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	<title>Bernhard Uffrecht - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Uffrecht&amp;diff=760986&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Slartibartfass: wikilink</title>
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		<updated>2026-02-05T10:51:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Uffrecht bernhard 1885-1959.jpg|mini|hochkant|Bernhard Uffrecht (frühe 1920er Jahre)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernhard Uffrecht Porträtaufnahme 1933.jpg|mini|hochkant|Bernhard Uffrecht (1933)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ludwig Rudolf Bernhard Uffrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Februar]] [[1885]] in [[Haldensleben]]; † [[24. Januar]] [[1959]] in [[Hannover]]) war ein deutscher [[Reformpädagogik|Reformpädagoge]] und [[Autor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der jüngste Sohn des Fabrikbesitzers [[Heinrich Uffrecht]] und seiner Frau Anna Schwarz studierte nach dem [[Abitur]] im Jahre 1903 von Ostern 1903 bis März 1911 an den Universitäten in [[Tübingen]], [[München]], [[Straßburg]], [[Halle (Saale)|Halle]] und [[Göttingen]] zunächst [[Psychologie]], [[Philosophie]] und [[Pädagogik]], später jedoch vorwiegend [[Naturwissenschaft]]en. 1911 legte er in Göttingen das Staatsexamen in angewandter und theoretischer [[Mathematik]] sowie in [[Physik]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar im Anschluss an sein Examen ging Bernhard Uffrecht als Lehrer an die &amp;#039;&amp;#039;[[Freie Schulgemeinde Wickersdorf]]&amp;#039;&amp;#039; und blieb dort bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]], 1916 bis 1917 als Stellvertreter des im Krieg kämpfenden Schulleiters [[Martin Luserke]]. Dort lernte er in der von ihm geführten Kameradschaft die Schülerin Hermine Anita Schiff (1898–1981), genannt „Ini“, kennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchinsysHessen&amp;quot;&amp;gt;[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=b5764 &amp;#039;&amp;#039;Uffrecht, Bernhard (1885–1959)&amp;#039;&amp;#039;]. In: Arcinsys Hessen. AdJb Bestand N 39. Auf: arcinsys.hessen.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wie Luserke hatte auch Uffrecht Konflikte mit dem Gründer der &amp;#039;&amp;#039;FSG Wickersdorf&amp;#039;&amp;#039;, [[Gustav Wyneken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge entschloss sich Uffrecht im April 1919 dazu, ein eigenes [[Landerziehungsheim]], die &amp;#039;&amp;#039;[[Freie Schul- und Werkgemeinschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (FSWG), zu gründen. Daran beteiligt waren die Wickersdorfer Lehrer Käthe Conrad (* 1893), [[Bernhard Hell]] und [[Gustav Wyneken]]s Schwester Elisabeth Wyneken (1876–1959), genannt „Tante Lies“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Dudek]]: &amp;#039;&amp;#039;„Dass ich aus innerster Überzeugung meinen Weg ging.“ – Die Erinnerungen an die Freie Schulgemeinde Wickersdorf im Zuchthaustagebuch des KPD-Reichstagsabgeordneten Ernst Putz (1896–1933)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039; (BzG), 3 (2011), S. 91–120, Zitatstelle: S. 99–100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schule war zunächst im „Jägerhaus“ am Eingang des [[Staatspark Fürstenlager|Fürstenlagers]] im südhessischen [[Bensheim]]-[[Auerbach (Bensheim)|Auerbach/Bergstraße]] untergebracht. Anschließend kam sie vom Herbst 1919 bis zum Frühjahr 1920 im &amp;#039;&amp;#039;[[Sinntalhof]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ernst Putz]] bei [[Bad Brückenau|Brückenau]] in [[Unterfranken]] unter&amp;lt;ref&amp;gt;Leonhard Rugel: &amp;#039;&amp;#039;Die höhere Schule des Ernst Putz im Sinntalhof. In: Jahresbericht des Franz-Miltenberger-Gymnasiums Bad Brückenau&amp;#039;&amp;#039;, 1987/88 (1988), S. 124–134.&amp;lt;/ref&amp;gt; und hatte ab Ostern 1920 ihren Sitz im brandenburgischen &amp;#039;&amp;#039;Jagdschloss [[Dreilinden]]&amp;#039;&amp;#039; bei [[Potsdam]]. Im selben Jahr heiratete Uffrecht seine ehemalige Schülerin Ini Schiff.