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	<title>Bernhard Wicki - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Wicki&amp;diff=42608&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ zu großen Zeilenabstand entfernt, Komma ergänzt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; zu großen Zeilenabstand entfernt, Komma ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernhard Wolfgang Wicki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Oktober]] [[1919]] in [[St. Pölten]], [[Niederösterreich]]; † [[5. Januar]] [[2000]] in [[München]]) war ein gebürtiger Österreicher, der die [[Schweiz]]er&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000006983|Bernhard Wicki}}, abgerufen am 26. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bernhardwickigedaechtnisfonds.de/biographie.htm |wayback=20131219001447 |text=Biographie}} beim Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds, abgerufen am 26. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Staatsbürgerschaft besaß. Er war seit den 1950er-Jahren bis wenige Jahre vor seinem Tod [[Schauspieler]], ab den 1960er-Jahren Fotograf und feierte seinen Durchbruch als [[Filmregisseur]] 1959 mit dem Antikriegsfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Brücke (1959)|Die Brücke]]&amp;#039;&amp;#039;, der unter anderem mit dem [[Golden Globe Award]] ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bernhard Wickis Vater Bernhard Emil Wicky (geb. 11. Oktober 1885 in [[Kriens]]) war ein Schweizer [[Ingenieur]] und Teilhaber einer Maschinenfabrik, seine Mutter Melanie Helene, geborenen Kleinhapl, eine Österreicherin mit ungarischen Vorfahren. In seiner Schulzeit am [[Köthen#Bildung|Köthener Ludwigsgymnasium]] wurde er mit 13 Jahren Mitglied der [[Deutsche Jungenschaft|Deutschen Jungenschaft 1/11]] (kurz &amp;#039;&amp;#039;dj 1.11&amp;#039;&amp;#039;), einer linksorientierten Gruppe innerhalb der [[Bündische Jugend|Bündischen Jugend]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8253-6813-5, S. 724.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] in [[Bad Warmbrunn]] ([[Schlesien]]) studierte er zunächst [[Kunstgeschichte]], [[Geschichte]] und [[Germanistik]] an der [[Universität Breslau]]. Da er sich dann aber für eine künstlerische Laufbahn entschied, wechselte er 1938 zu [[Gustaf Gründgens]] an die [[Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch|Schauspielschule des Staatlichen Schauspielhauses]] in Berlin.&lt;br /&gt;
1939 wurde er wegen seiner Mitgliedschaft in der Bündischen Jugend (der [[Deutsche Jungenschaft vom 1. November 1929|dj 1.11.]]) für mehrere Monate im [[Konzentrationslager Sachsenhausen]] inhaftiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1994/52/bei-mir-flogen-immer-die-fetzen/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Bei mir flogen immer die Fetzen.&amp;#039;&amp;#039;] [[Die Zeit]], 23. Dezember 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Entlassung siedelte er zunächst nach Wien um und studierte dort am [[Max Reinhardt Seminar]] Schauspiel und Regie, danach zog er nach [[Salzburg]]. Er war Mitglied der [[Pennales Fechten|schlagenden]] [[Schülerverbindung|pennalen Burschenschaft]] Borussia Wien&amp;lt;ref&amp;gt;Gegründet 27.4.1907. 1926 Fusion mit der &amp;#039;&amp;#039;fachstudentischen Burschenschaft Nibelungia Wien&amp;#039;&amp;#039; im CDC (&amp;#039;&amp;#039;Studiosus Austriacus&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 209).&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Pennalverbindung Cheruskia Salzburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8253-6813-5, S. 724.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sammelte er auch erste Erfahrungen mit dem Film. In dem 1939/40 gedrehten Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Postmeister]]&amp;#039;&amp;#039; wirkte Bernhard Wicki als Statist mit. Am [[Schlosstheater Schönbrunn|Schönbrunner Schlossparktheater]] spielte er den &amp;#039;&amp;#039;[[Urfaust]]&amp;#039;&amp;#039;, weitere Engagements waren unter anderem in Bremen von 1941 bis 1943, am [[Bayerisches Staatsschauspiel|Bayerischen Staatsschauspiel]] in München von 1943 bis 1944. Bei den [[Salzburger Festspiele]]n gab er den [[Pylades]] in Goethes &amp;#039;&amp;#039;[[Iphigenie auf Tauris]]&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Engagements folgten ab 1944 in [[Basel]] und bis 1950 in [[Zürich]]. Anfang 1945 heiratete er die Schauspielerin [[Agnes Fink]], beide verließen noch vor Kriegsende