<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bernhard_Mannfeld</id>
	<title>Bernhard Mannfeld - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bernhard_Mannfeld"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Mannfeld&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T10:51:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Mannfeld&amp;diff=2176434&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Mannfeld&amp;diff=2176434&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-16T14:47:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wilhelm Trübner Mannfeld.jpg|mini|hochkant|Mannfeld ([[Wilhelm Trübner]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Julius Bernhard Mannfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. März]] [[1848]] in [[Dresden]]; † [[29. März]] [[1925]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Mannfeld war der Sohn des Maschinentechnikers Johann Leopold Julius Mannfeld und Marie Emilie Scheinert. Bernhard Mannfeld ist der Enkel des Malers und Zeichenlehrers Karl Samuel Scheinert (1790–1868). Er heiratete die Künstlerin Margarete Auguste Emilie Andorff, die Tochter des Malers [[Paul Andorff]], der wiederum der Sohn des Kupferstechers [[Friedrich August Andorff]] war. Zusammen mit Margarete Andorff bekam er drei Kinder, Werner, Otto und Alice, die in Frankfurt am Main aufwuchsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PortaNigra 1895.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Porta Nigra&amp;#039;&amp;#039; in Trier, Radierung von Bernhard Mannfeld 1895]]&lt;br /&gt;
[[Datei:B5861D1C.jpg|mini|Scheinert’sche Wohnhaus, Meißen (Bernhard Mannfeld, Lichtdruck, Reproduktion einer Federzeichnung, Ende 19. Jh., Staatliche Kunstsammlung Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chorruine Heisterbach 1890 Bernhard Mannfeld b.jpg|mini|Illustration von Bernhard Mannfeld: Chorruine Kloster Heisterbach]]&lt;br /&gt;
Mannfeld war ein Vertreter der Radierkunst ([[Tiefdruckverfahren]]) mittels Kupferplatte und fertigte Landschafts- und Städteradierungen, vorwiegend Architekturansichten. Er führte sogenannte Originalradierungen aus, die Bernhard Mannfeld in einem Vortrag über Radierkunst 1892 erläuterte: Man müsse „Maler, Radierer und Drucker“ zugleich sein. Als Maler wähle man das Motiv, mache seine Studien. Dann folge die eigentliche Radierung auf der Kupferplatte mit der „launenhaften Ätzung mit ihren oft ganz überraschenden und unbeabsichtigten Erscheinungen“. Erst komme der Probedruck und dann der Fein- und Remarquedruck, die von des Künstlers eigener Hand ausgeführt. Der Unterschied zu „Radierungen“ sei, dass diese bloß ein vorhandenes Bild reproduzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Carl von Lützow, A. Rosenberg |Titel=Vermischtes |Sammelwerk=Kunstchronik |Band=vierter Jahrgang |Verlag=E.A. Seemann |Datum=1893 |Seiten=130ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf und -werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernhard Mannfeld, Meißen.jpg|mini|Künstler Bernhard Mannfeld mit seiner Mutter, Scheinert’sches Wohnhaus, Meißen]]&lt;br /&gt;
Seine Jugendjahre verbrachte er in [[Meißen]] und wohnte mit seiner Familie im Haus der Großeltern, das sogenannte „Scheinert’sche Wohnhaus“, welches im rechtselbischen Niederfähre lag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.graphikportal.org/document/gpo00099831 |titel=Das Wohnhaus des Zeichenlehrers und Porzellanmalers Karl Samuel Scheinert (1791–1868) im rechtselbischen Niederfähre bei Meißen, Blatt 24 aus der Mappe &amp;quot;Meißen&amp;quot; nach Federzeichnungen von Bernhard Mannfeld {{!}} Gilbers, George (Dresden) (ca. 1870–1910 tätig); Verlag, um 1890 |werk=Graphikportal.org |abruf=2021-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Großvater war zu jener Zeit Malervorsteher in der königlichen [[Meißner Porzellan|Porzellanmanufaktur]] und betrieb eine Glasmalerwerkstatt. Mannfeld wurde von seinem Großvater künstlerisch stark beeinflusst. In Meißen lehrte ihn bereits in Zeichnen der Maler [[Friedrich Otto Georgi]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers Online|18|595|596|spezialkapitel=Mannfeld|kapiteltext=Mannfeld, Bernhard|retrobID=118838|bemerkung=Jahres-Supplement 1890–1891.