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	<title>Bernt Engelmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-02T00:15:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1987-0714-305, Berlin, Hermann Kant, Bernt Engelmann.jpg|mini|Engelmann 1987 (rechts), zusammen mit [[Hermann Kant]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-Z1213-027, Berliner Begegnung zur Friedensförderung.jpg|mini|Bernt Engelmann (2. von rechts)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernt Engelmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Januar]] [[1921]] in [[Berlin]]; † [[14. April]] [[1994]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schriftsteller]] und [[Journalist]]. Mit über 15 Millionen gedruckten Büchern gilt er als einer der erfolgreichsten „Sach- und Aufdeckungsautoren“ der Bundesrepublik Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR |url=https://www.ndr.de/nachrichten/info/Enthuellungen-im-Nachkriegsdeutschland,audio503848.html |titel=Enthüllungen im Nachkriegsdeutschland |abruf=2020-05-03 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Engelmann ist ein Urenkel des Verlegers [[Leopold Ullstein]] und verbrachte seine Kindheit in seiner Heimatstadt Berlin. Im Alter von elf Jahren zog seine Familie nach [[Düsseldorf]], wo er 1938 an der [[Lessing-Gymnasium und Lessing-Berufskolleg|Lessing-Oberschule]] sein Abitur machte. Unmittelbar danach wurde er zum [[Reichsarbeitsdienst]] und anschließend zur [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] eingezogen. Offensichtlich aufgrund einer im Dienst erlittenen Verletzung oder Verwundung schied er aus der [[Wehrmacht]] aus und begann 1942 zu studieren. Nebenher verdiente er seinen Lebensunterhalt als [[Übersetzer]] und [[Redakteur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende der [[Zeit des Nationalsozialismus|Diktatur des Nationalsozialismus]] schloss sich Engelmann einer [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandsgruppe]] an, wurde zweimal von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet und 1944 wegen „Judenbegünstigung“ in den Konzentrationslagern [[KZ Flossenbürg|Flossenbürg]], [[KZ-Außenlager Hersbruck|Hersbruck]] und [[KZ Dachau|Dachau]] inhaftiert. Im Außenlager Hersbruck des Konzentrationslagers Flossenbürg erhielt er die Häftlingsnummer 28738. Den Gestapobeamten, der seine Mutter und ihn verhaftet, seine Freunde verhört und misshandelt hatte, traf er nach dem Krieg in Köln wieder, wo jener als Leiter der Politischen Polizei tätig war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Peter Engelbrecht (Autor)|Peter Engelbrecht]]|Titel=Ende und Neubeginn. Bayreuth: Im April 1945 herrscht Frieden|Auflage=|Verlag=Späthling|Ort=Weißenstadt|Jahr=2022|ISBN=978-3-942668-87-3|Seiten=16 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] begann Engelmann ein [[Journalismus|Journalistikstudium]]. Während dieser Zeit schrieb er für [[Gewerkschaft]]szeitungen. Danach war er als [[Reporter]] und Redakteur zunächst beim &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]],&amp;#039;&amp;#039; später beim [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]]-Magazin [[Panorama (Magazin)|Panorama]] tätig. Ab Ende der 1950er Jahre war eine seiner Grundhaltungen, gegen die in der BRD staatlicherseits gehandhabte Vertuschung von Kriegsverbrechen, die während der Zeit des Nationalsozialismus von Deutschen begangen worden waren und die Duldung von NS-Tätern in staatlichen, politischen und polizeilichen Führungsbereichen polemisch vorzugehen. Das betraf vor allem die Veröffentlichung von Texten zu solchen Erscheinungen und die betreffenden Personen sowie ihre Vergangenheit. Ab 1962 betätigte er sich fast ausschließlich als [[Publizist]] und veröffentlichte bis zu seinem Tod 1994 jährlich ein bis zwei Sachbücher. 