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	<title>Bernhard Koehler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:00:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Koehler&amp;diff=80249&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dr. Kloebner: /* Bernhard-Koehler-Stiftung */ typo</title>
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		<updated>2026-02-06T13:03:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bernhard-Koehler-Stiftung: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Industriellen und Kunstmäzen Bernhard Koehler. Zu anderen Personen siehe [[Bernhard Köhler]].}}&lt;br /&gt;
[[Bild:August Macke - Bernhard Koehler.jpg|mini|August Macke: &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bildnis Bernhard Koehler&amp;#039;&amp;#039;, 1910]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernhard Koehler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. November]] [[1849]] in [[Berlin]]; † [[30. März]] [[1927]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] Industrieller und Kunstmäzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Der aus einer Kaufmannsfamilie stammende Koehler gründete 1876 in Berlin die Mechanischen Werkstätten zur Herstellung von Metallwaren, Stempeln und Gravuren für den Industrie-, Büro- und Schmuckwarenbedarf.&amp;lt;ref&amp;gt;Silvia Schmidt-Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Die Sammlung Bernhard Koehler&amp;#039;&amp;#039; in Pophanken/Billeter: &amp;#039;&amp;#039;Die Moderne und ihre Sammler&amp;#039;&amp;#039; S. 267&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein in [[Berlin-Kreuzberg]] ansässiges Unternehmen war international erfolgreich und erwirtschaftete das beträchtliche Familienvermögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elisabeth Erdmann-Macke|Elisabeth Gerhardt]], eine Nichte Koehlers, berichtete ihrem Onkel 1907 von einer geplanten Paris-Reise ihres Freundes [[August Macke]]. Ohne Macke persönlich zu kennen, unterstützte Koehler den jungen Maler mit 300 Francs, um einen längeren Aufenthalt in der französischen Hauptstadt zu ermöglichen. Erst nach der Rückkehr aus Paris lernten sich beide kennen und es entwickelte sich eine intensive Freundschaft. Macke empfahl Koehler zum besseren Verständnis der zeitgenössischen Malerei die Lektüre von [[Julius Meier-Graefe]]s Buch &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte der modernen Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Dieses Buch diente Koehler als Ratgeber beim Ausbau seiner bisher auf deutsche Kunst des 19. Jahrhunderts und Kunsthandwerk beschränkten Kunstsammlung. 1908 reiste er zusammen mit Macke und Elisabeth Gerhardt nach Paris, um bei den Kunsthändlern [[Bernheim-Jeune]], [[Paul Durand-Ruel]] und [[Ambroise Vollard]] Werke französischer Künstler zu erwerben.&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Marc, Der tote Spatz, 1905.jpg|mini|Franz Marc: &amp;#039;&amp;#039;[[Der tote Spatz]]&amp;#039;&amp;#039;, 1905]]&lt;br /&gt;
Elisabeth Gerhardt heiratete August Macke 1909 und zog mit ihm an den [[Tegernsee]]. Bei Koehlers Besuchen bei Macke und seiner Nichte lernte er 1910 [[Franz Marc]] kennen. Koehlers Sohn Bernhard hatte durch den Münchner Galeristen [[Franz Josef Brakl]] einige Bilder Marcs seinem Vater schicken lassen. Anschließend besuchte dieser Marc Ende Januar 1910 des Jahres in seinem Atelier und kaufte das 1905 entstandenes Gemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Der tote Spatz]]&amp;#039;&amp;#039;, der auf Marcs Schreibtisch stand, und von dem sich der Künstler äußerst ungern trennte. Das Bild bildete den Grundstein zu Koehlers umfangreicher Marc-Sammlung. In der Folge unterstützte er den am Existenzminimum lebenden Künstler mit monatlich 200&amp;amp;nbsp;Mark und erhielt als Gegenwert dafür Bilder seiner Wahl, zunächst begrenzt auf ein Jahr. Marc beriet ihn auch beim Aufbau seiner Sammlung.