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	<title>Bernstein-Waldschabe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T00:36:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernstein-Waldschabe&amp;diff=797433&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-03-19T03:48:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Bernstein-Waldschabe&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Ectobius vittiventris&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Achille Costa|Costa]], 1847&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Ectobius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Waldschaben&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Ectobiinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Ectobiidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schaben&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Blattodea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Insekten&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Insecta&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Ectobius vittiventris 008.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Männchen der Bernstein-Waldschabe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ectobius vittiventris2.jpg|mini|Ein weibliches Exemplar. Die Flügel überragen den Hinterleib]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ectobius cf. vittiventris-wiki.jpg|mini|Ein männliches Exemplar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernstein-Waldschabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ectobius vittiventris&amp;#039;&amp;#039;) ist eine aus Südeuropa stammende Art der [[Waldschaben]]. Sie tritt nicht als [[Vorratsschädling]] in Erscheinung, da sie sich ausschließlich von sich zersetzendem Pflanzenmaterial ernährt und in Wohnungen wegen Nahrungsmangels innerhalb weniger Tage zugrunde geht. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet liegt südlich der Alpen, doch hat sich diese Art dauerhaft nördlich der Alpen, so auch in Deutschland, etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Bernstein-Waldschabe flugfähig ist, verirrt sie sich vor allem bei gehäuftem Auftreten im Freien auch in menschliche Wohnungen. Sie wird von künstlichen Lichtquellen angelockt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marlene Riederer |url=https://www.br.de/nachrichten/wissen/harmlose-bernsteinschabe-oft-verwechselt-mit-fieser-kakerlake,SdJCtDj |titel=Harmlose Bernsteinschabe oder schädliche Kakerlake? |werk=www.br.de |datum=2023-07-06 |abruf=2023-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Bernstein-Waldschabe ist eine schlanke Schabe. Der hellbraune Körper des [[adult]]en Tieres ist 9–14 mm lang, die Fühler sind etwa noch einmal so lang wie der Körper. Die Beine sind auffallend bedornt. Der Halsschild hat eine einheitlich hellbraune Färbung und ist am Rand durchscheinend. Die meist einfarbig ockerfarbene Halsschildscheibe in der Mitte des Halsschilds ist zuweilen mit paarigen größeren, verwaschen bräunlichen Flecken versehen. Die Flügel überragen bei beiden Geschlechtern die Spitze des Hinterleibs, sie sind manchmal fein gepunktet, aber immer ohne größere dunkle Flecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baur&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sellenschlo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Fällen ist die Art anhand des einheitlich blass gefärbten, durchscheinenden Halsschilds von ähnlichen Arten in Mitteleuropa unterscheidbar. Für eine sichere Bestimmung sind im Zweifelsfall weitere Merkmale heranzuziehen. Ihre Zugehörigkeit zur Gattung &amp;#039;&amp;#039;Ectobius&amp;#039;&amp;#039; zeigt sich etwa an der Bedornung der Unterseite der Mittel- und Hinterschenkel der Beine, diese tragen keine Dornenreihen, sondern nur ein bis zwei Dornen. Für die sichere Artbestimmung ist die Form des Stylus (eines Anhangs an der Hinterleibsspitze) und die Gestalt eines Drüsenfelds auf der Oberseite des Hinterleibs beim Männchen heranzuziehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baur&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Oothek]] des Weibchens ist 2,9 bis 4,9 Millimeter lang und in Längsrichtung leicht gekrümmt. Die Trennlinien der