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	<title>Bernhard Schlink - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaften) umbenannt in Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaft): laut Diskussion</title>
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		<updated>2026-04-12T05:53:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Sachbuchautor_(Rechtswissenschaften)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaften) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaften)&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Sachbuchautor_(Rechtswissenschaft)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaft) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaft)&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2026/April/5&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2026/April/5 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bernhard Schlink, 2018 (cropped).jpg|mini|Bernhard Schlink (2018) [[Datei:Autogramm Bernhard Schlink Schriftsteller.png|rahmenlos|zentriert|class=notpageimage skin-invert-image|Autogramm Bernhard Schlink deutscher Schriftsteller]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernhard Schlink&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Juli]] [[1944]] in [[Dornberg (Bielefeld)|Großdornberg]], heute [[Bielefeld]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]], emeritierter [[Hochschullehrer]] und [[Schriftsteller]]. Sein Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Der Vorleser]]&amp;#039;&amp;#039; wurde zu einem internationalen Bestseller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernhard Schlink.jpg|mini|Bernhard Schlink (2012)]]&lt;br /&gt;
Bernhard Schlinks Vater [[Edmund Schlink]] war [[Theologie]]professor in [[Heidelberg]], seine Mutter Irmgard Oswald, gebürtige Schweizerin, war ebenfalls Theologin. Sein Onkel mütterlicherseits war der Manager [[Heinrich Oswald (Manager)|Heinrich Oswald]],&amp;lt;ref&amp;gt;Jost auf der Maur: &amp;#039;&amp;#039;Dichter der Mutigen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Familie (Zeitschrift)|Schweizer Familie]]&amp;#039;&amp;#039; 20/2018 ([https://sonne.ch/images/content/presse/18/SFA1820_016_men_schlink.pdf PDF-Datei]).&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Tante väterlicherseits die evangelische Ordensgründerin [[Basilea Schlink]], sein Großvater [[Wilhelm Schlink (Physiker)|Wilhelm Schlink]] war Professor für Mechanik. Bernhard Schlinks Bruder [[Wilhelm Schlink (Kunsthistoriker)|Wilhelm Schlink]] war Professor für Kunstgeschichte an der Universität Freiburg. Seine Schwester Dorothea (1935–2019) war mit [[Klaus Engelhardt]] verheiratet, dem ehemaligen [[Landesbischof]] von [[Baden (Land)|Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach seiner Geburt zog Schlinks Familie nach Heidelberg; dort verbrachte er seine Kindheit und besuchte das [[Kurfürst-Friedrich-Gymnasium Heidelberg|Kurfürst-Friedrich-Gymnasium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlink pendelt zwischen Wohnsitzen in New York und Berlin. Er hat eine US-amerikanische Lebensgefährtin und einen erwachsenen Sohn aus geschiedener Ehe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Der Vorleser“: Bernhard Schlink wird 80 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;DIE WELT&amp;#039;&amp;#039; vom 5. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/politik/autor-und-spd-mitglied-bernhard-schlink-ich-erlebe-die-spd-als-einfallslos-mutlos-kraftlos/20921386.html „Ich erlebe die SPD als einfallslos, mutlos, kraftlos“].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlink als Jurist ==&lt;br /&gt;