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanna Partsch: &amp;#039;&amp;#039;Franz Marc&amp;#039;&amp;#039;, Taschen, Köln 2005, ISBN 978-3-8228-5585-0, S. 21 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch dessen Vermittlung lernte Koehler 1911 auch die Künstler der [[Neue Künstlervereinigung München|Neuen Künstlervereinigung München]] kennen. Aus dieser Gruppe ging im selben Jahr die Künstlergemeinschaft [[Der Blaue Reiter]] hervor, dessen einzigen [[Almanach]] er finanziell unterstützte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Marc-monkey frieze.jpg|miniatur|Franz Marc: &amp;#039;&amp;#039;Affenfries&amp;#039;&amp;#039;, 1911, heute [[Kunsthalle Hamburg]] ]]&lt;br /&gt;
Neben den im Katalog zur ersten Ausstellung des Blauen Reiters aufgeführten Werken wie Marcs &amp;#039;&amp;#039;[[Die gelbe Kuh|Gelber Kuh]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Reh im Walde I&amp;#039;&amp;#039; war sein &amp;#039;&amp;#039;Affenfries&amp;#039;&amp;#039; gehängt, der im Katalog nicht gelistet war, da ihn Bernhard Koehler kurzfristig aus seiner Sammlung zur Verfügung gestellt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Friedel, Annegret Hoberg: &amp;#039;&amp;#039;Der Blaue Reiter im Lenbachhaus München&amp;#039;&amp;#039;. Prestel, München 2004, S. 61 f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso ermöglichten seine materiellen Zuwendungen den [[Erster Deutscher Herbstsalon|Ersten Deutschen Herbstsalon]] im Jahr 1913. Diese von [[Herwarth Walden]], August Macke und Franz Marc in Berlin organisierte Ausstellung zeigte Arbeiten von 90 Künstlern der internationalen Avantgarde und gilt bis heute als eine der wichtigsten Ausstellungen der modernen Kunst vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Berlinische Galerie: &amp;#039;&amp;#039;Stationen der Moderne&amp;#039;&amp;#039; S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus beteiligte sich Koehler auch finanziell an der [[Die Tunisreise|Tunisreise]] August Mackes Anfang 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Kostenewitsch: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Eremitage&amp;#039;&amp;#039; S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunstinteressierte konnten auf Wunsch stets die Sammlung Koehlers in seinem Wohnhaus besichtigen. Hier zeigte er auf drei Etagen unter musealen Bedingungen Werke moderner französischer Künstler und des Expressionismus. Zu den zahlreichen deutschen und internationalen Kunstwissenschaftlern und Museumsdirektoren, die seine Sammlung besichtigten, gehörten [[Wilhelm Worringer]], [[Ernst Gosebruch]] und [[Julius Meier-Graefe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter jacobsfriedhof berlin 2018-03-25 (24).jpg|mini|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Bernhard Koehler starb am 30. März 1927 in Berlin. Sein Grab liegt auf dem [[St.-Jacobi-Kirchhof I|Alten Kirchhof der St. Jacobi-Gemeinde]] in [[Berlin-Neukölln|Neukölln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bernhard-Koehler-Stiftung ==&lt;br /&gt;
Nach Koehlers Tod erbte sein Sohn Bernhard (1882–1964) die umfangreiche Kunstsammlung. Dieser war während der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er Jahre gezwungen, einige impressionistische Bilder aus der Sammlung seines Vaters zu verkaufen. Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zerstörte ein [[Luftkrieg|Bombenangriff]] die Fabrik wie auch das Wohnhaus der Familie Koehler. In dem Wohnhaus befand sich der überwiegende Teil der Kunstsammlung, die unwiederbringlich zerstört wurde. Ein Teil der impressionistischen Gemälde und ein Werk [[El Greco]]s waren zuvor in der [[Nationalgalerie (Berlin)|Berliner Nationalgalerie]] eingelagert worden und gelangten nach Kriegsende als [[Beutekunst (Zweiter Weltkrieg)|Beutekunst]] nach Russland. Sie befinden sich gegenwärtig in der [[Eremitage (Sankt Petersburg)|Eremitage]] in Sankt Petersburg und im [[Puschkin-Museum]] in Moskau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berlinintensiv.de/objekte/1327.html?offset=3 |wayback=20150923183734 |text=&amp;#039;&amp;#039;Fabrik, Wohnhaus und Sammlung Bernhard Koehler&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-06-15 19:11:32 InternetArchiveBot }}, berlinintensiv.de, abgerufen am 12. