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	<title>Bernhardswinden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhardswinden&amp;diff=1472585&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-09-18T16:18:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ansbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/15/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/33/59/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 462&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 454&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 474&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 250&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2010&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91522&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0981&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernhardswinden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostfränkische Dialekte|fränkisch]]: „Bernadswin“&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fechter: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;47. Dort folgendermaßen transkribiert: „bern&amp;lt;sub&amp;gt;ə&amp;lt;/sub&amp;gt;dswin“.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Kreisfreie Stadt|kreisfreien Stadt]] [[Ansbach]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=90220424387 |objekt=Gemeinde Ansbach |abruf=2023-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Bernhardswinden hat eine Fläche von 8,483&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1204 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7045,62&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093111 |titel= Gemarkung Bernhardswinden (093111) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Deßmannsdorf]], [[Kurzendorf (Ansbach)|Kurzendorf]], [[Louismühle]] und [[Meinhardswinden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/494fZ |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Im [[Dorf]] entspringt der [[Bernhardswindener Graben]], ein rechter Zufluss des [[Silberbach (Fränkische Rezat)|Silberbachs]]. Im Südwesten liegt das Gemeindeholz, im Süden liegen die Schleifwegäcker, im Nordosten liegt das Mittelfeld und im Norden das Gsendnersfeld. Südlich von Bernhardswinden verläuft die [[Bundesautobahn 6|A&amp;amp;nbsp;6]]. Die [[Liste der Kreisstraßen in Ansbach#ANs 3|Kreisstraße ANs&amp;amp;nbsp;3]]/[[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Ansbach#AN 55|AN&amp;amp;nbsp;55]] führt nach [[Meinhardswinden]] (1,8&amp;amp;nbsp;km nördlich) bzw. nach [[Rös]] (1,7&amp;amp;nbsp;km südlich). [[Gemeindeverbindungsstraße]]n führen nach [[Deßmannsdorf]] (1,3&amp;amp;nbsp;km östlich) und [[Kurzendorf (Ansbach)|Kurzendorf]] (1,7&amp;amp;nbsp;km westlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/Mn8HD |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-21|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 911 beschloss [[Konrad I. (Ostfrankenreich)|König Konrad I.]] auf dem [[Reichstag zu Forchheim]], [[Wenden]] aus dem Maingebiet dem [[St. Gumbertus (Ansbach)|Ansbacher Gumbertuskloster]] zuzuweisen. Diese wurden im 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in einem Ring um Ansbach angesiedelt. 1288 wurde der Ort im Testament des [[Wolfram von Dornberg]] erstmals urkundlich als „Bernoltswinden“ erwähnt. An dem [[Grundwort]] des Ortsnamens „–winden“ ist erkennbar, dass es sich bei diesem Ort um eine solche Wendensiedlung handelt. Das [[Bestimmungswort]] ist Bernolt, wohl der Personenname des Siedlungsgründers.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fechter: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;47f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[16-Punkte-Bericht]] des Oberamtes Ansbach von 1684 wurden für Bernhardswinden 24 Mannschaften verzeichnet. [[Grundherren]] waren das [[Hofkastenamt Ansbach]] (8), das [[Stiftsamt Ansbach]] (4), der [[Bürgermeister und Rat zu Ansbach]] (1), das [[Hochstift Eichstätt|eichstättische]] [[Kastenamt Herrieden]] (1), die [[Eyb (Adelsgeschlecht)|Herren von Eyb]] zu [[Vestenberg]] (1), die Herren von Eyb zu [[Rittergut Neuendettelsau|Neuendettelsau]] (4) und der Ansbacher Eigenherr von Mohr (5). Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] und die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] übte das [[Brandenburg-Ansbach|brandenburg-ansbachische]] Hofkastenamt Ansbach aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], Ansbacher Salbuch 127, 192. Zitiert nach M.&amp;amp;nbsp;Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;679.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Bernhardswinden 24 Anwesen. Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte weiterhin das Hofkastenamt Ansbach aus. [[Grundherren]] waren das Fürstentum Ansbach (13 Anwesen; Hofkastenamt Ansbach: 1 Hof, 1 Halbhof, 2 [[Sölde (Landwirtschaft)|Söldengüter]], 1 Gütlein, 2 [[Leerhaus|Leerhäuser]], 1 Schmiedgut, 1 Wirtschaftsgut; Stiftsamt Ansbach: 3 Halbhöfe; Ansbacher Rat: 1 Gut), das Rittergut Neuendettelsau der Herren von Eyb (1 Hof, 1 Halbhof, 2 Güter), das [[Rittergut Frohnhof]] ebenfalls der Herren von Eyb (1 Hof), Ansbacher Eigenherren (von Mohr: 3 Güter, 1 Halbgut; von Appold: 1 Hof) und das Stiftskapitel Herrieden (1 Gut). Neben diesen Anwesen gab es noch kommunale Gebäude (Schulhaus, [[Gemeindehirte|Hirtenhaus]], [[Flachsfaser|Brechhaus]]).&amp;lt;ref&amp;gt;So M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;838. Nach {{Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil|SEITE = 16}} (=J.&amp;amp;nbsp;K. Bundschuh, Bd.&amp;amp;nbsp;1, Sp.&amp;amp;nbsp;362) gab es 26 Untertansfamilien, von denen 15 ansbachisch waren. Zwei sollen eichstättisch gewesen sein (Vogtei Königshofen, Stiftskapitel Herrieden).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem [[Justiz- und Kammeramt Ansbach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;J978&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 kam Bernhardswinden an das [[Königreich Bayern]]. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde Bernhardswinden dem 1808 gebildeten [[Steuerdistrikt]] [[Brodswinden]] und der 1811 gegründeten [[Ruralgemeinde]] Brodswinden zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Ansbach 1808–17. Zitiert nach M.&amp;amp;nbsp;Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;961.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1833 stellten Bernhardswinden, [[Dombach im Loch|Dombach]], [[Kurzendorf (Ansbach)|Kurzendorf]] und [[Meinhardswinden]] einen Antrag auf Gemeindebildung. Dieser wurde abgelehnt. 