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	<title>Bernhard Mrohs - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T10:43:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Mrohs&amp;diff=2218744&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Ausstellungen (Auswahl) */ Leerzeichen vor Zahl eingefügt</title>
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		<updated>2025-01-13T16:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausstellungen (Auswahl): &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Zahl eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernhard Mrohs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. September]] [[1949]] in [[Regensburg]]) ist ein deutscher Maler, der auch als Jazzmusiker tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographisches ==&lt;br /&gt;
Bernhard Mrohs wurde 1949 in Regensburg geboren. Nach Schulzeit und kaufmännischer Lehre studierte er am [[Konservatorium]] in [[Nürnberg]] [[Kontrabass]] bei [[Georg Hörtnagel]]. Er war Mitbegründer und [[Bass (Instrument)|Bassist]] des deutsch-amerikanischen Quartetts &amp;#039;&amp;#039;[[A Touch of Jazz]]&amp;#039;&amp;#039;, mit dem er nahezu zehn Jahre zusammenarbeitete und Mitglied des [[Ansbacher Kammerorchester]]s. Daneben war er Musiklehrer und Musiker in anderen Formationen und wirkte bei vielen Studio-, Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 beendete Mrohs seine Karriere als Jazzmusiker und übersiedelte nach [[England]], wo er bis 1992 Mitarbeiter am [[Emerson College (England)|Emerson College]] war. Dort kam er in Kontakt mit [[Malerei]] und [[Bildhauerei]] und bildete sich in diesen Kunstrichtungen weiter. In den Folgejahren beschäftigte er sich mit der Synthese von Form und Klang, gab Improvisationskurse, fertigte Klangobjekte, schrieb Artikel für verschiedene europäische Zeitschriften, organisierte Ausstellungen, Workshops und Konzerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinen künstlerischen Aktivitäten betrieb er bis 2010 eine Buchhandlung mit [[Galerie (Kunst)|Galerie]] und [[Atelier]]. Seitdem widmet sich Bernhard Mrohs ausschließlich der Malerei. Er lebt und arbeitet in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Seine Kunst macht sich nicht am Gegenstand fest. Sie ist abstrakt. Bei jemandem, der seine Prägung in der improvisierten Musik erhalten hat, versteht sich das fast von selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;Badische Zeitung vom 22. Mai 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Mrohs agiert gestisch im Nichtgegenständlichen. In seinen Bildern konzentriert er sich zumeist auf ein oder zwei zentrale Farben, die das Bild bestimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Lahrer Zeitung vom 17. Mai 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Situation of Music Today&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;New View&amp;#039;&amp;#039;, London, 1991&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Recorded Sound – Blessing or Curse&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;New View&amp;#039;&amp;#039;, London 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schallplatte – Fluch oder Segen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Info3&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt, 1994&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Werdefeld polarer Kräfte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Goetheanum&amp;#039;&amp;#039;, Dornach, 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;HAIKU – 39 Gedichte in japanischer Haiku-Tradition mit Bildern und Zeichnungen des Autors&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg 2015, ISBN 978-3-00-050964-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Touch of Jazz&amp;#039;&amp;#039;, Workshop Records 061&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Life &amp;amp; Better Times&amp;#039;&amp;#039;, Forum Sulzdorf 010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lexikalischer Eintrag ==&lt;br /&gt;
* [[Martin Kunzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;M–Z&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;rororo-Sachbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16513). 2. Auflage. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3-499-16513-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Wernstein, 1999&lt;br /&gt;
* Freiburg, 2006, 2008, 2010&lt;br /&gt;
* Lahr, 2009, 2014&lt;br /&gt;
* Stuttgart, 2010&lt;br /&gt;
* Öschelbronn, 2011&lt;br /&gt;
* Querceto/Italien, 2011&lt;br /&gt;
* Ebringen, 2016&lt;br /&gt;
* Lanzarote, 2016, 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bernhard-mrohs.com/ Bernhard Mrohs]&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134467663}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134467663|VIAF=79634799}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mrohs, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Bassist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mrohs, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Musiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. September 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Regensburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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