur wenig mehr als die Rasterung des Betonskeletts übrig blieb. Der erste Schnellimbiss der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wurde 1955 in einem Raum im Erdgeschoss mit Stehtischen und zehn Speise- und Getränkeautomaten (im Angebot waren nur Limonade und vier Biersorten) eröffnet. Der Besucher des „Automaten-Imbiss“ musste zunächst an der Kasse spezielle Automatenmünzen erwerben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JuT&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Salzmann |Titel=Schnellimbiss am Alex |Sammelwerk=Jugend und Technik |Verlag=Junge Welt |Ort=Berlin |Datum=1955 |Seiten=46–47}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Behörde im Berolinahaus, das Bezirksamt Mitte, verließ das Gebäude 1998. In den folgenden sieben Jahren stand das Haus leer, bis es dem Eigentümer&amp;amp;nbsp;– der [[Landesbank Berlin]]&amp;amp;nbsp;– gelang, das Objekt 2004 an eine Immobiliengesellschaft zu verkaufen, die eine [[Denkmalpflege|denkmalgerechte]] [[Sanierung (Bauwesen)|Sanierung]] und Restaurierung initiierte, um den Originalzustand wiederherzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berolinahaus Alexanderplatz Berlin&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;10, 15&amp;lt;/ref&amp;gt; Die von 2005 bis zum 7.&amp;amp;nbsp;September 2006 dauernde Sanierung unter der Federführung des Architekten [[Sergei Tchoban]] kostete rund 25,5&amp;amp;nbsp;Millionen Euro. Dabei wurden in den ersten beiden Obergeschossen die alten Pfeilerabstände von 5,30&amp;amp;nbsp;m verdoppelt, da sie den heutigen Anforderungen an Verkaufsstätten nicht mehr erfüllten. Diese Verdoppelung des Rasters erforderte eine völlige statische Neuausrichtung. Um die Kräfte neu zu verteilen, baute man im dritten Geschoss entsprechende Lastensammler ein&amp;amp;nbsp;– zwei 80&amp;amp;nbsp;cm starke und mehr als 80&amp;amp;nbsp;m lange Betonwände.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berolinahaus Alexanderplatz Berlin&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alexanderplatz 2009.JPG|mini|Blick vom [[Berliner Fernsehturm|Fernsehturm]] auf den Alexander&amp;amp;shy;platz: Der [[Bahnhof Berlin Alexanderplatz|Bahnhof Alexander&amp;amp;shy;platz]] am unteren sowie die [[Galeria Kaufhof Berlin-Alexanderplatz|Galeria Kaufhof]] am linken Bildrand und der davor befindliche [[Brunnen der Völkerfreundschaft (Berlin)|Brunnen der Völker&amp;amp;shy;freundschaft]] umrahmen das Berolina&amp;amp;shy;haus. Rechts daneben stehen die [[Urania-Weltzeituhr]] und das [[Alexanderhaus (Berlin)|Alexanderhaus]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage, Umgebung und Name ===&lt;br /&gt;
Das Berolinahaus befindet sich am südwestlichen Rand des Alexanderplatzes und hat die Anschrift Alexanderplatz&amp;amp;nbsp;1. Zusammen mit dem gegenüber der Südostfassade liegenden und ebenfalls von Behrens entworfenen „Zwillingsbau“ [[Alexanderplatz#Alexanderhaus und Berolinahaus|Alexanderhaus]] bildet das [[Gebäudeensemble|Ensemble]] konzeptionell einen torartigen Zugang zum Alexanderplatz und hatte Vorbildcharakter für den Umbau des Alexanderplatzes, der durch den Architekten [[Hans Kollhoff]] geplant wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Architekturführer&amp;quot; /&amp;gt; Nordwestlich vom Berolinahaus steht das Bauwerk des [[Galeria Kaufhof Berlin-Alexanderplatz]]&amp;amp;nbsp;– ehemals &amp;#039;&amp;#039;[[Centrum Warenhaus]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Westen ist der [[Bahnhof Berlin Alexanderplatz|Bahnhof Alexanderplatz]] benachbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Berolina]] ist die [[Latein|latinisierte]] Form des Namens Berlin. Das Bauwerk wurde nach der gleichnamigen [[Kolossalstatue]] unweit des heutigen Standortes der [[Urania-Weltzeituhr]] benannt. Die 7,50&amp;amp;nbsp;m hohe und rund fünf Tonnen schwere Kupferstatue zeigte eine Frau mit Eichenkranz. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie wegen Materialknappheit eingeschmolzen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berolinahaus Alexanderplatz Berlin&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;6, 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur ===&lt;br /&gt;
