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	<title>Bernhard Nocht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T03:58:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Nocht&amp;diff=684993&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Armin P.: /* Literatur */ kl. korr.</title>
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		<updated>2025-10-12T06:38:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; kl. korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nocht-bernhard-1912-06-01-deutsche-kolonialzeitung-jg29-nr22-sonderbeilage.jpg|mini|Bernhard Nocht, um 1912]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albrecht Eduard Bernhard Nocht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. November]] [[1857]] in [[Kamienna Góra|Landeshut]] in [[Niederschlesien]]; † [[5. Juni]] [[1945]] in [[Wiesbaden]]) war ein deutscher [[Tropenmedizin]]er und -[[Hygiene|hygieniker]]. Ab 1893 war er erster Hafenarzt in [[Hamburg]] und von 1900 bis 1930 Leiter des 1942 nach ihm benannten [[Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin|Instituts für Schiffs- und Tropenhygiene]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Bernhard Nocht studierte bis 1881 [[Medizin]] in [[Berlin]] am [[Pépinière|Friedrich-Wilhelm-Institut]], schloss das Studium mit der Promotion ab und war 1883 bis 1892 als Sanitätsoffizier Arzt im Dienste der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]].&amp;lt;ref&amp;gt;Werner E. Gerabek: &amp;#039;&amp;#039;Nocht, Bernhard.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 1055.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1887 arbeitete er drei Jahre im kaiserlichen Gesundheitsamt unter [[Robert Koch]]. Nocht wurde neben [[Georg Gaffky]] einer der wichtigsten Schüler und Mitarbeiter von Koch auf dem Feld der [[Bakteriologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafenarzt in Hamburg ==&lt;br /&gt;
Als in [[Hamburg]] die [[Choleraepidemie von 1892]] ausbrach, welche 8.605 Tote forderte, wurden Nocht und später auch Gaffky nach Hamburg als ständige Vertreter Kochs entsandt, um die Hamburger Behörden bei ihren Maßnahmen zu beraten. Als Lehre aus der Choleraepidemie empfahl Nocht 1892 die Einrichtung eines ärztlichen Überwachungsdienstes für den [[Hamburger Hafen|Hafen]]. Im folgenden Jahr folgte der [[Hamburger Senat 1861-1919|Hamburger Senat]] dieser Empfehlung, die Marine entließ Nocht aus dem Dienst, und Nocht wurde am 1. April 1893 zum Hafenarzt für Hamburg ernannt&amp;amp;nbsp;– ein Amt, das er bis 1906 bekleidete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institut für Schiffs- und Tropenkrankheiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Bernhard Nocht.jpg|mini|hochkant|links|Grabstein auf dem Nienstedtener Friedhof]]&lt;br /&gt;
Da bei [[Seemann|Seeleuten]] im Hamburger Hafen immer wieder unbekannte Krankheiten diagnostiziert wurden, richtete Nocht Mitte der 1890er Jahre eine aus drei Räumen bestehende kleine Forschungsstation im alten Hafenkrankenhaus ein. Daraus ging nach schwierigen Verhandlungen mit den zuständigen Behörden des Reiches in Berlin im Jahr 1900 das [[Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin|Hamburger Institut für Schiffs- und Tropenkrankheiten]] (bzw. &amp;#039;&amp;#039;Institut für Tropenhygiene&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://edoc.rki.de/handle/176904/4934 edoc.rki.de].&amp;lt;/ref&amp;gt;) hervor, dessen erster Direktor und Chefarzt Bernhard Nocht wurde. Er hatte dieses Amt bis 1930 inne; sein Nachfolger wurde [[Friedrich Fülleborn]]. Von 1906 bis 1920 war Nocht als Leiter für das gesamte Hamburger Medizinalwesen verantwortlich. Am 13. September 1919 wurde er als Marine-Generalarzt der [[Seewehr]] (Beförderung am 18. August 1916) aus der Marine entlassen und hatte vorher als Chefarzt am Reserve-Lazarett 5 in Altona gearbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Albert Stoelzel |Titel=Ehrenrangliste der Kaiserlich Deutschen Marine, 1914-1918 |Verlag=Marine Offizier Verband |Datum=1930 |Seiten=1434 |Online=https://books.google.com/books?id=2RcZAAAAIAAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec= |Abruf=2021-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1919 wurde Nocht zum Professor für Tropenmedizin an der medizinischen Fakultät der neu gegründeten [[Universität Hamburg]] berufen. Von 1927 bis 1934 war er Vizepräsident der Hygiene-Kommission des [[Völkerbund]]es. 1932 wurde er zum Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|4416|IDName=bernhard-nocht|Name=Bernhard Nocht|Kommentar=|Datum=5. März 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Sammelgrabmal WissenschaftlicheAnstalten AhGf2.JPG|mini|Grabmaltafel Althamburgischer Gedächtnisfriedhof [[Friedhof Ohlsdorf|Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. November 1933 unterzeichnete er das [[Bekenntnis der deutschen Professoren zu Adolf Hitler]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 437.