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	<title>Bernhard Petri - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T03:01:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Petri&amp;diff=726290&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KlausHeide: clean up, replaced: Die Gartenkunst → Die Gartenkunst mit AWB</title>
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		<updated>2023-01-07T05:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;clean up, replaced: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Die_Gartenkunst_(Zeitschrift)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Die Gartenkunst (Zeitschrift) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Die Gartenkunst&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Die_Gartenkunst&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Die Gartenkunst (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Die Gartenkunst&lt;/a&gt; mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den österreichischen Agronomen &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Petri&amp;#039;&amp;#039;; zu dem gleichnamigen Fotografen siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Bernhard Petri (Fotograf)]]&amp;#039;&amp;#039;.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernhard Petri 1825 (cropped).jpg|mini|hochkant|Bernhard Petri]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernhard Petri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. April]] [[1767]] in [[Zweibrücken]]; † [[28. Oktober]] [[1853]] in [[Theresienfeld]] bei Wien) war ein österreichischer [[Agronom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bernhard Petri kam als Sohn des [[Hofgärtner]]s [[Ernst August Bernhard Petri]] und dessen Ehefrau Susanne Friederike geborene Froelich (1746–1777) in Zweibrücken zur Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp.museum-digital.de/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=3042&amp;amp;cachesLoaded=true |titel=Hofgärtner Ernst August Bernhard Petri und seine Kinder |werk=museum-digital:rheinland-pfalz |zugriff=2019-01-01 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petri genoss eine Ausbildung 1782 bis 1785 in Schwetzingen bei [[Friedrich Ludwig von Sckell]], anschließend unternahm er Bildungsreisen nach Frankreich, England und in die Niederlande. Im Jahre 1788 trat er als „Hofgärtner adjuncto“ in die Dienste des Herzogs [[Karl II. August]] von [[Pfalz-Zweibrücken]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dittgen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Andrea Dittgen | Titel=Petri sei Dank |Sammelwerk=[[Die Rheinpfalz]] |Datum=2014-07-26 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und begann mit der Überformung der Gartenanlagen des [[Schloss Karlsberg|Schlosses Karlsberg]] im englischen Stil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchnellSteiner&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schlossruine und Waldpark Karlsberg Homburg&lt;br /&gt;
|Autor=Stefan Ulrich, Jutta Schwan&lt;br /&gt;
|Reihe=Kleine Kunstführer&lt;br /&gt;
|ISBN=978-3795467449&lt;br /&gt;
|Verlag=Schnell &amp;amp; Steiner&lt;br /&gt;
|Datum=2008&lt;br /&gt;
|Seiten=29&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Zerstörung des Schlosses während der [[Französische Revolution|französischen Revolution]] wanderte er nach Österreich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 wurde Petri in [[Schloss Loosdorf]] Wirtschaftsdirektor des Prinzen Johann von Liechtenstein, wo er einen englischen Park anlegte.&amp;lt;ref&amp;gt;Zdeněk Novák: &amp;#039;&amp;#039;Eisgrub-Feldsberg in Mähren&amp;#039;&amp;#039;, S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Johann I. Josef|Johann I.]] 1805 nach dem Tod seines Bruders [[Alois I. (Liechtenstein)|Alois I.]] die Regierung des Hauses Liechtensteins übernahm, verwaltete er weitere Güter des Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bedeutendste Plan Petris war die Schaffung des englischen Parks in [[Lednice|Eisgrub]] (&amp;#039;&amp;#039;Lednice&amp;#039;&amp;#039;), wo er aus vorher sumpfigen Thayaauen eine Landschaft mit Inseln und Teichen gestaltete, seit 1996 Teil des [[UNESCO-Welterbe]]s [[Kulturlandschaft Lednice-Valtice]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zdeněk Novák: &amp;#039;&amp;#039;Eisgrub-Feldsberg in Mähren&amp;#039;&amp;#039;, S. 91f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben Eisgrub legte Petri auch in den Liechtenstein-Besitzungen Adamsthal, Neuhäusel und in der Rossau bei Wien englische Gärten an. 1808 ersuchte er die Entlassung aus den Diensten des Fürsten und widmete sich während seiner Pension seiner eigenen Merinoschafzucht bei Theresienfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petri war Ökonomierat und Gutsbesitzer in Theresienfeld, betrieb eine ausgedehnte Schafzucht und beschäftigte sich mit dem Anbau neuer Futterpflanzen. Durch Selbststudium der wissenschaftlichen Landbauliteratur, durch ausgedehnte Reisen in europäischen Ländern und durch seine eigene Versuchstätigkeit eignete er sich umfassende landwirtschaftliche Kenntnisse an. Seine zahlreichen Veröffentlichungen machten ihn zu einem zeitgenössisch ernstzunehmenden Fachschriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ganze der Schafzucht in Hinsicht auf unser deutsches Klima&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1815. 2. Aufl. unter leicht verändertem Titel in 2 Teilen, Wien 1825.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Physiologisch-comparative Versuche über die Nahrungskräfte und Eigenschaften sehr verschiedenartiger Futterpflanzen, sowohl im Vergleich der wechselseitigen Wirkungen gegen einander, als auch in Bezug des Effects auf Gesundheit, Lebenskraft und Körperentwicklung&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1824.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die wahre Philosophie des Ackerbaues, oder ein auf die Erhöhung des Grundeigenthums gestütztes, ganz neues Düngersystem&amp;#039;&amp;#039;. 2 Teile, Wien 1824 und 1827.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Pflanzen-Ernährungsgrundsätze in gegenseitigen Beziehungen des Ertrages, der Erschöpfung und Befruchtung des Bodens, durch praktische Beispiele erläutert, nebst einem Grundriß über systematische Musterwirthschaften&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|8|3||Petri Bernhard|K. Ehrendorfer}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|25|522|522|Petri, Bernhard|William Löbe|ADB:Petri, Bernhard}}&lt;br /&gt;
* Zdeněk Novák: &amp;#039;&amp;#039;Eisgrub-Feldsberg in Mähren. Ein bedeutendes Dokument der Landschaftsgestaltung in Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die Gartenkunst]] 6 (1/1994), S. 89–104.&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Petri, Bernhard|22|110|113|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117702420}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.schloss-carlsberg.de/index.php/oberamt-homburg/106-unbekannte-plaene-zu-pfalz-zweibruecker-gaerten-und-parks |titel=Unbekannte Pläne zu Pfalz-Zweibrücker Gärten und Parks |werk=www.schloss-carlsberg.de |zugriff=2019-01-01 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117702420|LCCN=n/85/312197|VIAF=54932470}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Petri, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zweibrücken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1767]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1853]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Petri, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Petri, Johann Georg Bernhard von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Agronom&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. April 1767&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zweibrücken]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Oktober 1853&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Theresienfeld]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KlausHeide</name></author>
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