1836 stellten Bernhardswinden, Meinhardswinden und Kurzendorf erneut einen Antrag zur Gemeindebildung. Dieser wurde 1839 mit der Auflage genehmigt, die Kosten von 600&amp;amp;nbsp;[[Gulden]] für die [[Kataster]]umschreibungen zu tragen, wozu die Orte allerdings nicht in der Lage waren. Es folgten weitere Anträge 1842 und 1854, die ebenfalls ohne Erfolg waren. Am 20.&amp;amp;nbsp;September 1860 wurde der Bildung der Ruralgemeinde Bernhardswinden stattgegeben, zu der [[Deßmannsdorf]], [[Louismühle]] und Meinhardswinden zählten. Die Zugehörigkeit von Kurzendorf wurde allerdings abgewiesen. Am 19.&amp;amp;nbsp;Oktober 1873 wurde nach weiteren Anträgen die Umgemeindung von Kurzendorf genehmigt, die 1875 vollzogen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;946&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Bernhardswinden war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Ansbach (bayerische Verwaltungseinheit)|Landgericht Ansbach]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Ansbach]] (1919 in [[Finanzamt Ansbach]] umbenannt). Ab 1862 gehörte sie zum [[Bezirksamt Ansbach]] (1939 in [[Landkreis Ansbach]] umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Ansbach, von 1870 bis 1879 war das [[Stadt- und Landgericht Ansbach]] zuständig, seit 1880 ist es das [[Amtsgericht Ansbach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;J978&amp;quot;&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;978.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 8,459&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung Meinhardswinden wurde bereits im Oktober 1950 nach Ansbach eingemeindet. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 wurde Bernhardswinden mit zugehörigen Gemeindeteilen im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] nach Ansbach eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697| Seiten=600}} &amp;lt;!--Volkert--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Ansbach_(Mittelfranken)#Politische_Einteilung |titel=Ansbach &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
In der Gemarkung Bernhardswinden gibt es sechs [[Bodendenkmal|Bodendenkmäler]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayLADenkm|561000|Ansbach}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmäler in Ansbach#Bodendenkmäler in der Gemarkung Bernhardswinden|titel1=Liste der Bodendenkmäler in der Gemarkung Bernhardswinden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.9em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Bernhardswinden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr &lt;br /&gt;
| 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 359 || 334 || 332 || 468 || 522 || 505 || 507 || 521 || 504 || 480 || 473 || 466 || 479 || 455 || 649 || 1097 || 726 || 731 || 597 || 475&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1885 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| || || || || || 95 || 97 || || 95 || || || || 87 || || || || 98 || || 110 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 983}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 152}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 164}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 60}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 172}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1086}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 173}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1150}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 173}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1187}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1023}} Die Gemeinde hatte zum Zeitpunkt der Volkszählung 963 Einwohner, da die Siedlung Meinhardswinden noch nicht umgemeindet war.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 752}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =167}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Bernhardswinden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 || {{0|00}}2010 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 145 || 161 || 171 || 164 || 168 || 168 || 166 || 260 || 210 || 236 || 262 || 250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 28 || 28 || || || 32 || 33 || 31 || 32 || 41 || || 64 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 36}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1146}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =323}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Beschreibung ===&lt;br /&gt;
[[Gottfried Stieber]] beschrieb den Ort in seinem 1761 erschienenen Werk „Historische und topographische Nachrichten von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach“ folgendermaßen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Bernhardswinden. Ein in dem Bezirck des Ober-Amts Onolzbach, eine Stunde von der hochfürstlichen Residenz gegen Mittag entlegenes geringes Weyler, welches in Urkunden mittlerer Zeiten auch Bernolzwinden, Bernotswinden gennenet wird, dessen Einwohner der Pfarr-Kirche zu gedachten Onolzbach inparochiret, in politicis aber theils dem Stift-, theils dem Hof-Casten-Amt allda unterworffen, einige aber mit der Vogtheylichkeit inner Etters andern Herrschafften angehörig sind. Ehehin besassen die von Holzingen, und zwar im Jahr 1381 Nicolaus von Holzingen zu Wiesenbruck, die von Seldeneck, und einige andere Familien Güter daselbst, welche nachhero durch Kauff, Tausch, Schenckung etc. an das Gumprechts-Stifft zu Onolzbach gelanget.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;G. Stieber: &amp;#039;&amp;#039;Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;248.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist seit der [[Reformation]] protestantisch. Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession waren ursprünglich nach [[St. Johannis (Ansbach)]] gepfarrt,&amp;lt;ref&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;838.&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 1961 ist die Pfarrei [[Christuskirche (Meinhardswinden)]] zuständig. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach [[St. Ludwig (Ansbach)]] gepfarrt und gehören zu deren Filialkirchengemeinde [[Unsere Liebe Frau (Meinhardswinden)]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Biernoth Ansbach}}&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=1 |Sp=362}}&lt;br /&gt;
* {{Fechter Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach|SEITE = 47 |SEITE_BIS = 48}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Bernhardswind|SEITE = 317}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783769668568}} &amp;lt;!--Jehle--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ersterwähnung 1288]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1860]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung in der kreisfreien Stadt Ansbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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