Bernhard Schlink studierte [[Rechtswissenschaft|Jura]] an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] und an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. Er war wissenschaftlicher Assistent an den Universitäten [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], [[Technische Universität Darmstadt|Darmstadt]], [[Universität Bielefeld|Bielefeld]] und [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]], in Heidelberg in der von seinem Doktorvater [[Adalbert Podlech]] geleiteten [[Arbeitsgruppe Recht und Mathematik]]&amp;lt;ref&amp;gt;A. Podlech (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechnen und Entscheiden. Mathematische Modelle juristischen Argumentierens&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Hier und bei einem Forschungsaufenthalt in den USA arbeitete er mit [[Walter Popp]] über [[künstliche Intelligenz]] im Recht, u.&amp;amp;nbsp;a. mit Stationen an der [[Stanford University]] und am [[Massachusetts Institute of Technology|MIT]]&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Popp, Bernhard Schlink: &amp;#039;&amp;#039;Artificial Intelligence (AI) in der Rechtsinformatik – Stationen einer Forschungsreise in Nordamerika&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, Heft 4, Berlin-Boston 1975, S. 294–340.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1975 wurde Schlink in Heidelberg zum Dr. jur. [[Promotion (Doktor)|promoviert]] (Titel der Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Abwägung im Verfassungsrecht&amp;#039;&amp;#039;, erschienen 1976), und er [[Habilitation|habilitierte]] sich im Jahr 1981 bei [[Ernst-Wolfgang Böckenförde]] in [[Freiburg im Breisgau]] (mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Die Amtshilfe. Ein Beitrag zu einer Lehre von der Gewaltenteilung in der Verwaltung&amp;#039;&amp;#039;, erschienen 1982). Vor der [[Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer]] berichtete Schlink auf der Tagung 1989 in [[Hannover]] über &amp;#039;&amp;#039;Die Bewältigung der wissenschaftlichen und technischen Entwicklungen durch das Verwaltungsrecht&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dhv-speyer.de/wieland/vdstrl/inhalte/themen_berichterstatter.asp |wayback=20130630024814 |text=Themen und Berichterstatter des Jahrestagungen }} bei der [[Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1982 bis 1991 war Schlink Professor für [[Öffentliches Recht]] an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] und von 1991 bis 1992 Professor für Öffentliches Recht, [[Sozialrecht (Deutschland)|Sozialrecht]] und [[Rechtsphilosophie]] an der [[Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt am Main]]. 1990 kam er als Gastprofessor und 1992 als Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an die [[Humboldt-Universität zu Berlin]]. Von 1994 bis 2013 lehrte er außerdem an der [[Benjamin N. Cardozo School of Law]] in [[New York City|New York]] vergleichendes Verfassungsrecht, europäisches Recht und Recht und Literatur. Sein Nachfolger bei seiner Emeritierung 2009 wurde [[Christoph Möllers]]. Zu Schlinks Schülern zählen [[Stefan Korioth]] und [[Ralf Poscher]]. Zusammen mit dem Juristen und Hochschulprofessor [[Bodo Pieroth]] hat Schlink das Lehrbuch &amp;#039;&amp;#039;Grundrechte&amp;#039;&amp;#039; (30. Aufl. 2014) und mit dem Rechtsanwalt und ehemaligen Polizeipräsidenten [[Michael Kniesel]] das Lehrbuch &amp;#039;&amp;#039;Polizei- und Ordnungsrecht&amp;#039;&amp;#039; (7. Aufl. 2012) geschrieben; beide Lehrbücher werden seither von [[Thorsten Kingreen]] und Ralf Poscher fortgeführt. Seine [[Monografie]]n und Aufsätze beschäftigen sich außer mit rechtsdogmatischen und -philosophischen besonders mit wissenschaftsgeschichtlichen und -theoretischen Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1988 bis 2006 war Schlink Richter am [[Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen]] in [[Münster]]. 1990 hat er die Arbeitsgruppe des [[Runder Tisch|Runden Tisches]] &amp;#039;&amp;#039;Neue Verfassung der DDR&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;DocumentArchiv.de (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://www.documentarchiv.de/ddr/1990/ddr-verfassungsentwurf_runder-tisch.html Entwurf der Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik der Arbeitsgruppe „Neue Verfassung der DDR“ des Runden Tisches]&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt; beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war als Verfahrensbevollmächtigter und Gutachter vor dem [[Bundesverfassungsgericht]] und vor Verfassungsgerichten der Länder tätig, u. a. in Verfahren zur nordrhein-westfälischen [[Gemeinschaftsschule]], zur [[Bundestagswahl 1990|ersten gesamtdeutschen Wahl des Deutschen Bundestags]] und zum [[Schwangerschaftsabbruch]]. Im August 2005 vertrat er die [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] im Verfahren über die Klagen zweier Bundestagsabgeordneter gegen die Entscheidung von [[Horst Köhler|Bundespräsident Köhler]], den [[Bundestagsauflösung 2005|Bundestag aufzulösen]] und [[Bundestagswahl 2005|Neuwahlen]] anzuberaumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlink als Schriftsteller ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernhard Schlink Mainz.jpg|mini|Bernhard Schlink beim Signieren]]&lt;br /&gt;