1977 bis November 1983 war er Vorsitzender des [[Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller|Verbands deutscher Schriftsteller]] (VS) in der [[IG Druck und Papier]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13680626|Titel=Dumm und gutgläubig|Autor=Peter Schütt|Jahr=1992|Nr=7|Seiten=179–186}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit setzte er sich für die soziale Absicherung freier [[Journalist]]en und [[Schriftsteller]] ein. Mit auf seine Initiative geht die [[Künstlersozialversicherung]] zurück. Darüber hinaus war Engelmann Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], der [[IG Metall]] und von 1972 bis 1984 Mitglied im Präsidium des westdeutschen [[P.E.N.|PEN]]-Zentrums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner Kontakte als VS-Funktionär zum [[Deutscher Schriftstellerverband|Schriftstellerverband der DDR]] war er z.&amp;amp;nbsp;T. umstritten. 1984 wurde er mit dem [[Heinrich-Heine-Preis des Ministeriums für Kultur der DDR]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engelmann lebte zuletzt in [[Rottach-Egern]]. Dort ist er auch begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rücktritt als VS-Vorsitzender ==&lt;br /&gt;
Ende 1983 forderten 50 Schriftsteller, darunter [[Heinrich Böll]], [[Günter Grass]], [[Sarah Kirsch]] und [[Siegfried Lenz]] seinen Rücktritt als VS-Vorsitzender. Anlass war ein Telegramm, das Engelmann als Vorsitzender des Verbandes deutscher Schriftsteller gemeinsam mit dem westdeutschen PEN-Zentrum an den polnischen General [[Wojciech Jaruzelski]] geschickt hatte. Darin hatte er gegen die Auflösung des polnischen Schriftstellerverbandes protestiert und „die umgehende Zulassung“ eines Verbandes gefordert, „der die Interessen der Autoren“ vertritt. Diese Forderung wurde später von Günter Grass als die Aufforderung gegeißelt, „einen Verband von [[Vidkun Quisling|Quislingen]]“ (Kollaborateuren) „ins Leben zu rufen“. Außerdem wurde Engelmann vorgeworfen, zu nachgiebig gegenüber der polnischen Diktatur gewesen zu sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lärm um nichts&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=14024169|Titel=Lärm um nichts|Jahr=1983|Nr=48|Seiten=231}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach [[Hubertus Knabe]] war der Kernsatz: „Bernt Engelmann hat von uns kein Mandat, als Vorsitzender des VS Kollegen Zensuren zu erteilen und Denkverbote auszuteilen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hubertus Knabe]]: &amp;#039;&amp;#039;Der diskrete Charme der DDR. Stasi und Westmedien.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen Verlag, Berlin/München 2001. S.&amp;amp;nbsp;317.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen zum Algerienkrieg ==&lt;br /&gt;
Schon in seinen Spiegel-Jahren galt Engelmann – neben [[Gert von Paczensky]] – als einer der wenigen westdeutschen Journalisten, die sich positiv zum [[Algerischer Unabhängigkeitskrieg|Algerischen Unabhängigkeitskrieg]] positionierten und nicht die verbreitete profranzösische Position vertraten.&amp;lt;ref&amp;gt;Claus Leggewie: &amp;#039;&amp;#039;Kofferträger. Das Algerien-Projekt der Linken im Adenauer-Deutschland,&amp;#039;&amp;#039; Rotbuch Verlag, Berlin 1984, ISBN 3-88022-286-X, S.&amp;amp;nbsp;17&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit erschien im Spiegel auch ein Artikel von [[Si Mustapha-Müller]], in dem dieser über die Arbeit des von ihm geleiteten [[Rückführungsdienst für Fremdenlegionäre|Rückführungsdienstes für Fremdenlegionäre]] berichten konnte, dessen Aufgabe es war, in Algerien [[Légion étrangère|Fremdenlegionäre]] zur [[Fahnenflucht]] aufzurufen und sie in ihre Heimatländer zurückzubringen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42622468.html &amp;#039;&amp;#039;Algerien. Wer desertiert, muss Alemani rufen – Die Flucht aus der Fremdenlegion.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039; 36/1959 vom 2. September 1959&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Ratten und Schmeißfliegen“ ==&lt;br /&gt;
