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	<title>Bernhard Paumgartner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T09:27:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Paumgartner&amp;diff=298324&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mailaender45: Archivlink geprüft, ok, Bot-Hinweise entfernt</title>
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		<updated>2025-11-03T18:46:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft, ok, Bot-Hinweise entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernhard Paumgartner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. November]] [[1887]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[27. Juli]] [[1971]] in [[Salzburg]]) war ein [[österreich]]ischer [[Dirigent]], [[Komponist]] und Musikwissenschaftler, Pädagoge, Gründungsmitglied und Präsident der [[Salzburger Festspiele]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernhard Paumgartner (1887–1971) 1927 © Georg Fayer (1892–1950) OeNB 10454070.jpg|mini|Bernhard Paumgartner, Foto von 1927 durch [[Georg Fayer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Plaque for Bernhard Paumgartner, Frankenberggasse 7, Wieden, Vienna.jpg|mini|Gedenktafel an Paumgartners Geburtshaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bernhard Paumgartner war der Sohn des Komponisten und Musikschriftstellers [[Hans Paumgartner|Johann Paumgartner]] (1844–1896) und der bekannten Sängerin [[Rosa Papier]]. Nach seiner Schulausbildung am Wiener [[Theresianum Wien|Theresianum]] schloss er sein Jurastudium im Jahr 1911 mit der Promotion ab. Zudem studierte er Dirigieren, Musiktheorie und Musikgeschichte bei [[Bruno Walter]] und [[Eusebius Mandyczewski]] sowie Klavier bei Rudolf Dienzl und Horn bei [[Karl Stiegler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moz.ac.at/apps/app_ck/ckuserfiles/18725/files/Paumgartner%2C%20Bernhard.pdf |titel=Bernhard Paumgartner - Dirigent, Komponist und Musikforscher |werk=Mozarteum Salzburg |format=PDF |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221126010125/https://www.moz.ac.at/apps/app_ck/ckuserfiles/18725/files/Paumgartner,%20Bernhard.pdf |archiv-datum=2022-11-26 |archiv-bot= |abruf=2025-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den bis 1910 unregelmäßig stattfindenden &amp;#039;&amp;#039;Salzburger Musikfesten&amp;#039;&amp;#039; (einem Vorläufer der heutigen [[Salzburger Festspiele]]) war Paumgartner als Assistent von [[Gustav Mahler]] erstmals in Salzburg tätig, in den Jahren 1911/1912 wirkte er als [[Korrepetitor|Solorepetitor]] an der [[Wiener Staatsoper]]. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] arbeitete der aus gesundheitlichen Gründen vom Kriegsdienst befreite Paumgartner zusammen mit [[Felix Petyrek]] an der &amp;#039;&amp;#039;Musikhistorischen Zentrale beim [[k.u.k. Kriegsministerium]]&amp;#039;&amp;#039; und leitete von 1914 bis 1917 das [[Wiener Tonkünstler-Orchester]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 erfolgte Paumgartners Berufung zum Direktor des damaligen &amp;#039;&amp;#039;Konservatorium [[Mozarteum]]&amp;#039;&amp;#039;, mit dessen Ausbau und Modernisierung er begann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Art. Bernhard Paumgartner |Hrsg=Robert Teichl |Sammelwerk=Österreicher der Gegenwart |Ort=Wien |Datum=1951 |Seiten=224}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1922 erfolgte die Verstaatlichung des Instituts, einhergehend mit einer Ausweitung des Lehrangebotes und damit auch einer wachsenden Reputation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Auch initiierte er die Einrichtung einer Opernschule und war maßgeblich an der Gründung der Salzburger Festspiele beteiligt, für die er auch mehrere Bühnenmusiken komponierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ebenfalls begründete er im Jahr 1921 die Mozart-Serenaden und stellte 1929 aus den professionellen Musikern des Mozarteumorchesters das auf Werke des 18. Jahrhunderts spezialisierte &amp;#039;&amp;#039;Mozart-Orchester&amp;#039;&amp;#039; zusammen, mit dem er Konzertreisen absolvierte, unter anderem nach [[London]] und in die [[Tschechoslowakei]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Petersfriedhof Salzburg - Paumgartner B 1 (cropped).jpg|mini|Grab von Bernhard Paumgartner auf dem Petersfriedhof in Salzburg]]&lt;br /&gt;
Von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurde Paumgartner nach dem [[Anschluss Österreichs]] seiner Aufgabe als Direktor des Mozarteums enthoben, weil er „wiederholt gegen nationalsozialistische Lehrende am Mozarteum vorgegangen [sei], bis sich seine Haltung nach dem ‚Anschluß‘ gedreht habe“.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.stadt-salzburg.at/ns-projekt/strassennamen/prof-dr-bernhard-paumgartner/&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!