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	<title>Bernhard Wosien - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernhard Wosien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. September]] [[1908]] in [[Pasym|Passenheim]], [[Masuren]]; † [[29. April]] [[1986]] in [[München]]) war ein deutscher [[Tanz|Tänzer]], [[Ballettmeister]], [[Choreografie|Choreograf]] und Professor für Ausdruckspädagogik und Tanz sowie [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]]. Wosien ist der Begründer der modernen Form des &amp;#039;&amp;#039;[[Sakraler Tanz|Sakralen Tanzes]]&amp;#039;&amp;#039; im 20. Jahrhundert, die auch im 21. Jahrhundert in ihrem Verbreitungsgebiet unter dieser Bezeichnung in erster Linie verstanden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bernhard Wosien war der ältere von zwei Söhnen des 1917 über &amp;#039;&amp;#039;Das historische Volkslied der Polen&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promovierten]] evangelischen [[Theologe]]n Louis Wosien und seiner Ehefrau Antoinette-Linda, geb. Freiin von Buttler-Ponarth. 1913/14 zog die Familie nach [[Breslau]] um, wo er bereits 1926 Mitglied im Bewegungschor der von [[Oskar Schlemmer]] begründeten „Jungen Bühne“ unter der Ballettmeisterin Helga Swedlund wurde. 1930 erlangte er am dortigen Friedrichs-Gymnasium die [[Hochschulreife]] mit den Noten „sehr gut“ im Zeichnen und Kunstunterricht sowie im Sport. Sein Zeichenlehrer war [[Paul Holz (Zeichner)|Paul Holz]], der auch an der [[Staatliche Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau|Staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau]] unterrichtete. Auf dem Zeugnis ist der Berufswunsch „Zeichenlehrer“ vermerkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-06 |url=https://www.deutsches-tanzarchiv.de/archiv/nachlaesse-sammlungen/w/bernhard-wosien/, |text=Webseite des Deutschen Tanzarchivs Köln zu Wosien |archivebot=2023-06-15 20:05:47 InternetArchiveBot}}, Abruf am 5. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Sommersemester 1930 bis zum Wintersemester 1931/32 studierte er auf Wunsch des Vaters Evangelische Theologie an der [[Universität Breslau]] (wo sein Vater neben seiner Tätigkeit als [[Pfarrer]] an der St.-Trinitatis-Kirche als [[Lektor (Universität)|Lektor]] wirkte). Vom Sommersemester 1931 an studierte er, zunächst gleichzeitig, bis zum Wintersemester 1931/32 an der Kunstakademie Breslau, wo er in Kontakt zu den Meistern [[Oskar Schlemmer]], [[Georg Muche]] und [[Oskar Moll]] kam. Nach der Schließung der Akademie durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] setzte er das Kunststudium vom Sommersemester 1932 bis zum Wintersemester 1932/33 an der [[Königliche Kunstschule zu Berlin|Staatlichen Kunstschule zu Berlin]] bei den Professoren [[Willy Jaeckel]], [[Willi Maillard]], [[Rudolf Großmann (Maler)|Rudolf Großmann]] und in Kunstgeschichte bei [[Oskar Fischel]] fort. Unterricht im künstlerischen Tanz in diesen Jahren erhielt er bei [[Valeria Kratina]], Herbert Gargula und [[Aurel von Milloss]].&lt;br /&gt;
In den Jahren 1933 und 1934 ergänzte Wosien seine Ballett-Ausbildung bei [[Tatjana Gsovsky|Tatjana]] und [[Victor Gsovsky]] und Lizzie Maudrik und arbeitete als [[Regieassistent]] bei [[Jürgen Fehling]] sowie in Engagements als Solotänzer an den Städtischen Bühnen Augsburg, Düsseldorf und an der Volksbühne Berlin. 1934 und 1935 setzte er sein Ballettstudium in Paris bei Lubov Egorova fort, einer früheren Tänzerin der [[Ballets Russes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wosiens berufliche und künstlerische Entwicklung umfasste Tätigkeiten als Tänzer, Regieassistent, Ballettmeister, Tanzpädagoge, Choreograph, Tanzwissenschaftler und Zeichner&amp;lt;ref name=&amp;quot;sk&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.sk-kultur.de/tanz/databank/157.htm | wayback=20050220092216 | text=Bernhard Wosien in einer älteren Datenbank des Deutschen Tanzarchivs Köln}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine seiner erfolgreichsten Choreographien war 1947 am Staatstheater Stuttgart das Ballett &amp;#039;&amp;#039;Liebeszauber&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[El amor brujo]]&amp;#039;&amp;#039;) in der Zusammenarbeit mit [[Willi Baumeister]] als Kostüm- und Bühnenbildner. Die Aufführung wurde durch [[Hannes Kilian]] in zahlreichen Fotos dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine berufliche Entwicklung führte ihn anschließend vom langjährigen Bühnentänzer zum Tanzpädagogen, der Tanz und Aspekte des Tanzens in spirituellen und heilpädagogischen Zusammenhängen einsetzte. Zuletzt war Wosien [[Professor#Außerordentliche Universitätsprofessuren|ao.]] Professor ohne Promotion an der Universität Marburg/Lahn (Lehrauftrag für Ausdruckspädagogik und Tanz) und Mitarbeiter am Friedrich-Meinertz-Institut (Heilpädagogenausbildung) an der Heckscher-Klinik in München (Empirische Erforschung heilpädagogischer Verfahren mit milieugeschädigten, verhaltensauffälligen und cerebralgeschädigten Kindern, Entwicklung von Bewegungs- und ausdruckstherapeutischen Methoden).&amp;lt;ref name=&amp;quot;sk&amp;quot; /&amp;gt; Bernhard Wosiens Nachlass, darunter auch zahlreiche Zeichnungen, befindet sich im [[Deutsches Tanzarchiv Köln|Deutschen Tanzarchiv Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Preis für künstlerisches Volksschaffen|Preis für künstlerisches Volksschaffen I. Klasse der DDR]] 1960 (als Bundesbürger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur von Bernhard Wosien ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Ansturm der Rhythmen.&amp;#039;&amp;#039; Cranach, München 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weg des Tänzers. Selbsterfahrung durch Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Veritas-Verlag, Linz 1988. (3., erw. Auflage. hrsg.v. Maria-Gabriele Wosien: Metanoia, Bergdietikon 2008, ISBN 978-3-907038-60-4)&amp;lt;!-- auch mit falscher ISBN 978-3-907038-60-68 --&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Maria-Gabriele Wosien (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Journey of a Dancer.&amp;#039;&amp;#039; A posthumous compilation. Sarsen Press, Winchester, Hampshire 2016, ISBN 978-0-9934358-2-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|107759314}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsches-tanzarchiv.de/archiv/nachlaesse-sammlungen/w/bernhard-wosien/ Biographie mit Fotos und Zeichnungen auf den Seiten des Deutschen Tanzarchivs Köln]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.freundeskreis-elmau.de/aktuell02.html | wayback=20140729033536 | text=Dagmar v. Garnier: &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Wosien zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1033704}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107759314|LCCN=n/90/643539|VIAF=20205787}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wosien, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Choreograf (Ballett)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wosien, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ballettmeister, Choreograf und Professor für Ausdruckspädagogik und Tanz&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pasym|Passenheim]], [[Masuren]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. April 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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