Der von Engelmann vertretene &amp;#039;&amp;#039;Presseausschuss Demokratische Initiative&amp;#039;&amp;#039; 1978 verwies in einer Broschüre auf die später von Strauß selbst eingestandene Tatsache,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/1980/10/ich-kann-eiskalt-austeilen/seite-14 |titel=&amp;quot;Ich kann eiskalt austeilen&amp;quot; |werk=[[Die Zeit]] |seiten=14/17 |datum=1980-02-29 |abruf=2020-05-03 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Franz Josef Strauß]] sei während des Dritten Reiches „Offizier für wehrgeistige Führung“ gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=14327657|Titel=Das deutsche Wort|Jahr=1980|Nr=9|Seiten=29–33}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Engelmann beabsichtigte damit, Strauß zu einem Prozess zu provozieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.tagesspiegel.de/meinung/causa-debatte/worte-mit-wirkung-franz-josef-strauss-ratten-und-schmeissfliegen/11750780.html| titel=Franz Josef Strauß: &amp;quot;Ratten und Schmeißfliegen&amp;quot;| abruf=2022-12-23| sprache=de| datum=2015-05-08| werk=[[Tagesspiegel]]| archiv-url=https://web.archive.org/web/20220523110803/https://www.tagesspiegel.de/meinung/causa-debatte/worte-mit-wirkung-franz-josef-strauss-ratten-und-schmeissfliegen/11750780.html| abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Strauß reagierte jedoch mit der Äußerung, er führe „gegen Ratten und Schmeißfliegen“ keine Prozesse. Diese Äußerung sorgte insbesondere vor der [[Bundestagswahl 1980]] für politische Kontroversen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1980/10/ich-kann-eiskalt-austeilen &amp;#039;&amp;#039;„Ich kann eiskalt austeilen“.&amp;#039;&amp;#039;] [[Nina Grunenberg]], [[Theo Sommer]] und Diether Stolze im Gespräch mit [[Franz Josef Strauß]]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]],&amp;#039;&amp;#039; Nr. 10/1980.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Edmund Stoiber]] wiederholte den Vergleich 1980 als ausschließlich gegen Engelmann und seine „seit Jahrzehnte[n] geführten ‚Verleumdungs- und Denunziationskampagnen‘ gegen die CSU und ihren Vorsitzenden“ gerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Peitsch: &amp;#039;&amp;#039;Nachkriegsliteratur 1945–1989.&amp;#039;&amp;#039; V&amp;amp;R unipress, Göttingen 2009, ISBN 978-3-89971-730-3, S.&amp;amp;nbsp;290.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Gert Heidenreich]] verfasste 1981 eine Dokumentation unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die ungeliebten Dichter. Die Ratten-und-Schmeißfliegen-Affäre,&amp;#039;&amp;#039; zu der Engelmann das Nachwort beisteuerte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gert Heidenreich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ungeliebten Dichter. Die Ratten- und-Schmeißfliegen-Affäre.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Schriftsteller (VS) und dem Presseausschuss Demokratische Initiative (PDI). Mit einem Nachwort von Bernt Engelmann. Eichborn, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-8218-1003-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindung zur DDR-Staatssicherheit ==&lt;br /&gt;