1987 wohnte Bernhard Schlink während eines Aufenthalts an der Universität in [[Aix-en-Provence]] drei Monate bei seinem Freund Walter Popp in [[Cucuron]]. Während dieser Zeit schrieben sie gemeinsam den [[Kriminalroman]] &amp;#039;&amp;#039;[[Selbs Justiz]]&amp;#039;&amp;#039;. Er handelt vom 68-jährigen Privatdetektiv Gerhard Selb, den ein Auftrag zurück in die eigene Vergangenheit als Staatsanwalt während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] führt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krimilexikon&amp;quot;&amp;gt;[http://www.krimilexikon.de/schlink.htm Bernhard Schlink] im &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der deutschen Krimi-Autoren&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1991 wurde der Roman von [[Nico Hofmann]] unter dem Titel „Der Tod  kam als Freund“ verfilmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{TV Spielfilm|1320867|Abruf=2021-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Bücher schrieb Schlink ohne [[Mehrautorenschaft|Co-Autoren]], so den Kriminalroman &amp;#039;&amp;#039;[[Die gordische Schleife]]&amp;#039;&amp;#039;, der 1989 den [[Friedrich-Glauser-Preis]] erhielt. Mit &amp;#039;&amp;#039;[[Selbs Betrug]]&amp;#039;&amp;#039;, ausgezeichnet mit dem [[Deutscher Krimipreis|Deutschen Krimipreis]], und &amp;#039;&amp;#039;[[Selbs Mord]]&amp;#039;&amp;#039; schloss Schlink die [[Trilogie]] um den Privatdetektiv Gerhard Selb ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dorothee Nolte]] urteilte über Schlinks Selb-Romane: „Es sind schwungvoll geschriebene, häufig witzige Romane, die – Ortskundige werden Straßen und Gebäude wiedererkennen – in [[Mannheim]] und Umgebung spielen; raffiniert gebaute Geschichten, in denen die politische Aktualität und die deutsche Vergangenheit präsent sind.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;krimilexikon&amp;quot; /&amp;gt; Schlink sehe die Aufgabe beim Schreiben von Kriminalromanen darin, zuerst das Problem zu entfalten und dann zu lösen, ähnlich der Aufgabe des Juristen. Zudem gehe es um Bilder der Gesellschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;guardian&amp;quot;&amp;gt;Nicholas Wroe: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.theguardian.com/books/2002/feb/09/fiction.books Reader’s guide to a moral maze.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Guardian]].&amp;#039;&amp;#039; vom 9. Februar 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1995 erschienene erste Nichtkriminalroman Schlinks, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Vorleser]]&amp;#039;&amp;#039;, wurde ein internationaler [[Bestseller]]. Schlink behandelt darin den Umgang der Nachkriegsgeneration mit der Elterngeneration und deren [[Nationalsozialismus|NS]]-Verbrechen. Das Buch wird häufig im Unterricht gelesen und wurde in über fünfzig Sprachen übersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.diogenes.ch/leser/autoren/s/bernhard-schlink.html Bernhard Schlink] beim [[Diogenes Verlag]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In der amerikanischen Übersetzung erreichte erstmals ein deutsches Buch Platz 1 der [[Bestsellerliste]] der &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times|New York Times]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nytimes.com/books/99/03/21/bsp/bestpaperfiction.html &amp;#039;&amp;#039;Bestsellers Paperback Fiction.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;The New York Times.