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	<title>Bernhard Koerner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Koerner&amp;diff=1105057&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bujo am 13. Mai 2025 um 08:05 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-13T08:05:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Genealogen Bernhard Koerner. Zum Theologen siehe [[Bernhard Körner]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernhard.koerner.jpg|mini|Bernhard Koerner (1875–1952)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernhard Koerner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juli]] [[1875]] in [[Berlin]]; † [[1. Oktober]] [[1952]] in [[Wiedensahl]]) war ein deutscher [[Jurist]], [[Genealoge]] und [[Völkische Bewegung|völkisch]]-[[Antisemitismus|antisemitischer]] Politiker. Er war rund 50 Jahre lang [[Herausgeber]] des im [[Starke Verlag]] erscheinenden &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch Bürgerlicher Familien|Genealogischen Handbuchs Bürgerlicher Familien]]&amp;#039;&amp;#039;. Als Abgeordneter der [[Deutschvölkische Freiheitspartei|Deutschvölkischen Freiheitspartei]] (DVFP) war er von 1924 bis 1928 Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sein Vater war der [[Landschaftsmalerei|Landschafts-]] und [[Marinemalerei|Marinemaler]] [[Ernst Koerner]]. Bernhard Koerners Interesse galt früh der [[Genealogie]]. Nach dem Studium der Rechte und der Promotion zum Dr. jur. beschäftigte er sich noch vor seinem Eintritt 1903 in das [[preußisches Heroldsamt|königlich-preußische Heroldsamt]] mit genealogischen Studien. Schon 1896 trat er in das Redaktionskomitee des 1889 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Geschlechterbuch|Genealogischen Handbuchs bürgerlicher Familien]]&amp;#039;&amp;#039; ein und wurde 1898 dessen [[Herausgeber]]. Dieses Amt übte er bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] ununterbrochen aus. Schon im &amp;#039;&amp;#039;Genealogischen Handbuch von 1901&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte er im Vorwort eine lange Liste „geadelter Judenfamilien“, was er mit der Notwendigkeit begründete, den „jüdischen Adel“ von dem der „arischen Abstammung“ vorsorglich zu unterscheiden. Er war es auch, der für das &amp;#039;&amp;#039;Genealogische Handbuch bürgerlicher Familien&amp;#039;&amp;#039; den Grundsatz einführte, dass nur „[[Arier]]“ aufgenommen wurden; eventuelle Juden unter deren Vorfahren wurden markiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joist Grolle |Titel=Deutsches Geschlechterbuch. Ahnenkult und Rassenwahn |Hrsg=Peter Freimark, Alice Jankowski, Ina S. Lorenz |Sammelwerk=Juden in Deutschland. Emanzipation, Integration, Verfolgung und Vernichtung  |Verlag=Christians |Ort=Hamburg |Datum=1991 |ISBN=3767211289 |Seiten=207–228 |Fundstelle=215-216}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1903 bis 1918 war er für das königlich-preußische Heroldsamt tätig. 1904 war er Gründer der Ortsgruppe Berlin des familienkundlichen Vereins „[[Roland (Verein)|Roland]]“ zu [[Dresden]]. Da dieser Verein nicht gewillt war, ein „[[Ariernachweis|arisches Blutsbekenntnis]]“ zur Voraussetzung für eine Mitgliedschaft zu machen, spaltete Koerner 1913 die genealogische Gemeinschaft „[[Deutscher Roland]]“ als „Verein für deutsch-völkische [[Sippenforschung|Sippenkunde]] zu Berlin“ von dem Dresdener Verein ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexandra Gerstner |Titel=Deutscher Roland |Hrsg=[[Wolfgang Benz]] |Sammelwerk=Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart. Bd. 5: Organisationen, Institutionen, Bewegungen |Verlag=De Gruyter Saur |Ort=Berlin |Datum=2012 |ISBN=978-3-11-027878-1 |Seiten=181-182 |Online=https://books.google.de/books?id=nYn8XmoBxCEC&amp;amp;pg=PA181 |Abruf=2022-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsches Geschlechterbuch 1920 p 566.jpg|mini|Anzeige für den Verein „Deutscher Roland“ im 32. Band des &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Geschlechterbuchs&amp;#039;&amp;#039;, 1920, S. 566]]&lt;br /&gt;
