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	<title>Bernhard Windscheid - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ichigonokonoha: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-03-19T17:05:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bernhard Windscheid (circa 1865).jpg|mini|Bernhard Windscheid]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernhard Joseph Hubert Windscheid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juni]] [[1817]] in [[Düsseldorf]]; † [[26. Oktober]] [[1892]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher [[Jurist]], der großen Einfluss auf die deutsche [[Privatrecht|Zivilrechtswissenschaft]] hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehrbuch des Pandektenrechts.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch des Pandektenrechts&amp;#039;&amp;#039;, [[Titelblatt|Titelseite]] des 3. Bandes der 6. Auflage von 1887]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Windscheid wurde als drittes von vier Kindern des Königlichen Hypothekenbewahrers und Steuerrats Ferdinand Windscheid (1787–1869) und seiner Ehefrau Frederike (1795–1852), geb. Servaes geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Schubert, in: Horst Heinrich Jakobs, Werner Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Die Beratungen des Bürgerlichen Gesetzbuches in systematischer Zusammenstellung der unveröffentlichten Quellen, Materialien zur Entstehungsgeschichte des BGB.&amp;#039;&amp;#039; Berlin/New York 1978, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand von Fuchsius: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten über die Familie Windscheid.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1891, Tafel I ([https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/1980225 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er die Knabenschule in [[Emmerich am Rhein|Emmerich]] und [[Recklinghausen]] besucht hatte, legte er 1834 in [[Düsseldorf]] das Abitur ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium ===&lt;br /&gt;
Er begann in Berlin [[Sprachwissenschaft]]en zu studieren, entschied sich aber rasch, unter dem Einfluss der Vorlesungen von [[Friedrich Carl von Savigny|Savigny]], für das Studium der [[Rechtswissenschaft]], das er von 1834 bis 1836 in [[Berlin]], [[Bonn]] und wiederum in Berlin absolvierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erik Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Große Rechtsdenker der deutschen Geistesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Tübingen 1963, S. 588.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Erste Juristische Examen legte er 1837 ab, danach folgte ein praktischer Justizdienst beim Landgericht Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akademische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Am 22. Dezember 1838 wurde er in Bonn [[Promotion (Doktor)|promoviert]] mit einer [[Dissertation]] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;De valida mulierum intercessione&amp;#039;&amp;#039;. Ebenfalls in Bonn [[Habilitation|habilitierte]] er sich 1840 mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Zur Lehre vom [[Code civil|Code Napoleon]] von der Ungültigkeit der [[Rechtsgeschäft]]e&amp;#039;&amp;#039;. Dort wurde er 1847 zum [[Außerordentlicher Professor|außerordentlichen Professor]] für [[Römisches Recht|römisches]] und [[Code civil#Als „Rheinisches Recht“/„Rheinische Konstitutionen“ in deutschen Ländern|französisch-rheinisches Recht]] berufen. Noch 1847 ging er als Professor nach [[Basel]], 1852 nach [[Greifswald]], 1858 folgte [[München]], und 1871 wurde er als Nachfolger von [[Adolph von Vangerow]] nach [[Heidelberg]] berufen, wo er den Titel eines [[Geheimrat|Geheimen Rats]] erhielt. Rufe nach [[Straßburg]], Berlin und [[Wien]] lehnte er ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Stefan J. Geibel]] |Titel=Windscheids Einfluss auf das BGB ausgehend von seinen Heidelberger Jahren |Hrsg=[[Christian Baldus]], [[Herbert Kronke]], [[Ute Mager]] |Sammelwerk=Heidelberger Thesen zu Recht und Gerechtigkeit |Verlag=Mohr Siebeck |Ort=Tübingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-16-158250-9 |Seiten=161-178}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. November 1858 heiratete er die Malerin Lotte Pochhammer (1830–1918), mit der er vier Kinder hatte, darunter die Tochter [[Katharina Windscheid|Katharina]] und