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch Mannfeld wurde zunächst für drei Jahre für das Zimmermannshandwerk nach Bautzen in die Lehre geschickt und studierte nebenbei Architektur an der Baugewerkschule Dresden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Vierhaus |Titel=Kraatz – Menges |Verlag=Walter de Gruyter |Datum=2011 |ISBN=978-3-11-094027-5 |Seiten=708|Online={{Google Buch|BuchID=2Ytpiq7Oy7gC|Seite=708|Hervorhebung=bernhard mannfeld bautzen}} }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war gerade als Geselle [[Freisprechung|freigesprochen]] worden und hatte seine erste Anstellung angetreten, als 1866 der [[Deutscher Krieg|Deutsche Krieg]] in seine Heimat kam. So kehrte er nach Meißen zurück, hoffnungslos an seiner Zukunft verzweifelnd. Der malerische Reiz von Meißen hätte ihn ergriffen und so fertigte er 24 Federzeichnungen mit Ansichten von Meißen an, die später teilweise veröffentlicht wurden. Beeinflusst war er auch durch den Dresdener Maler und Radierer [[Ludwig Richter]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Meissen |Verlag=Louis Mosche |Ort=Meißen |Datum=1882 |Online=https://archive.org/details/mitteilungendesv02unse |Abruf=2021-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen dieser ganzen 24 Arbeiten, wies der Maler Otto Georgi auf seiner Durchreise in Dresden Mannfeld auf die Kunst des [[Radierung|Radierens]] hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Somit begann er schließlich mit der Radiertechnik 1867 in Breslau anzufangen, wo er eine Anstellung im Seilerschen Institut für Glasmalerei erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war als Zeichner für den Grafen von Hoverden-Plenken tätig. Fünf Jahre lang bereiste er in Hoverdens Auftrag die Provinz Schlesien, um für die grafische Sammlung hunderte von alten Grabsteinen zu zeichnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bernhard Mannfeld |Sammelwerk=Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Meißen |Band=2 |Verlag=Louis Mosche |Datum=1891 |Seiten=257–260}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige seiner Werke fanden Aufnahme in [[Hermann Luchs]] &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Fürstenbilder des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;. Der Verleger [[Alexander Duncker]] erteilte ihm den Auftrag für das Werk &amp;#039;&amp;#039;Durch’s deutsche Land Malerische Stätten aus Deutschland und Österreich&amp;#039;&amp;#039; 60 Originalradierungen anzufertigen, woraus zwei Bände 1877 und 1888 fertig wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Mannfeld, Aemil Fendler |Titel=Durch’s deutsche Land: malerische Stätten aus Deutschland und Oesterreich in original-Radirungen |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot |Ort=Leipzig |Datum=1877 |OCLC=50411972}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Adalbert Roeper: &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Mannfeld. Zum 60. Geburtstage des Künstlers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 55, 6. März 1908, S. 10–11 ({{Toter Link |datum=2022-10 |url=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/273166/?&amp;amp;tx_dlf[id]=273166&amp;amp;tx_dlf[highlight_word]=Mannfeld&amp;amp;tx_dlf[page]=10 |text=digital.slub-dresden.de |archivebot=2022-10-10 14:01:50 InternetArchiveBot}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dieser Tätigkeit arbeitete er als Zeichner für die &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Zeitung, für Gartenlaube, Daheim, Über Land und Meer&amp;#039;&amp;#039; die verschiedensten Dinge auf Holz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=11. Kapitel: Reise nach Wien (1873), England (1873) und Italien (1874) |Sammelwerk=Lebenserinnerungen |Verlag=De Gruyter |Datum=1914 |ISBN=978-3-11-150802-3 |Seiten=267–279 |DOI=10.1515/9783111508023-014}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1873 entsendete die Zeitung Mannfeld auf die Weltausstellung nach Wien. Danach ließ er sich 1873 fest in Berlin nieder und entfaltete weiter sein künstlerisches Schaffen. Besonders schnell erlangte er Ansehen durch die Radierung des vollendeten Kölner Doms (1880) und die Radierungen Köln und Heidelberg, beide mit komponierter, ornamentaler Umrahmung im Barockstil (1882). Mit seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Loreley&amp;#039;&amp;#039; war ein deutlicher Qualitäts- und Stilwandlung sichtbar. Danach wurde ihm der Auftrag erteilt, den Staatssekretär Stephan in halber Lebensgröße zu radieren, was er erfolgreich ausführte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Der Meißner Dom&amp;#039;&amp;#039; wurde schließlich von der Berliner Akademie ausgezeichnet und fand im Salon Paris Anerkennung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Friedrich war ein Gönner von Bernhard Mannfeld und zeichnete ihn sogar durch die goldene Medaille aus. Als er die Radierung von der Aufbahrung Kaiser Wilhelms im Berliner Dom fertigte, überwies Kaiser Friedrich die Radierung dem Hohenzollernmuseum. Die Kaiserin Augusta ließ Mannfeld einen besonderen Dank kundtun.