Anfang der 1990er Jahre stand Engelmann in der Kritik, da er für seine Bücher Material verwendet hatte, das ihm aus der DDR vom [[Ministerium für Staatssicherheit]] zugespielt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13680619|Titel=Schlimmste Schreier|Jahr=1992|Nr=7|Seiten=178–179}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lärm um nichts&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=9276903|Titel=Der SPIEGEL berichtete…|Jahr=1994|Nr=7|Seiten=210}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Diskussion wurde die Herkunft des Materials kritisiert und teilweise seine Richtigkeit in Frage gestellt. Dirk Banse und [[Michael Behrendt (Journalist)|Michael Behrendt]] behaupteten am 19. Juni 2004 in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt|Welt]]&amp;#039;&amp;#039; aufgrund eines Statistikbogens der [[Rosenholz-Dateien]] und nach Informationen des ehemaligen Stasi-Offiziers [[Günter Bohnsack]], dass Engelmann seit 1982 als [[Inoffizieller Mitarbeiter]] „Albers“ beim Ministerium für Staatssicherheit geführt worden sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;albers&amp;quot;&amp;gt;Dirk Banse, Michael Behrendt: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/print-welt/article321605/Stasi-fuehrte-Bernt-Engelmann-als-IM-Albers.html Stasi führte Bernt Engelmann als IM „Albers“].&amp;#039;&amp;#039; Die Welt, 19. Juni 2004.&amp;lt;br /&amp;gt;Otto Köhler: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/neues-vom-rosenholz-altes-vom-hakenkreuz Neues vom Rosenholz – Altes vom Hakenkreuz]. [[der Freitag]], 23. Juli 2004; Jochen Schröder: [https://www.merkur.de/lokales/regionen/daran-kann-auch-nicht-vorbeigehen-243124.html &amp;#039;&amp;#039;Daran kann auch die SPD nicht vorbeigehen.&amp;#039;&amp;#039;] [[Münchner Merkur|merkur-online]], 18. Februar 2005, abgerufen am 24. Dezember 2013.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Insgesamt verfasste Engelmann rund 50 Bücher mit einer Gesamtauflage von über 15 Millionen Exemplaren weltweit. Zusammen mit Paczensky publizierte Engelmann 1966 bis 1967 die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Panorama]].&amp;#039;&amp;#039; Bereits ab 1962 arbeitete er als [[freier Schriftsteller]] und verfasste hauptsächlich Sachbücher. In seinen „Anti-Geschichtsbüchern“ verwendete er ein Geschichtsbild „von unten“; nicht die Herrschenden standen im Fokus seiner Geschichte(n), sondern die Beherrschten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1974 &amp;#039;&amp;#039;Großes Bundesverdienstkreuz&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Großes Bundesverdienstkreuz (Tatsachenroman)}}&lt;br /&gt;
Daneben schrieb Engelmann auch zwei Romane mit realem Hintergrund: In &amp;#039;&amp;#039;[[Großes Bundesverdienstkreuz (Tatsachenroman)|Großes Bundesverdienstkreuz]]&amp;#039;&amp;#039; beschäftigte er sich mit dem wirtschaftlichen Aufstieg des Industriellen [[Fritz Ries]] und dessen Einfluss auf ranghohe Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1977 &amp;#039;&amp;#039;Hotel Bilderberg&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Hotel Bilderberg (Roman)}}&lt;br /&gt;
In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Hotel Bilderberg&amp;#039;&amp;#039; beschrieb er die Entstehung der westlichen Nachkriegseliten am Beispiel der [[Bilderberg-Konferenz]], organisiert von [[Bernhard zur Lippe-Biesterfeld]] (der „Prinz der Niederlande“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1963 &amp;#039;&amp;#039;Meine Freunde, die Millionäre. Ein Beitrag zur Soziologie der Wohlstandsgesellschaft nach eigenen Erlebnissen.&amp;#039;&amp;#039; Schneekluth, Darmstadt&lt;br /&gt;
* 1964 &amp;#039;&amp;#039;Meine Freunde, die Waffenhändler: Kleine Kriege, grosse Geschäfte.&amp;#039;&amp;#039; Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach&lt;br /&gt;
* 1965 &amp;#039;&amp;#039;Deutschland-Report.&amp;#039;&amp;#039; Exlibris&lt;br /&gt;
* 1965 &amp;#039;&amp;#039;Das eigene Nest – ein Panorama bundesdeutscher Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schneekluth Verlag&lt;br /&gt;