1905 war Koerner beteiligt, als [[Alfred Ploetz]] in Berlin die „[[Gesellschaft für Rassenhygiene]]“ gründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm Koerner aktiv teil, wurde aber 1918 wegen Krankheit aus der [[Kampftruppe|kämpfenden Truppe]] entlassen. Das Ende des Ersten Weltkriegs bezeichnete er schon Weihnachten 1918 als das „Ende der Fürsten-, Beginn der Judenherrschaft“ und machte sich die Parole „Arier aller Länder vereinigt Euch!“ zu eigen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsches Geschlechterbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band 31 (= &amp;#039;&amp;#039;Ostfriesisches Geschlechterbuch, Zweiter Band&amp;#039;&amp;#039;), 1922, Vorwort, S. X [http://mbc.cyfrowemazowsze.pl/dlibra/docmetadata?id=6192 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Auch forderte er schon 1919, „nur geistig und leiblich wohlgeartete Menschen sollten das Recht zur Zeugung besitzen“. Im selben Jahr ließ er sich vom [[Germanenorden]] zum „Sippenwahrer“ wählen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gregor Hufenreuter |Titel=Germanenorden |Hrsg=Wolfgang Benz |Sammelwerk=Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart. Bd. 5: Organisationen, Institutionen, Bewegungen |Verlag=De Gruyter Saur |Ort=Berlin |Datum=2012 |ISBN=978-3-11-027878-1 |Seiten=280-282 |Online=https://books.google.de/books?id=nYn8XmoBxCEC&amp;amp;pg=PA280 |Abruf=2022-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 1920 nutzte er die Vorworte der einzelnen Bände des &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Geschlechterbuchs&amp;#039;&amp;#039; regelmäßig, um [[Völkischer Nationalismus|völkische]], [[Antisemitismus|antisemitische]] und [[Rassismus|rassistische]] Überzeugungen auszudrücken; so schrieb er zum Beispiel im Vorwort des &amp;#039;&amp;#039;Hessischen Geschlechterbuchs&amp;#039;&amp;#039;: {{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Unter [&amp;#039;&amp;#039;sic&amp;#039;&amp;#039;] den Männern, die in klarer Erkenntnis der kommenden Dinge schon vor Jahren zu bestimmten Fragen Stellung genommen haben, gehört der verstorbene Begründer und Führer des  [[Deutschbund]]es [[Friedrich Lange (Publizist)|Friedrich Lange]]. […] Solange jüdische Gewalthaber […] Deutschland tyrannisieren konnten, war an ein Auf-sich-Besinnen der Weißen Rasse nicht zu denken. Viele von ihnen sympatisieren [&amp;#039;&amp;#039;sic&amp;#039;&amp;#039;] mit den jüdischen Massenschlächtern europäischen Blutes in Rußland […]. Wir haben Behörden über Behörden bekommen […], es fehlt aber ein [[Reichssippenamt|Reichs-Sippenamt]].&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsches Geschlechterbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band 33 (= &amp;#039;&amp;#039;Obersächsisches Geschlechterbuch, Erster Band&amp;#039;&amp;#039;), 1920, Vorwort, S. VII, IX&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1920 versah Koerner die [[Schmutztitel]] des [[Deutsches Geschlechterbuch|&amp;#039;&amp;#039;Deutschen Geschlechterbuches&amp;#039;&amp;#039;]] und seine Werbung für den &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Roland&amp;#039;&amp;#039; mit Hakenkreuzen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsches Geschlechterbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band 32 (= &amp;#039;&amp;#039;Hessisches Geschlechterbuch, Erster Band&amp;#039;&amp;#039;), 1920&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 1920 wurde er Vorsitzender des von [[Reinhold Wulle]], [[Richard Kunze (Politiker, 1872)|Richard Kunze]] und [[Arnold Ruge (Philosoph)|Arnold Ruge]] gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Deutschvölkischen Arbeitsrings Berlin&amp;#039;&amp;#039;, ein Konkurrenzunternehmen zum [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|&amp;#039;&amp;#039;Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund&amp;#039;&amp;#039;]]. In dieser Funktion agitierte Koerner zusammen mit dem Hauptgeschäftsführer Major a.&amp;amp;nbsp;D. Voigt gegen [[Gertzlaff von Hertzberg]] und [[Alfred Roth (Politiker)|Alfred Roth]], und behauptete, der &amp;#039;&amp;#039;Schutz- und Trutzbund&amp;#039;&amp;#039; sei [[Freimaurerei|freimaurerisch]]-[[Jesuiten|jesuitisch]] beeinflusst.