der Sohn [[Franz Windscheid]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Ludwig II. von Bayern verlieh Bernhard Windscheid 1868 den [[Adelstitel]]. Da er sich jedoch als Mitglied einer bürgerlichen Familie begriff, führte er diesen nicht. Von Heidelberg ging Windscheid im Herbst 1874 an die [[Universität Leipzig]], wo 1880 seine Berufung zum [[Lehrstuhl|Ordinarius]] der Juristenfakultät erfolgte. In Leipzig war er bis zu seinem Tode wissenschaftlich tätig. Dort hatte er sich auch an den organisatorischen Aufgaben der Leipziger Hochschule beteiligt und war 1884/85 der [[Liste der Rektoren der Universität Leipzig|Rektor der Alma Mater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde im Ehrengrab der Universität Leipzig in der V. Abteilung des [[Neuer Johannisfriedhof|Neuen Johannisfriedhofs]] beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Commission zur Ausarbeitung des Entwurfs eines deutschen bürgerlichen Gesetzbuchs.jpg|mini|hochkant|Bernhard Windscheid in der Kommission für das BGB (Stich von [[Hermann Scherenberg]], 1875)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GrabstätteBernhardWindscheid.jpeg|mini|hochkant|Ehemalige Grabstätte von Bernhard Windscheid auf dem [[Neuer Johannisfriedhof|Neuen Johannisfriedhof]] in Leipzig, Quelle [[Stadtgeschichtliches Museum Leipzig]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Vorschlag Badens wurde Windscheid im Sommer 1874 zum Mitglied der [[Bürgerliches Gesetzbuch#1. Kommission und 1. Entwurf|Ersten Kommission]] für die Abfassung eines Entwurfs zu einem deutschen [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB)]] gewählt, der er bis zum 30. September 1883 angehörte. Wenn auch Windscheid der Ansicht war, das [[Römisches Recht|römische Recht]] sollte als Ganzes für das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] übernommen werden, so hat sein Hauptwerk, das ab 1862 erschienene dreibändige &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch des [[Pandektenwissenschaft|Pandektenrechts]]&amp;#039;&amp;#039;, den ersten Entwurf des BGB entscheidend beeinflusst. Er stellte das römische Recht seiner Zeit darin gesamtheitlich und so anschaulich dar, dass das Lehrbuch bis zum Jahr 1900 selbstverständlich herangezogen wurde und das bis dahin fehlende Bürgerliche Gesetzbuch weitestgehend zu ersetzen vermochte. Besondere Beachtung verdient dabei, dass [[Interpolation (Literatur)|textkritischen]] Analysen – wie sie vorreitend beispielhaft [[Otto Lenel]] und [[Otto Gradenwitz]] betrieben hatten – noch kaum der Boden bereitet war. Windscheid kam in seiner streng [[Systematik (Recht)|systematisch]] geprägten [[Dogmatik]] und Darstellung der &amp;#039;&amp;#039;[[Pandekten]]&amp;#039;&amp;#039; den Bedürfnissen der Praxis weit entgegen, da er anders als die konservativen Anhänger der [[Historische Rechtsschule|historischen Rechtsschule]] ganz auf die historische Behandlung der Quellen verzichtete und nur nach der für die Gegenwart praktikablen Einordnung suchte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Kaser]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Römische Privatrecht.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Altertumswissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Abteilung 10: Rechtsgeschichte des Altertums. Band 3.3.1: &amp;#039;&amp;#039;Das altrömische, das vorklassische und klassische Recht&amp;#039;&amp;#039;). C.H.Beck, München 1955, 2.&amp;amp;nbsp;Auflage 1971. Erster Abschnitt. § 2, S.&amp;amp;nbsp;9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk genoss höchsten Stellenwert und wurde nach 1900 von [[Theodor Kipp]] noch zweimal neu aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bedeutenden juristischen Errungenschaften Windscheids gehört die Etablierung des rein [[Materielles Recht|materiell-rechtlichen]] [[Anspruch (Recht)|Anspruchsystems]] für das Zivilrecht in seiner heutigen Form. Damit löste er die bis dahin geltenden römischen &amp;#039;&amp;#039;[[Actio (Recht)|actiones]]&amp;#039;&amp;#039; ab, ein über hergebrachte, determinierte Klageformeln definiertes Rechtssystem. Den Grundstein legte seine Schrift: &amp;#039;&amp;#039;Die actio des römischen Civilrechts vom Standpunkte des heutigen Rechts&amp;#039;&amp;#039;, erschienen 1856.