Deutschland und gingen an das [[Schauspielhaus Zürich]]. In Zürich nahm er auch die [[Schweizer Bürgerrecht|schweizerische Staatsbürgerschaft]] an. Dort lernte er unter anderem den Dramatiker [[Friedrich Dürrenmatt]] kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1950 wechselte Bernhard Wicki wieder an das Staatsschauspiel in München. Im gleichen Jahr gab er sein eigentliches Debüt als Filmschauspieler in &amp;#039;&amp;#039;Der Fallende Stern&amp;#039;&amp;#039; und in &amp;#039;&amp;#039;Junges Herz voller Liebe&amp;#039;&amp;#039;. Es folgten u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;[[Die letzte Brücke]]&amp;#039;&amp;#039; (1953), in dem er seine beste schauspielerische Leistung in der Rolle des serbischen Partisanenoffiziers Boro bot, und &amp;#039;&amp;#039;[[Es geschah am 20. Juli]]&amp;#039;&amp;#039; (1955). Nachdem er 1952 eine Fotografie-Ausstellung der Agentur [[Magnum Photos|Magnum]] in Luzern gesehen hatte, beschloss er, auch das Fotografieren zu erlernen. Er bat den Regisseur [[Helmut Käutner]] um Mitarbeit als Kamera-Assistent bei dessen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Monpti]]&amp;#039;&amp;#039; (1957).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 führte er erstmals selbst Regie im Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Warum sind sie gegen uns?&amp;#039;&amp;#039; International berühmt wurde er mit einem Schlag 1959 durch den Antikriegsfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Brücke (1959)|Die Brücke]]&amp;#039;&amp;#039; nach dem Roman von [[Manfred Gregor]], in dem er die tragische Geschichte der sinnlosen Verteidigung einer Brücke durch Jugendliche am Ende des Zweiten Weltkriegs erzählt. Wicki führte in diesem Film die Regie. In den folgenden Jahren arbeitete Wicki weiterhin als Filmregisseur. Als Fotograf gab er 1960 den Bildband „Zwei Gramm Licht“ heraus. Aber auch als Theaterregisseur gehörte er mit zu den Großen dieses Fachs. So inszenierte er beispielsweise am Schauspielhaus in Zürich das Shakespeare-Stück &amp;#039;&amp;#039;Antonius und Cleopatra&amp;#039;&amp;#039; und am Wiener Burgtheater &amp;#039;&amp;#039;Der Sturm&amp;#039;&amp;#039;, ebenfalls von [[William Shakespeare]].&lt;br /&gt;
1962 führte Bernhard Wicki Co-Regie für die deutschen Anteile des amerikanischen Films &amp;#039;&amp;#039;[[Der längste Tag]]&amp;#039;&amp;#039;, der als einer der aufwändigsten Kriegsfilme und letzten großen Kinofilme in Schwarzweiß gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1975 arbeitete Bernhard Wicki an der Verfilmung der Novelle &amp;#039;&amp;#039;[[Die Eroberung der Zitadelle]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Günter Herburger]]. Im Anschluss daran war er 1976 wieder für das Fernsehen tätig. Hier drehte er ein Porträt über seinen Freund [[Curd Jürgens]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Curd Jürgens – Der Filmstar, der vom Theater kam&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinsam mit [[Wolfgang Kohlhaase]], ebenfalls ein langjähriger Freund, arbeitete er 1984 in den DEFA-Studios in Potsdam-Babelsberg. Sie drehten hier den Film &amp;#039;&amp;#039;Die Grünstein-Variante&amp;#039;&amp;#039;, in dem drei Menschen unterschiedlicher Herkunft sich bei einem Schachspiel in einer Zelle näherkommen. Der Film ist eine klassische Studie über das Erinnern an den Zweiten Weltkrieg. Seine letzte Regiearbeit (1986–1989), die [[Das Spinnennetz (1989)|Verfilmung]] des Romans &amp;#039;&amp;#039;[[Das Spinnennetz]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Joseph Roth]], kann auch als sein Vermächtnis gesehen werden: Wicki zeigt hier die Gefahr der Verstrickung des deutschen Bürgertums in rechtsextremer Ideologie und den [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]] der [[Weimarer Republik]]. In 180 Minuten schildert er den schrecklichen Werdegang eines bürgerlichen Ungeheuers. Noch während der Dreharbeiten verstarb einer der Hauptdarsteller, [[Richard Münch (Schauspieler)|Richard Münch]]. Aber auch für Wicki selbst blieb die langwierige Arbeit am Film nicht ohne Folgen. Während der Dreharbeiten erlitt er in Prag eine Gehirnblutung, dennoch führte er das Projekt zu Ende. Die Uraufführung fand am 8. Mai 1989 in Cannes statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zweiter Ehe war Wicki, nach dem Tod von Agnes Fink, seit 1995 mit der Schauspielerin [[Elisabeth Endriss]] verheiratet. In dem Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Verstörung – und eine Art von Poesie&amp;#039;&amp;#039; (2007) porträtiert Elisabeth Wicki-Endriss später das Leben und Werk von Bernhard Wicki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Wicki absolvierte im Oktober 1999 seinen letzten öffentlichen Auftritt aus Anlass einer Hommage zu seinem 80. Geburtstag. Im Rollstuhl sitzend, gesundheitlich schon sichtlich angegriffen, nahm er die Ehrung durch zahlreiche Freunde und Wegbegleiter entgegen. Nach langer, schwerer Krankheit erlag er am 5. Januar 2000 einem Herzversagen in München. Wicki wurde auf dem [[Nymphenburger Friedhof]] in München beigesetzt (Grab Nr. 4-1-23).