&amp;#039;&amp;#039; 21. März 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Der Vorleser&amp;#039;&amp;#039; erhielt den [[Hans-Fallada-Preis]] (1998), den italienischen Literaturpreis [[Grinzane Cavour]] (1997) und den Prix [[Laure Bataillon]] als französischen Preis für übersetzte Literatur (1997). 2008 wurde der Roman von [[Stephen Daldry]] als &amp;#039;&amp;#039;[[Der Vorleser (Film)|Der Vorleser]]&amp;#039;&amp;#039; verfilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch weitere Bücher Schlinks wurden Bestseller, darunter &amp;#039;&amp;#039;Die Heimkehr&amp;#039;&amp;#039; (2006), &amp;#039;&amp;#039;Die Frau auf der Treppe&amp;#039;&amp;#039; (2014)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://popshot.over-blog.de/article-bernhard-schlink-bericht-zur-lesung-am-11-september-2014-im-berliner-ensemble-124573874.html &amp;#039;&amp;#039;Bericht zur Lesung am 11. September 2014 im Berliner Ensemble.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Popshot.over-blog&amp;#039;&amp;#039; vom 14. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.philamuseum.org/collections/permanent/51449.html Bezug auf das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Nude Descending a Staircase (No. 2)&amp;#039;&amp;#039;] von [[Marcel Duchamp]] (1912) und auf das Gemälde von [[Gerhard Richter]] [http://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/gerhard-richter/ema-akt-auf-einer-treppe-8fnaJ1ud6z4Zno3Dv-4ehg2 &amp;#039;&amp;#039;„Ema“ Akt auf einer Treppe.&amp;#039;&amp;#039; (1992)] bei [[artnet]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Olga&amp;#039;&amp;#039; (2018) und die Erzählsammlung &amp;#039;&amp;#039;Abschiedsfarben&amp;#039;&amp;#039; (2020). Aus der Erzählsammlung &amp;#039;&amp;#039;[[Liebesfluchten]]&amp;#039;&amp;#039; (2000) verfilmte [[Richard Eyre]] 2008 die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Der Andere&amp;#039;&amp;#039; mit [[Liam Neeson]], [[Antonio Banderas]] und [[Laura Linney]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt0974613|Abruf=2015-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Nina Grosse]] verfilmte 2013 den Roman &amp;#039;&amp;#039;Das Wochenende&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem im Oktober 2021 erschienenen Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Enkelin&amp;#039;&amp;#039; mit Elementen aus der eigenen Biografie&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube | uploader=radioeins | id=ybxkY3c--jk | title=Die Schöne Lesung mit Bernhard Schlink - &amp;quot;Die Enkelin&amp;quot; | upload=2022-03-27 | abruf=2024-02-25 | laufzeit=86:51 min}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geht es unter anderem um das noch immer schwierige Verhältnis zwischen Ost- und Westdeutschland. Dazu regte Schlink in einem in [[chrismon (Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;chrismon&amp;#039;&amp;#039;]] veröffentlichten Interview vom Dezember 2021 an, statt Ostdeutschen die Demokratiefähigkeit abzusprechen, solle man die Defizite sehen und beheben, auf die die Rechten reagieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claudia Keller |url=https://chrismon.de/artikel/52178/bernhard-schlink-ueber-ost-und-west-und-voelkisches-denken |titel=Wir müssen reden – Bernhard Schlink über Ost und West und völkisches Denken |hrsg=[[Chrismon (Zeitschrift)|Chrismon]] |datum=2021-12-31 |abruf=2025-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlinks Bücher behandeln laut Beate Dreike oft den Komplex [[Recht]] und [[Gerechtigkeit]]. So erweise sich etwa in den Selb-Romanen das Gesetz als ein unpassendes Instrument für die Herstellung von Gerechtigkeit lange zurückliegender Taten, und auch in &amp;#039;&amp;#039;Der Vorleser&amp;#039;&amp;#039; stelle sich die Frage, wie über Taten, die unter einem anderen Rechtssystem begangen wurden, zu urteilen sei. Dabei bleibe das Buch in seiner Position offen, was ihm auch Kritik eingebracht habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;guardian&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befragt nach der Motivation seiner Schriftstellertätigkeit, antwortete Schlink in einem Interview: „Ich schreibe aus demselben Grund, aus dem man auch liest: Man will nicht nur ein Leben leben.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;krimilexikon&amp;quot; /&amp;gt; Zum 75.