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Lohalm: &amp;#039;&amp;#039;Völkischer Radikalismus. Die Geschichte des Deutschvölkischen Schutz- und Trutz-Bundes. 1919–1923.&amp;#039;&amp;#039; Leibniz, Hamburg 1970, ISBN 3-87473-000-X, S. 258f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1920er Jahre lieferte er sich eine erbitterte öffentliche Auseinandersetzung mit anderen Genealogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1920 bis 1925 war Koerner im preußischen [[Justizministerium]] und danach bis 1933 beim [[Oberpräsident]]en der [[Provinz Brandenburg]] beschäftigt. Im Dezember 1924 wurde er für die [[Deutschvölkische Freiheitspartei]] als Abgeordneter in den [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]] gewählt, dem er bis 1928 angehörte. Die [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] [[Machtergreifung|Machtübernahme]] erlebte er im preußischen [[Innenministerium]], wo er bis 1937 tätig war. Zum 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1933 trat er in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 3.044.016).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/21961019&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1937 war er in der [[Präsidialkanzlei]] des [[Führer und Reichskanzler|Führers und Reichskanzlers]] für die Verleihung von [[Ehrentitel|Titeln]] und [[Orden und Ehrenzeichen|Orden]] zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], in dessen Verlauf sein Haus in Berlin zerstört wurde, fand er nach jahrelangem Umherirren eine Zuflucht in [[Wiedensahl]], einem Flecken im [[Schaumburger Land]], seiner letzten Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1893 war er Mitglied des [[Corps Guestphalia Heidelberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kösener Senioren-Convents-Verband|Kösener Corpslisten]] 1960, Hrsg. [[Otto Gerlach (Jurist)|Otto Gerlach]], Selbstverlag des Corps, Frankfurt am Main 1961, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;64&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;/874.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alexandra Gerstner |Titel=Koerner, Bernhard |Hrsg=[[Wolfgang Benz]], Werner Bergmann, Brigitte Mihok |Sammelwerk=Handbuch des Antisemitismus. Bd. 2: Personen. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin |Datum=2009 |ISBN=978-3-598-44159-2 |Seiten=433-434}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alexandra Gerstner |Titel=Neuer Adel. Aristokratische Elitekonzeptionen zwischen Jahrhundertwende und Nationalsozialismus |Verlag=WBG |Ort=Darmstadt |Datum=2008 |ISBN=978-3-534-21444-0 |Fundstelle=69–77 und 376–420}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Joist Grolle |Titel=Deutsches Geschlechterbuch. Ahnenkult und Rassenwahn |Hrsg=Peter Freimark, Alice Jankowski, [[Ina S. Lorenz|Ina Susanne Lorenz]] |Sammelwerk=Juden in Deutschland. Emanzipation, Integration, Verfolgung und Vernichtung |Verlag=H. Christians Verlag |Ort=Hamburg |Datum=1991 |ISBN=3-7672-1128-9 |Seiten=207–228}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|137444389}}&lt;br /&gt;
* [http://mbc.cyfrowemazowsze.pl/dlibra/doccontent?id=7945&amp;amp;from=FBC Bernhard Koerner / Toni Dreyer: &amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Geschlechterbuch 1&amp;#039;&amp;#039; (DGB 108), Görlitz 1940]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137444389|LCCN=no/95/37537|VIAF=73438563}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koerner, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassentheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Reichshammerbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVFP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koerner, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Reichspräsidialrat und Genealoge&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juli 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Oktober 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiedensahl]] bei Stadthagen&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bujo</name></author>
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