&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/wickischauspieler_48.html Das Grab von Bernhard Wicki]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Bernhard Wicki, Friedhof Nymphenburg, München.jpg|mini|Grabstätte Bernhard Wicki, München, Friedhof Nymphenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde 2001 in München der &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Wicki Gedächtnis Fonds&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Dieser vergibt seit 2002 den [[Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke]]. Ein Bernhard-Wicki-Filmpreis, zurzeit mit 10.000&amp;amp;nbsp;Euro dotiert, wird seit dem Jahr 2000 im ostfriesischen Emden verliehen. Bernhard Wicki war von Beginn an ein ideeller Förderer des 1990 erstmals veranstalteten Festivals [[Internationales Filmfest Emden-Norderney]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Darsteller (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1940: [[Der Postmeister]] (Statist), Regie: [[Gustav Ucicky]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Der fallende Stern]], Regie: [[Harald Braun]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Junges Herz voll Liebe|Der Haflinger Sepp]], Regie: [[Paul May]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Die letzte Brücke]], Regie: [[Helmut Käutner]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Rummelplatz der Liebe (1954)|Rummelplatz der Liebe]], Regie: [[Kurt Neumann (Regisseur)|Kurt Neumann]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Das zweite Leben (1954)|Das zweite Leben]], Regie: [[Victor Vicas]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Die Mücke]], Regie: [[Walter Reisch]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Gefangene der Liebe]], Regie: [[Rudolf Jugert]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Ewiger Walzer]], Regie: [[Paul Verhoeven (Regisseur, 1901)|Paul Verhoeven]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Es geschah am 20. Juli]], Regie: [[Georg Wilhelm Pabst]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Kinder, Mütter und ein General]], Regie: [[László Benedek]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Rosen im Herbst]], Regie: [[Rudolf Jugert]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Du mein stilles Tal]], Regie: [[Leonard Steckel]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Frucht ohne Liebe]], Regie: [[Ulrich Erfurth]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Weil du arm bist, mußt du früher sterben]], Regie: Paul May&lt;br /&gt;
* 1956: [[Skandal um Dr. Vlimmen]], Regie: [[Arthur Maria Rabenalt]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Königin Luise (1957)|Königin Luise]], Regie: [[Wolfgang Liebeneiner]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Flucht in die Tropennacht]], Regie: Paul May&lt;br /&gt;
* 1957: [[Es wird alles wieder gut]], Regie: [[Géza von Bolváry]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Die Zürcher Verlobung]], Regie: Helmut Käutner&lt;br /&gt;
* 1958: [[Madeleine und der Legionär]], Regie: [[Wolfgang Staudte]]&lt;br /&gt;
* 1958: Die Katze &amp;#039;&amp;#039;(La chatte)&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Henri Decoin]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Frauensee (1958)|Frauensee]], Regie: [[Rudolf Jugert]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Unruhige Nacht (1958)|Unruhige Nacht]], Regie: [[Falk Harnack]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Frau im besten Mannesalter]], Regie: [[Axel von Ambesser]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Lampenfieber (Film)|Lampenfieber]], Regie: [[Kurt Hoffmann (Filmregisseur)|Kurt Hoffmann]]&lt;br /&gt;
* 1960: Die Nashörner (TV-Rolle), Regie: [[Gustav Rudolf Sellner]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Die Nacht (1961)|Die Nacht]] &amp;#039;&amp;#039;(La notte)&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Michelangelo Antonioni]]&lt;br /&gt;