&amp;amp;nbsp;Geburtstag Schlinks erinnerte Peter Mohr in [[literaturkritik.de]] an dessen Äußerung in der &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; zehn Jahre zuvor, sein „zweites Leben“ als Schriftsteller habe sein Leben insgesamt nicht mehr verändert: „Ich war zu alt, als dass die neue Rolle mein Leben entscheidend hätte verändern können. Ich hatte meinen Ort in der Welt bereits gefunden.“ An anderer Stelle habe er über sein Schreiben erklärt: „Ich fand immer die Vorstellung schön, dass mein Buch an der Bahnhofsbuchhandlung gekauft, auf die Reise mitgenommen und im Zug gelesen wird.“ Schuld sei ein bedeutsames, aber keineswegs das einzige Thema seiner Bücher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schuld als Lebensthema. Zum 75. Geburtstag des Schriftstellers Bernhard Schlink am 6. Juli |Autor=Peter Mohr |Sammelwerk=[[literaturkritik.de]] |Datum=2019-07-05 |Online=https://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=25811}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 schenkte Schlink seine literarischen [[Manuskript]]e und [[Korrespondenz]]en dem [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchiv Marbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20141006132343/http://www.dla-marbach.de/aktuelles/pressemitteilungen/2009/index.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=14459&amp;amp;cHash=821ac4d83aa2c49d47200b07fbb0a90f Pressemitteilungen des DLA aus dem Jahr 2009].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Manuskript zu &amp;#039;&amp;#039;Der Vorleser&amp;#039;&amp;#039; ist im [[Literaturmuseum der Moderne]] in Marbach in der Dauerausstellung zu sehen. 2023 wurde &amp;#039;&amp;#039;Der Vorleser&amp;#039;&amp;#039; in Wien anlässlich der Aktion &amp;#039;&amp;#039;[[Eine Stadt. Ein Buch.]]&amp;#039;&amp;#039; gratis verteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlink ist Mitglied in der Schriftstellervereinigung [[PEN-Zentrum Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
=== Juristische Lehr-/Fachbücher ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundrechte. Staatsrecht II.&amp;#039;&amp;#039; mit [[Bodo Pieroth]]. 30. Aufl. C. F. Müller, Heidelberg 2014, ISBN 978-3-8114-9361-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Polizei- und Ordnungsrecht mit Versammlungsrecht.&amp;#039;&amp;#039; Mit Bodo Pieroth und [[Michael Kniesel]]. 7. Aufl. C. H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-64345-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romane und Erzählungen ===&lt;br /&gt;
Sämtlich im [[Diogenes Verlag]], Zürich erschienen:&lt;br /&gt;
* 1987:  mit [[Walter Popp]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbs Justiz.&amp;#039;&amp;#039; [[Kriminalroman]]. ISBN 3-257-21543-6.&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Die gordische Schleife.&amp;#039;&amp;#039; Kriminalroman. ISBN 3-257-21668-8.&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Selbs Betrug.&amp;#039;&amp;#039; Roman. ISBN 3-257-22706-X.&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Vorleser]].&amp;#039;&amp;#039; Roman. ISBN 3-257-22953-4.&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;[[Liebesfluchten]].&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. ISBN 3-257-23299-3.&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Selbs Mord.&amp;#039;&amp;#039; Roman. ISBN 3-257-23360-4.&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Heimkehr (Bernhard Schlink)|Die Heimkehr]].&amp;#039;&amp;#039; Roman. ISBN 3-257-86136-2.&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Das Wochenende.&amp;#039;&amp;#039; Roman. ISBN 978-3-257-06633-3.&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Sommerlügen.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. ISBN 978-3-257-06753-8.&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frau auf der Treppe]].&amp;#039;&amp;#039; Roman. ISBN 978-3-257-06909-9. ([[Liste der meistverkauften Belletristikbücher in Deutschland#2011 ff.|Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste vom 8. bis zum 28. September 2014]])&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Olga.