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	<title>Bernhard Stein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>212.18.207.183: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-06-20T06:54:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Bischof Bernhard Stein. Zum Grafikdesigner &amp;#039;&amp;#039;Bernard Stein&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Ott und Stein]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:1978 Bischof Bernhard Stein in Koblenz.jpg|mini|Bischof Bernhard Stein]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernhard Stein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. September]] [[1904]] in [[Weiler (bei Ulmen)]]; † [[20. Februar]] [[1993]] in [[Trier]]) war [[Bischof]] von [[Bistum Trier|Trier]] von 1967 bis 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bernhard Stein wurde als achtes von elf Kindern des Dorfschullehrers Nikolaus Stein und seiner Frau Maria Eva Stein geb. Keßler in [[Weiler (bei Ulmen)]], Pfarrei [[Gevenich]] (heute: [[Landkreis Cochem-Zell|Kreis Cochem-Zell]]) geboren. Nach der Volksschule besuchte er zuerst von 1918 bis 1921 das Gymnasium in [[Mayen]] und von 1921 bis 1923 das [[Friedrich-Wilhelm-Gymnasium (Trier)|Friedrich-Wilhelms-Gymnasium]] in [[Trier]], wo er am 19. Februar 1923 sein Abitur machte. Danach trat er ins [[Priesterseminar Trier|Trierer Priesterseminar]] ein, wo er seine philosophischen und theologischen Studien begann, bevor er noch im gleichen Jahr nach [[Rom]] ans [[Pontificium Collegium Germanicum et Hungaricum de Urbe|Collegium Germanicum]] geschickt wurde. Dort wurde er 1926 zum &amp;#039;&amp;#039;Doktor der Philosophie&amp;#039;&amp;#039; und 1930 zum &amp;#039;&amp;#039;[[Doctor theologiae|Doktor der Theologie]]&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Bernhard Stein empfing am 27. Oktober 1929 in der Kirche des Germanicums die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten zwei Jahre lang war er in der Pfarrseelsorge als Kaplan an [[St. Martin (Trier)|St. Martin]] in Trier tätig. Es folgten weitere Studienaufenthalte in [[Berlin]], [[Münster]] und abermals in Rom, diesmal am [[Päpstliches Bibelinstitut|Päpstlichen Bibelinstitut]], wo er das [[Lizenziat]] erlangte. Zum 1. Mai 1938 erhielt Stein einen Lehrauftrag für biblische Sprachen und [[Biblische Einleitungswissenschaft|Einleitung in die Bibel]] am Priesterseminar Trier und war von 1940 bis 1944 [[Professor]] für [[Biblische Exegese|Bibelwissenschaften]] am Priesterseminar. Zwischenzeitlich hatte er 1939 in Münster mit einer Arbeit über den Begriff der „Herrlichkeit Gottes“ und seine Bedeutung für die alttestamentliche Gotteserkenntnis einen zweiten theologischen [[Doktortitel]] erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Papst]] [[Pius XII.]] ernannte ihn am 2. September 1944 zum [[Titularbischof]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Titularbistum Dagnum|Dagnum]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Weihbischof]] in Trier. Die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] erhielt Bernhard Stein am 5. November 1944 – während eines Fliegerangriffs der [[Alliierte]]n – durch den Bischof von Trier, Erzbischof [[Franz Rudolf Bornewasser]], [[Konsekration|Mitkonsekratoren]] waren der Bischof von [[Bistum Speyer|Speyer]], [[Joseph Wendel]], sowie der Trierer Weihbischof [[Heinrich Metzroth]]. Bischof Steins [[Wahlspruch#Kirchliche Würdenträger|Wahlspruch]] lautete: „Fides Caritate actuosa“ (&amp;#039;&amp;#039;Glaube, der durch die  Liebe tätig ist&amp;#039;&amp;#039; {{B|Gal|5|6}}). Er nahm von 1962 bis 1965 zusammen mit dem Trierer Bischof [[Matthias Wehr]] am [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzil]] teil, die Teilnahme bezeichnete er später als „Höhepunkt“ seiner Zeit als Weihbischof. Nach 1965 bekannte er sich zu den Reformen des Konzils und bezeichnete sie als „notwendig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-trier.de/fileadmin/theofak/Symposium/Bischof_Stein_Lentzen_Deis.pdf Bischof Bernhard Stein und das II. Vatikanische Konzil], [[Universität Trier]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. April 1967 ernannte Papst [[Paul VI.]] Bernhard Stein zum vermutlich einhundertsten [[Bistum Trier|Bischof von Trier]] (Amtseinführung: 5. Juni 1967). Nach über dreizehnjähriger Dienstzeit trat Bernhard Stein von diesem Amt am 5. September 1980 aus Altersgründen mit Stattgabe von Papst [[Johannes Paul II.]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Posthumes ==&lt;br /&gt;