* 1962: Liebe macht erfinderisch &amp;#039;&amp;#039;(L’amore difficile)&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Alberto Bonucci]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Erotica (1962)|Erotica]] &amp;#039;&amp;#039;(L’amore difficile)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: Ferien in Portugal &amp;#039;&amp;#039;(Vacances Portugaises)&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Pierre Kast]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Elf Jahre und ein Tag]], Regie: [[Gottfried Reinhardt]]&lt;br /&gt;
* 1968: Affaire Dreyfus (TV-Rolle), Regie: [[Franz Josef Wild]]&lt;br /&gt;
* 1968: Der Feldmarschall (TV-Rolle), Regie: [[Hermann Kutscher]]&lt;br /&gt;
* 1968: Graf Öderland (TV-Rolle), Regie: [[Rolf Hädrich]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Deine Zärtlichkeiten]], Regie: [[Peter Schamoni]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Carlos (Film)|Carlos]], Regie: [[Hans W. Geißendörfer]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Der Kommissar]] – Episode: Toter Gesucht (TV-Rolle), Regie: [[Theodor Grädler]]&lt;br /&gt;
* 1972: Das Jahrhundert der Chirurgen (TV-Rolle), Regie: [[Wolf Dietrich (Regisseur)|Wolf Dietrich]]&lt;br /&gt;
* 1973: Der Kommissar – Herr und Frau Brandes (TV-Rolle), Regie: [[Leopold Lindtberg]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Frankensteins Spukschloß]], auch: Crime And Passion, Regie: [[Ivan Passer]]&lt;br /&gt;
* 1975: Glückssucher (TV-Rolle), Regie: [[Peter Beauvais]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Drei Wege zum See]] (TV-Rolle), Regie: [[Michael Haneke]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Derrick]] – Eine Nacht im Oktober (TV-Rolle), Regie: [[Wolfgang Becker (Regisseur, 1910)|Wolfgang Becker]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Die linkshändige Frau]], Regie: [[Peter Handke]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Despair – Eine Reise ins Licht]], Regie: [[Rainer Werner Fassbinder]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Die gläserne Zelle]], Regie: Hans W. Geißendörfer&lt;br /&gt;
* 1978: [[Die Abenteuer des David Balfour]] (TV-Rolle, 4 Teile), Regie: [[Jean-Pierre Decourt]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Der Mann im Schilf]], Regie: [[Manfred Purzer]]&lt;br /&gt;
* 1979: Lemminge (TV-Rolle), Regie: Michael Haneke&lt;br /&gt;
* 1979: [[Theodor Chindler (Fernsehserie)|Theodor Chindler]], Regie: Hans W. Geißendörfer&lt;br /&gt;
* 1979: [[Der Alte]] – Alte Kameraden (TV-Rolle), Regie: [[Theodor Grädler]]&lt;br /&gt;
* 1980: Im Schlaraffenland (TV-Rolle), Regie: [[Fritz Umgelter]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Death Watch – Der gekaufte Tod]], auch: La Mort En Direct, Regie: [[Bertrand Tavernier]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Derrick]] – Zeuge Yurowski (TV-Rolle), Regie: [[Alfred Vohrer]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Der Alte]] Der Zigeuner (TV-Rolle), Regie: [[Theodor Grädler]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Domino (1982)|Domino]], Regie: [[Thomas Brasch]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Der geheimnisvolle Fremde (1982)|Der geheimnisvolle Fremde]], Regie: [[Peter H. Hunt]]&lt;br /&gt;
* 1982: Max Haufler, „Der Stumme“ (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1982: Bereg – Das Ufer, Regie: [[Alexander Alexandrowitsch Alow|Alexander Alow]], [[Wladimir Naumowitsch Naumow|Wladimir Naumow]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Frühlingssinfonie (Film)|Frühlingssinfonie]], Regie: [[Peter Schamoni]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Eine Liebe in Deutschland]], Regie: [[Andrzej Wajda]]&lt;br /&gt;
* 1983: Eine Art von Zorn (TV-Rolle), Regie: [[Ulrich Edel]]&lt;br /&gt;
* 1984: Duell ohne Gnade &amp;#039;&amp;#039;(La diagonale du fou)&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Richard Dembo]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Paris, Texas]], Regie: [[Wim Wenders]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Ein Fall für zwei: Elf Jahre danach]] (TV-Rolle), Regie: [[Michael Meyer (Regisseur)|Michael Meyer]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Marie Ward – Zwischen Galgen und Glorie]], Regie: [[Angelika Weber]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Killing Cars]], Regie: [[Michael Verhoeven]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Das Erbe der Guldenburgs]], Regie: [[Gero Erhardt]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Erfolg (1990)|Erfolg]], Regie: [[Franz Seitz junior]]&lt;br /&gt;