&amp;#039;&amp;#039; Roman. ISBN 978-3-257-07015-6. ([[Liste der meistverkauften Belletristikbücher in Deutschland#2011 ff.|Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste vom 27. Januar bis zum 2. Februar 2018]])&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Abschiedsfarben.&amp;#039;&amp;#039; Geschichten. ISBN 978-3-257-07137-5. ([[Liste der meistverkauften Belletristikbücher in Deutschland#2011 ff.|Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste vom 1. August bis zum 7. August 2020]])&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Die Enkelin.&amp;#039;&amp;#039; Roman. ISBN 978-3-257-07181-8.&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;Das späte Leben.&amp;#039;&amp;#039; Roman. ISBN 978-3-257-07271-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörbuchfassungen seiner belletristischen Werke ===&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Der Vorleser.&amp;#039;&amp;#039; Litraton-Verlag Hamburg, 5 CDs, gelesen von [[Gert Westphal]], ISBN 3-89469-922-1.&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Zuckererbsen.&amp;#039;&amp;#039; Hörbuch Hamburg, Hamburg, 4 CD, gelesen von [[Charles Brauer]], ISBN 978-3-89903-027-3.&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Selbs Betrug.&amp;#039;&amp;#039; Hörbuch Hamburg, Hamburg, 7 CDs, gelesen von [[Hans Korte]], ISBN 978-3-89903-080-8.&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Selbs Mord.&amp;#039;&amp;#039; Hörbuch Hamburg, Hamburg, 5 CDs, gelesen von Hans Korte. ISBN 978-3-89903-107-2.&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Der Vorleser.&amp;#039;&amp;#039; Diogenes-Verlag, Zürich, 4 CDs, gelesen von Hans Korte, ISBN 978-3-257-80004-3.&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Die gordische Schleife.&amp;#039;&amp;#039; Hörbuch Hamburg, Hamburg, 6 CDs, gelesen von [[Heikko Deutschmann]]. ISBN 978-3-89903-723-4.&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimkehr.&amp;#039;&amp;#039; Diogenes-Verlag, Zürich, 8 CDs, gelesen von Hans Korte. ISBN 978-3-257-80016-6.&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Der Seitensprung.&amp;#039;&amp;#039; Diogenes-Verlag, Zürich, 1 CD, gelesen von Charles Brauer. ISBN 978-3-257-80073-9.&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Das Wochenende.&amp;#039;&amp;#039; Diogenes-Verlag, Zürich, 5 CDs, gelesen von Hans Korte. ISBN 978-3-257-80199-6.&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Sommerlügen.&amp;#039;&amp;#039; Diogenes-Verlag, Zürich, 7 CDs, gelesen von Hans Korte. ISBN 978-3-257-80297-9.&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Selbs Justiz.&amp;#039;&amp;#039; Diogenes-Verlag, Zürich, 7 CDs, 488 Min., gelesen von Hans Korte. ISBN 978-3-257-80307-5.&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Liebesfluchten – Geschichten&amp;#039;&amp;#039; (enthält u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Zuckererbsen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Seitensprung&amp;#039;&amp;#039;). Diogenes-Verlag, Zürich, 6 CDs, gelesen von Charles Brauer. ISBN 978-3-257-80332-7.&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Die Frau auf der Treppe.&amp;#039;&amp;#039; Diogenes-Verlag, Zürich, 4 CDs, gelesen von Charles Brauer. ISBN 978-3-257-80353-2.&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Olga.&amp;#039;&amp;#039; Diogenes-Verlag, Zürich, 5 CDs, gelesen von [[Burghart Klaußner]]. ISBN 978-3-257-80391-4.&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Abschiedsfarben.&amp;#039;&amp;#039; Diogenes-Verlag, Zürich, 6 CDs, gelesen von Bernhard Schlink. ISBN 978-3-257-80419-5.&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Die Enkelin.&amp;#039;&amp;#039; Diogenes-Verlag, Zürich, 8 CDs, gelesen von [[Nina Petri]] und [[Hanns Zischler]]. ISBN 978-3-257-80439-3.&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;Das späte Leben.