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	<title>Bernterode (Breitenworbis) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T10:40:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernterode_(Breitenworbis)&amp;diff=78196&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: /* Einwohnerentwicklung */ Erg.</title>
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		<updated>2026-02-07T12:44:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung: &lt;/span&gt; Erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Bernterode&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Breitenworbis&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Bernterode (Breitenworbis) COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= Das ehemalige Gemeindewappen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/23/55/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/28/33/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 267&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.325&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/165502 |titel=Gemarkung Bernterode, Gemeinde Bernterode |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1218&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2009-09-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37339&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036074&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 036076&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Bernterode (Breitenworbis) 03.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Bernterode, Ortsmitte&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernterode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit der Siedlung Bernterode-Schacht  ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Breitenworbis]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Eichsfeld]]. Für den Ortsteil gibt es eine [[Ortsteilverfassung]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit einen [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.eichsfeld-wipperaue.de/fileadmin/uploads/pdf/Vorlagen_und_Vordrucke/Vordrucke_zum_Hochladen/Breitenworbis/Satzungen/Hauptsatzung_2022.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3 und 4 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Breitenworbis |format=PDF;&amp;amp;nbsp;117&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Bernterode liegt im Tal der [[Wipper (Unstrut)|Wipper]] ungefähr neun Kilometer östlich von [[Leinefelde-Worbis]] im [[Eichsfelder Kessel]] zwischen den Höhenzügen des [[Ohmgebirge]]s und der [[Bleicheröder Berge]] im Norden und des [[Dün]] im Süden. Unmittelbar eingerahmt wird die Ortslage vom &amp;#039;&amp;#039;Herrenberg&amp;#039;&amp;#039; (373&amp;amp;nbsp;m) und &amp;#039;&amp;#039;Dachsberg&amp;#039;&amp;#039; (341&amp;amp;nbsp;m) im Süden und dem &amp;#039;&amp;#039;Höllberg&amp;#039;&amp;#039; (353&amp;amp;nbsp;m) im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort selbst ist über die [[Landesstraße]]n 2048 und 3080 mit den umliegenden Ortschaften verbunden, nur wenig nördlich verläuft die [[Bundesautobahn 38]] (mit dem [[Höllbergtunnel]]) und besitzt einen Haltepunkt der [[Bahnstrecke Halle–Hann. Münden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ortslage gehört noch die einen Kilometer nordwestlich gelegene Siedlung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernterode-Schacht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, welche mit der Eröffnung des Kaliwerkes errichtet wurde. Sie erhielt 1925 die [[Kreuzkirche (Bernterode)|Kreuzkirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernterode St. Martin 01.jpg|mini|Kirche [[St. Martin (Bernterode)|St. Martin]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1174 wird Bernterode erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Bernesrout&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt.  Es gehörte bis zur [[Säkularisation]] 1802 zu [[Kurmainz]]. In den Jahren 1591, 1592 und 1601 werden die noch heute existierenden Gebäude Schwerdtsche Mühle, Templer-Haus und Baderscher Hof errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche [[St. Martin (Bernterode)|St. Martin]] wurde 1605 erbaut, jedoch ist von dieser ursprünglichen Kirche nur der Turm erhalten, da 1866 das Kirchenschiff neu errichtet wurde. 1635/1636 forderte die [[Pest]] viele Todesopfer und in den darauf folgenden Jahren litt die Gemeinde unter dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] und den damit verbundenen Truppendurchmärschen und Einquartierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1802 wurde das Eichsfeld mit Bernterode an [[Preußen]] übergeben und gehörte unter [[napoleon]]ischer Herrschaft zum [[Königreich Westphalen]]. Ab 1815 war Bernterode Teil der preußischen [[Provinz Sachsen]]. 1822/1823 wurde die heutige B 80 und 1867 die [[Eisenbahn]] (Haltestelle erst 1897) gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernterode Schacht.jpg|mini|hochkant|Schacht Bernterode&amp;amp;nbsp;I]]&lt;br /&gt;