* 1966 &amp;#039;&amp;#039;Meine Freunde die Manager. Ein Beitrag zur Erklärung des deutschen Wunders&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967 &amp;#039;&amp;#039;66 Zeitgenossen. Berühmt, bestaunt, bewundert&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967 &amp;#039;&amp;#039;Schützenpanzer HS 30 – Starfighter F-104 G, oder wie man unseren Staat zugrunde richtet.&amp;#039;&amp;#039; Kurt Desch&lt;br /&gt;
* 1968 &amp;#039;&amp;#039;Die Macht am Rhein,&amp;#039;&amp;#039; Fortsetzung zu &amp;#039;&amp;#039;Meine Freunde die Millionäre&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968 &amp;#039;&amp;#039;Die goldenen Jahre&amp;#039;&amp;#039; – Die Sage von Deutschlands glücklicher Kaiserzeit&lt;br /&gt;
* 1970 &amp;#039;&amp;#039;Deutschland ohne Juden. Eine Bilanz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971 &amp;#039;&amp;#039;Die vergoldeten Bräute. Wie Herrscherhäuser und Finanzimperien entstehen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971 &amp;#039;&amp;#039;O wie oben. Wie man es schafft, ganz O zu sein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972 &amp;#039;&amp;#039;Das Reich zerfiel, die Reichen blieben. Deutschlands Geld- und Machtelite&amp;#039;&amp;#039; (Mit Rangliste der 500 großen alten Vermögen). Hoffmann&amp;amp; Campe&lt;br /&gt;
* 1972 &amp;#039;&amp;#039;Meine Freunde, die Geldgiganten. Die Macht am Rhein: Der alte Reichtum / Die neuen Reichen.&amp;#039;&amp;#039; Schneekluth Verlag&lt;br /&gt;
* 1972 &amp;#039;&amp;#039;Schwarzbuch: Franz Josef Strauß.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch&lt;br /&gt;
* 1973 Drehbuch &amp;quot;Libero&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1973 &amp;#039;&amp;#039;Ihr da oben – wir da unten&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Günter Wallraff]]). Kiepenheuer&amp;amp;Witsch&lt;br /&gt;
* 1973 &amp;#039;&amp;#039;Schwarzes Kassenbuch. Die heimlichen Wahlhelfer der CDU/CSU&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974 &amp;#039;&amp;#039;[[Großes Bundesverdienstkreuz (Tatsachenroman)]].&amp;#039;&amp;#039; [[AutorenEdition]]&lt;br /&gt;
* 1974 &amp;#039;&amp;#039;Wir Untertanen. Ein Deutsches Anti-Geschichtsbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann&lt;br /&gt;
* 1975 &amp;#039;&amp;#039;Einig gegen Recht und Freiheit – Deutsches Anti-Geschichtsbuch 2. Teil.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann&lt;br /&gt;
* 1976 &amp;#039;&amp;#039;Schwarzbuch: Strauß, Kohl und Co.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch&lt;br /&gt;
* 1977 &amp;#039;&amp;#039;[[Hotel Bilderberg (Roman)|Hotel Bilderberg. Ein Tatsachenroman]].&amp;#039;&amp;#039; AutorenEdition&lt;br /&gt;
* 1977 &amp;#039;&amp;#039;Trotz alledem. Deutsche Radikale 1777–1977.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann&lt;br /&gt;
* 1978 Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;VS vertraulich. IV. Schriftstellerkongreß Dortmund und die Folgen.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann&lt;br /&gt;
* 1978 &amp;#039;&amp;#039;Trotz alledem. Horen der Freundschaft.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann&lt;br /&gt;
* 1979 &amp;#039;&amp;#039;Preußen: Land der unbegrenzten Möglichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, ISBN 3-442-11300-8&lt;br /&gt;
* 1979 &amp;#039;&amp;#039;Eingang nur für Herrschaften. Karrieren über die Hintertreppe.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann&lt;br /&gt;
* 1980 &amp;#039;&amp;#039;Das neue Schwarzbuch Franz Josef Strauß.&amp;#039;&amp;#039; TB Kiepenheuer, ISBN 3-462-01390-4&lt;br /&gt;
* 1980 &amp;#039;&amp;#039;Wie wir wurden, was wir sind. Von der bedingungslosen Kapitulation zur unbedingten Wiederbewaffnung.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann; 1982, TB Goldmann, ISBN 3-442-06388-4&lt;br /&gt;