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre des römischen Rechts von der Voraussetzung&amp;#039;&amp;#039; führte Windscheid 1850 den Begriff der „Voraussetzung“ als Willensbeschränkung in die Methodik seiner Rechtsauffassung ein („Voraussetzungslehre“). Eine Partei, die sich nur unter der Voraussetzung des Bestehens, der Fortdauer oder des Eintritts eines Umstandes erkläre, sei an die [[Willenserklärung]] nicht gebunden, „wenn sich die Annahme oder Erwartung nicht bewähre“,&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Windscheid: &amp;#039;&amp;#039;Die Voraussetzung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für die civilistische Praxis]].&amp;#039;&amp;#039; Band 78, 1892, S.&amp;amp;nbsp;161 ff. (201 f.)&amp;lt;/ref&amp;gt; abzugrenzen gegenüber dem &amp;#039;&amp;#039;unerheblichen Motiv&amp;#039;&amp;#039; und der rechtsverbindlichen [[Bedingung (Recht)|Bedingung]] im Sinne des heutigen {{§|158|bgb|juris}} BGB. Mit dem Rechtskomplex der „Voraussetzung“ konnte sich Windscheid bei den Gesetzesverhandlungen letztlich aber nicht durchsetzen,&amp;lt;ref&amp;gt;Besonders erbittert kämpfte [[Otto Lenel]] (u.&amp;amp;nbsp;a.) mit diesen Worten gegen die Lehre von der Voraussetzung: O. Lenel: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.digizeitschriften.de/dms/resolveppn/?PID=PPN345574613_1889_0024|log12 Die Lehre von der Voraussetzung (im Hinblick auf den Entwurf eines bürgerlichen Gesetzbuches)].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für die civilistische Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Band 74, 1889, S. 213 (216). Das Scheitern der &amp;#039;&amp;#039;Voraussetzung&amp;#039;&amp;#039; im Bürgerlichen Gesetzbuch wird maßgeblich auf diesen Aufsatz zurückgeführt – zu Unrecht, wie später u.&amp;amp;nbsp;a. [[Wolfgang Fikentscher]] behauptete: Finkentscher: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschäftsgrundlage als Frage des Vertragsrisikos.&amp;#039;&amp;#039; 1971, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; weil die Gefahr gesehen wurde, dass die [[Rechtssicherheit]] in dem Punkt gefährdet würde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Falk]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gelehrter wie Windscheid&amp;#039;&amp;#039;, 1989, S.&amp;amp;nbsp;193 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhard Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Heutiges Recht, Römisches Recht und heutiges Römisches Recht&amp;#039;&amp;#039;. In: Reinhard Zimmermann u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechtsgeschichte und Privatrechtsdogmatik.&amp;#039;&amp;#039; C. F. Müller, Heidelberg 1999, S.&amp;amp;nbsp;1–39 (35).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das [[Reichsgericht]] lehnte die „Voraussetzungslehre“ Windscheids ab, da sie seiner Auffassung nach weder dem Recht der römischen Antike entsprach noch dem des pandektisch aufgearbeiteten &amp;#039;&amp;#039;[[Corpus iuris civilis]]&amp;#039;&amp;#039;, weshalb jegliche „quellenmäßige Begründung“ fehle.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Entscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen|RGZ]] 24, 169 ff. (170).&amp;lt;/ref&amp;gt; War &amp;#039;&amp;#039;die Lehre von der Voraussetzung&amp;#039;&amp;#039; damit positivrechtlich gescheitert, so diente sie doch – zusammen mit der &amp;#039;&amp;#039;[[clausula rebus sic stantibus]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[laesio enormis]]&amp;#039;&amp;#039; – als wesentliche Vorgängerin der 1921 von seinem Schwiegersohn&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Braun (Rechtswissenschaftler)|Johann Braun]]: &amp;#039;&amp;#039;Wegfall der Geschäftsgrundlage – [[Bundesgerichtshof|BGH]], [[Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht|WM]] 1978, 322.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Juristische Schulung]]&amp;#039;&amp;#039;. 1979, S.&amp;amp;nbsp;692 (694).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Paul Oertmann]] entwickelten Lehre vom Wegfall der [[Geschäftsgrundlage]], heute Störung der Geschäftsgrundlage gemäß {{§|313|bgb|dejure}} BGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1888 erhielt er von der Universität Leipzig den [[Ehrendoktor]]titel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://ual.archiv.uni-leipzig.de/ehrenpromotionen.php| titel=Verzeichnis der Ehrenpromotionen| hrsg=Archiv der Universität Leipzig| zugriff=2023-04-24| kommentar=Ordnung nach Name}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1890 wurde Windscheid [[Liste der Ehrenbürger von Leipzig|Ehrenbürger von Leipzig]], wo auch 1911 eine Straße seinen Namen erhielt. Auch in Berlin-Charlottenburg trägt die [[Windscheidstraße (Berlin-Charlottenburg)|Windscheidstraße]] seit 1897 seinen Namen, im Düsseldorfer Stadtteil Düsseltal ist seit 1903 eine [[Windscheidstraße 25–31 / Harleßstraße|Straße]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De valida mulierum intercessione.