Die Vorbereitungen für den Kaliabbau in Bernterode-Schacht begannen 1904 mit der Gründung der [[Aktiengesellschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kaliwerke&amp;#039;&amp;#039; für das &amp;#039;&amp;#039;Kaliwerk Bernterode&amp;#039;&amp;#039;. 1905/1906 begann die Förderung im &amp;#039;&amp;#039;Schacht „Preußen“&amp;#039;&amp;#039; und 1912 im &amp;#039;&amp;#039;Schacht „Sachsen“&amp;#039;&amp;#039;, das Unternehmen verlegte den Sitz der [[Verwaltung]] nach Bernterode. 1907 wurde eine Chlorkaliumfabrik in Betrieb genommen und 1911 die Haltestelle an der [[Bahnstrecke Halle–Hann. Münden]] zum Bahnhof ausgebaut, von dem ein [[Anschlussbahn zum Kaliwerk Bernterode|Gleisanschluss]] zum Schacht ausging. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fielen 52 Bernteröder. 1925 erhielten auch die evangelischen Bernteröder ein eigenes Gotteshaus, die [[Kreuzkirche (Bernterode)|Kreuzkirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Lauf der [[Weltwirtschaftskrise]] 1931 die Kalischächte und die Chlorkaliumfabrik geschlossen wurden, begann 1936 der Bau einer [[Heeresmunitionsanstalt]], die ab 1938 Munition produzierte. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde auf dem Werksgelände an der B&amp;amp;nbsp;80 ein durch Stacheldraht umzäuntes Lager mit fünf Baracken errichtet, in dem ab 1943 200 [[Frankreich|Franzosen]], dazu später [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiter]] aus der [[Sowjetunion]] sowie 50 [[italienische Militärinternierte]] untergebracht wurden, die schwerste Zwangsarbeit leisten mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtliche Wegweiser&amp;#039;&amp;#039;, Band 8 Thüringen.) Erfurt 2003, ISBN 3-88864-343-0, S.&amp;amp;nbsp;29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als im März 1945 die näher rückende Front den Berliner Raum bedrohte, wurden die Särge von [[Paul von Hindenburg]] und dessen Frau sowie der Könige [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] und [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] von Preußen in den Schacht eingelagert – sowie die Fahnen und Standarten des deutschen Heeres von 1914–1918, die Akten des Auswärtigen Amts, des Katasteramts Kassel, Bilder aus [[Gemäldegalerie (Berlin)|preußischen staatlichen Museen]], die Bibliothek von [[Sanssouci]], die [[Preußische Kronjuwelen|preußischen Kronjuwelen]], wertvolles Porzellan und 271 Gemälde. US-amerikanische Truppen, die Bernterode in der Endphase des Kriegs besetzt hatten, überführten das Auslagerungsgut größtenteils zum [[Marburg Central Collecting Point]] in der US-amerikanischen Besatzungszone, bevor sie den Ort zum 2. Juli 1945 zugunsten der [[Rote Armee|Roten Armee]] räumten. Zwei Tage später, am 4. Juli 1945, explodierte ein Munitionszug auf dem Gelände der Fabrik und zerstörte Tagesanlagen und Fördereinrichtungen weitestgehend. 1953 erfolgte die Übernahme durch das Kaliwerk [[Sollstedt]], Teile der Anlagen wurden als Wetterschacht benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 wurde ein Verfahren zur Raumverträglichkeitsprüfung für den Abbau eines Kalivorkommens im Ohmgebirge gestartet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thüringer Landesverwaltungsamt |url=https://landesverwaltungsamt.thueringen.de/detailanzeige/raumvertraeglichkeitspruefung-im-ohmgebirge-gestartet |titel=Raumverträglichkeitsprüfung im Ohmgebirge gestartet |datum=2024-01-10 |sprache=de |abruf=2024-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei sollen in der bevorzugten Variante die Schächte in Bernterode Schacht genutzt werden. Für die übertägigen Anlagen sind Gebiete im Bereich Bernterode und Bernterode Schacht vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 bis 1949 gehörte der Ort zur sowjetischen Besatzungszone und ab 1949 zur [[DDR]]. Von 1961 bis zur Wende und [[Wiedervereinigung Deutschlands|Wiedervereinigung]] 1989/1990 wurde Bernterode von der Sperrung der nahen innerdeutschen Grenze beeinträchtigt. Seit 1990 gehört der Ort zum wieder gegründeten Bundesland Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 2009 trat die Gemeinde Bernterode (bei Worbis) mit den beiden Ortsteilen Bernterode-Ort und Bernterode-Schacht freiwillig der Gemeinde Breitenworbis bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl der ehemaligen Gemeinde Bernterode &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 1606&lt;br /&gt;
* 1995: 1571&lt;br /&gt;
* 1996: 1578&lt;br /&gt;
* 1997: 1502&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1998: 1495&lt;br /&gt;
* 1999: 1485&lt;br /&gt;
* 2000: 1484&lt;br /&gt;
* 2001: 1476&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2002: 1464&lt;br /&gt;
* 2003: 1438&lt;br /&gt;
* 2004: 1412&lt;br /&gt;
* 2005: 1377&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2006: 1362&lt;br /&gt;
* 2007: 1328&lt;br /&gt;
* 2008: 1309&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 29. März 1996 verliehen. Die Axt symbolisiert die Rodung des Orts, das [[Weberschiffchen (Heraldik)|Weberschiffchen]] die traditionelle Textilindustrie seit dem Mittelalter, die Wellen den Fluss [[Wipper (Unstrut)|Wipper]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Stolze]] (* 29. Januar 1995), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Willibald Böck]] (* 30. Dezember 1946; † 2. August 2016), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gemeinde Bernterode&lt;br /&gt;
   |Titel=Bernterode im Eichsfeld. Unser Dorf und seine Menschen in Vergangenheit und Gegenwart&lt;br /&gt;
   |Ort=Heiligenstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |Seiten=112}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Maik Pinkert, Alfons Montag, André Sieland&lt;br /&gt;
   |Titel=Eichsfelder Dorfchroniken. Bernterode, Breitenworbis, Deuna, Gernrode, Hüpstedt, Kirchworbis, Vollenborn&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Quelleneditionen aus dem Bischöflichen Kommissariat Heiligenstadt&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eichsfeldverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Dortmund&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-935782-02-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=456}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.battern.de/battern/kaliwerk.html Das Kaliwerk Bernterode-Schacht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4704867-0}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Breitenworbis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichsfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1174]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2009]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
	</entry>
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