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bernhard Nocht und seine Frau nahmen sich am 5. Juni 1945 mit [[Kaliumcyanid]] das Leben. In einem Abschiedsbrief an ihre Kinder schrieben sie, dass sie sich dem Wiederaufbau nicht gewachsen fühlten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Georg Ismar |url=https://www.n-tv.de/wissen/Dr-Malaria-wird-150-article240453.html |titel=Kampf gegen Epidemien: Dr. Malaria wird 150 |werk=[[n-tv]] |datum=2007-11-01 |abruf=2020-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nocht wurde auf dem [[Nienstedtener Friedhof]] beerdigt. Nach Ablauf der Liegefrist wurden die sterblichen Überreste auf den [[Ohlsdorfer Friedhof]] überführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=http://knerger.de/html/nochtwissenschaftler_39.html |titel=Albrecht Eduard Bernhard Nocht |werk=knerger.de |kommentar=Grab von Bernhard Nocht |abruf=2021-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Bereich des Ohlsdorfer &amp;#039;&amp;#039;Althamburgischen Gedächtnisfriedhofs&amp;#039;&amp;#039; befindet sich ein Sammelgrabmal („Wissenschaftliche Anstalten“) zu Ehren von „Prof. Bernard Nocht“ und anderen. Der Grabstein steht noch immer auf dem Nienstedtener Friedhof in einem eigens für aufgelassene Grabstätten eingerichteten Freilichtmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 wurde vom Institut die &amp;#039;&amp;#039;[[Bernhard-Nocht-Medaille]]&amp;#039;&amp;#039; gestiftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Nocht heiratete 1897 Wilhelmine Maria (Marie) Luise Dencker (1871–1945). Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bake&amp;quot;&amp;gt;[[Rita Bake]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gedächtnis der Stadt. Nach Frauen und Männern benannte Straßen, Plätze, Brücken in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Landeszentrale für politische Bildung, Hamburg 2017, S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Am 20. Dezember 1928 wurde er einstimmig zum [[Ehrenmitglied]] der &amp;#039;&amp;#039;Wiener Gesellschaft für Mikrobiologie&amp;#039;&amp;#039; ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= | Titel=Notizen | Sammelwerk=[[Wiener Medizinische Wochenschrift]] | Jahr=1928 | Nummer=3 |Seiten=107 |Online=[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=wmw&amp;amp;datum=1928&amp;amp;page=122&amp;amp;size=45&amp;amp;qid=4WHVJUOAAHFKBO2WZBZPQE8REZX2R4 ANNO – AustriaN Newspapers Online] | Abruf=2020-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zum 85. Geburtstag Bernhard Nochts am 7. November 1942 wurde das „Institut für Schiffs- und Tropenkrankheiten“ in [[Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin|„Bernhard-Nocht-Institut für Schiffs- und Tropenkrankheiten“]] umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bnitm.de/das-institut/geschichte/ |titel=Überblick über die Geschichte des Instituts |werk=[[Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin]] |datum=2021-02-22 |abruf=2021-08-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210813180302/https://www.bnitm.de/das-institut/geschichte/ |archiv-datum=2021-08-13 |offline=ja }}&amp;lt;br /&amp;gt;Antje K. U. Engfer: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausbildung der Marinesanitätsoffizieranwärter in den deutschen Marinen (1848–1945).&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Institut für Geschichte der Medizin (inzwischen Geschichte und Ethik der Medizin) der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]], 2003, S. 40–45. [http://katalog.ub.uni-heidelberg.de/titel/65746733 Nachweis der Promotion im Katalog der Universitätsbibliothek Heidelberg.]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1942 wurde er [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina#Ehrenmitglieder|Ehrenmitglied]] der Leopoldina.&lt;br /&gt;