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige der von der Familie ausgelagerten Bilder des [[Expressionismus]] sind seit 1965 als Bernhard-Koehler-Stiftung in der [[Städtische Galerie im Lenbachhaus|Städtischen Galerie im Lenbachhaus]] in München zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sammlung ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Macke, August - Türkisches Café - Google Art Project.jpg|miniatur|hochkant|August Macke: &amp;#039;&amp;#039;Türkisches Café&amp;#039;&amp;#039;, 1914, heute [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]], München]]&lt;br /&gt;
Vor der Begegnung mit August Macke entsprach die Kunstsammlung Bernhard Koehlers dem typisch großbürgerlichen Geschmack im Berlin der Jahrhundertwende. Die Berliner Unternehmervilla der Familie Koehler war mit zahlreichen Arbeiten deutscher Künstler des 19. Jahrhunderts geschmückt und zeigte keinerlei innovative Züge. Erst durch Meier-Graefes Beschreibungen entdeckte Koehler die modernen französischen Künstler. Beim Ausbau seiner Sammlung folgte er Meier-Graefe und erwarb jeweils mindestens ein Werk der von ihm genannten Künstler. Bei seinem ersten Paris-Besuch erwarb er zunächst mit &amp;#039;&amp;#039;Femme couchée&amp;#039;&amp;#039; von [[Gustave Courbet]] ein Werk des Realismus. Hinzu kamen erste impressionistische Gemälde von [[Claude Monet]] und [[Pierre-Auguste Renoir]]. Später erwarb er zudem [[Camille Pissarro]], [[Edgar Degas]], [[Édouard Manet]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Bildnis der Tänzerin Rosita Mauri]]&amp;#039;&amp;#039;) und [[Paul Cézanne]]. Darüber hinaus wählte Koehler Arbeiten der [[Spätimpressionismus|Neoimpressionisten]] [[Vincent van Gogh]], [[Paul Gauguin]], [[Georges Seurat]] und [[Paul Signac]] für seine Sammlung. Weiterhin kaufte Koehler Bilder von [[Pierre Bonnard]] und [[Henri Matisse]] sowie eine Bronzefigur von [[Aristide Maillol]]. Parallel baute Koehler eine umfangreiche Sammlung der mit ihm befreundeten Künstler August Macke und Franz Marc auf. Von Macke besaß Koehler über 50 Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen und von Marc erhielt er mehr als 70 Werke, zu denen auch einige Kleinbronzen gehörten. Beide Künstler berieten den Sammler bei weiteren Ankäufen. So gelangten nach 1910 Bilder des [[Fauvismus]] in die Sammlung Koehler, wozu Arbeiten von [[Albert Marquet]], [[Charles Camoin]] und [[Charles Henri Manguin]] gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Mitgliedern der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Künstlervereinigung München&amp;#039;&amp;#039; fanden Werke von [[Pierre-Paul Girieud]] und [[Alexander Kanoldt]] Eingang in Koehlers Sammlung. Hinzu kam ein Bild von [[Pablo Picasso]] sowie das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Felslandschaft&amp;#039;&amp;#039; von [[André Derain]]. Zudem erwarb Koehler zwei Werke von [[Henri Rousseau]], der bei den Künstlern des &amp;#039;&amp;#039;Blauen Reiters&amp;#039;&amp;#039; besondere Anerkennung fand. 1911 kaufte Koehler das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Tour Eiffel&amp;#039;&amp;#039; von [[Robert Delaunay]] und war damit der erste Privatsammler in Deutschland, der eines seiner Werke erwarb. Durch Julius Meier-Graefes Wiederentdeckung von [[El Greco]] angeregt, fand darüber hinaus auch dessen 1605 entstandener &amp;#039;&amp;#039;Johannes der Täufer&amp;#039;&amp;#039; als Werk eines Vorläufers der modernen Malerei, den Weg in Koehlers Sammlung. Weitere in dieser Sammlung vertretene Künstler waren [[Umberto Boccioni]], [[Heinrich Campendonk]], [[Marc Chagall]], [[Lovis Corinth]], [[Lyonel Feininger]], [[Ferdinand Hodler]], [[Alexej Jawlensky]], [[Wassily Kandinsky]], [[Paul Klee]], [[Oskar Kokoschka]], [[Walter Leistikow]], [[Amedeo Modigliani]], [[Wilhelm Morgner]], [[Gabriele Münter]], [[Edvard Munch]] und [[Max Slevogt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Gustave Courbet - Reclining Woman.jpg|Gustave Courbet: &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Femme couchée&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;heute Eremitage,&amp;lt;br /&amp;gt;St. Petersburg&lt;br /&gt;