Eikammern scheinen als feine Querlinien durch. Die Oberfläche ist mit über 30 feinen Längsrippen skulpturiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterseite des Hinterleibs der Weibchen ist überwiegend gelblich gefärbt, mit schmalen, sich zur Mitte verbreiternden, segmentalen dunklen Querbanden. Die Drüsengruben der Männchen sind sehr groß, nehmen mehr als ein Drittel der Segmentbreite des 8. Tergits ein, sind queroval geformt und wannenförmig vertieft. An der Vorder- und Hinterwand ist sie mit langen Haaren versehen. Die Styli am Hinterleibsende sind groß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klausnitzer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ectobius vittiventris 016.jpg|Ein Bein der Bernstein-Waldschabe&lt;br /&gt;
Ectobius vittiventris 014.jpg|Die Styli am Hinterleibsende&lt;br /&gt;
Photography of Ectobius vittiventris.jpg|Ein Männchen&lt;br /&gt;
Ectobius vittiventris prep.jpg|3 präparierte Exemplare, das rechte Bild zeigt die Bauchseite einer Bernstein-Waldschabe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnliche Arten ==&lt;br /&gt;
Die Bernstein-Waldschabe wird in Mitteleuropa häufig mit anderen Arten verwechselt. Die ähnlichsten Arten sind:&lt;br /&gt;
* [[Tanger-Waldschabe]] (&amp;#039;&amp;#039;Planuncus tingitanus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Blasse Waldschabe]] (&amp;#039;&amp;#039;Ectobius pallidus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Schabe]] (&amp;#039;&amp;#039;Blattella germanica&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Tanger-Waldschabe&lt;br /&gt;
Die beiden Arten werden sehr häufig miteinander verwechselt. Bei beiden handelt es sich um im 21. Jahrhundert nach Mitteleuropa eingewanderte Arten aus Südeuropa. Bei der Tanger-Waldschabe (&amp;#039;&amp;#039;Planuncus tingitanus&amp;#039;&amp;#039;) reichen die Flügel der Adulti nicht oder gerade nur bis zum Hinterleibsende, während sie bei der Bernstein-Waldschabe das Hinterleibsende deutlich überragen. Zudem befindet sich bei &amp;#039;&amp;#039;Planuncus&amp;#039;&amp;#039; ein weißlicher Streifen zwischen den Augen auf der Stirn. Dieser fehlt der Bernstein-Waldschabe. Die frühen [[Nymphe (Zoologie)|Nymphenstadien]] von &amp;#039;&amp;#039;Planuncus&amp;#039;&amp;#039; sind zudem schwarz gefärbt mit weißem Querstreifen, während sie bei der Bernstein-Waldschabe den [[Imago (Zoologie)|Imagines]] ähneln. In Farbe, Form und Größe gleichen sie einander ansonsten sehr stark, das [[Abdomen (Gliederfüßer)|Abdomen]] ist bei &amp;#039;&amp;#039;Planuncus&amp;#039;&amp;#039; jedoch dunkel gefärbt und bei &amp;#039;&amp;#039;E. vittiventris&amp;#039;&amp;#039; heller. Dieses ist jedoch meist von den Flügeln verdeckt und schwer erkennbar. Die Bedornung der Unterseite der Mittel- und Hinterschenkel bietet auch ein sicheres Unterscheidungsmerkmal, s.&amp;amp;nbsp;oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Blasse Waldschabe&lt;br /&gt;
Auch die Blasse Waldschabe (&amp;#039;&amp;#039;Ectobius pallidus&amp;#039;&amp;#039;) sieht der Bernstein-Waldschabe sehr ähnlich. Farbe, Form und Größe sind nahezu gleich. Zudem breitet sich die Blasse Waldschabe auch stark nach Osten aus und ist mittlerweile selbst in der Osthälfte Deutschlands zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Weibchen ist eine Unterscheidung anhand der [[Oothek]] möglich. Diese ist bei der Blassen Waldschabe glatt und weist bei der Bernstein-Waldschabe über 30 feine Längsleisten auf. Die Weibchen selbst haben bei der Blassen Waldschabe manchmal größere dunkle Punkte auf den Deckflügeln, bei der Bernstein-Waldschabe fehlen diese. Bei den Männchen bietet die Drüsengrube auf dem 8. [[Tergit]] ein sicheres Unterscheidungsmerkmal. Bei der Bernstein-Waldschabe ist diese queroval geformt und sehr groß, sie nimmt mehr als ein Drittel der Segmentbreite ein. Bei der Blassen Waldschabe ist sie rundlich bis queroval geformt und klein, sie nimmt weniger als ein Drittel der Segmentbreite ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klausnitzer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Deutsche Schabe&lt;br /&gt;