Das quaderförmige Berolinahaus steht auf einem rechteckigen Grundstück mit 74&amp;amp;nbsp;m Länge und 22&amp;amp;nbsp;m Breite. Die acht Obergeschosse messen bis zur Flachdachkante 30,3&amp;amp;nbsp;m. Die zwei Untergeschosse ragen bis knapp acht Meter unter dem Straßenniveau. Das Haus verfügt im Untergeschoss über einen Zugang zum [[U-Bahn Berlin|Berliner U-Bahn-Netz]]. Die Fassade wird von rasterförmig angeordneten quadratischen Fenstern dominiert, die an den Längsseiten zweifach und an der Südost-Querseite dreifach gruppiert sind. Durch die Aufteilung der [[Fenster#Kastenfenster|Kastenfenster]] in vier Quadrate erscheint die gesamte Fassade als symmetrisch gerastertes Lochmuster. Die nach Nordwesten gewandte Querseite des Hauses war ursprünglich fensterlos und diente als [[Brandwand]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berolinahaus, S. 4&amp;quot; /&amp;gt; erhielt jedoch bei der letzten Sanierung einen dreieckig hervorspringenden verglasten [[Erker]], der sich über zwei Stockwerke erstreckt. Das Haus weist eine Bruttogeschossfläche von 16.500&amp;amp;nbsp;m² auf, wovon 5.200&amp;amp;nbsp;m² als Ladenfläche für den Einzelhandel entfallen und rund 7.000&amp;amp;nbsp;m² für Büroräumlichkeiten zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die helle Verkleidung besteht aus Schaumkalk ([[unterer Muschelkalk]]), der aus [[Freyburg (Unstrut)|Freyburg]] in [[Sachsen-Anhalt]] stammt. An der Querseite ragt eine vertikale Leuchtbox aus Milchglas über das Dach hinaus, die aus der Fassade hervorspringt und bündig mit dem ebenfalls [[Kragträger|auskragenden]] ersten Obergeschoss abschließt. Diese Glasgalerie im ersten Geschoss zieht sich um das gesamte Bauwerk. Die [[Foyer|Lobby]] des Hauses ist mit dem gleichen dunklen [[Serpentingruppe|Serpentin]] verkleidet wie die Außenfassade des Erdgeschosses. Die Wandverkleidung in der Eingangshalle ist mit poliertem [[Messing]] ausgelegt und das Treppengeländer mit aufwendigen Schlosserarbeiten dem Ursprungszustand nachempfunden. Der Boden besteht aus schwarzem Granit. Das Untergeschoss ist mit glasierten Keramiksteinen in grün-türkisem Farbton ausgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernd Hettlage: &amp;#039;&amp;#039;Berolinahaus Alexanderplatz Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Stadtwandel Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-86711-000-6.&lt;br /&gt;
* Markus Sebastian Braun (Hrsg.), Haubrich, Hoffmann, Meuser, van Uffelen: &amp;#039;&amp;#039;Berlin. Der Architekturführer.&amp;#039;&amp;#039; Braun Publishing, Berlin 2010, ISBN 978-3-03768-051-3, S. 135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09080424}}&lt;br /&gt;
* [[Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen|Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt]]: [https://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/staedtebau-projekte/alexanderplatz/de/heute/berolinahaus/index.shtml &amp;#039;&amp;#039;Berolinahaus&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* architekten24.de: [http://www.architekten24.de/projekt/berolinahaus-alexanderplatz-berlin/uebersicht/index.html &amp;#039;&amp;#039;Berolinahaus am Alexanderplatz, Berlin&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Berolina-Haus_am_Berliner_Alex_wird_umgebaut_20223.html &amp;#039;&amp;#039;Ohne Paternoster. Berolina-Haus am Berliner Alex wird umgebaut.&amp;#039;&amp;#039;] Artikel zum Umbau in: &amp;#039;&amp;#039;[[BauNetz]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. Mai 2005 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52/31/17.53/N|EW=13/24/44.86/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Moderne in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Peter Behrens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alexanderplatz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königsstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürogebäude in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelhandelsbauwerk in Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnPa286</name></author>
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