Bild:La Promenade, by Pierre-Auguste Renoir.jpg|Pierre-Auguste Renoir: &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;La Promenade&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;heute Getty Museum, &amp;lt;br /&amp;gt;Los Angeles&lt;br /&gt;
Bild:Paul Gauguin 143.jpg|Paul Gauguin: &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wohin gehst Du?&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;heute Staatsgalerie,&amp;lt;br /&amp;gt;Stuttgart&lt;br /&gt;
Image:Vincent van Gogh - Boats at Saintes-Marie watercolour.jpg|Vincent van Gogh: &amp;#039;&amp;#039;Fischerboote in Saintes-Marie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;heute Eremitage,&amp;lt;br /&amp;gt;St. Petersburg&lt;br /&gt;
Bild:Paul Cezanne - Mont Sainte-Victoire 1897.jpg|Paul Cezanne: &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Montagne Sainte-Victoire|Mont Sainte-Victoire]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br /&amp;gt;heute Eremitage,&amp;lt;br /&amp;gt;St. Petersburg&lt;br /&gt;
Bild:Georges Seurat - View of Fort Samson.jpg|Georges Seurat: &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Blick auf Fort Samson&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br /&amp;gt;heute Eremitage,&amp;lt;br /&amp;gt;St. Petersburg&lt;br /&gt;
Bild:August Macke - Indianer auf Pferden.jpg|August Macke: &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Indianer auf Pferden&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br /&amp;gt;heute  Lenbachhaus, München&lt;br /&gt;
Datei:Marc-cats on a red cloth.jpg|Franz Marc:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Katzen auf rotem Tuch&amp;#039;&amp;#039;, 1909/10, Privatbesitz&lt;br /&gt;
Bild:Franz Marc - Reh im Klostergarten - G 13323 - Lenbachhaus.jpg|Franz Marc: &amp;lt;br /&amp;gt;Franz Marc: &amp;#039;&amp;#039;Reh im Klostergarten&amp;#039;&amp;#039;, 1912, &amp;lt;br /&amp;gt;heute  Lenbachhaus, München&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Berlinische Galerie]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stationen der Moderne&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1988, ISBN 3-87584-256-1.&lt;br /&gt;
*Albert Kostenewitsch: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Eremitage, verschollene Meisterwerke deutscher Privatsammlungen&amp;#039;&amp;#039;. München 1995, ISBN 3-463-40278-5.&lt;br /&gt;
*Andrea Pophanken, Felix Billeter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Moderne und ihre Sammler&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2001, ISBN 3-05-003546-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.berlin.friedparks.de/such/Friedpark_detail.php?Such_Buch=K&amp;amp;id_of_friedpark=89 Friedpark Alter St. Jacobi-Friedhof]: Fotos der Grabstelle und Kurzbiografie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121452735|VIAF=305409311}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koehler, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstraub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1849]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koehler, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Industrieller und Kunstmäzen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. November 1849&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. März 1927&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dr. Kloebner</name></author>
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