Anlässlich der [[Heilig-Rock-Wallfahrt]] 2012 wurde der nordöstlich des Trierer Doms gelegene Straßenbereich neu gestaltet und in &amp;#039;&amp;#039;Bischof-Stein-Platz&amp;#039;&amp;#039; benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.volksfreund.de/region/trier-trierer-land/der-bischof-stein-platz-kommt_aid-6482076 &amp;#039;&amp;#039;Der Bischof-Stein-Platz kommt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Trierischer Volksfreund]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Jahreswende 2020 wurden Forderungen lauter, diese Benennung wieder aufzuheben, da Stein während seiner Amtszeit den durch Priester seines Bistums begangenen [[Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche|Missbrauch an Kindern und Jugendlichen]] vertuscht und die mutmaßlichen Täter weiterhin in der Gemeindeseelsorge eingesetzt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anna Fries |url=https://www.domradio.de/themen/bistuemer/2020-02-05/vertuschungsvorwuerfe-gegen-frueheren-bischof-missbrauchsopfer-fordern-umbenennung-des-bischof-stein |titel=Vertuschungsvorwürfe gegen früheren Bischof / Missbrauchsopfer fordern Umbenennung des Bischof-Stein-Platzes |werk=[[Domradio]] |datum=2020-02-05 |abruf=2020-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine 2022 veröffentlichte Studie kam zum Ergebnis, Stein sorgte „für weitestgehende Geheimhaltung, war unaufmerksam, wenn es um die Kontrolle der selbst verordneten Besserungsmaßnahmen ging, und blendete die Folgen für die betroffenen Kinder und Jugendlichen aus.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lena Haase, Lutz Raphael |url=https://www.aufarbeitungskommission.bistum-trier.de/fileadmin/user_upload/Benutzer/internet-redaktion/Studie_Bischof_Stein_Zwischenbericht2022.pdf |titel=Sexueller Missbrauch an Kindern und Jugendlichen im Bistum Trier in der Amtszeit Bernhard Steins (1967–1981) |werk=Bistum Trier, Aufarbeitungskommission |datum=2022-11 |seiten=50 |sprache=de |abruf=2022-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Stadtrat von Trier eine Namensänderung zuvor zweimal abgelehnt hatte, stimmte er der Umbenennung des Platzes 2023 doch zu, weil die 2022 veröffentlichte Studie belegt hatte, dass Stein die mutmaßlichen Täter vor Strafverfolgung geschützt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nicole Mertes |url=https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/trier-stadtrat-entscheidung-umbenennung-bischof-stein-platz-100.html |titel=Stadtrat Trier stimmt für Umbenennung des Bischof-Stein-Platzes |werk=SWR Aktuell |datum=2023-02-01 |abruf=2023-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadtrat beschloss am 1. Februar 2023 die Umbenennung des Bischof-Stein-Platzes sowie den Entzug der Ehrenbürgerwürde und des Ehrensiegels der Stadt Trier.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.katholisch.de/artikel/43395-trier-umbenennung-von-bischof-stein-platz-beschlossen |titel=Trier: Umbenennung von Bischof-Stein-Platz beschlossen |werk=[[Katholisch.de]] |datum=2023-02-01 |abruf=2023-02-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadtrat&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rainer Neubert |url=https://www.volksfreund.de/region/trier-trierer-land/stadtrat-trier-einstimmig-bischof-stein-kein-ehrenbuerger-mehr_aid-84118225 |titel=Missbrauch in der Kirche: Stadt Trier entzieht Bischof Bernhard Stein die Ehrenbürgerwürde |datum=2023-02-01 |abruf=2023-02-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine örtliche Initiative Betroffener sexuellen Missbrauchs, MissBiT, hatte schon 2019 eine Umbenennung gefordert und als neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;Platz der Menschenwürde&amp;#039;&amp;#039; vorgeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Schrörs, Timo Steppat |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/missbrauch-in-der-kirche-ein-denkmal-fuer-den-taeter-in-mainz-18999143.html |titel=Ein Denkmal für den Täter |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |datum=2023-06-30 |abruf=2023-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer kontroversen