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	<title>Bernhard Liebold - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:54:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Liebold&amp;diff=2488974&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-06T10:27:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernhard Liebold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. November]] [[1843]] in [[Stadtroda|Roda]], [[Sachsen-Altenburg]]; † [[14. Juni]] [[1916]] in [[Holzminden]]) war ein deutscher [[Architekt]], [[Baubeamter]], [[Lehrer]], [[Bauunternehmer]] und [[Politiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Ausbildung wurde er Lehrer an der [[Baugewerkschule Holzminden]] (heute: [[HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen]]). Er interessierte sich besonders für den Betonbau und den [[Stahlbeton]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmer ===&lt;br /&gt;
1873 gründete Liebold in Holzminden das Baugeschäft &amp;#039;&amp;#039;B. Liebold &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;, und sein Bruder Edmund Liebold übernahm als Teilhaber die kaufmännische Leitung. 1881 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Vorwohler Zementbaugesellschaft B. Liebold &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; in Vorwohle (heute zur Gemeinde [[Eimen]]) gegründet, in der auch der Unternehmer [[Godhard Prüssing]] Mitinhaber wurde. Es war die erste Fabrik auf dem Gebiet des heutigen Niedersachsens, die [[Portlandzement]] herstellte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Pont de Plauen construction.JPG|mini|Heutige Friedensbrücke in [[Plauen]] im Bau mit Lehrgerüst]]&lt;br /&gt;
1877 wurde auf dem Grundstück Bahnhofstraße 23 in Holzminden erstmals ein Haus (faktisch ein Musterhaus) vollständig aus [[Stampfbeton]] gebaut, das lange Zeit der Musikalienhandlung Wiedbrauck als Geschäft diente. Die erste Brücke aus Stampfbeton entstand bereits 1860.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bobertalsperre bei Mauer im Riesengebirge 1925.jpg|mini|Bobertalsperre im Riesengebirge, Aufnahme 1925]]&lt;br /&gt;
1881 erwarb Liebold die ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Heye-Glashütte&amp;#039;&amp;#039; (zuvor im Besitz eines Hamburger Unternehmens) an der Wilhelmshütte in Holzminden und gründete eine Gesellschaft zur [[Zement]]herstellung. Diese verfügte über einen Gleisanschluss, über den die maßgerecht vorgefertigten Hölzer für sämtliche Lehrgerüste deutschlandweit versendet wurden, so z. B. 1903/1904 die Lieferung von 120 Doppelwagen-Ladungen Holz für das Gerüst und weitere 15 für die Transportbrücken über dem Bogen für die heutige [[Friedensbrücke (Plauen)|Friedensbrücke]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Syratalviadukt&amp;#039;&amp;#039;) in [[Plauen]]. Liebold publizierte auch in zahlreichen Fachschriften über Zement und Zement-Anwendungen im Hochbau. Sein Bekanntheitsgrad stieg, und das Unternehmen erhielt Aufträge für Brücken, Talsperren, Eisenbahnstrecken mit Tunnelbauten und Brücken, Schleusen, Kraftanlagen, Turbinen, Fundamentierungen im schwimmenden Boden und in Bergwerksrevieren, darunter Aufträge aus dem [[Kanton Thurgau]] (Schweiz), aus den [[Niederlande]]n und aus [[Kattowitz]]. Um 1890 wurden zwischen Holzminden und Lüchtringen Grundstücke zum Zweck der Kiesgewinnung erworben. 1898 übernahm Bernhard Liebold auch die Planungen für die Errichtung der Hafenbahn in Holzminden. Ausführendes Bauunternehmen war dabei aber die Bauunternehmung Dörries aus Opperhausen bei Kreiensen. 1896 erfolgte die Fertigstellung einer Betonbrücke mit Granitgelenken über die [[Eyach (Neckar)|Eyach]] bei [[Bad Imnau]] und 1899 die [[Georgsbrücke (Meiningen)|Georgsbrücke]] in Meiningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 wurde das Bauunternehmen &amp;#039;&amp;#039;B. Liebold &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; in eine [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]] umgewandelt, in der Liebold alleiniges [[Vorstand]]smitglied blieb. Sie wurde zu einem der bekannten großen Bauunternehmen der damaligen Zeit. Von der zunehmenden Kanalisierung der Städte profitierte besonders das Betonwerk in Holzminden. Das damals als „Maurerdorf“ bekannte [[Lüchtringen]] stellte dabei das Hauptkontingent der Stammarbeiter. Zusammen mit den jeweils vor Ort angeworbenen Arbeitern stieg die Belegschaft zeitweise bis auf 4.000 Beschäftigte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Liebold war von 1897 bis 1916 auch [[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsführer]] der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Talsperren- und Wasserkraft-Verwertungsgesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039; mit [[Sitz (juristische Person)|Sitz]] in Hannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900–1901 wurde der [[Bismarckturm (Hagen)|Bismarckturm]] in [[Hagen]] und 1904–1912 die [[Bobertalsperre]] in [[Provinz Schlesien|Schlesien]] gebaut. Im Jahre 1902 baute die Liebold AG die Bockerlbrücke, die heute als Industriedenkmal die Isar überspannt und als ein Wahrzeichen der Stadt Landau gilt. 1907 bis 1908 wurde der [[Buhlener Viadukt]] an der [[Bahnstrecke Wega–Brilon Wald]] gebaut. 1908 folgte der Bau einer Stauanlage in der Ruhr mit einem Turbinenhäuschen in [[Freienohl]]. 1910/1911 wurden die Tiefbauarbeiten an der Straßenbrücke in [[Schönebeck (Elbe)]] durchgeführt.&lt;br /&gt;
