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	<title>Bernhard Sebastian von Nau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Sebastian_von_Nau&amp;diff=2874423&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2026-04-15T16:36:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sebastian von Nau.JPG|mini|hochkant|Sebastian von Nau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernhard Sebastian von Nau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Lengemann gibt als Rufnamen Sebastian an&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[13. März]] [[1766]]&amp;lt;ref&amp;gt;Lengemann gibt an, dies sei nicht der Geburtstag, sondern der der Taufe gewesen&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Mainz]]; † [[15. Februar]] [[1845]] ebenda) war ein deutscher [[Kameralwissenschaft|Kameralist]], [[Naturforscher]] und Mitglied der [[Ständeversammlung des Großherzogtums Frankfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Sebastian von Nau war der Sohn des [[kurmainz]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;erischen&amp;lt;/nowiki&amp;gt; [[Rentamt|Rentenassessors]] Johann Nau und dessen Frau Magdalene Antonia geborene Marcloff. Er heiratete 1796 in Mainz Agnes geborene Schneider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Navia caulescens.jpg|mini|Illustration&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.biodiversitylibrary.org/item/9654#page/429/mode/1up &amp;#039;&amp;#039;Flora Brasiliensis&amp;#039;&amp;#039;, Carl Friedrich Philipp von Martius, August Wilhelm Eichler &amp;amp; Ignaz Urban (Hrsg.), Leipzig, 1894, Vol. 3(3), Heft 115, Taf. 96.]&amp;lt;/ref&amp;gt; von &amp;#039;&amp;#039;Navia caulescens&amp;#039;&amp;#039;, Typusart der nach {{Person|Nau}} benannten Bromeliengattung &amp;#039;&amp;#039;Navia&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der schulischen Ausbildung in seiner Heimatstadt Mainz habilitierte Nau hier 1786 im Alter von 20 Jahren als [[Privatdozent]] an der Universität mit einer naturgeschichtlichen Arbeit über die [[Fische]]. 1788 wurde er außerordentlicher Professor der Kameralfakultät mit dem [[Charakter (Titel)|Charakter]] als Hofrat. 1791 wurde er ordentlicher Professor der [[Polizeiwissenschaft]] und [[Statistik]] und 1793 übernahm er zudem die Professur über die [[Naturgeschichte]]. In dieser Zeit seiner lehramtlichen Tätigkeiten veröffentlichte er zahlreiche land-, forst- und bergbauwissenschaftliche Publikationen mit besonderem Fokus auf die Naturgeschichte. Neben seinen literarischen und lehramtlichen Tätigkeiten wird er 1790 kurfürstlicher Hofgerichtsrat, 1795–1796 Regierungskommissar des österreichischen Militärgouverneurs, Mitglied der Bergkommission, Beisitzer des Direktoriums des Armeninstituts und schließlich 1797 [[Legationssekretär]] am [[Rastatter Kongress]], was mit seinem Ausscheiden aus dem Lehramt einherging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aschaffenburger Forstlehranstalt 1847.jpg|mini|300px|Bayerische Forstlehranstalt 1847]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abbruch des Kongresses und seiner Rückkehr 1799 nach Mainz, ließen ihn „heimatliche Intrigen“ nach [[Aschaffenburg]] abwandern. Hier zuerst nur schriftstellerisch tätig gründete er 1807 zusammen mit [[Johann Josef Ignaz von Hoffmann]] und Eduard Knodt von Helmenstreit (1778–1864) die [[Forstliche Hochschule Aschaffenburg]] als ein Privatinstitut, wo er auch als Professor wirkte. In [[Hanau]] gehörte er 1808 zu den Gründungsmitgliedern der [[Wetterauische Gesellschaft|Wetterauischen Gesellschaft]], dessen „auswärtiger Direktor“&amp;lt;ref&amp;gt;Der Gesellschaft standen anfangs zwei Direktoren vor: ein „Hanauer Direktor“ und ein nicht in Hanau wohnhafter, der sogenannte „auswärtige Direktor“&amp;lt;/ref&amp;gt; er von 1809 bis 1810 war. Das Angebot des französischen Ministeriums erneut die Professur für Naturgeschichte in [[Geschichte der Stadt Mainz#Unter Napoleon|Mainz]] zu übernehmen, lehnte er ab. Stattdessen übernahm er 1810 das Präsidium des Landrats, wurde Mitglied und Sekretär der Landstände des Großherzogtums Frankfurt, die im [[Stadtschloss Hanau|Hanauer Stadtschloss]] tagten. Zusätzlich berief man ihn 1811 zum Direktor aller Zuckerfabriken im Großherzogtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der post-napoleonischen [[Restauration (Geschichte)|Restauration]] übernahm er eine Reihe höchst verantwortungsvoller Aufgaben. 1814 wurde er Oberkommissär bei dem neuen [[Stadtbefestigung Hanau|Festungsbau der Stadt Hanau]]. Danach war er im Auftrag des österreichischen Gouvernements des [[Großherzogtum Frankfurt|Großherzogtums Frankfurt]] in einer geheimen Mission beim Fürsten [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Metternich]] in [[Paris]], Vorsitzender der Liquidations-Kommission zwischen [[Bayern]] und [[Russland]]. 