-- Beleg nicht abrufbar, nicht im Internetarchiv archiviert --&amp;gt;Von Kollegen war er als „Schädling des Salzburger Musiklebens“ diskreditiert worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Er verbrachte die Jahre des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] im Rahmen eines Forschungsauftrages der [[Universität Wien|Wiener Universität]] in [[Florenz]]. Ab 1944 lebte er in der Schweiz und unterrichtete dort in Meisterkursen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Krieges kehrte Paumgartner ans Mozarteum zurück, das er bis 1959 wieder als Direktor leitete. Während dieser Zeit baute er gemeinsam mit [[Eberhard Preußner]] die [[Internationale Sommerakademie Mozarteum Salzburg|Internationale Sommerakademie Mozarteum]] neu auf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-mozarteum.at/de/university/personen/emeriti_bio.php?l=de&amp;amp;nr=83 |titel=Bernhard Paumgartner (Kurzbiografie) |werk=Mozarteum |abruf=2022-11-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221126011637/https://www.uni-mozarteum.at/de/university/personen/emeriti_bio.php?l=de&amp;amp;nr=83 |archiv-datum=2022-11-26 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und richtete erneut ein Opernstudio ein, das mit dem [[Salzburger Landestheater]] kooperierte und sich auch dem zeitgenössischen Musiktheater widmete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1952 war Paumgartner Gründer und Leiter der [[Camerata Salzburg|&amp;#039;&amp;#039;Camerata Academica des Mozarteums Salzburg&amp;#039;&amp;#039;]]. 1953 war er Mitgründer der [[Association Européenne des Conservatoires, Académies de Musique et Musikhochschulen]]. Im selben Jahr erfolgte die Erhebung des Mozarteums zur Akademie und Paumgartners Ernennung zum Präsidenten. Nach seiner Emeritierung im Jahr 1959 wirkte er bis zu seinem Tod 1971 weiterhin als Präsident des Direktoriums der Salzburger Festspiele.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paumgartner war auch der Lehrer und Mentor prominenter Musiker der jüngeren Generation, so insbesondere [[Herbert von Karajan|Herbert von Karajans]], seinem Dirigierschüler am Mozarteum, und des Pianisten [[Géza Anda]], der ab Beginn der 1950er Jahre in Paumgartners Mozart-Matineen auf den Salzburger Festspielen als Solist mitwirkte und dann später selbst die &amp;#039;&amp;#039;Camerata Academica Salzburg&amp;#039;&amp;#039; dirigierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.salzburgerfestspiele.at/p/5-mozart-matinee-mozarteum-orchester-bernhard-paumgartner-1964 |titel=Archiv |werk=Salzburger Festspiele |datum=1964 |abruf=2025-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den [[Wiener Symphoniker]]n und der &amp;#039;&amp;#039;Camerata Academica Salzburg&amp;#039;&amp;#039; machte Paumgartner zahlreiche Schallplattenaufnahmen, überwiegend mit Werken von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] und [[Joseph Haydn]]. Dabei arbeitete er mit Künstlern wie [[Arthur Grumiaux]], [[Clara Haskil]], [[Paul Godwin]], [[Fritz Neumeyer (Musiker)|Fritz Neumeyer]], [[Heinz Scholz (Musiker)|Heinz Scholz]], [[Maria Stader]], [[Hilde Zadek]], [[Rita Streich]], [[Hermann Schey]], [[Ilse Hollweg]],  [[Waldemar Kmentt]], [[Ruthilde Boesch]], [[Teresa Stich-Randall]], [[Erich Majkut]], [[Walter Berry]] oder [[Léopold Simoneau]] zusammen. 1955 übernahm er die musikalische Leitung bei der Mozart-Verfilmung &amp;#039;&amp;#039;Don Juan – Opernfilm&amp;#039;&amp;#039; (Regie [[Walter Kolm-Veltée]]) mit den Wiener Symphonikern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Komponist verfasste Bernhard Paumgartner [[Oper]]n, [[Kantate]]n, [[Lied]]er und [[Chor (Musik)|Chöre]]. Seine Lieder und instrumentale Kammermusik werden auch heute noch gelegentlich gespielt. Als Herausgeber veröffentlichte er 1922 &amp;#039;&amp;#039;Das Taghorn&amp;#039;&amp;#039;, eine Sammlung von Werken der [[Minnesänger]]. Er gab die &amp;#039;&amp;#039;Violinschule&amp;#039;&amp;#039; von [[Leopold Mozart]] sowie Werke von [[Claudio Monteverdi|Monteverdi]], [[Pietro Locatelli|Locatelli]] und anderen Meistern des 17. und 18. Jahrhunderts neu heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Autor wurde er durch seine Biografien über [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]] und [[Johann Sebastian Bach|Bach]] bekannt. Beachtung fanden auch seine autobiographischen &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julia Hinterberger |Titel=Von der Musikschule zum Konservatorium. Das Mozarteum 1841-1922: Geschichte der Universität Mozarteum Salzburg 1 |Verlag=Hollitzer Wissenschaftsverlag |Datum=2017-06-06 |ISBN=978-3-99012-311-9 |Online=https://www.google.at/books/edition/Von_der_Musikschule_zum_Konservatorium_D/qoF4DwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Erinnerungen+Paumgartner&amp;amp;pg=PT769&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2025-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paumgartners sterbliche Überreste ruhen in einem Ehrengrab auf dem [[Petersfriedhof]] in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompositionen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das heisse Eisen&amp;#039;&amp;#039;, Oper (1922)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Höhle von Salamanca&amp;#039;&amp;#039;, Oper (1923)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rossini in Neapel&amp;#039;&amp;#039;, Oper (1936)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl)&amp;lt;!-- hier bitte trennen: Kompositionen und Publikationen --&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* mit Alfred Rottauscher: &amp;#039;&amp;#039;Das Taghorn. Dichtungen und Melodien des bayrisch-österreichischen Minnesangs. Eine Neuausgabe der alten Weisen für die künstlerische Wiedergabe in unserer Zeit. Mit beigefügter Klavierbegleitung, Buchschmuck nach zeitgenössischen Werken. In drei Bänden&amp;#039;&amp;#039;. Stephenson, Wien 1922.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://permalink.obvsg.at/AC03247454 Permalink &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Bibliothekenverbund&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mozart. Mit Noten- und Handschriftenproben und Illustrationen&amp;#039;&amp;#039;. (Biografie.) Wegweiser-Verlag, Berlin 1927.