* 1928 wurde die [[Bernhard-Nocht-Straße]] in [[Hamburg-St. Pauli]] nach ihm benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bake&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Ueber die Erfolge der Nervendehnung | Verlag=[[August Hirschwald]] | Ort=Berlin | Jahr=1882 }}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= | Titel=Neue Literatur | Sammelwerk=[[Wiener Medizinische Wochenschrift]] | Jahr=1882 | Nummer=20 |Spalten=612 |Online=[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=wmw&amp;amp;datum=18820003&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=306 ANNO – AustriaN Newspapers Online] | Abruf=2020-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen für Schiffsärzte der Handelsmarine über Schiffshygiene, Schiffs- und Tropenkrankheiten.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tropenhygiene.&amp;#039;&amp;#039; Berlin u. a. 1908; 2. Auflage 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Malaria.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1918; 2. Auflage, mit M. Mayer, 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Markus Hedrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Nocht. Der Organisator der deutschen Kolonialmedizin. Eine Biographie. Mit einem Vorwort von Jürgen Zimmerer&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Beiträge zur Geschichte der kolonialen Globalisierung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3). Wallstein-Verlag, Göttingen, 2025, ISBN 978-3-8353-5720-4.&lt;br /&gt;
* {{HambBio |Autor=Stefan Wulf |Lemma=Nocht, Bernhard |Band=5 |Seite=276 |SeiteBis=278}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang U. Eckart]]: &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Nocht&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolfgang U. Eckart und [[Christoph Gradmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ärztelexikon. Von der Antike bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, 3. Aufl. Springer Berlin, Heidelberg, New York 2006, S. 242. [http://katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/titel.cgi?katkey=66925234&amp;amp;sess=6f9249a96ba8c621c81d0b0af7ce3e0a&amp;amp;art=f&amp;amp;kat1=freitext&amp;amp;kat2=ti&amp;amp;kat3=au&amp;amp;op1=AND&amp;amp;op2=AND&amp;amp;var1=&amp;amp;var2=&amp;amp;var3=%22eckart%2C%20wolfgang%22 Online Ressource Ärztelexikon 2006]&lt;br /&gt;
* [[Werner E. Gerabek]]: &amp;#039;&amp;#039;Nocht, Bernhard.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1055.&lt;br /&gt;
* Werner Johannsen: &amp;#039;&amp;#039;Wer sie waren … wo sie ruhen, ein Wegweiser zu bemerkenswerten Grabstätten auf dem Friedhof Nienstedten&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage, Kiel 2004, ISBN 3-929171-15-5.&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|305|307|Nocht, Bernhard|Stefan Wulf|117586226}}&lt;br /&gt;
* Robert Volz: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;L–Z.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1931, {{DNB|453960294}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117586226}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hpk.uni-hamburg.de/resolve/id/cph_person_00000016 Bernhard Nocht] im Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalog&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/022681}}&lt;br /&gt;
* Ralf Gödde: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/bernhardnocht100.html &amp;#039;&amp;#039;04.11.1857 - Geburtstag von Bernhard Nocht&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 4. November 2012. (Podcast)&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/1184 Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Rektoren und Präsidenten der Universität Hamburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117586226|VIAF=37697554}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nocht, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tropenmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Bernhard-Nocht-Medaille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nocht, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Nocht, Albrecht Eduard Bernhard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Tropenmediziner, erster Leiter des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. November 1857&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kamienna Góra]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juni 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Armin P.</name></author>
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