Von der Deutschen Schabe lässt sich &amp;#039;&amp;#039;E. vittiventris&amp;#039;&amp;#039; recht einfach anhand des Fehlens der zwei dunklen Längsstreifen auf dem Halsschild unterscheiden, die für die Deutsche Schabe kennzeichnend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Größe, Form und Farbe ähnelt die Bernstein-Waldschabe sehr der Deutschen Schabe (&amp;#039;&amp;#039;Blattella germanica&amp;#039;&amp;#039;), die als Hygiene-Schädling gefürchtet ist und meist bekämpft wird. Der auffälligste Unterschied ist der einheitlich braune Halsschild bei der Bernstein-Waldschabe, der bei der Deutschen Schabe zwei dunkle Längsstreifen besitzt. Während die Deutsche Schabe meist nur nachts aktiv ist, sich tagsüber versteckt hält und vor Licht flieht, ist die Bernstein-Waldschabe auch tagaktiv. Die Adulti der Bernstein-Waldschabe sind relativ gut flugfähig, während bei der Deutschen Schabe auch die Adulti nicht fliegen können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baur&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
190626 Planuncus tingitanus nymph.jpg|Eine Nymphe von &amp;#039;&amp;#039;Planuncus tingitanus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
150804-Insekt-02.jpg|Ein typisches Exemplar von &amp;#039;&amp;#039;Planuncus tingitanus&amp;#039;&amp;#039; mit kurzen Flügeln, einem dunklen Hinterleib und dem weißen Streifen auf der Stirn&lt;br /&gt;
Ectobius pallidus MHNT dos.jpg|Die sehr ähnliche Blasse Waldschabe&lt;br /&gt;
Ectobius vittiventris und Blattella germanica.jpg|Halsschilde der Bernstein-Waldschabe (links) und der Deutschen Schabe (rechts, mit zwei dunklen Längsstreifen) im Vergleich&lt;br /&gt;
Blattodea. Cascuda. Santiago de Compostela 1.jpg|Vollständige Ansicht einer Deutschen Schabe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Ausbreitung nach Norden ==&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Art liegt in Süd- bis Südosteuropa, genauer in [[Italien]], [[Slowenien]], [[Kroatien]] sowie östlich bis zum [[Kaukasus]]. Es sind auch vereinzelte Vorkommen aus [[Portugal]], [[Spanien]] und Süd[[frankreich]] inklusive [[Korsika]] bekannt – dabei kann es sich aber auch um eingeschleppte Populationen handeln. Die Nordgrenze des ursprünglich natürlichen Habitats ist die Südseite der [[Alpen]], genauer das [[Kanton Tessin|Tessin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bohn et al.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 1999 hat sich die Art nach Norden hin ausgebreitet. Erste Funde stammten aus der Nordschweiz (z.&amp;amp;nbsp;B. Zürich, Winterthur). Seit 2002 ist sie in Deutschland (Baden-Württemberg) nachgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baur&amp;quot; /&amp;gt;  2006 wurde Thüringen erreicht, 2011 erfolgte der Erstnachweis für Bayern und Rheinland-Pfalz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfeifer&amp;quot; /&amp;gt; Seit 2015 ist sie für Nordrhein-Westfalen nachgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schäfer&amp;quot; /&amp;gt; Seit 2018 wurde sie vermehrt in Wiener Gärten und in Gartenwohnungen beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand 2022 kommt die Art in ganz Deutschland mit Ausnahme von [[Schleswig-Holstein]] vor. Besonders häufig ist sie im Südwesten, wo sie in [[Baden-Württemberg]], [[Bayern]] (mit Ausnahme des Ostens), dem Süden [[Hessen]]s und dem Südosten von [[Rheinland-Pfalz]] sehr weit verbreitet ist. Auch am Niederrhein wird sie häufig gefunden. Die thermophile Art wird durch die [[globale Erwärmung]] begünstigt und breitet sich mittlerweile vor allem in den Wärmegebieten und Städten stark aus. Hier kommt es in warmen Jahren auch häufig zu Massenvermehrungen. In Deutschland ist sie mittlerweile eine der am häufigsten nachgewiesenen Schabenarten. Vor allem in manchen Städten kommt sie massenweise vor, so in der [[Metropolregion Rhein-Neckar]] und dem [[Rhein-Main-Gebiet]] ([[Frankfurt am Main]], [[Wiesbaden]], [[Mainz]], [[Heidelberg]] …), in [[Stuttgart]], [[München]] und [[Bonn]]. Eine weitere Verbreitung in der Zukunft ist sehr wahrscheinlich. Auch in den [[Niederlande]]n, [[Belgien]], [[Luxemburg]], [[Tschechien]], der [[Schweiz]], [[Österreich]], der [[Slowakei]] und [[Ungarn]] konnte sich die Art etablieren, wie auch in Teilen Ostfrankreichs und Südenglands.