&amp;#039;&amp;#039; Diogenes-Verlag, Zürich, 4 CDs, gelesen von [[Ulrich Noethen]]. ISBN 978-3-257-80453-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörspiele ===&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Selbs Justiz&amp;#039;&amp;#039; Bayerischer Rundfunk, 108 Min. in 2 Teilen, Regie: Irene Schuck, Co-Autor: Walter Popp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essays ===&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Heimat als Utopie&amp;#039;&amp;#039; (überarbeitete und erweiterte Fassung eines Vortrags am 16. Dezember 1999 in der American Academy in Berlin). Suhrkamp, Frankfurt am Main, ISBN 3-518-06613-7.&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Vergewisserungen – Über Politik, Recht, Schreiben und Glauben.&amp;#039;&amp;#039; Diogenes, Zürich, ISBN 3-257-06483-7.&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Gedanken über das Schreiben. Heidelberger Poetikvorlesungen.&amp;#039;&amp;#039; [[Essay]]. ISBN 978-3-257-06783-5.&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Vergangenheitsschuld. Beiträge zu einem deutschen Thema.&amp;#039;&amp;#039; Diogenes, Zürich, ISBN 3-257-06597-3.&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Erkundungen. Zu Geschichte, Moral, Recht und Glauben.&amp;#039;&amp;#039; Diogenes, Zürich, ISBN  978-3-257-06936-5.&lt;br /&gt;
* 2026: &amp;#039;&amp;#039;Gerechtigkeit&amp;#039;&amp;#039;. Diogenes, Zürich 2025, ISBN 978-3-257-07372-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theaterstücke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;20. Juli: Ein Zeitstück.&amp;#039;&amp;#039; Diogenes, Zürich. ISBN 978-3-257-07160-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1989: [[Friedrich-Glauser-Preis]] der „Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur“ – [[Syndikat (Autoren)|Das Syndikat]] für &amp;#039;&amp;#039;Die gordische Schleife&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: [[Deutscher Krimi Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Selbs Betrug.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: Stern des Jahres der Münchner &amp;#039;&amp;#039;[[Abendzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Der Vorleser&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: Grinzane-Cavour-Preis (Italien) für &amp;#039;&amp;#039;Der Vorleser&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: [[Prix Laure Bataillon]] (Frankreich) für &amp;#039;&amp;#039;Der Vorleser&amp;#039;&amp;#039; (Auszeichnung für den Autor sowie für den Übersetzer [[Bernard Lortholary]])&lt;br /&gt;
* 1998: [[Hans-Fallada-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Der Vorleser&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: [[Die Welt#Welt-Literaturpreis|WELT-Literaturpreis]] für sein literarisches Werk&lt;br /&gt;
* 2000: [[Heinrich-Heine-Gesellschaft#Ehrengabe der Heinrich-Heine-Gesellschaft|Ehrengabe der Heinrich-Heine-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Evangelischer Buchpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Der Vorleser&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: Sonderkulturpreis der japanischen Tageszeitung [[Mainichi Shimbun]], der jedes Jahr an einen japanischen Buchbestseller vergeben wird, für &amp;#039;&amp;#039;Der Vorleser&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: [[Eeva-Joenpelto-Preis]] der finnischen Stadt [[Lohja]]&lt;br /&gt;
* 2001: Ernennung zum [[Ritter der französischen Ehrenlegion|Chevalier de la Légion d’honneur]]&lt;br /&gt;
* 2002: Preis des German-British-Forum für sein Gesamtwerk&lt;br /&gt;
* 2004: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz (I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Park-Kyung-ni-Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 2023: [[Max Friedlaender (Jurist, 1873)|Max-Friedlaender]]-Preis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen seiner Werke ==&lt;br /&gt;
* 1991:  Der Tod kam als Freund (Vorlage: &amp;#039;&amp;#039;Selbs Justiz&amp;#039;&amp;#039;, ZDF)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Der Vorleser (Film)|Der Vorleser]] &amp;#039;&amp;#039;(The Reader)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Der Andere (2008)|Der Andere]] &amp;#039;&amp;#039;(The Other Man)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: Das Wochenende &amp;#039;&amp;#039;(The Weekend)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christoph Cornelißen]]: &amp;#039;&amp;#039;Platz 14. Bernhard Schlink: Der Vorleser.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph Jürgensen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Lieblingsbücher der Deutschen&amp;#039;&amp;#039;.  Ludwig, Kiel 2006, ISBN 3-937719-34-2, S. 39–59.&lt;br /&gt;