1815 wirkte er als Mitglied der gemeinschaftlichen österreichisch-bayerischen Regierung in [[Worms]], nach deren Auflösung er zum bayerischen Bevollmächtigten bei der [[Zentralkommission für die Rheinschifffahrt]] in Mainz ernannt wurde. Als Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] und der Anstellung als erster Konservator der mineralischen Sammlungen, in Verbindung mit einer Professur der Naturgeschichte, ergab sich 1820 für ihn nochmals die Möglichkeit in sein früheres Arbeitsfeld der Lehrtätigkeit zurückzukehren. Aber bereits 1821 zog es ihn wieder auf seinen Posten als Bevollmächtigter bei der Rheinschifffahrtskommission nach Mainz zurück. 1831 wirkte er noch bei der Abschließung des Rheinschifffahrtsvertrages mit und wurde in dessen direkter Folge zum [[Geheimrat|Wirklichen Geheimen Rat]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verdienste und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Angesichts seiner weitreichenden Kenntnisse wurde Nau die Mitgliedschaft in zahlreichen wissenschaftlichen Vereinigungen und gelehrten Gesellschaften gewährt:&lt;br /&gt;
* 1788 [[Gesellschaft Naturforschender Freunde zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1789 Kursächsische Ökonomische Gesellschaft in Leipzig, heute [[Leipziger Ökonomische Sozietät]]&lt;br /&gt;
* 1790 Kurfürstlich-Mainzer Akademie nützlicher Wissenschaften zu Erfurt, heute [[Akademie gemeinnütziger Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1790 Kurpfalz-Bayrische Gesellschaft sittlicher und landwirtschaftlicher Wissenschaften zu Burghausen&lt;br /&gt;
* 1790 [[Naturforschende Gesellschaft in Zürich]]&lt;br /&gt;
* 1793 Deutschen Physikalischen Gesellschaft Göttingen&lt;br /&gt;
* 1808 Wetterauischen Gesellschaft für die gesamte Naturkunde in Hanau&lt;br /&gt;
* 1817 Naturforschende Gesellschaft in Marburg&lt;br /&gt;
* 1828 [[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung]] zu Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1828 Gesellschaft für Nassauische Geschichts- und Altertumskunde, heute [[Verein für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung]]&lt;br /&gt;
* 1829 Verein für Naturkunde im Herzogtum Nassau zu Wiesbaden, heute [[Nassauischer Verein für Naturkunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Auszeichnung verschiedener Staaten erhielt Nau folgende Orden und Titel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Russischer Orden der Heiligen Anna]] II. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bayerischen Krone|Zivilverdienstorden der Bayerischen Krone]]&lt;br /&gt;
* Komtur des [[Österreichisch-kaiserlicher Leopold-Orden|ö.-k. Leopold-Ordens]]&lt;br /&gt;
* Kommandeur des [[Großherzoglich Hessischer Ludwigsorden|Großherzoglich Hessischen Ludwigsordens]]&lt;br /&gt;
* Ritter des [[Roter Adlerorden|Roten Adlerordens]] III. Klasse, durch König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] von [[Preußen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nau zu Ehren benannte [[Johann Jakob Kaup]] das prähistorische Wassermoschustier &amp;#039;&amp;#039;Dorcatherium naui&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Kaup, Johann Jakob &amp;amp; Johann Babtist Scholl: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichniss der Gypsabgüsse von den ausgezeichnetsten urweltlichen Thierresten des Grossherzoglichen Museum zu Darmstadt&amp;#039;&amp;#039;. Johann Philipp Diehl, Darmstadt, 1834: 7. [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/?id=5363&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=16982&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=9 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Carl Friedrich Philipp von Martius]] die Bromeliengattung &amp;#039;&amp;#039;[[Navia (Gattung)|Navia]]&amp;#039;&amp;#039; (non Nauia)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.biodiversitylibrary.org/item/15274#page/508/mode/1up Martius in Schulte, Joseph August: &amp;#039;&amp;#039;Systema vegetabilium&amp;#039;&amp;#039;. Cotta, J. G. (Hrsg.), Stuttgart, 1830, Bd. 7(2): 1195-1196]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tabellarischer Entwurf der Naturgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Georg Zinner]]). Johann Joseph Ales, Mainz, 1784, 64 S. [https://books.google.de/books?id=KGw_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oekonomische Naturgeschichte der Fische in der Gegend von Mainz&amp;#039;&amp;#039;. Schiller, Mainz, 1787, 120 S. [https://books.google.de/books?id=xpc-AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zur deutschen Landwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. Kurfürstlich-Privilegierte Universitätsbuchhandlung, Mainz, 1788, 302 S. [https://books.google.de/books?id=Jzw7AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek der gesammten Naturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;* (mit [[Johann Fibig]]). Varrentrapp &amp;amp; Wenner, Frankfurt am Main &amp;amp; Mainz, Bd. 1, 1789, 742 S. [https://books.google.de/books?id=vI85AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat]; Bd. 2, 1790, 748 