Abstimmung im Stadtrat setzte sich dieser Umbenennungsvorschlag mit 27 gegen 22 Stimmen bei 4 Enthaltungen gegen die Empfehlung des Ortsbeirates durch, die alten Straßennamen aus der Zeit vor 2010 wieder anzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.katholisch.de/artikel/45899-trierer-stadtrat-benennt-bischof-stein-platz-um |titel=Trierer Stadtrat benennt Bischof-Stein-Platz um |werk=Katholisch.de |datum=2023-07-06 |abruf=2023-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger von Trier (1975); aberkannt am 1. Februar 2023 durch den Stadtrat Trier&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadtrat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger von Weiler (bei Ulmen)&lt;br /&gt;
* Magistralritter des Souveränen [[Souveräner Malteserorden|Malteserordens]]&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland]] mit Stern (1969)&lt;br /&gt;
* Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland mit Stern und Schulterband (1981)&lt;br /&gt;
* Komtur des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]]&lt;br /&gt;
* Kreuz des heiligen Markus (Patriarchat von Alexandrien und ganz Afrika)&lt;br /&gt;
* Kondor der Anden (Bolivien)&lt;br /&gt;
* Komturkreuz des [[Orden der Eichenkrone|Ordens der Eichenkrone]] (1986, Luxemburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alfons Friderichs]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stein, Bernhard&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell.&amp;#039;&amp;#039; [[Kliomedia]], Trier 2004, ISBN 3-89890-084-3, S.&amp;amp;nbsp;343–344.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629103438/http://www.bautz.de/bbkl/s/s4/stein_b.shtml |band=10|spalten=1281-1286|autor=[[Wolfgang Lentzen-Deis]]}}&lt;br /&gt;
* [[Martin Persch]], [[Michael Embach]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe von Trier seit 1802.&amp;#039;&amp;#039; Festgabe für Bischof Dr. [[Hermann Josef Spital]] zum 70. Geburtstag am 31. Dezember 1995. Paulinus-Verlag, Trier 1996, ISBN 3-7902-0160-X (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Bistumsarchivs Trier&amp;#039;&amp;#039; 30).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Seibrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Weihbischöfe des Bistums Trier.&amp;#039;&amp;#039; Paulinus Verlag, Trier 1998, ISBN 3-7902-1326-8 (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Bistumsarchivs Trier&amp;#039;&amp;#039; 31).&lt;br /&gt;
* [[Heinz Monz]] (Hrsg.) und [[Wolfgang Lentzen-Deis]] (Autor): &amp;#039;&amp;#039;Stein, Bernhard&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Trierer Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Wissenschaftlicher Verlag Trier, 2000, ISBN 3-88476-4004, S.&amp;amp;nbsp;446–447.&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|140||Stein, Bernhard|[[Manfred Weitlauff]]|135750024}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=pta1270}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Bischof|bstein}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |273 |Stein Bernhard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Matthias Wehr]]|NACHFOLGER=[[Hermann Josef Spital]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Bischöfe von Trier|Bischof von Trier]]|ZEIT=1967–1980}}&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste der Weihbischöfe in Trier (seit 1361)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135750024|VIAF=305121394}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stein, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihbischof in Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titularbischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Magistralritter des Malteserordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eichenkrone (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stein, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher römisch-katholischer Theologe und Bischof von Trier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. September 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weiler (bei Ulmen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Februar 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Trier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.18.207.183</name></author>
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