* William Collins Donahue: &amp;#039;&amp;#039;„Holocaust Lite.“ Bernhard Schlinks „NS-Romane“ und ihre Verfilmungen.&amp;#039;&amp;#039;  Aisthesis, Bielefeld 2011, ISBN 978-3-89528-832-6.&lt;br /&gt;
* [[Sascha Feuchert]], Lars Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Lektüreschlüssel: Bernhard Schlink: Der Vorleser.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktual. Aufl. Reclam, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-15-015359-8 (auch als Download verfügbar).&lt;br /&gt;
* Manfred Heigenmoser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Schlink, Der Vorleser.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2005, ISBN 3-15-016050-2.&lt;br /&gt;
* Juliane Köster: &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Schlink, Der Vorleser. Interpretation.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2000, ISBN 3-486-88745-9.&lt;br /&gt;
* Micha Ostermann: &amp;#039;&amp;#039;Aporien des Erinnerns: Bernhard Schlinks Roman Der Vorleser.&amp;#039;&amp;#039; Dolega, Bochum 2004, ISBN 3-937376-03-8.&lt;br /&gt;
* Jakob Nolte (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Die Verfassung als Aufgabe von Wissenschaft, Praxis und Öffentlichkeit: Freundesgabe für Bernhard Schlink zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, C.F.Müller, Karlsruhe 2014, ISBN 978-3-8114-3929-0 ([https://books.google.de/books?id=M8VEBAAAQBAJ&amp;amp;pg=PR5&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_selected_pages&amp;amp;cad=1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115673784}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0772384}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|1586}}&lt;br /&gt;
* [http://schlink.rewi.hu-berlin.de/ Website des Lehrstuhls von Bernhard Schlink an der Humboldt-Universität Berlin]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/autorsch/schlink.html |wayback=20140708152831 |text=Kommentierte Linksammlung der Universitätsbibliothek der FU Berlin}} ([[Ulrich Goerdten]])&lt;br /&gt;
* [https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/2273 Bernhard Schlink, &amp;#039;&amp;#039;Rechtsstaat und revolutionäre Gerechtigkeit&amp;#039;&amp;#039;] (Antrittsvorlesung)&lt;br /&gt;
* [https://www.rewi.hu-berlin.de/de/lf/oe/hfr/deutsch/2003-08.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ist Würde wägbar?&amp;#039;&amp;#039; – Interview mit Bernhard Schlink] in [[Humboldt Forum Recht]]&lt;br /&gt;
* Dieter Grimm / Bernhard Schlink / Winfried Brugger: [https://www.rewi.hu-berlin.de/de/lf/oe/hfr/deutsch/2002-04.pdf &amp;#039;&amp;#039;Darf der Staat foltern?&amp;#039;&amp;#039; – Eine Podiumsdiskussion] in Humboldt Forum Recht&lt;br /&gt;
* [[WDR 5]] (Westdeutscher Rundfunk): [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/tischgespraech/bernhard-schlink-124.amp &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Schlink im Gespräch mit Gisela Steinhauer&amp;#039;&amp;#039;] Tischgespräch vom 19. Juni 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Werke von Bernhard Schlink}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115673784|LCCN=n/83/31289|NDL=00807000|VIAF=59157273}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schlink, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bernhard Schlink| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrechtler (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsrechtler (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsphilosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsphilosoph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Vereinigung für Verfassungsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schlink, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Juraprofessor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juli 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bielefeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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