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	<title>Bernitt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernitt&amp;diff=329383&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;85178abc: /* Bevölkerung */ Aktualisierung</title>
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		<updated>2026-04-11T08:36:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Bernitt.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/53/56/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/52/59/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Bernitt in LRO.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rostock&lt;br /&gt;
|Amt               = Bützow-Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 59&lt;br /&gt;
|PLZ               = 18249, 18246&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038464, 038462&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13072013&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE B7X&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Am Markt 1&amp;lt;br /&amp;gt;18246 Bützow&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.amt-buetzow-land.de/de/einwohner/amt_buetzow_land/gemeinden_im_amt/bernitt/index.html Bernitt auf amt-buetzow-land.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Birgit Czarschka&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernitt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine großflächige Gemeinde im Westen des [[Landkreis Rostock|Landkreises Rostock]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Die Gemeinde wird vom [[Amt Bützow-Land]] mit Sitz in der Stadt [[Bützow]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzer See (Schlemmin).jpg|mini|links|Naturschutzgebiet Hohe Burg und Schwarzer See]]&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet liegt etwa zehn Kilometer nordöstlich von Bützow und nimmt fast den gesamten Teil des [[Rugberg]]es ein, des Südteils eines [[Grundmoräne]]nzuges, der bis zur [[Kühlung (Höhenzug)|Kühlung]] nahe der [[Ostsee]]küste reicht. Bernitt grenzt im Westen an den [[Landkreis Nordwestmecklenburg]]. Im waldreichen Rugberg-Gebiet liegt das [[Naturschutzgebiet Hohe Burg und Schwarzer See]]. Hier liegen mit dem [[Langer Berg (Landkreis Güstrow)|Langen Berg]] (147&amp;amp;nbsp;m ü. NN) und der [[Hohe Burg|Hohen Burg]] (144&amp;amp;nbsp;m ü. NN) die höchsten Erhebungen im Norden Mecklenburgs. Der Schwarze See ist der höchstgelegene [[Moor]]see Mecklenburgs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Bernitt von den Nachbargemeinden [[Jürgenshagen]] im Norden, [[Klein Belitz]] und [[Penzin]] im Nordosten, [[Bützow]] im Osten, [[Steinhagen (Mecklenburg)|Steinhagen]] im Südosten, [[Rühn]] und [[Baumgarten (Warnow)|Baumgarten]] im Süden, [[Warin]] und [[Lübberstorf]] im Südwesten sowie [[Glasin]] im Westen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Bernitt, Glambeck, [[Göllin]], Hermannshagen, [[Jabelitz (Bernitt)|Jabelitz]], Käterhagen, Neu Käterhagen, [[Kurzen Trechow]], Langen Trechow, [[Moisall]], Neu Bernitt, [[Schlemmin (Bernitt)|Schlemmin]] und [[Viezen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernitt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1233 urkundlich erwähnt und darin die Zugehörigkeit zum [[Kloster Rühn]]. Das zunächst von [[Slawen]] bewohnte Dorf &amp;#039;&amp;#039;Brunit&amp;#039;&amp;#039; wurde später durch deutsche Waldrodungs-Bauern besiedelt. Das [[Waldhufendorf]] wurde im 18. Jahrhundert zu einem [[Staatsdomäne|Domanialdorf]], nachdem es über 500 Jahre zum Kloster gehört hatte. Jährlich findet in Bernitt im Herbst ein „fliegender Markt“ statt – verbunden mit einem Fest. Diese Tradition geht auf die Mitte des 18. Jahrhunderts zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1820 erfolgte die Aufhebung der Dreifelderwirtschaft und die schrittweise Einführung der [[Separation (Flurbereinigung)|Koppelwirtschaft]]. Die einstige Allgemeinweide &amp;#039;&amp;#039;Heide&amp;#039;&amp;#039; wurde Neu-Bernitt, die &amp;#039;&amp;#039;Veistraat&amp;#039;&amp;#039; verlor an Bedeutung und blieb Flurname. 36 Büdner wurden angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1835 wurde in der Schule in Bernitt eine zweite Klasse für 125 Schüler eingerichtet. Das damals schon alte Schulgebäude wurde erweitert. 1865 durfte Neu-Bernitt eine eigene Schule errichten. Die Schulstelle wurde zunächst durch Wilhelm Greve besetzt. 