* 1993: Prinzenbad, Regie: [[Richard Blank]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Rosamunde Pilcher (Filmreihe)|Rosamunde Pilcher]] – Wilder Thymian (TV-Rolle), Regie: [[Gero Erhardt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regie ===&lt;br /&gt;
* 1958: [[Warum sind sie gegen uns?]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Die Brücke (1959)|Die Brücke]], nach dem [[Die Brücke (Gregor Dorfmeister)|gleichnamigen Roman]] von [[Manfred Gregor]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Das Wunder des Malachias]], nach einem Roman von [[Bruce Marshall]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Der längste Tag]] (zusammen mit anderen Regisseuren, unter anderem [[Ken Annakin]] und [[Andrew Marton]]) nach dem gleichnamigen Tatsachenbericht von [[Cornelius Ryan]] über den [[D-Day]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Der Besuch]], nach dem Drama [[Der Besuch der alten Dame]] von [[Friedrich Dürrenmatt]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Morituri (1965)|Morituri]] (Fernsehtitel: &amp;#039;&amp;#039;Kennwort: Morituri&amp;#039;&amp;#039;), nach einem Roman von [[Werner Jörg Lüddecke]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Der Paukenspieler]] (Co-Regie)&lt;br /&gt;
* 1970: Karpfs Karriere&lt;br /&gt;
* 1971: [[Das falsche Gewicht (Film)|Das falsche Gewicht]], nach dem [[Das falsche Gewicht. Die Geschichte eines Eichmeisters|gleichnamigen Roman]] von [[Joseph Roth]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cineman.de/movie/1971/DasFalscheGewicht/review.html Cineman] Bernhard Wicki: Das falsche Gewicht, BRD 1971&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1977: Curd Jürgens – Der Filmstar, der vom Theater kam&lt;br /&gt;
* 1977: [[Die Eroberung der Zitadelle]], nach der gleichnamigen Novelle von [[Günter Herburger]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Die Grünstein-Variante]], nach einem Hörspiel von [[Wolfgang Kohlhaase]], Dreharbeiten gemeinsam mit Wolfgang Kohlhaase&lt;br /&gt;
* 1987: [[Sansibar oder Der letzte Grund]], nach dem [[Sansibar oder der letzte Grund|gleichnamigen Roman]] von [[Alfred Andersch]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Das Spinnennetz (1989)|Das Spinnennetz]], nach dem [[Das Spinnennetz|gleichnamigen Roman]] von [[Joseph Roth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchronsprecher (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1952: [[Pläsier]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Plaisir)&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Max Ophüls]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[O Cangaceiro – Die Gesetzlosen]] &amp;#039;&amp;#039;(O Cangaceiro)&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Lima Barreto (Regisseur)|Lima Barreto]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Die zwölf Geschworenen (1957)|Die zwölf Geschworenen]] &amp;#039;&amp;#039;(12 Angry Men)&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Sidney Lumet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1958: [[Filmband in Silber]] (Dokumentarfilm) für &amp;#039;&amp;#039;Warum sind sie gegen uns?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: [[Goldene Schale]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Brücke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: [[Filmband in Gold]] (Regie) für &amp;#039;&amp;#039;Die Brücke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: [[Preis der deutschen Filmkritik]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Brücke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: Deutscher Jugendfilmpreis für &amp;#039;&amp;#039;Die Brücke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: [[Golden Globe]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Brücke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: [[Oscar]]-Nominierung (Bester ausländischer Film) für &amp;#039;&amp;#039;Die Brücke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: Auszeichnung der Vereinten Nationen für Verdienste um den Frieden&lt;br /&gt;