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1838.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10549980-1 Zur Lehre des Code Napoleon von der Ungültigkeit der Rechtsgeschäfte].&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Julius Buddeus, Düsseldorf 1847.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10567268-2 Die Lehre des römischen Rechts von der Voraussetzung].&amp;#039;&amp;#039; Verlagsbuchhandlung von Julius Buddeus, Düsseldorf 1850.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10567269-2 Die Actio des römischen Civilrechts vom Standpunkte des heutigen Rechts].&amp;#039;&amp;#039; Verlagshandlung von Julius Buddeus, Düsseldorf 1856.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10567270-4 Die Actio: Abwehr gegen Dr. Theodor Muther]&amp;#039;&amp;#039;. Verlagshandlung von Julius Buddeus, Düsseldorf 1857.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carl Georg von Waechter&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1880.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.digizeitschriften.de/dms/resolveppn/?PID=PPN345574613_1892_0028|log17 Die Voraussetzung].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für die civilistische Praxis]].&amp;#039;&amp;#039; 78. Band, 1892, S. 161–202.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Reden und Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1904.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch des Pandektenrechts in drei Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Mit Anmerkungen von [[Theodor Kipp]], 9. Auflage. Leipzig 1906.&lt;br /&gt;
**[http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10623992-9 Band I]: 1. Auflage: Verlagsbuchhandlung von Julius Buddeus, Düsseldorf 1862.&lt;br /&gt;
**[http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10623993-5 Band II, Erste Abtheilung]: 1. Auflage: Verlagsbuchhandlung von Julius Buddeus, Düsseldorf 1865.&lt;br /&gt;
**[http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10566095-2 Band II, Zweiter Abtheilung]: 1. Auflage: Verlagsbuchhandlung von Julius Buddeus, Düsseldorf 1866.&lt;br /&gt;
**[http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10566100-8 Band III]: 1. Auflage: Verlagsbuchhandlung von Julius Buddeus, Düsseldorf 1870.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum fünfzigjährigen Doktorjubiläum von Bernhard Windscheid am 22. Dezember 1888.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Rostocker Juristenfakultät. Neudruck der Ausgabe Rostock 1888. Scientia, Aalen 1979, ISBN 3-511-00906-5.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Falk]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gelehrter wie Windscheid. Erkundungen auf den Feldern der sogenannten Begriffsjurisprudenz&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur europäischen Rechtsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 38). Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-465-01866-4 (Dissertation).&lt;br /&gt;
* Ulrich Falk: &amp;#039;&amp;#039;Der wahre Jurist und der Jurist als solcher. Zum Gedenken an Bernhard Winscheid.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rechtshistorisches Journal&amp;#039;&amp;#039; (RJ). Band 12, 1993, S. 598–633.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Stefan J. Geibel]] |Titel=Windscheids Einfluss auf das BGB ausgehend von seinen Heidelberger Jahren |Hrsg=[[Christian Baldus]], [[Herbert Kronke]], [[Ute Mager]] |Sammelwerk=Heidelberger Thesen zu Recht und Gerechtigkeit |Verlag=Mohr Siebeck |Ort=Tübingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-16-158250-9 |Seiten=161-178}}&lt;br /&gt;
* Gabor Hamza: &amp;#039;&amp;#039;Entstehung und Entwicklung der modernen Privatrechtsordnungen und die römischrechtliche Tradition.&amp;#039;&amp;#039; Budapest 2009, ISBN 978-963-284-095-6, S. 193–200.&lt;br /&gt;
* Gerd Kleinheyer, Jan Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Windscheid.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche und Europäische Juristen aus neun Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1996, ISBN 3-8252-0578-9.&lt;br /&gt;