1885 lebten in Bernitt 596 und in Neu-Bernitt 182 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887 wurde eine Dampfmolkerei auf genossenschaftlicher Basis in Betrieb genommen. Auch die Güter Steinhagen und Kurzen Trechow schlossen sich zunächst der Genossenschaft an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Februar 1953 gründeten sechs Genossenschaftsbauern die [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] (LPG) &amp;#039;&amp;#039;Rosa Luxemburg&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr wurde auch der Kindergarten eröffnet. 1954 vergrößerte sich die LPG durch weitere Betriebe. Die Bewirtschaftung der landwirtschaftlichen Flächen in Bernitt und Neu-Bernitt erfolgte ab 1960 vollgenossenschaftlich. Es entstanden drei Genossenschaften vom [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft#Gründung der LPG|Typ I]]. Die Kinder aus Bernitt und Umgebung konnten im Jahr 1956 das neue Schulgebäude beziehen, für das [[Vera Kopetz]] ein Mosaik-Gemälde schuf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 11/1957, S. 732&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1963 bis 1965 wurde im Ort eine zentrale Wasserversorgung installiert. 1966 wurden die beiden Mehrfamilienhäuser mit jeweils 36 Wohneinheiten fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1953 bis 2002 bestand in Bernitt die katholische Antoniuskapelle, das Gebäude wird heute als Keramikwerkstatt genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.svz.de/lokales/ausstellung-im-ehemaligen-altarraum-id4866871.html|titel=Ausstellung im ehemaligen Altarraum|autor=Regina Mai|datum=2010-08-03|zugriff=2015-07-28|werk=[[Schweriner Volkszeitung]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bernitt ist heute für die umliegenden Orte Schulstandort (Grund-, Haupt- und Realschule).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glambeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1178 als &amp;#039;&amp;#039;Glambicke&amp;#039;&amp;#039; genannt. Zu DDR-Zeiten existierte in Glambeck ein [[Ferienlager]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Göllin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde um 1175 errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermannshagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war wahrscheinlich 1233 im Besitz des Klosters Rühn. Das Gutshaus stammt von 1769.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jabelitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Name deutet auf eine slawische Siedlung hin. Es wurde urkundlich im 16. Jahrhundert erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurzen Trechow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1321 erstmals erwähnt und im 15. Jahrhundert als &amp;#039;&amp;#039;Wendisch Trechow&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Das Gutshaus &amp;#039;&amp;#039;[[Burg Trechow]]&amp;#039;&amp;#039; wurde im frühen 19. Jahrhundert im historisierenden Stil der [[Frührenaissance]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Langen Trechow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1287 als &amp;#039;&amp;#039;Teutsch Trechow&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Die Stiftung einer Kapelle stammt von 1329, der Bau dieser [[Kapelle Langen Trechow]] von 1691. 1823 wurde bei Langen Trechow beim Bau einer Scheune ein Exemplar der [[Wendische Krone|Wendischen Krone]] gefunden, die im 19. Jahrhundert zum identitätsstiftenden historischen Symbol des Großherzogtums Mecklenburg und seiner Teilstaaten [[Mecklenburg-Schwerin]] und [[Mecklenburg-Strelitz]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moisall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1264 erwähnt und war seitdem Kirchort mit einer [[Dorfkirche Moisall|frühgotischen Kirche]] von 1264. Das Gutshaus stammt von 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neu Bernitt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ab 1816 eine Aufsiedlung mit kleinen Bauernstellen (Büdner). 1865 entstand für Neu-Bernitt eine Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlemmin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1248 gegründet und war eine Waldarbeitersiedlung. Der [[Fernsehturm Schlemmin]] stammt 1965/67. 1992 wurde ein Aufsatzmast montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Viezen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1355 als &amp;#039;&amp;#039;Vitzen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Das Gutshaus von um 1900 wurde saniert. 