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren schuf er Radierungen nach Gemälden von Watteau, Hertel, Scherrer, Klever und besonders von Adolf Metzeln. Eine enorme Anzahl an Aufträgen erfolgte durch den preußischen Staat und der Zeitschrift für bildende Kunst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Der Künstler hatte 1886 eine Ausstellung seiner Radierungen in der [[Berlin]]er [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie]], kuratiert von dem Kunsthistoriker [[Lionel von Donop]]. Zeichnungen von ihm befanden sich in Museen unter anderem in [[Leipzig]], [[Breslau]] und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernhard Mannfeld - Gendarmenmarkt (BerlLeben 1902-12).jpg|mini|hochkant=1|&amp;#039;&amp;#039;Gendarmenmarkt.&amp;#039;&amp;#039; Radierung von Bernhard Mannfeld 1891]]Er wurde 1895 an das Städelsche Kunstinstitut nach Frankfurt am Main für eine Professur für Radierkunst berufen und wurde dann zum Direktor ernannt. Zu seinen Schülern und Schülerinnen zählen u.&amp;amp;nbsp;a. Eberhard Quirin, [[Ottilie Roederstein]] und Eugenie Bandell Besonders der Schüler Quirin wurde von Mannfeld gefördert, er war bei ihm Stipendiat, erhielt eine „Lobende Erwähnung“ und durfte mit ihm gemeinsam eine große Radierung &amp;#039;&amp;#039;Sachsenhausen, Blick auf den Feldberg&amp;#039;&amp;#039; schaffen, welche die Widmung „Seinem verehrten Meister, Herrn Prof. B. Mannfeld von seinem dankbaren Schüler E. Quirin“ trägt. Die Stadt Frankfurt ehrte Bernhard Mannfeld, indem sie eine Straße in Sachsenhausen (in Reihe der Künstler der Kronberger Malerkolonie) benannt, den „Bernard-Mannfeld-Weg“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.frankfurt-zoom.de/strassen/bernhard-mannfeld-weg/ &amp;#039;&amp;#039;Bernhard-Mannfeld-Weg&amp;#039;&amp;#039;] frankfurt-zoom.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als er 1915 erkrankte, gab das Institut die Radierkunst als Fachbereich auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Grosskinsky, Birgit Sander, Haus Giersch |Titel=Kunstlandschaft Rhein-Main: Malerei im 19. Jahrhundert 1867–1918 |Verlag=Haus Giersch |Datum=2001 |ISBN=978-3-935283-02-1 |Online={{Google Buch|BuchID=IHNGAQAAIAAJ|Seite=|Hervorhebung=bernhard mannfeld städelsche+kunstinstitut}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhielt auf dem Friedhof in Sachsenhausen ein Ehrengrab. Einige seiner Schüler versuchten Mannfeld zu kopieren und anschließend die Werke zu verkaufen, weshalb es oft schwierig sein kann, gewisse Werke eindeutig zu identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernhard Mannfeld künstlerische Ausführung.jpg|mini|Beginn der Errichtung der Universität Frankfurt, Künstlerische Ausführung einer Danksagung des Oberbürgermeisters von Bernhard Mannfeld]]&lt;br /&gt;
Als der erste Vertrag für die Universität Frankfurt in gesetzlicher Form bekunden worden war und damit die Errichtung einer Frankfurter Stiftungs-Universität gesichert erschien, drückte der Oberbürgermeister dem Gönner Ehrlich seinen Dank aus. Mannfeld konzipierte und radierte dafür extra aufwändig einen Brief.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wellcomecollection.org/works/ffqpvu89/items |titel=Frankfurt am Main: the town hall (Rathaus, Römer) with the shield of the city, the railway and the river Main. Etching by B. Mannfeld with letterpress, 1901. |sprache=en |abruf=2021-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hinterließ die künstlerische Autobiografie (Band I, II) &amp;#039;&amp;#039;Mit Stift und Feder. Aus dem Leben eines Malerradiers&amp;#039;&amp;#039;, die er in &amp;#039;&amp;#039;Mannfeld’s Privat Buch- und Kunstdruckerei für Lehrzwecke im Städtischen Kunstinstitut zu Frankfurt am Main&amp;#039;&amp;#039; druckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Werken zählen u.&amp;amp;nbsp;a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Langer Markt]] in Danzig&amp;#039;&amp;#039; (um 1900)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gendarmenmarkt]]&amp;#039;&amp;#039; in Berlin,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Porta Nigra]]&amp;#039;&amp;#039; in Trier,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Kloster Heisterbach|Klosterruine Heisterbach]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom [[Rhein]]&amp;#039;&amp;#039; (15 Radierungen 1885)&lt;br /&gt;