* 1980 &amp;#039;&amp;#039;Die andere Bundesrepublik. Geschichte und Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Karl Rupp, Guttandin &amp;amp; Hoppe, ISBN 3-922140-08-4&lt;br /&gt;
* 1980 &amp;#039;&amp;#039;Die Laufmasche. Tatsachenroman.&amp;#039;&amp;#039; AutorenEdition; 1982, TB rororo, ISBN 3-499-14882-X&lt;br /&gt;
* 1981 &amp;#039;&amp;#039;Wir sind wieder wer. Auf dem Weg ins Wirtschaftswunderland.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann, ISBN 3-570-00158-X&lt;br /&gt;
* 1981 &amp;#039;&amp;#039;Was lange gärt, wird endlich Wut. Der Fall Hansen.&amp;#039;&amp;#039; Konkret Literatur Verlag, ISBN 3-922144-15-2&lt;br /&gt;
* 1982 &amp;#039;&amp;#039;Im Gleichschritt marsch. Wie wir die Nazizeit erlebten.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch; 1984, TB Goldmann, ISBN 3-442-06727-8. Auf Englisch als:&lt;br /&gt;
::&amp;#039;&amp;#039;In Hitler&amp;#039;s Germany.&amp;#039;&amp;#039; Pantheon New York 1987.&lt;br /&gt;
* 1982 Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Es geht, es geht …Zeitgenössische Schriftsteller und ihr Beitrag zum Frieden – Grenzen und Möglichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, ISBN 3-442-06561-5&lt;br /&gt;
* 1982 &amp;#039;&amp;#039;Weissbuch Frieden.&amp;#039;&amp;#039; TB Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, ISBN 3-462-01514-1&lt;br /&gt;
* 1983 &amp;#039;&amp;#039;Auf gut deutsch. Ein Bernt-Engelmann-Lesebuch,&amp;#039;&amp;#039; hrsg. Lothar Menne. Goldmann, ISBN 3-442-06539-9&lt;br /&gt;
* 1983 &amp;#039;&amp;#039;Bis alles in Scherben fällt. Wie wir die Nazizeit erlebten 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch; 1985, TB Goldmann, ISBN 3-442-06786-3&lt;br /&gt;
* 1984 &amp;#039;&amp;#039;Du deutsch? Geschichte der Ausländer in unserem Land.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann; 1987, TB Goldmann, ISBN 3-442-08657-4&lt;br /&gt;
* 1984 &amp;#039;&amp;#039;So deutsch wie möglich, möglichst deutsch.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann,  ISBN  3-442-06707-3&lt;br /&gt;
* 1984 &amp;#039;&amp;#039;Vorwärts und nicht vergessen. Vom verfolgten Geheimbund zur Kanzlerpartei. Wege und Irrwege der deutschen Sozialdemokratie&amp;#039;&amp;#039; (Vorwort von [[Willy Brandt]]). Bertelsmann&lt;br /&gt;
* 1985 &amp;#039;&amp;#039;Über den Haß hinaus. Texte zum 8. Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; Weltkreis Verlag, ISBN 3-88142-336-2&lt;br /&gt;
* 1986 &amp;#039;&amp;#039;[[Die unfreiwilligen Reisen des Putti Eichelbaum]].&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann, ISBN 3-570-01716-8&lt;br /&gt;
* 1986 &amp;#039;&amp;#039;Schwarzbuch. Das Kohl&amp;amp;Co-Komplott.&amp;#039;&amp;#039; Steidl, ISBN 3-88243-066-4&lt;br /&gt;
* 1986 &amp;#039;&amp;#039;Das ABC des großen Geldes. Macht und Reichtum in der Bundesrepublik – und was man in Bonn dafür kaufen kann.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Nation, ISBN 3-373-00162-5&lt;br /&gt;
* 1986 &amp;#039;&amp;#039;Krupp. Die Geschichte eines Hauses. Legende und Wirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann Wilhelm GmbH, ISBN 978-3-442-11924-0&lt;br /&gt;
* 1987 &amp;#039;&amp;#039;Wir hab’n ja den Kopf noch fest auf dem Hals. Die Deutschen zwischen Stunde Null und Wirtschaftswunder.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, ISBN 3-462-01688-1&lt;br /&gt;
* 1988 &amp;#039;&amp;#039;Richter zwischen Recht und Macht. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Strafjustiz von 1779–1918.&amp;#039;&amp;#039; Pahl-Rugenstein, ISBN 3-7609-1228-1&lt;br /&gt;