1995 wurde der Ort nach Bernitt eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Bis 1945 hatte Bernitt etwa 140 Einwohner. Durch Vertriebene und Flüchtlinge nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nahm die Einwohnerzahl stark zu; 1946 lebten 296 Einwohner in der Gemeinde. Mit der Eingemeindung von Viezen am 1. Juli 1995&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.laiv-mv.de/static/LAIV/Statistisches%20Amt/Dateien/Publikationen/A%20V%20Gebiet/A%20513/A513%201999%2000.pdf|titel=Gebietsänderungen in Mecklenburg-Vorpommern 1990 bis 1999|hrsg=Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern|datum=2005-01-12|zugriff=2015-07-28|seiten=11|format=PDF; 71 kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und den ehemals selbständigen Gemeinden Göllin, Kurzen Trechow, Moisall und Schlemmin am 1. Januar 2000&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://service.mvnet.de/statmv/daten_stam_berichte/e-bibointerth01/bevoelkerung--haushalte--familien--flaeche/a-v__/a513__/daten/a513-2000-00.pdf|titel=Gebietsänderungen in Mecklenburg-Vorpommern 2000|hrsg=Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern|datum=2005-01-12|zugriff=2015-07-28|seiten=3|format=PDF; 23 kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erhöhte sich die Einwohnerzahl deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || {{0}}641&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || {{0}}702&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 1886&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1846&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1730&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 1591&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 1590&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 1587&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 1559&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 1580&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 1564&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] von Bernitt besteht aus 12 Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 76,3 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/130725252/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1168&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-1288_id_1663 Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130725252/html5/Wahl_der_Gemeindevertretung_einer_Mitgliedsgemeinde_MV_86_Mitgliedsgemeinde_Bernitt.html Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | GfuD || – || – || || 45,1 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 28,6 % || 3 || || 39,7 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergemeinschaft Bernitt (WGB) || 14,2 % || 2 || || {{0}}8,5 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 33,9 % || 4 || || {{0}}6,8 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || 12,1 % || 2 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Martin Vorbeck || 11,2 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* seit 2014: Birgit Czarschka (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://spd-landkreis-rostock.de/uploads/mvp_landkreis_rostock/gemeindewahlen/flyer_birgit_czarschka.pdf |titel=Birgit Czarschka |werk=spd-landkreis-rostock.de |abruf=2024-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Mai 2019 wurde Czarschka ohne Gegenkandidat mit 56,9 % der gültigen Stimmen wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130725252/html5/Buergermeisterwahl_Mitgliedsgemeinde_MV_110_Mitgliedsgemeinde_Bernitt.html Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. Juni 2024 wurde sie mit 51,2 % der gültigen Stimmen in ihrem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/130725252/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1170&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-1290_id_1665 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Amtszeit beträgt je fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-KVMV2024pP37 Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern § 37 (3)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Bernitt.svg &lt;br /&gt;