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;inaturalist&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der natürliche Lebensbereich der Bernstein-Waldschabe befindet sich im Freiland in niedrigen Gebüschen und in Gärten, gerne unter Töpfen. Sie ernährt sich von sich zersetzendem Pflanzenmaterial. Warme, trockene Sommer können eine Massenvermehrung begünstigen. Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Tiere auch in Wohnungen zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Art wurde 1847 von [[Achille Costa]] als &amp;#039;&amp;#039;Blatta vittiventris&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben. Weitere [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] lauten &amp;#039;&amp;#039;Ectobius grandis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ramme}}, 1922, &amp;#039;&amp;#039;Ectobius neolividus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Frühstorfer}}, 1921 und &amp;#039;&amp;#039;Ectobius vitreus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ramme}}, 1923.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ectobius vittiventris}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-zuerich.ch/content/dam/stzh/gud/Deutsch/UGZ/gesundheitsschutz/schaedlingsberatung/dokumente/schaedlinge/MB_SPB_Waldschabe.pdf Publikation zur Bernstein-Waldschabe der Stadt Zürich, Umwelt- und Gesundheitsschutz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baur&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hannes Baur, Isabelle Landau Lüscher, Gabi Müller, Marcus Schmidt, Armin Coray: Taxonomie der Bernstein-Waldschabe Ectobius vittiventris (A. Costa, 1847) (Blattodea: Blattellidae) und ihre Verbreitung in der Schweiz. Revue Suisse de Zoologie 111 (2), 2004, S. 395–424.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sellenschlo&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
U. Sellenschlo: Vorratsschädlinge und Hausungeziefer. Bestimmungstabellen für Mitteleuropa. Springer Verlag, 2010, ISBN 978-3-8274-2406-8. Schaben auf Seite 43–49.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfeifer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manfred Alban Pfeifer: Die Bernstein-Waldschabe, Ectobius vittiventris (A. Costa, 1847) hat Rheinland-Pfalz erreicht (Insecta: Blattodea). Mitteilungen der Pollichia 96, 2012, S. 63–65.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schäfer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Schäfer, Karsten Hannig, Alfons &amp;amp; Ursula Pennekamp: Die Bernstein-Waldschabe Ectobius vittiventris (A. COSTA, 1847) erreicht Nordrhein-Westfalen (lnsecta: Blattodea). Natur und Heimat 76 (2/3), 2016, S. 82–84.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klausnitzer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bernhard Klausnitzer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stresemann – Exkursionsfauna von Deutschland. Band 2 – Wirbellose: Insekten.&amp;#039;&amp;#039; 11. Auflage. Springer Spektrum.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{gbif.org|ID=1998083 |Text=&amp;#039;&amp;#039;Ectobius vittiventris&amp;#039;&amp;#039; (Costa, 1847)}} in GBIF Secretariat (2021). GBIF Backbone Taxonomy. Checklist dataset [[doi:10.15468/39omei]], abgerufen via GBIF.org am 4. September 2022.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;inaturalist&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.inaturalist.org/observations?taxon_id=468973 &amp;#039;&amp;#039;Ectobius vittiventris&amp;#039;&amp;#039;] auf inaturalist.org, abgerufen am 4. September 2022&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bohn et al.&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Horst Bohn, George Beccaloni, Wolfgang H.O. Dorow &amp;amp; Manfred Alban Pfeifer (2013) &amp;#039;&amp;#039;Another species of European Ectobiinae travelling north – the new genus &amp;#039;&amp;#039;Planuncus&amp;#039;&amp;#039; and its relatives (Insecta: Blattodea: Ectobiinae)&amp;#039;&amp;#039;. Arthropod Systematics &amp;amp; Phylogeny 71(3):139–168. [https://www.zobodat.at/pdf/Arthropod-Systematics-Phylogeny_71_0139-0168.pdf Link]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schaben]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
	</entry>
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