<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bernhard_Pankok</id>
	<title>Bernhard Pankok - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bernhard_Pankok"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Pankok&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T18:19:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Pankok&amp;diff=249496&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schiplagerheide am 17. Januar 2026 um 11:41 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Pankok&amp;diff=249496&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-17T11:41:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bernhard Pankok - Selbstporträt 1898.jpg|mini|Selbstporträt (1898)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:HK-1965-Graf Zeppelin.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Graf Zeppelin&amp;#039;&amp;#039; (Bernhard Pankok, 1914)&lt;br /&gt;
 Datei:Bernhard Pankok - Selbstportrait mit Pinsel, 1922.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt mit Pinsel&amp;#039;&amp;#039; (1922)&lt;br /&gt;
 Datei:Bernhard Pankok.jpg|Porträtgrafik Bernhard Pankoks von [[Emil Orlik]] (1903)&lt;br /&gt;
 Datei:Emil Stumpp Bernhard Pankok.jpg|[[Emil Stumpp]]: Bernhard Pankok (1926)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernhard Pankok&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Mai]] [[1872]] in [[Münster]]; † [[5. April]] [[1943]] in [[Baierbrunn]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]], [[Graphiker]], [[Architekt]] und [[Designer]]. Seine Werke sind geprägt vom Übergang zwischen [[Jugendstil]] und [[Internationaler Stil|Internationalem Stil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bernhard Pankok studierte von 1889 bis 1891 an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] Malerei. Dort waren [[Heinrich Lauenstein]], [[Adolf Schill]], [[Hugo Crola]] und [[Johann Peter Theodor Janssen|Peter Janssen der Ältere]] seine Lehrer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Museum Kunstpalast]]: &amp;#039;&amp;#039;Künstler und Künstlerinnen der Düsseldorfer Malerschule&amp;#039;&amp;#039; (Auswahl, Stand: November 2016, {{Webarchiv|url=https://www.kunstpalast.de/uploads/pdf/Knstlerliste-der-Dsseldorfer-Malerschule.pdf |wayback=20210507173302 |text=PDF |archiv-bot=2024-07-27 03:37:50 InternetArchiveBot }})&amp;lt;/ref&amp;gt; 1892 eröffnete er ein Atelier in [[München]] und arbeitete als freier Künstler, Grafiker und Illustrator für die Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[Pan (Zeitschrift)|PAN]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Jugend (Zeitschrift)|Jugend]]&amp;#039;&amp;#039;. Er lebte fortan bis 1902 in München. Dort war er Lehrer seines jüngeren Bruders [[Franz Pankok]], außerdem Mitbegründer der [[Vereinigte Werkstätten für Kunst im Handwerk|Vereinigten Werkstätten für Kunst im Handwerk]]. Mit [[Otto Eckmann]], [[Richard Riemerschmid]] und [[Bruno Paul]] zählte er etwa für [[Max Osborn]] zu jenen Künstlern, „die den Übergang von der freien zur angewandten Kunst [vollzogen], indem sie, fast als &amp;#039;&amp;#039;uomini universali&amp;#039;&amp;#039; im Renaissancesinne nach und nach alle Gebiete der Kunst und des Gewerbes in den Kreis ihrer Bemühungen zogen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Max Osborn: &amp;#039;&amp;#039;Meisterbuch der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin/Wien 1910, S. 445–446&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für sein Wirken als Architekt ist das von ihm für den Tübinger Kunsthistoriker [[Konrad von Lange|Konrad Lange]] entworfene und 1901/2 errichtete Wohnhaus in der Mörikestraße 1, das heute noch erhalten ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tuepedia.de/wiki/Haus_LangeHaus Lange], auf tuepedia.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 heiratete er Antonette (Toni) Coppenrath (1870–1920), eine Schwester des Landschaftsmalers [[Ferdinand Coppenrath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuttgart kunstgewerbeschule 1926.jpg|mini|links|Kunstgewerbeschule Stuttgart]]&lt;br /&gt;
Von 1902 an lehrte und lebte er in [[Stuttgart]]. 1913 wurde auf dem Stuttgarter [[Stuttgart-Killesberg|Killesberg]] unter seiner prägenden Mitwirkung der Neubau der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Kunstgewerbeschule]], deren Direktor er im selben Jahr wurde und dies bis 1937 blieb, fertiggestellt und bezogen. Vor allem seine [[Möbel]] und seine Buchgrafiken (etwa die Darstellungen der Räume und der Katalog der [[Weltausstellung Paris 1900|Pariser Weltausstellung 1900]]) fanden Anerkennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 wurde Pankok Mitglied der [[Berliner Secession]] und des gerade gegründeten [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbundes]]. 1914 zählte er zu den führenden Künstlern der [[Kölner Werkbundausstellung]]. Bernhard Pankok war auch Vorstandsmitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]].&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |text=kuenstlerbund.de: Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Pankok, Bernhard |wayback=20160304050724 |archive-today=}} (abgerufen am 4. Dezember 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1924 heiratete er Marianne Geyer (1891–1941).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostendorff.de/nc/kuenstler/pankok-bernhard.html?tx_ostendorffartistsdb_artistsdb%5Bcontroller%5D=Biography&amp;amp;cHash=7b4f318c9102d6d0a849f771f40b7b9e Galerie Ostendorff]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1930 wurde er auswärtiges Mitglied der [[Münchner Sezession]]. 1932 erfolgte die Ernennung zum Ehrenmitglied des Westfälischen Kunstvereins Münster, ein Jahr später die zum Ehrenmitglied der [[Akademie der Bildenden Künste München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bernhard Pankok mit Ablauf des Sommersemesters 1937 in den Ruhestand trat – trotz Drucks war er, anders als verschiedene seiner Professorenkollegen, nicht Mitglied der [[NSDAP]] geworden –, schrieb das &amp;#039;&amp;#039;[[Stuttgarter Neues Tagblatt|Stuttgarter Neue Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039;: „Mit Stuttgart und der Kunstgewerbeschule wird der Name Bernhard Pankok, wird seine bedeutende künstlerische Persönlichkeit immer verknüpft sein.