|Größe          = 100&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Bernitt&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Rot schräggekreuzt eine silberne [[Hacke (Werkzeug)|Hacke]] und ein silberner [[Krummstab]], begleitet oben und auf beiden Seiten von einem goldenen [[Kulturapfel|Apfel]], unten von einer goldenen [[Pflugschar]]&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde am 18. Mai 1999 durch das [[Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern|Innenministerium]] genehmigt und unter der Nr. 188 der [[Wappenrolle]] von Mecklenburg-Vorpommern registriert. Das Wappen wurde von [[Michael Zapfe]] gestaltet.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Hrsg=produktionsbüro TINUS; Schwerin |Titel=Auf Schild und Flagge - Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Bernitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gotik|Gotische]] [[Dorfkirche Bernitt]] aus behauenen Granitsteinen mit Backsteinelementen vom Ende des 13. Jahrhunderts mit [[Kirchenschiff]] von um 1280, eingerücktem [[Chor (Architektur)|Chor]] von um 1240, quadr. Turm vom 15. Jh. mit achtseitigem [[Helm (Architektur)|Helm]], Wandmalereien aus der Entstehungszeit, zwei Glocken vom 14. Jahrhundert und einem geschnitzten [[Flügelaltar]] vom 15. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Gutshaus Hermannshagen als eingeschossiger Fachwerkbau von 1769 mit [[Krüppelwalmdach]] und zweigeschossigen [[Zwerchgiebel]] sowie Nebengebäude.&lt;br /&gt;
* Herrenhaus [[Burg Trechow]] der [[Neorenaissance]] vom frühen 19. Jahrhundert als zweigeschossiger Feldsteinbau auf den Grundmauern einer mittelalterlichen [[Wasserburg]].&lt;br /&gt;
* [[Kapelle Langen Trechow]] von um 1700 aus Fachwerk mit Klinkerausfachung im Fischgrätenmuster mit schlichtem Kapellensaal und einem dreiseitigen [[Chor (Architektur)|Chorabschluss]]; ursprünglich eine Stiftung von 1329.&lt;br /&gt;
* [[Gotik|Gotische]], [[Joch (Architektur)|zweijochige]] [[Dorfkirche Moisall]] von 1264 aus Feldstein mit gedrungenen Westturm aus Feldsteinsockel und Backstein mit [[Pyramidendach]].&lt;br /&gt;
* [[Klassizismus|Neoklassizistisches]], zweigeschossiges Gutshaus Moisall von 1912 mit Mittel[[risalit]] nach Plänen von [[Paul Korff]]; nach 2009 saniertes Gasthaus mit kleinem Park.&lt;br /&gt;
* [[Fernsehturm Schlemmin]]; nach Umbauten 1992 ein 98&amp;amp;nbsp;m hoher Telekom-Sendeturm. Die Aussichtsplattform darf seitdem nicht mehr betreten werden.&lt;br /&gt;
* Agrarmuseum Viezen, 1990 eröffnet in der ehemaligen Schmiede.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bernitt Kirche 2009-09-08 004.jpg|Dorfkirche Bernitt&lt;br /&gt;
Kurzen Trechow Herrenhaus 3.jpg|Herrenhaus Burg Trechow&lt;br /&gt;
Langen Trechow Kirche2.jpg|Kapelle in Langen Trechow&lt;br /&gt;
Kirche in Moisall.jpg|Dorfkirche in Moisall&lt;br /&gt;
Schlemmin Fernsehturm 2012-05-13 029.JPG|Fernsehturm Schlemmin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch den Gemeindebereich führen die Verbindungsstraßen von [[Bützow]] über [[Kröpelin]] nach [[Kühlungsborn]] sowie von Bützow über [[Neukloster]] nach [[Wismar]]. Die [[Bundesautobahn 20]] führt nördlich an Bernitt vorbei (Anschlussstellen &amp;#039;&amp;#039;Kröpelin&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Neukloster&amp;#039;&amp;#039;). Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich in [[Bahnhof Bützow|Bützow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst August Rudloff]] (1712–1778), Rechtswissenschaftler, lebte in Moisall&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Friedrich Dietrich Sigismund von Horn]] (1806–1883), preußischer Generalleutnant, in Kurzen Trechow geboren&lt;br /&gt;
* [[Josias von Plüskow]] (1815–1894), Rittergutsbesitzer und Landrat, in Kurzen Trechow geboren&lt;br /&gt;
* [[Georg von Arnswaldt]] (1866–1952), Forstmann und Naturschützer, 1901–1934 und 1939–1941 Leiter des Forstamts Schlemmin&lt;br /&gt;
* [[Hennecke von Plessen]] (1894–1968), Gutsbesitzer zu Langen- und Kurzen Trechow, [[Gauwirtschaftsberater]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] in Mecklenburg, in Kurzen Trechow geboren&lt;br /&gt;
* [[Mary Halfkath]] (* 1939), Schlagersängerin, in Langen Trechow geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= Steffen Daebeler &lt;br /&gt;
   |Titel=Vom Opferstein zur Katharinenglocke-Bernitt und Umgebung - Bilder und Zeiten.&lt;br /&gt;
   |Hrsg= Kirchgemeinde Bernitt&lt;br /&gt;
   |Ort=Bernitt &lt;br /&gt;
   |Datum=2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|232211108}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Rostock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Bernitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7689426-5|VIAF=234379691}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1233]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;85178abc</name></author>
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