* Bernd Klemann: &amp;#039;&amp;#039;Sieben kleine Beiträge für eine Windscheid-Biographie.&amp;#039;&amp;#039; In: Heinz Mohnhaupt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechtsgeschichte in den beiden deutschen Staaten (1988–1990). Beispiele, Parallelen, Positionen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur europäischen Rechtsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 53). Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-465-02271-8.&lt;br /&gt;
* Friedrich Klein: &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Windscheid 26. 6. 1817–26. 10. 1892. Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Rechtsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 168). Berlin 2014, ISBN 978-3-428-14118-0.&lt;br /&gt;
* {{ADB|43|423|425|Windscheid, Bernhard|[[Ernst Landsberg]]|ADB:Windscheid, Bernhard}}&lt;br /&gt;
* [[Gottlieb Planck]]: &amp;#039;&amp;#039;Windscheid als Mitarbeiter am Bürgerlichen Gesetzbuche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Juristen-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1909, [http://dlib-zs.mpier.mpg.de/mj/kleioc/0010/exec/bigpage/%222173669_14%2b1909_0528%22 Sp. 951–954.]&lt;br /&gt;
* [[Joachim Rückert]]: &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Windscheid und seine Jurisprudenz „als solche“ im liberalen Rechtsstaat (1817–1892).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Juristische Schulung]]&amp;#039;&amp;#039; (JuS). 1992, S. 902–908.&lt;br /&gt;
* Joachim Rückert: &amp;#039;&amp;#039;Methode und Zivilrecht bei Bernhard Windscheid (1817–1892).&amp;#039;&amp;#039; In: Joachim Rückert, Ralf Seinecke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Methodik des Zivilrechts – von Savigny bis Teubner.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8487-2931-9, S. 121–147.&lt;br /&gt;
* Joachim Rückert: &amp;#039;&amp;#039;Windscheid – verehrt, verstoßen, vergessen, rätselhaft?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Juristenzeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 2017, S. 662–670.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Schröder (Jurist)|Rainer Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Münster 2006.&lt;br /&gt;
* [[Erik Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Grosse Rechtsdenker der deutschen Geistesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Mohr, Siebeck 1963, ISBN 3-16-627812-5, S. 591–621.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11880751X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11880751X}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=K. Muscheler |url=http://www.ruhr-uni-bochum.de/ls-muscheler/Sem0304/thema11.pdf |titel=Bernhard Windscheid 1817–1892 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20050315020219/http://www.ruhr-uni-bochum.de/ls-muscheler/Sem0304/thema11.pdf |archiv-datum=2005-03-15 |zugriff=2016-02-01 |format=PDF}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Windscheid_1043}}&lt;br /&gt;
* {{HistVV|windscheid_b|W|1874|W|1892}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Christian Wagner |url=https://www.uni-trier.de/index.php?id=16426 |titel=Rechtshistorischer Podcast, Folge 6 über Bernhard Windscheid |hrsg=[[Universität Trier]] |zugriff=2016-02-01}}&lt;br /&gt;
* [https://www.genealogieonline.nl/de/stamboom-servaes/I2235.php Familienstammbaum Bernhard Windscheid]&lt;br /&gt;
* [https://dwc.knaw.nl/en/biografie/pmknaw/?pagetype=authorDetail&amp;amp;aId=PE00003928 B. Windscheid] Eintrag bei der [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften|Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11880751X|LCCN=n/86/848032|NDL=00767093|VIAF=41930305}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Windscheid, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Unternehmer (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgerliches Gesetzbuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gestorben 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Windscheid, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Windscheid, Bernhard Joseph Hubert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juni 1817&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Oktober 1892&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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