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchinsysHessen&amp;quot; /&amp;gt; Von 1922 bis 1933 wurde das Landschulheim schließlich im &amp;#039;&amp;#039;[[Jagdschloss Letzlingen]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Sachsen-Anhalt]] ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Freie Schul- und Werkgemeinschaft Letzlingen&amp;#039;&amp;#039; war nach Einschätzung von [[Adolf Grimme | Adolf Grimmes]] einer der originellsten und vor allem sozialsten Schulversuche der [[Weimarer Republik|Weimarer Zeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sowiport.gesis.org/search/id/fis-bildung-359883# &amp;#039;&amp;#039;Die Freie Schul- und Werkgemeinschaft Letzlingen&amp;#039;&amp;#039;]. Auf: gesis.org, abgerufen am 1. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen kleinen Abriss über die Geschichte und die pädagogische Ausrichtung dieser Schule gab der noch auf dem Schloss geborene Sohn &amp;lt;!-- Geburtsdatum gelöscht, da nicht wichtig und unbelegt: Quelle sagt 1932, Benutzer:IKUP sagt: 1928 (aus eigener Kenntnis)--&amp;gt; Ulrich Uffrecht 2012 bei einem Vortrag im Jagdschloss Letzlingen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/gardelegen/825388_Gemeinschaft-war-sozialster-Entwurf.html &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der FSWG&amp;#039;&amp;#039;] Auf: volksstimme.de, abgerufen am 1. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine umfassende Geschichte dieses Schulversuchs steht noch aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sowiport.gesis.org/search/id/fis-bildung-359883# &amp;#039;&amp;#039;Die Freie Schul- und Werkgemeinschaft Letzlingen&amp;#039;&amp;#039;] Auf: gesis.org, abgerufen am 1. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im April 1933 wurde die &amp;#039;&amp;#039;FSWG&amp;#039;&amp;#039; von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] geschlossen. Das private Vermögen Uffrechts und seiner Familie wurde beschlagnahmt und er kam mit seiner Frau Ini und den drei Söhnen Hans Peter, Bernhard Ludwig und Ulrich bei seinem älteren Bruder [[Martin Uffrecht]] in [[Haldensleben]] unter. Bis zum Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] im Jahre 1939 hatte Bernhard Uffrecht [[Berufsverbot]]. Ihm wurde dann jedoch bei täglicher Widerrufsmöglichkeit gestattet, in der &amp;#039;&amp;#039;[[Schule Schloss Salem]]&amp;#039;&amp;#039; als Lehrer zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des [[Drittes Reich|Dritten Reiches]] im Jahre 1945 erteilte ihm die Landesregierung [[Sachsen-Anhalt]] den Auftrag, die Oberschule in [[Haldensleben]] zu einer demokratischen Musterschule zu gestalten. Nach anfänglichen Erfolgen, u.&amp;amp;nbsp;a. der Integration eines Internats in die Schule, kam es zu tiefen Konflikten mit der Partei und den [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungsbehörden]], die unter anderem auch zu Pressekampagnen gegen Uffrecht sowie einer kurzzeitigen Inhaftierung durch den [[Innenministerium der UdSSR|NKWD]] führten. Anfang August 1949 wurde Uffrecht fristlos entlassen; er flüchtete zunächst allein nach [[West-Berlin]]. Seine Frau und zwei seiner Söhne, die zu dieser Zeit an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]] studierten, flüchteten kurz darauf ebenfalls in den Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 erhielt Bernhard Uffrecht noch den Auftrag, für die [[Niedersachsen|Niedersächsische Landesregierung]] Heimschulen zu inspizieren, die folgenden Lebensjahre waren jedoch von wirtschaftlicher Not und Krankheit bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn Ulrich Uffrecht, ebenfalls [[Physik]]er und Pädagoge, war von 1971 bis 1993 [[Oberstudiendirektor]] an der &amp;#039;&amp;#039;[[Halepaghen-Schule]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Buxtehude]], wo er 1976 den von seinem Vorgänger [[Johannes Güthling]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Buxtehuder Modell]]&amp;#039;&amp;#039; eingeführten &amp;#039;&amp;#039;Gemeinsamen Ausschuss&amp;#039;&amp;#039; satzungsmäßig im Schulalltag etablierte. Ulrich Uffrecht war außerdem Schulbuchautor&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20030426220648/http://snh.rp-online.de/buchtips/raumfahrt.shtml Ulrich Uffrecht, Torsten Poppe: &amp;#039;&amp;#039;Himmelsmechanik und Raumfahrt. Mathematisches Unterrichtswerk für Gymnasien.&amp;#039;&amp;#039;] Klett, Stuttgart 2002, ISBN 3-12-732511-8. Buchbesprechung von Klaus Mensler.