S. [https://books.google.de/books?id=4Y85AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung einer auf Befehl der Regierung nach den Norden gemachten Reise&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Johann Fibig]]). Hermann, Frankfurt am Main, 1790, 628 S. [https://books.google.de/books?id=bC1QAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zur Bergbauwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Kurfürstlich-Privilegierte Universitätsbuchhandlung, Mainz, 1790, 318 S. [https://books.google.de/books?id=Nyo7AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erste Linien der Kameralwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Varrentrapp &amp;amp; Wenner, Frankfurt am Main &amp;amp; Mainz, 1789, 444 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theoretisch-praktisches Handbuch für Oekonomie, Bergbaukunde, Technologie und Thierarzneywissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Orell, Geßner &amp;amp; Füßli (Hrsg.), Zürich, Bd. 1, 1791, 744 S. [https://books.google.de/books?id=4EU7AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat]; Bd. 2, 1791, 802 S. [https://books.google.de/books?id=P0Y7AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praktische Anweisung, gute Weingärten anzulegen, zu unterhalten, und schlechte zu verbessern&amp;#039;&amp;#039;. Kurfürstlich-Privilegierte Universitätsbuchhandlung, Mainz, 1791, 64 S. [https://books.google.de/books?id=QTw7AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Deutschen in Frankreich und der Franzosen in Deutschland und den angraenzenden Laendern&amp;#039;&amp;#039;. Esslinger, Friedrich (Hrsg.), Frankfurt am Main, Bd. 1, 1794, 382 S. [https://books.google.de/books?id=pnxBAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat]; Bd. 2, 1794, 440 S. [https://books.google.de/books?id=r3xBAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundsätze des Völkerseerechts&amp;#039;&amp;#039;. Hoffmann, Benjamin Gottlob (Hrsg.), Hamburg, 1802, 448 S. [https://books.google.de/books?id=K5dJAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praktische Anweisung über den Weinanbau&amp;#039;&amp;#039;. Andreäischen Buchhandlung, Frankfurt am Main, 1804, 101 S. [https://books.google.de/books?id=NDw7AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vermischte Aufsätze über Land- und Forstwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Andreäischen Buchhandlung, Frankfurt am Main, 1804, 156 S. [https://books.google.de/books?id=TDw7AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwurf einer Polizeiverordnung gegen die weitere Verbreitung der westindischen Pest&amp;#039;&amp;#039;. Andreäischen Buchhandlung, Frankfurt am Main, 1805, 156 S. [https://books.google.de/books?id=10RLAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Notizen aus dem Gebiete der Physik für Artilleristen&amp;#039;&amp;#039;. Johann Wirth, Mainz, 1829, 64 S. [https://books.google.de/books?id=83dAAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat], ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-515799}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Friedrich Voigt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Neuer Nekrolog der Deutschen]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 23, Weimar 1847, S. 1002–1004 [https://books.google.de/books?id=C_USAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA1002&amp;amp;redir_esc=y&amp;amp;hl=de Digitalisat]&lt;br /&gt;
* {{ADB|23|294|295|Nau, Bernhard Sebastian von|Karl Theodor von Inama-Sternegg|ADB:Nau, Bernhard Sebastian von}}&lt;br /&gt;
* [[Jochen Lengemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Reichsstände des Königreichs Westphalen und der Ständeversammlung des Großherzogtums Frankfurt.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-458-16185-6, S. 168–169.&lt;br /&gt;
* Jochen Lengemann: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 277.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=100218199|titel=Nau, Bernhard Sebastian von|datum=2021-02-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=100218199|LCCN=no2008181925|VIAF=245166243}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nau, Bernhard Sebastian von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ständeversammlung des Großherzogtums Frankfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des ö.k. Leopold-Ordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großherzoglich Hessischen Ludwigsordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizeiwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1766]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nau, Bernhard Sebastian von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kameralist, Naturforscher und Mitglied der Ständeversammlung des Großherzogtums Frankfurt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. März 1766&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Februar 1845&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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