[[Datei:RE9 ENDI 10122002.jpg|mini|Bahnviadukt in Niederdielfen]]&lt;br /&gt;
Nach Abschluss seines Studiums an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]] 1909 trat Max Liebold, der Sohn von Edmund Liebold, in das Unternehmen ein und erhielt ab 1912 [[Prokura]], wurde zwei Jahre später stellvertretendes Vorstandsmitglied und nach dem Tod von Bernhard Liebold 1916 vom [[Aufsichtsrat]] zum Vorstandsmitglied bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1911 bis 1915 wurde die [[Dillstrecke]] zwischen [[Weidenau (Siegen)|Siegen-Weidenau]] und [[Niederdielfen]] mit dem [[Niederdielfener Viadukt]] und den [[Giersbergtunnel]] gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.sgv-flammersbach.de/sgv-chronik--dorfchronik-flammersbach/der-bahnbau-im-weital.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;ftp://gw.winslow.bg/SPISANIA/MIBA/MIBA%20Spezial/Miba%20Spezial%2038%20Brucken,Mauern%20Und%20Portale.pdf{{Toter Link|url=ftp://gw.winslow.bg/SPISANIA/MIBA/MIBA%20Spezial/Miba%20Spezial%2038%20Brucken,Mauern%20Und%20Portale.pdf |date=2018-08 |archivebot=2018-08-29 05:27:19 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1914 bis 1917 wurden die Arbeiten zum Bau der [[Bahnstrecke Simmern–Gemünden]] durchgeführt, wo im Zuge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] auch Zwangsarbeiter aus Frankreich, Italien und Russland eingesetzt wurden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Habermann &amp;amp; Guckes-Liebold AG 1928.jpg|mini|Aktie über 100 RM der Habermann &amp;amp; Guckes-Liebold AG vom November 1928]]&lt;br /&gt;
1922 übernahm die 1908 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Habermann &amp;amp; Guckes AG&amp;#039;&amp;#039; (Arnold Habermann und Jean Guckes) die &amp;#039;&amp;#039;B. Liebold &amp;amp; Co. AG&amp;#039;&amp;#039; und firmierte fortan als &amp;#039;&amp;#039;Habermann &amp;amp; Guckes – Liebold Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Kiel]]. Das Unternehmen betätigt sich auch erfolgreich im Ausland. 1925 erfolgte die Übernahme der Aktienmehrheit durch die Braunschweiger [[MIAG|MIAG Mühlenbau und Industrie AG]], die die Beteiligung infolge der [[Weltwirtschaftskrise]] 1931 wieder abstieß. Laut Beschluss der Hauptversammlung vom 21. Mai 1940 verschwand der Name Liebold aus dem Unternehmensnamen, der dann nur noch &amp;#039;&amp;#039;Habermann &amp;amp; Guckes AG&amp;#039;&amp;#039; lautete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden 23 italienische [[Zwangsarbeiter]] für Bauarbeiten im Unternehmen eingesetzt. 1948 verlegte die Firma ihren Sitz nach [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 erfolgte nach einem Vergleichsverfahren der &amp;#039;&amp;#039;Habermann &amp;amp; Guckes AG&amp;#039;&amp;#039; die Übernahme durch die 1932 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Bauunternehmung Wilhelm Müller-Altvatter&amp;#039;&amp;#039; in [[Stuttgart]] und die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Neue Baugesellschaft Habermann &amp;amp; Guckes [[Kommanditgesellschaft (Deutschland)|KG]]&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Holzminden. 1957 erfolgte die Übernahme durch Harro Müller-Altvatter und die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Betonwerk Müller-Altvatter KG, Stuttgart, Zweigniederlassung Holzminden&amp;#039;&amp;#039;. 1962 wurde die [[Firma]] &amp;#039;&amp;#039;Habermann &amp;amp; Guckes&amp;#039;&amp;#039; von Amts wegen gelöscht. 1979 wurde der Unternehmenssitz der Müller-Altvatter KG von Stuttgart nach Holzminden verlegt. Die heutige &amp;#039;&amp;#039;Müller-Altvatter Betonfertigteile GmbH&amp;#039;&amp;#039; (MÜVA Beton) in Holzminden ist mit 75 Mitarbeitern eines der direkten Nachfolgeunternehmen des ehemaligen Unternehmens &amp;#039;&amp;#039;B. Liebold &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politiker ===&lt;br /&gt;
Von 1887 bis 1914 war Bernhard Liebold Mitglied der [[Stadtverordnetenversammlung]] von Holzminden, ab 1889 Mitglied im [[Landkreis Holzminden|Kreistag]] und ab 1900 Mitglied im [[Braunschweigischer Landtag|Braunschweigischen Landtag]], außerdem kandidierte er erfolglos für die [[Reichstagswahl 1903]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenämter und Mitgliedschaften ===&lt;br /&gt;