* 1961: [[Silberner Bär/Beste Regie|Silberner Bär]] auf der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1961|Berlinale 1961]] für &amp;#039;&amp;#039;Das Wunder des Malachias&amp;#039;&amp;#039; (Beste Regie)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Oscar]]-Nominierung für &amp;#039;&amp;#039;The Longest Day&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: [[Goldene Kamera 1971|Goldene Kamera]] (Regie) für &amp;#039;&amp;#039;Das falsche Gewicht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: Filmband in Gold (Regie) für &amp;#039;&amp;#039;Das falsche Gewicht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film&lt;br /&gt;
* 1977: Filmband in Silber für &amp;#039;&amp;#039;Die Eroberung der Zitadelle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Jakob-Prandtauer-Preis für Wissenschaft und Kunst]] der Stadt St. Pölten&lt;br /&gt;
* 1982: Großes Verdienstkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1985: Filmband in Gold (Regie) für &amp;#039;&amp;#039;Die Grünsteinvariante&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: [[Helmut-Käutner-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duesseldorf.de/filmmuseum/ueber-das-museum/helmut-kaeutner-preis Kulturamt Düsseldorf] Laudatorin: [[Charlotte Kerr]], Filmregisseurin und Publizistin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1986: Kritikerpreis DDR für &amp;#039;&amp;#039;Die Grünsteinvariante&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: [[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preis]] mit Gold für &amp;#039;&amp;#039;Sansibar oder Der letzte Grund&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Cornelia Schmaus]])&lt;br /&gt;
* 1989: Filmband in Gold (Sonderfilmpreis &amp;#039;&amp;#039;40&amp;amp;nbsp;Jahre Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;) für &amp;#039;&amp;#039;Die Brücke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: [[Bayerischer Filmpreis]]&lt;br /&gt;
* 1989: Ehrenpreis der [[Abendzeitung]]&lt;br /&gt;
* 1989: Oscar-Nominierung (Bester ausländischer Film) für &amp;#039;&amp;#039;Das Spinnennetz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: Filmband in Gold (Regie) für &amp;#039;&amp;#039;Das Spinnennetz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1990]]: [[Berlinale Kamera]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Schwabinger Kunstpreis]] (Ehrenpreis)&lt;br /&gt;
* 1992: [[UFA]] Ehrenpreis&lt;br /&gt;
* 1992: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[DIVA-Award]]&lt;br /&gt;
* 1999: Medaille «[[München leuchtet]]» in Gold&lt;br /&gt;
* 2000: [[Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Zu Leben, Werk und Einzelaspekten&lt;br /&gt;
* [[Richard Blank]]: &amp;#039;&amp;#039;Jenseits der Brücke. Bernhard Wicki. Ein Leben für den Film.&amp;#039;&amp;#039; 1999, ISBN 3-430-11473-X.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Endriss-Wicki: &amp;#039;&amp;#039;Die Filmlegende Bernhard Wicki. Verstörung – und eine Art von Poesie.&amp;#039;&amp;#039; Henschel Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-89487-589-3.&lt;br /&gt;
* Filmfestival Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sanftmut und Gewalt – Der Regisseur und Schauspieler Bernhard Wicki. Filmographie, Biographie, Essays, Interview.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von [[Robert Fischer (Schriftsteller)|Robert Fischer]] (Vorwort), [[Alexander Kluge]], [[Laurens Straub]], [[Wilhelm Roth (Filmkritiker)|Wilhelm Roth]], [[Friedrich Dürrenmatt]], [[Hans Abich]], [[Gunther Witte]], Hermann Barth. edition filmwerkstatt, Essen 2004, ISBN 3-9807175-6-9.&lt;br /&gt;
* Robert Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Wicki. Regisseur und Schauspieler&amp;#039;&amp;#039; ([[Heyne Filmbibliothek]], Band 228). München 1994&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;1102 f.&lt;br /&gt;
* Uli Jung: [Artikel] &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Wicki.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Thomas Koebner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Filmregisseure. Biographien, Werkbeschreibungen, Filmographien.&amp;#039;&amp;#039; 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Reclam, Stuttgart 2008 [1. Aufl. 1999], ISBN 978-3-15-010662-4, S. 822–826 [mit Literaturhinweisen].&lt;br /&gt;
* Inka Graeve Ingelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Wicki. Fotografien.&amp;#039;&amp;#039; Dumont Literatur und Kunst Verlag, Köln 2005, Gebunden, ISBN 3-8321-7570-9, Ausstellungskatalog.&lt;br /&gt;
* Michel Quint: &amp;#039;&amp;#039;Die schrecklichen Gärten.&amp;#039;&amp;#039; btb-Verlag, 2002, ISBN 3-442-75068-7, (Übersetzung von Elisabeth Edl), Originalausgabe &amp;#039;&amp;#039;Effroyables Jardins.&amp;#039;&amp;#039; Editions Joelle Losfeld, Paris 2000.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;763 f.&lt;br /&gt;