* 1989 &amp;#039;&amp;#039;Rechtsverfall, [[Justizterror]] und das schwere Erbe. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Strafjustiz 1919 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Pahl-Rugenstein, ISBN 3-7609-1229-X&lt;br /&gt;
* 1990 &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte in Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Klaus Ziermann. Verlag der Nation, ISBN 3-373-00390-3&lt;br /&gt;
* 1990 &amp;#039;&amp;#039;Was ist Geschichte?&amp;#039;&amp;#039; Vorwort zu: Otto Oertel, &amp;#039;&amp;#039;[https://oops.uni-oldenburg.de/653/37/oerals99.pdf Als Gefangener der SS],&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 1990, ISBN 3-8142-0238-4&lt;br /&gt;
* 1994 &amp;#039;&amp;#039;Berlin. Eine Stadt wie keine andere.&amp;#039;&amp;#039; Steidl, ISBN 3-88243-309-4&lt;br /&gt;
* 1994 &amp;#039;&amp;#039;Die Beamten. Unser Staat im Staate.&amp;#039;&amp;#039; Steidl, ISBN 3-88243-236-5&lt;br /&gt;
* 1994 [http://rsv.daten-web.de/Germanien/Engelmann_Schwarzbuch_HKohl.pdf &amp;#039;&amp;#039;Schwarzbuch Helmut Kohl oder: wie man einen Staat ruiniert.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB) Steidl, ISBN 3-88243-278-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Engelmann, Bernt.&amp;#039;&amp;#039; In: Bruno Jahn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die deutschsprachige Presse. Ein biographisch-bibliographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 (A–L). K. G. Saur, München 2005, [http://books.google.de/books?id=lp6o5fFQcvsC&amp;amp;pg=PA251#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S.&amp;amp;nbsp;251.]&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000012759|Bernt Engelmann|29. März 2019|Internationales Biographisches Archiv 27/1994 vom 27. Juni 1994}}&lt;br /&gt;
* Georg H. Schlatter Binswanger: &amp;#039;&amp;#039;Engelmann, Bernt.&amp;#039;&amp;#039; In: Kosch: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Literatur-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 7 (Dürrenmatt–Ernestus), K. G. Saur, München/Zürich 2005, [http://books.google.de/books?id=g_8iKBT4nwkC&amp;amp;pg=PA2083&amp;amp;lpg=PA2083#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Sp. 501.]&lt;br /&gt;
* Anne Uhrmacher: &amp;#039;&amp;#039;Bernt Engelmann&amp;#039;&amp;#039;. In: Nicole Mattern u. [[Stefan Neuhaus]] (Hrsg.): Handbuch Literatur und Kultur der Wirtschaftswunderzeit. Berlin/Boston 2024, S. 446–458, ISBN 978-3-11-067959-5.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Zwerenz]]: [https://web.archive.org/web/20030917111051/http://www.sopos.org/aufsaetze/3dd54a92bf34a/1.phtml &amp;#039;&amp;#039;Der vergessene Bernt Engelmann.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ossietzky (Zeitschrift)|Ossietzky]],&amp;#039;&amp;#039; 22/2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118530364}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118530364}}&lt;br /&gt;
* {{LitBay|118530364}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://agso.uni-graz.at/marienthal/biografien/engelmann_bernt.htm Biografie] bei der [[Universität Graz]], Stand: Februar 2010. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118530364|LCCN=n50010376|VIAF=61579273}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Engelmann, Bernt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Judenretter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Flossenbürg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person (Spiegel-Verlag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rottach-Egern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Engelmann, Bernt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Januar 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. April 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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