Von 1890 bis zu seinem Tode 1916 war Liebold Mitglied des Präsidiums der &amp;#039;&amp;#039;Handelskammer zu Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem war er Mitglied des Bezirks-Eisenbahnrats in Frankfurt am Main, Vertreter der [[Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft|Tiefbau-Berufsgenossenschaft]] und (als Mitbegründer) Vorstandsmitglied des &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Beton-Vereins&amp;#039;&amp;#039; (heute: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. (DBV) in Berlin) sowie Mitglied im Prüfungsausschuss der Baugewerkschule Holzminden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem war er [[Ehrenamtlicher Richter|Schöffe]] beim Amtsgericht Holzminden sowie [[Geschworener]] beim [[Landgericht Braunschweig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 stiftete er eine aus [[Eiche]]nholz geschnitzte Kanzel für die Lutherkirche in Holzminden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen und Ehrungen ===&lt;br /&gt;
* [[Orden Heinrichs des Löwen]], Verleihung durch [[Albrecht von Preußen (1837–1906)|Albrecht von Preußen]]&lt;br /&gt;
* preußischer [[Roter Adlerorden]], Verleihung durch Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]]&lt;br /&gt;
* nach 1907: Verleihung des [[Nichtakademischer Titel|Ehrentitels]] &amp;#039;&amp;#039;Baurat&amp;#039;&amp;#039; durch den Regenten von Braunschweig, [[Johann Albrecht (Mecklenburg)|Johann Albrecht]]&lt;br /&gt;
* In der Stadt Holzminden ist die &amp;#039;&amp;#039;Baurat-Liebold-Straße&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trivia ===&lt;br /&gt;
Irmgard von Stephanie (1895–2007) lebte von 1912 bis 1914 auf dem „Sylbecker Hof“ der Familie Liebold als [[Haustochter]]; sie lebte 2005 in Berlin und war zu dieser Zeit die [[Ältester Mensch#Die ältesten Menschen|älteste deutsche Frau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterliche Holzarchitektur im ehemaligen Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; (mit rund 500 Zeichnungen) Knapp, Halle (Saale) 1874.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Zement in seiner Verwendung im Hochbau und der Bau mit Zement-Béton zur Herstellung feuersicherer, gesunder und billiger Gebäude aller Art.&amp;#039;&amp;#039; Knapp, Halle (Saale) 1875.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuere landwirthschaftliche Bauten mit besonderer Berücksichtigung der braunschweigischen Domainenbauten.&amp;#039;&amp;#039; Knapp, Halle (Saale) 1875.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die neuen continuirlichen Brennöfen zum Brennen von Ziegelsteinen, Thonwaaren, Chamottezement- und Kalksteinen.&amp;#039;&amp;#039; Knapp, Halle (Saale) 1876.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Trockenanlagen für Ziegeleien.&amp;#039;&amp;#039; Knapp, Halle (Saale) 1877.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ziegelrohbau. Taschenbuch für Bauhandwerker.&amp;#039;&amp;#039; C. C. Müller’sche Buchhandlung, Holzminden 1879.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Holzarchitectur. (Holzbau.) Taschenbuch für Bauhandwerker. II. Teil.&amp;#039;&amp;#039; C. C. Müller’sche Buchhandlung, 1893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;B. Liebold &amp;amp; Co. Holzminden. Ausgeführte Behälterbauarbeiten.&amp;#039;&amp;#039; 1898.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Seeliger&amp;lt;!--sic--&amp;gt;: &amp;#039;&amp;#039;Archivalien des Bauunternehmens B. Liebold im Stadtarchiv Holzminden&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archivarbeit im Landkreis Holzminden.&amp;#039;&amp;#039; Band 8). Heimat- und Geschichtsverein Holzminden e.V., Holzminden 1995.&lt;br /&gt;
* Georg Maybaum: &amp;#039;&amp;#039;Die Baufirma Liebold in Holzminden, Innovationen, Betriebsstrukturen und personelle Verflechtungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Alltag und Veränderung, Praktiken des Bauens und Konstruierens.&amp;#039;&amp;#039; Tagungsband der Gesellschaft für Bautechnikgeschichte. Verlag Thelem, Dresden 2017, ISBN 978-3-945363-76-8, S. 139–156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.sietz.de/DT-2301.jpg Abbildung eines Aktienzertifikats vom November 1928]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034941364|LCCN=n91065172|VIAF=161175549}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Liebold, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Holzminden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauunternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Herzogtum Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Heinrichs des Löwen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Liebold, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt, Baubeamter, Bauunternehmer und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. November 1843&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stadtroda|Roda]], [[Sachsen-Altenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Juni 1916&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Holzminden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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