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://permalink.obvsg.at/AC04253265 Permalink &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Bibliothekenverbund&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Schubert&amp;#039;&amp;#039;. (1. Auflage.) Atlantis-Verlag, Zürich 1943.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/992712181 Permalink &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Nationalbibliothek&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Sebastian Bach. Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Band 1 (mehr nicht erschienen). Atlantis-Verlag, Zürich 1950.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://permalink.obvsg.at/AC03377613 Permalink &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Bibliothekenverbund&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das instrumentale Ensemble. Von der Antike bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Atlantis-Verlag, Zürich 1966.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://permalink.obvsg.at/AC03960319 Permalink &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Bibliothekenverbund&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Dokumente ==&lt;br /&gt;
Der Nachlass von Bernhard Paumgartner befindet sich im Archiv des Forschungsinstituts für Salzburger Musikgeschichte am FB Kunst-, Musik- und Tanzwissenschaft der [[Universität Salzburg]]. Ein Teil der beruflichen Nachkriegs-Korrespondenz liegt im [[Mozarteum]] in Salzburg. Einige Briefe von 1929–1947 befinden sich außerdem im Bestand des Leipziger Musikverlages C.F.Peters im [[Staatsarchiv Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Ernennung zum [[Hofrat]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Ehrendoktor|Ehrenpromotion]] an der [[Universität Salzburg#Geschichte|Philosophischen Fakultät]] der Universität Salzburg&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Croll (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Paumgartner. Künstler und Forscher. Ehrenpromotion an der Philosophischen Fakultät der Universität Salzburg am 14. November 1967. Dokumentation und Bibliographie&amp;#039;&amp;#039;. Salzburger Universitätsreden, Band 39. Pustet, Salzburg (u.&amp;amp;nbsp;a.) 1971, [http://permalink.obvsg.at/AC00521551 Permalink &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Bibliothekenverbund&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960: Mozartmedaille durch die [[Mozartgemeinde Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.viennatouristguide.at/Gedenktafeln/pers/M/mozart_1_zmed.htm Inschrift Deutschordenshof, Singerstraße: Bernhard Paumgartner 1960] (abgerufen am 10. Juni 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Liste der Ehrenbürger von Salzburg|Ehrenbürger der Stadt Salzburg]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Ring des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
* 1966: Großes [[Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Gregoriusorden]]&lt;br /&gt;
* Benennung der Verkehrsfläche &amp;#039;&amp;#039;Bernhard-Paumgartner-Weg&amp;#039;&amp;#039; im Mirabellgarten, Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 5496–5498. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118739670|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118739670}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|890414}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Paumgartner,_Bernhard}}&lt;br /&gt;
* [https://www.universaledition.com/Personen/Bernhard-Paumgartner/ Werke von Bernhard Paumgartner] bei der [[Universal Edition]] (abgerufen am 10. Juli 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.bernhard-paumgartner.info Website zu Bernhard Paumgartner] Hrsg.: Margarete Bietak, (abgerufen am 10. Juli 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.bernhard-paumgartner.info/2erinner/festrede.html „Bernhard Paumgartner und das Heute“] [[Gerhard Wimberger]] zum 30. Todestag von Bernhard Paumgartner (abgerufen am 10. Juli 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.mediathek.at/atom/0790E649-1FA-001D1-00000C8C-079010D1/ Alois Eder interviewt Bernhard Paumgartner und Ernst Haeusserman für das Ö1-Mittagsjournal vom 29. August 1968 zum Ende der damaligen diesjährigen Salzburger Festspiele] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Interview, Radiobeitrag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Direktoren, Präsidenten und Rektoren des Mozarteums}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118739670|LCCN=n/86/148849|VIAF=22330159}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Paumgartner, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Komponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident der Salzburger Festspiele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Mozarteum Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Mozarteum Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Komtur mit Stern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kronland Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Paumgartner, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Musiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. November 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juli 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mailaender45</name></author>
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