* Andreas Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Er kann fliegen lassen. Gespräche und Texte über Bernhard Wicki.&amp;#039;&amp;#039; Literaturedition Niederösterreich, St. Pölten 2000, ISBN 3-901117-47-4.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;T – Z. David Tomlinson – Theo Zwierski.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;365 ff.&lt;br /&gt;
* Kay Weniger: &amp;#039;&amp;#039;‘Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben …’. Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht.&amp;#039;&amp;#039; ACABUS-Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-049-8, S.&amp;amp;nbsp;658&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Peter Zander: &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Wicki&amp;#039;&amp;#039; (Edition Splitscreen, Band 1). [[Bertz + Fischer Verlag]], Berlin 1995, 2. überarbeitete Auflage, ISBN 3-929470-04-7.&lt;br /&gt;
* {{NDB|28|26|28|Wicki, Bernhard|[[Friedemann Beyer]]|118767682}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Interviews und Gespräche&lt;br /&gt;
* [[Gero von Boehm]]: &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Wicki. 12. Oktober 1989.&amp;#039;&amp;#039; Interview in: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen. Menschenbilder aus drei Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Collection Rolf Heyne, München 2012, ISBN 978-3-89910-443-1, S.&amp;amp;nbsp;218–228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verstörung – und eine Art von Poesie. Die Filmlegende Bernhard Wicki.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation, Deutschland, 2007, 120 Min., Buch und Regie: Elisabeth Wicki-Endriss, Produktion: Wicki Film, [[Bayerischer Rundfunk|BR]], u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Maximilian Schell]], [[Michael Mendl]], [[Klaus Maria Brandauer]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bernhardwicki.kinowelt.de/ | wayback=20070502181355 | text=„Verstörung – und eine Art von Poesie“}} – Offizielle Filmseite&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118767682}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|a351647f7e92417f83eb6e527eb8fa7d}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0926919}}&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Bernhard Wicki|3|2090|2091|Autor=[[Thomas Blubacher]]}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nzz.ch/feuilleton/bernhard-wicki-er-zeigt-das-leiden-im-kino-von-nahe-ld.1517632 &amp;#039;&amp;#039;Das Leiden muss man aus der Nähe zeigen. Das wagte nach dem Krieg Bernhard Wicki im Kino als erster&amp;#039;&amp;#039;. Zum 100. Geburtstag des legendären Regisseurs und Schauspielers] von Michael Wenk, [[Neue Zürcher Zeitung]] vom 28. Oktober 2019&lt;br /&gt;
* [http://www.bernhardwicki.de/ Bernhard Wicki Gedächtnisfonds e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/nc/type/8000/searchQuery/280/hash/u6JfUOa1/ Interviews, Radiobeiträge und Aufnahmen mit Bernhard Wicki] im Online-Archiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
* Detlef Wulke: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/wicki-100.html &amp;#039;&amp;#039;28.10.1919 - Geburtstag von Bernhard Wicki&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 28. Oktober 2019 (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118767682|LCCN=n96000233|VIAF=29729081}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wicki, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bernhard Wicki| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Jugendbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrich Dürrenmatt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Bären]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakob-Prandtauer-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Golden-Globe-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Schülerverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wicki, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wicki, Bernhard Wolfgang&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schauspieler und Filmregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Oktober 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[St. Pölten]], Niederösterreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Januar 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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