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in der deutschen [[Anti-Atomkraft-Bewegung in Deutschland|Anti-Atom-Bewegung]] aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1979/21/maulkorb-fuer-den-lehrer Viola Roggenkamp: &amp;#039;&amp;#039;Maulkorb für den Lehrer. Ermittlungen wegen Kritik am Katastrophenplan.&amp;#039;&amp;#039;] In: Die Zeit vom 18. Mai 1979. Auf: zeit.de, abgerufen am 1. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.anti-atom-aktuell.de/archiv/_texte/200902-kunst-des-luegens.html Ulrich Uffrecht: &amp;#039;&amp;#039;Die hohe Kunst des Lügens.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: anti-atom-aktuell.de, abgerufen am 1. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tonart-buxtehude.de/Buxastro/prog.html Ulrich Uffrecht: &amp;#039;&amp;#039;Problematik der Atommüll-Endlagersuche.&amp;#039;&amp;#039;] Vortrag am 12. Juni 2014 in der Volkshochschule Buxtehude. Abgerufen am 1. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften/Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Geometrieunterricht.&amp;#039;&amp;#039; In: Wickersdorfer Jahrbuch 1914. Diederichs Verlag, Jena 1914, S. 34–56.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freie Schulgemeinde und Alkoholenthaltung.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Freie Schulgemeinde, 4. Jahrg., Heft 4, Jena, Juli 1914, S. 105–108.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. Gustav Wyneken. Eine Abwehr und Abrechnung.&amp;#039;&amp;#039;, Diederichs Verlag, Jena 1917, 36 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Freie Schul- und Werkgemeinschaft. Eine neue Schulform.&amp;#039;&amp;#039; Schwetschke Verlag, Berlin 1921, 30 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Freie Schul- und Werkgemeinschaft Letzlingen.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Hilker (Hrsg.), Deutsche Schulversuche. Schwetschke Verlag, Berlin 1924, S. 137–155.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freie Schul- und Werkgemeinschaft. Blätter zum Gedankenaustausch.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1, Bernhard Uffrecht (Hrsg.), Juli 1925, 32. S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gedanke der erziehungsfreien Gemeinschaft und seine Durchführung in der Freien Schul- und Werkgemeinschaft Letzlingen.&amp;#039;&amp;#039; In: Alfred Adreesen (Hrsg.): Das Landerziehungsheim, Quelle &amp;amp; Meyer Verlag, Leipzig 1926, S.&amp;amp;nbsp;40–47.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musikästhetik auf mathematischer Grundlage&amp;#039;&amp;#039;. Unveröffentlichtes Manuskript, 1945. In Familienbesitz Uffrecht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sakrale Erziehung.&amp;#039;&amp;#039; Unveröffentlichtes Buchmanuskript, ca. 1957. In Familienbesitz Uffrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste bekannter Reformpädagogen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Uffrecht: &amp;#039;&amp;#039;Die Freie Schul- und Werkgemeinschaft Letzingen. Ein Schulversuch von einst und seine aktuelle Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitschrift für Erlebnispädagogik ZfE 1995, Heft 12, S.&amp;amp;nbsp;12–30.&lt;br /&gt;
* Ulrich Uffrecht: &amp;#039;&amp;#039;Die Freie Schul- und Werkgemeinschaft Letzlingen – ihr Verhaeltnis zur Jugendbewegung und zu den anderen Landerziehungsheimen.&amp;#039;&amp;#039; In: Neue Sammlung, 35 (1995), 1, S. 89–106&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [{{MBL|ID=1078|Linktext=nein}} Magdeburger Biografisches Lexikon der Universität Magdeburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117267236|VIAF=30308947}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Uffrecht, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Haldensleben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstudiendirektor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Uffrecht, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Reformpädagoge und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Februar 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Haldensleben]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Januar 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Slartibartfass</name></author>
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