* einige hundert Grafiken [[Schlesien|schlesischer]] Baudenkmäler&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Aachener Dom]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Albrechtsburg]] zu Meißen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der [[Limburger Dom|Dom zu Limburg]] an der Lahn (1886)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der [[Römer (Frankfurt am Main)|Römer zu Frankfurt am Main]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Main]]ansicht in Frankfurt am Main&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* „Die drei Wahrzeichen: [[Alte Brücke (Frankfurt am Main)|Mainbrücke]], [[Brickegickel|Brückegiggel]], [[Kaiserdom St. Bartholomäus|Dom]]“ Frankfurt&lt;br /&gt;
* [[Fahrtor|Weinmarkt/Fahrtor]] 1895,&lt;br /&gt;
* (Künstler-)Kalender der Malerradiererklasse am Städel 1896.&lt;br /&gt;
* Eisenwalzwerk (nach Adolf Menzel)&lt;br /&gt;
* Abrechtsbrug in Meißen (1884)&lt;br /&gt;
* Berliner Briefbogen (1884)&lt;br /&gt;
* Westchor des Doms zu Erfurt (1887)&lt;br /&gt;
* Marienburg (1885)&lt;br /&gt;
* Dom zu Aachen (1888)&lt;br /&gt;
* Grabstätte Friedrich des Großen&lt;br /&gt;
* Lange Markt und Artushof in Danzig&lt;br /&gt;
* Das Innere des Freiberger Domes&lt;br /&gt;
* Die Gräber der Mannsfelder&lt;br /&gt;
* Kurfürstenbrücke Berlin&lt;br /&gt;
* Aufbahrung Kaiser Wilhelm im Berliner Dom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|18|595|596|spezialkapitel=Mannfeld|kapiteltext=Mannfeld, Bernhard|retrobID=118838|bemerkung=Jahres-Supplement 1890–1891.}}&lt;br /&gt;
* Adalbert Roeper: &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Mannfeld. Zum 60. Geburtstage des Künstlers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 55, 6. März 1908, S. 9–14 (mit Werkverzeichnis ab S. 12 [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/273166/?&amp;amp;tx_dlf&amp;amp;#91;id&amp;amp;#93;=273166&amp;amp;tx_dlf&amp;amp;#91;highlight_word&amp;amp;#93;=Mannfeld&amp;amp;tx_dlf&amp;amp;#91;page&amp;amp;#93;=9 digital.slub-dresden.de]).&lt;br /&gt;
* Heinrich Weizsäcker, Albert Desoff: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Künstler in Frankfurt im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1909.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Mannfeld, Bernhard |Band=24 |Seite=21}}&lt;br /&gt;
* August Wiederspahn, Helmut Bode: &amp;#039;&amp;#039;Die Kronberger Malerkolonie&amp;#039;&amp;#039;, Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3-7829-0183-5.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Otto Schembs]]: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurt wie Maler es sahen&amp;#039;&amp;#039;, Weidlich, Würzburg 1982, ISBN 3-8035-1298-0.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3782904591|Seiten=13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bernhard Mannfeld}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116733969}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116733969|titel=Mannfeld, Karl Julius Bernhard|datum=2020-03-29}}&lt;br /&gt;
* {{Frankfurter Personenlexikon|439|Mannfeld, Bernhard}}&lt;br /&gt;
* [https://sammlung.staedelmuseum.de/de/person/mannfeld-bernhard &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Mannfeld&amp;#039;&amp;#039;] sammlung.staedelmuseum.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116733969|LCCN=nb98071805|VIAF=30295387}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mannfeld, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mannfeld, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mannfeld, Karl Julius Bernhard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1848&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. März 1925&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>