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Professor Pankok in den Ruhestand getreten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Neues Tagblatt&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 450, 25./26. September 1937, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart]], 1941 aus der organisatorischen Verbindung von ehemaliger Akademie und ehemaliger Kunstgewerbeschule hervorgegangen, ernannte ihn aus Anlass seines siebzigsten Geburtstags 1942 zu ihrem Ehrenmitglied. Im folgenden Jahr starb Pankok sechs Wochen vor seinem 71. Geburtstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Werk Pankoks infolge von Kriegsschäden erheblich beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 bot das [[Landesmuseum Württemberg]] in [[Stuttgart]] mit der von Hans Klaiber und Brigitte Hahn-Woernle kuratierten Ausstellung „Bernhard Pankok 1872–1943: Kunsthandwerk–Malerei–Graphik–Architektur–Bühnenausstattungen“ eine grundlegende Übersicht über das Gesamtschaffen des Künstlers.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Akademie-Mitteilungen]]&amp;#039;&amp;#039; 4: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart: für die Zeit vom 1. April 1973 bis 31. Oktober 1973. Hrsg. von [[Wolfgang Kermer]], Stuttgart: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, November 1973, S. 14–21 (mit Abdruck einer Würdigung von [[Josef Adolf Schmoll genannt Eisenwerth]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. November 2022 wurde die Urne des Künstlers auf dem Ehrenfriedhof an der Wilhelmstraße in Münster beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Band=26|Seite=197|Lemma=Pankok, Bernhard}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Pankok zum Gedächtnis: Rede, gehalten anläßlich der Immatrikulationsfeier der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart am 14. Mai 1943 von [[Hermann Gretsch]].&amp;#039;&amp;#039; o.&amp;amp;nbsp;O. [Stuttgart], o.&amp;amp;nbsp;J. [1943].&lt;br /&gt;
* Hans Klaiber: &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Pankok. Ein Lebensbild&amp;#039;&amp;#039; (mit einer Vorbemerkung von [[Wolfgang Kermer]]). Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, Stuttgart 1981 (= &amp;#039;&amp;#039;[[Beiträge zur Geschichte der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart]]&amp;#039;&amp;#039;, 4).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Kermer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Buch-Kunst und Buch-Design. Buchgestalter der Akademie und ehemaligen Kunstgewerbeschule in Stuttgart. Werkbeispiele und Texte.&amp;#039;&amp;#039; Cantz, Ostfildern-Ruit 1996, ISBN 3-89322-893-4.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|32|33|Pankok, Bernhard Wilhelm Maria|Andrea Tietze|11873914X}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Pankok – Ein Multitalent um 1900.&amp;#039;&amp;#039; Ausst.- Kat. Städtische Galerie Böblingen, hrsg. von Eva-Marina Froitzheim, Böblingen 2006, ISBN 978-3-928754-46-0.&lt;br /&gt;
* Eva-Marina Froitzheim / Inken Gaukel / Carla Heussler: &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Pankok (1872–1943). Ein Westfale in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 57 (2006), Nr. 4, S. 375–380 (https://doi.org/10.53458/sh.v57i4.4009).&lt;br /&gt;
* Andrea Richter: &amp;#039;&amp;#039;Vom Ideal, alle Künste gleichzeitig zu beherrschen. Das Gesamtkunstwerk bei Bernhard Pankok.&amp;#039;&amp;#039; In: Carla Heussler / Christoph Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Kunstgeschichten, von den schwäbischen Impressionisten bis zur Stuttgarter Avantgarde&amp;#039;&amp;#039;. Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2022 (Regensburger Studien zur Kunstgeschichte; 21), ISBN 978-3-7954-2888-4, S. 44–59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11873914X}}&lt;br /&gt;
* [https://museumderdinge.de/ueber-uns/deutscher-werkbund/akteurinnen-des-deutschen-werkbunds/bernhard-pankok/ Bernhard Pankok – Biografie]&lt;br /&gt;
* [http://www.landesmuseum-stuttgart.de/sammlungen/kunst-und-kulturgeschichte/moebel/?no_cache=1&amp;amp;sword_list%5B0%5D=pankok Möbelentwurf von Bernhard Pankok]&lt;br /&gt;
* [http://www.ostendorff.de/nc/kuenstler/pankok-bernhard/4117-malerei.html?tx_ostendorffartistsdb_artistsdb%5Bcontroller%5D=Work&amp;amp;cHash=8b446b456f900281a96a8263d0e3e0d4 Werkbeispiele und Biographie von Bernhard Pankok] in der Galerie Ostendorff, Münster&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtlexikon-stuttgart.de/article/789360b4-e7fe-4a0e-85dc-3b7e18a3d7b7/Bernhard_Pankok_%281872-1943%29.html Inken Gaukel: &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Pankok (1872-1943&amp;#039;&amp;#039;), publiziert am 19. April 2018 in: Stadtarchiv Stuttgart: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11873914X|LCCN=n/86/59250|VIAF=8182833}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pankok, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Jugendstils]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Designer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Jugendstils]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Secession]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Werkbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Tübinger Professorengalerie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Direktor einer Hochschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pankok, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pankok, Bernhard Wilhelm Maria (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Designer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Mai 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. April 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baierbrunn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schiplagerheide</name></author>
	</entry>
</feed>